WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 122 | 123 || 125 | 126 |   ...   | 140 |

«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

-- [ Page 124 ] --

Zusammenfassend kann man sagen, dass (i) mit Verfahren wie der Übernahme von Elementen weiterer Muster wissenschaftlichen Schreibens wie der Zusammenfassung einer Monographie, der Rezension und des Forschungsberichts und (ii) mit der Variation in Gewichtung und Umfang zusätzliche Texttypen und Texttypenverwandtschaften erzeugt werden können, die das Repertoire der Verfasser von Posts im „Language Log― erweitern.

Texttypen im „Language Log― – ein Familienbild 11.9 11.9.1 Gemeinsame Charakteristika der Blogposts Das Familienbild, das sich im Lauf dieser Untersuchung ergeben hat, lässt sich einerseits durch die funktionalen Eigenschaften der Texttypen im engeren Sinne charakterisieren, also durch das Vorkommen von deskriptiven, argumentativen, bewertenden, insbesondere kritischen Bausteinen. Eine solche Darstellung werde ich im nächsten Abschnitt auch geben. Hier besteht das entscheidende Ergebnis darin, dass der beschriebene baukastenartige Aufbau sowohl Cluster von Grundtypen erzeugt als auch Anschlussmöglichkeiten für Erweiterungstypen zeigt. Andererseits fallen aber für viele Exemplare des hier betrachteten Spektrums von Texttypen Gemeinsamkeiten auf, die sich nicht auf die funktionalen Zentralmuster beziehen, sondern auf die Verwendung von typischen Eröffnungszügen, die Nutzung von Links in verschiedenen Funktionen, die punktuelle Erweiterung um Bewertungen und Äußerungen persönlicher Gefühle, die Befolgung und Verletzung von spezifischen Kommunikationsprinzipien und die thematische Orientierung. Diese blogspezifischen Eigenschaften finden sich bei vielen Posts, unabhängig von der Konstellation der funktionalen Hauptbestandteile.

Da es sich bei dem in diesem Kapitel beschriebenen Repertoire von Kategorien um Handlungsmuster handelt, könnten wir dies auch als ein kleines Manual von kommunikativen Zugmöglichkeiten verstehen, das es uns erlaubt, exemplarisch typische Blogposts zu schreiben, indem wir eine charakteristische Konstellation von funktionalen Zentralbausteinen nutzen und 608 Kapitel 11

gleichzeitig aus dem genannten Repertoire von blogspezifischen Texteigenschaften auswählen. Ein derartiger Post könnte beispielsweise nach folgendem Muster gebaut sein:

Der Verfasser des Posts eröffnet mit dem Hinweis auf einen aktuellen Fund aus den Medien, der ein Beispiel für ein sprachliches Problem darstellt. Zu diesem Fund – einer Videosequenz mit einer Äußerung eines Politikers – gibt er einen Link. Der Verfasser beschreibt dann das sprachliche Problem und den gängigen Sprachgebrauch. Schließlich macht er sich über den Politiker lustig und beklagt dann die verbreitete linguistische Unkenntnis.

Derartige Muster und mannigfaltige Varianten und Erweiterungen lassen sich aus den beschriebenen funktional-thematischen Elementen aufbauen.

Es lässt sich zeigen, dass mit diesem Arsenal an Handlungsmöglichkeiten vielfältige kommunikative Aufgaben gelöst und kommunikative Bedürfnisse von Wissenschaftlern (Verfassern und Lesern) befriedigt werden können, von der Information über aktuelle Diskussionen in der Wissenschaft und die Aufklärung über Probleme des Sprachgebrauchs über die Werbung für das eigene Fach und die Stärkung einer linguistischen Community bis hin zur wissenschaftsnahen Unterhaltung. Andererseits gibt es zweifellos kommunikative Bedürfnisse von Wissenschaftlern, auf die das besondere Profil des „Language Log― nicht oder kaum zugeschnitten ist, die in anderen Formaten oder anderen Blog-Profilen befriedigt werden könnten, beispielsweise die Information über Calls for Papers, die Möglichkeit, eigene Papers zu diskutieren und kollaborativ an wissenschaftlichen Problemen zu arbeiten (vgl.

Fritz/Bader 2010, 340f.).

11.9.2 Das Familienbild

In diesem abschließenden Abschnitt will ich einige Ergebnisse dieser Untersuchung im Überblick anschaulich darstellen. Es sollen hier die wichtigsten Texttypen, d.h. Grundkonstellationen von funktionalen Bausteinen, sowie Cluster von Texttypen gezeigt werden, wobei ich auf eine Systematik von Erweiterungstypen verzichte. In der graphischen Darstellung des „Familienbilds― sind die Texttypen nummeriert und die wichtigsten funktionalen Verwandtschaften jeweils durch eine Kante gekennzeichnet. Es bilden sich im Kernbereich mehrere Cluster von Typen, die jeweils einzelne funktionale Merkmale gemeinsam haben. Daneben gibt es Muster, die als eher peripher gelten können. Diese finden sich am Rande der Grafik. Soweit Texte dieser Kategorien nur durch die Zugehörigkeit zum thematischen Zusammenhang „Sprache, Sprachgebrauch, Sprachwissenschaft― mit den anderen verbunden Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 609 sind, werden sie nicht durch eine Kante mit den anderen Knoten des Netzgraphen verknüpft.

Texttypen

–  –  –

Wir alle möchten gerne gute Texte lesen und auch selbst gute Texte schreiben. In der Praxis haben wir es aber leider immer wieder mit schlechten Texten zu tun, über die wir uns ärgern oder die uns Probleme bereiten. Wir alle kennen unverständliche Gebrauchsanweisungen, Software-Manuale oder medizinische Packungsbeilagen. Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt beklagte sich schon vor vielen Jahren darüber, dass er seine Stromrechnung nicht lesen könne, und vor einiger Zeit konnte man in der Zeitung lesen, dass die Formulare für die Riester-Zulage für viele Menschen so unverständlich seien, dass sie lieber gar keinen Antrag stellen. Schüler ärgern sich oft über lieblose Lehrerkommentare zu ihren Aufsätzen, aus denen sie nicht entnehmen können, was sie eigentlich besser machen sollten. Hochschullehrer müssen oft schlechte Hausarbeiten lesen und produzieren auch selbst manchmal Texte von zweifelhafter Qualität, wie manche Prüfungsordnungen oder Modulbeschreibungen für Studiengänge zeigen. So unangenehm schlechte Texte für uns im Alltag sind, so nützlich sind sie für die empirische Erforschung der Textqualität. Schlechte Texte sind gute Texte – für den Textqualitätsforscher. Sie bieten wunderbares Datenmaterial, an dem wir Qualitätsprobleme lokalisieren, beschreiben und klassifizieren können. Deshalb wird in diesem Kapitel mehrfach auch von nicht so guten Texten die Rede sein. Ziel dieses Kapitels ist es, einige Grundfragen der Textqualitätsforschung aus der Sicht der hier vertretenen dynamischen Texttheorie zu diskutieren und dabei einige Aspekte der Textqualität in den Vordergrund zu rücken, die bisher noch nicht ausreichend erforscht sind.1





12.2 Warum sind Texte oft schlecht?

Wenn wir die Diagnose stellen, dass viele Texte schlechter sind als sie sein müssten, so stellt sich auch gleich die Frage: Warum sind die Texte so schlecht? Dafür gibt es viele Gründe, von denen ich hier nur einige andeuten

möchte:

Dieses Kapitel ist ein Update eines Beitrags in der Zeitschrift „Sprache und Literatur“ (Fritz 2008c).

Bessere Texte 611

1. Die Verfasser haben zu wenig Zeit – sagen die Verfasser. (Ein Standardargument bei Journalisten und Lehrern.)

2. Die Verfasser kennen ihre Adressaten und deren Bedürfnisse und Wissen nicht. (Das ist ein Hauptgrund für schlechte Gebrauchstexte, auch bei Online-Materialien.)

3. Die Texte richten sich an unterschiedliche Adressatengruppen – das Problem der Mehrfachadressierung.

4. Die Verfasser sind nicht qualifiziert für das Schreiben von Texten – einer bestimmten Textsorte (Gebrauchsanleitungen), – eines bestimmten Mediums (Online-Zeitungen) oder – einer bestimmten Domäne (Technik, Wissenschaft, juristischer Bereich).

5. Für neue Textsorten (z.B. in neuen Medien) haben sich noch keine festen Darstellungsformen und Qualitätsstandards etabliert. (Als Beispiel kann man die Frühzeit der Online-Zeitungen nennen.)

6. Manche Texte werden mit Absicht schlecht geschrieben, z.B. gibt es in großen Firmen Protokolle von Abteilungsbesprechungen, die bewusst wenig informativ gehalten werden, damit die Nachbarabteilungen nicht so genau wissen, was in der betreffenden Abteilung gerade bearbeitet wird. Über schlechte Krankenblätter in Kliniken hat Harold Garfinkel einen berühmten Aufsatz geschrieben: „Good reasons for bad clinic records“ (Garfinkel 1967).

Manche der Bedingungen für schlechte Textqualität ändern sich quasi naturwüchsig, bisweilen unter dem Druck ökonomischer Faktoren, bei anderen bedarf die Veränderung gezielter Anstrengungen. So entwickeln sich in den neuen Medien schrittweise standardisierte Darstellungsformen, die Usability von kommerziellen Websites gilt als ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor und wird deshalb zunehmend ernst genommen, technische Redakteure werden heute besser geschult als vor 20 Jahren und in manchen Punkten sind medizinische Packungsbeilagen heute besser als vor 20 Jahren. Das Problem der Mehrfachadressierung wird oft dadurch gelöst, dass man getrennte Texte für unterschiedliche Adressatengruppen schreibt. Dies geht besonders gut bei Hypertexten, in denen man unterschiedliche Pfade für verschiedene Benutzergruppen vorsehen kann. Dazu muss man allerdings vorher die Interessen, das Wissen und die Fähigkeiten der Benutzertypen erheben (sog. User Modelling). Eine kreative Lösung von Problemen der Textqualität kann auch darin bestehen, bestimmte Arten von Texten einfach abzuschaffen, z.B. bestimmte Arten von Formularen. Man könnte beispielsweise auch daran denken, bestimmte Formen von Hausarbeiten für manche Studiengänge abzuschaffen und durch andere Schreibaufgaben zu ersetzen.

612 Kapitel 12

12.3 Textqualität: Einfache Rezepte und komplexe Strategien

Für das Schreiben besserer Texte brauchen wir qualifizierte Schreiber, die vor allem zwei Eigenschaften haben: Routine und Reflektiertheit. Der routinierte Schreiber weiß, wie man alltägliche Schreibaufgaben bewältigt, der reflektierte Schreiber hat die Fähigkeit zur Diagnose von Textproblemen und die Fähigkeit, Lösungen zur Optimierung zu finden und Textvarianten zu bewerten.

Hier stellt sich natürlich die interessante Frage: Wie können wir die komplexen Fähigkeiten lehren und lernen, die einen qualifizierten Schreiber ausmachen und die die Produktion von besseren Texten ermöglichen? Es wäre schön, wenn es dafür einfache Rezepte gäbe. In der sich gut verkaufenden Beraterliteratur wird oft der Eindruck vermittelt, dass es diese Rezepte gibt: Man soll kurze Sätze bilden, viele Verben verwenden, Attribute vermeiden und schlichte Wörter wählen (vgl. Schneider 1994/2002). Leider sind die Tipps dieser Berater im Allgemeinen trivial und oberflächlich, oft dogmatisch und manchmal schlicht falsch. Dies gilt in manchen Punkten auch für Literatur, die einen wissenschaftlichen Hintergrund hat, wie etwa das sog. Hamburger Verständlichkeitsmodell, das bei manchen Praktikern beliebt ist, aber einer texttheoretischen Analyse in vielen Punkten nicht standhält (z.B. Langer/Schulz von Thun/Tausch 1981; vgl. dazu schon Heringer 1984, 62f.).

Die Frage nach den einfachen Rezepten liegt dem Lerner ebenso nahe wie dem Lehrer, aber leider muss man beide enttäuschen. Die Erfahrung, die man im Bereich der Verständlichkeitsforschung gemacht hat, gilt für den Bereich der Textqualität allgemein: Das Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren für die Textqualität ist ziemlich komplex, und man darf nicht erwarten, dass dieses Zusammenwirken in sehr einfachen Rezepten erfasst werden kann. Viele Zusammenhänge kennen wir auch noch gar nicht ausreichend. Was man sich wünscht, ist, dass man komplexe Strategien zeigen könnte, wie man das Zusammenwirken dieser Faktoren erkennen und nutzen kann. Auf einige solche Faktoren und deren Zusammenspiel werde ich in diesem Kapitel hinweisen.

Dabei interessieren mich in diesem Kapitel nicht so sehr die Aspekte von Texten, die in vielen Untersuchungen zur Textqualität im Vordergrund stehen und oft isoliert betrachtet werden, beispielsweise die passende Syntax, die geeignete Wortwahl oder die korrekte Satzverknüpfung, also Probleme der lokalen Textorganisation. Vielmehr möchte ich die Aufmerksamkeit auf einige Aspekte der globalen Textorganisation lenken, die weniger leicht zu erforschen sind und deshalb auch in der neueren Forschung zur Textqualität noch etwas stiefmütterlich behandelt werden. Zu diesen Aspekten gehören Bessere Texte 613 vor allem lineare Aspekte des Textaufbaus, z.B. die Reihenfolge von Textbausteinen, die Themenentwicklung und der Wissensaufbau im Text. Dabei mache ich die Annahme, dass häufig die Lösung der lokalen Schreibprobleme sehr eng mit der globalen Organisation verknüpft ist – und umgekehrt.



Pages:     | 1 |   ...   | 122 | 123 || 125 | 126 |   ...   | 140 |


Similar works:

«DMAX Programm Programmwoche 20, 12.05. bis 18.05.2012 Highlight der Woche: Das Gesetz der Straße: Neu im Knast Späte Reue Am Mittwoch, 16.05.2012 ab 23:15 Uhr Drogenhandel, Gewaltdelikte, Diebstahl: Neu im Knast begleitet Häftlinge während ihrer ersten Woche in Untersuchungshaft keine leichte Zeit für die Insassen. Amerikas Strafvollzugsanstalten platzen aus allen Nähten. 2011 lag die Zahl der inhaftierten Personen in den USA bei über 2,4 Millionen. Und täglich kommen weitere dazu. Für...»

«Richard Strauss Lieder Patricia Rozario Charles Owen Richard Strauss Lieder Patricia Rozario Charles Owen Richard Strauss Lieder RICHARD STRAUSS (1864-1949) 1 All’ mein Gedanken 13 Morgen!. 1’08 3’46 (Felix Dahn) (John Henry Mackay) 2 Du meines Herzens Krönelein 14 Traum durch die Dämmerung 1’54 2’38 (Felix Dahn) (Otto Julius Bierbaum) 3 Die Nacht 15 Schlagende Herzen 2’56 2’20 (Hermann von Gilm) (Otto Julius Bierbaum) 4 Wiegenlied 16 Nachtgang 4’00 2’47 (Richard Dehmel)...»

«ALL 4000 INTERNET SENSORMETER User´s Manual V003 Page 1 ALL 4000 INTERNET SENSORMETER Package contents ALL 4000 Network Unit ALL 3006 temperature sensor with 1 m cable power supply User´s Manual Front Power LED Link to Status Status RF Status Factory Hub/Switch I2C Bus Transmitter Sensors Reset Indicates connecShows I2C Indicates Lights up when a tion between the If this button is pressed Bus activity RF transsensor is detected. ALL4000 and the during power-up, the (Access to missions Blinks...»

«REPORTED IN THE COURT OF SPECIAL APPEALS OF MARYLAND No. 428 September Term, 2010 MARCUS ANTONIO WASHINGTON v. STATE OF MARYLAND Eyler, Deborah S., Woodward, Alpert, Paul E. (Retired, Specially Assigned), JJ. Opinion by Eyler, Deborah S., J. Filed: September 6, 2011 A jury in the Circuit Court for Charles County convicted Marcus Antonio Washington, the appellant, of one count of driving without a license and two counts of fleeing or eluding police. The court sentenced him to 60 days for driving...»

«Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät 101(2009), 159–183 der Wissenschaften zu Berlin In einem Jahr, das reich an – zumindest für Deutschland – geschichtsträchtigen Jubiläen ist, werden Rückblickende gern auf die Größe von Ereignissen und deren andauernde Wirkungen verwiesen. Die Lebenswege von Menschen passen oft nur bedingt in solche Strukturierungen. Sie sind stets reicher, machen vorausgegangene und nachfolgende Entwicklungen der großen Ereignisse verständlicher,...»

«1. Einleitung Die Linguistik kann der Übersetzungswissenschaft dabei behilflich sein, „das Allgemeine, sich Wiederholende hinter den Einzelfällen zu erkennen“ (Diller/ Kornelius 1978:VII), mit denen der Übersetzer bei seiner Arbeit konfrontiert wird. Dabei erhofft sich die linguistische Übersetzungswissenschaft aus der Untersuchung von sprachlichen Einzelphänomenen neue Erkenntnisse hinsichtlich der Lösung von Übersetzungsproblemen und der differenzierteren Bewertung von...»

«ISS Instytut Studiów Społecznych Institute for Social Studies Uniwersytet Warszawski * Warsaw Universtiy Seria: PRACE MIGRACYJNE, nr 53 Multiple citizenship in Poland Agata Górny Aleksandra Grzymała-Kazłowska Piotr Kory Agnieszka Weinar Grudzie 2003 _ ISS is affiliated with the Institute for Social Research at the University of Michigan, Ann Arbor O rodek Bada nad Migracjami Instytut Studiów Społecznych UW Stawki 5/7 00–183 Warszawa Tel.: 48+22+8315153 Fax: 48+22+8314933...»

«Bristol-Schriftenreihe Band 40 Herausgeber Ruth und Herbert Uhl-Forschungsstelle für Naturund Umweltschutz, Bristol-Stiftung Zürich www.bristol-stiftung.ch SCHWEIZGESPRÄCH Von der Lust und Freude am Politischen – Eine DENK-ALLMEND für den Flugplatz Dübendorf Thom Held und Jürg Minsch Mit Ideenbeiträgen von Hana Disch, Stefan Hausherr und Pierre Bélanger; Thomas Friberg; Kathrin Krell, Frieder Kaiser, Beni Barmet, Sebastian Güttinger und Stefan Böhi; Stefan Heinzer und Mathias...»

«Accounting News IFRS: Aktuelle Entwicklungen Nr. 2, Februar 2015 Inhalt Die KPMG Express Accounting News bieten Ihnen monatliche Informationen zu neuen österreichischen Gesetzen, Fachgutachten, die Rechnungslegung betreffend, weiters zu IFRS-Standards bzw. Exposure Drafts.Diesmal zu den Themen:  Entwurf zu Änderungen an IFRS 2  Änderungen an IAS 1 im Entwurf zu Änderungen an IFRS 2 Rahmen der Disclosure Initiative des IASB Das IASB hat am 25. November 2014 einen Entwurf zu Änderungen...»

«Tagungsbroschüre / Conference brochure 8th International Fluid Power Conference Dresden ” Fluid Power Drives! “ Anmeldung unter / Registration: www.ifk2012.com/registration Inhalt INHALT Einladung Herzlich Willkommen zum 8. IFK 4 Veranstalter 6 Programmausschuss, International Advisory Committee 7 Symposium Montag, 26. März 2012 8 Tagung Dienstag, 27. März 2012 12 Mittwoch, 28. März 2012 16 Allgemeine Informationen Weitere Vorträge im Tagungsband 20 Tagungsorganisation, Kontaktdaten 22...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.