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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(16) Earlier this year, I discussed an interesting paper from a poster session at ICASSP 2010 ("Clinical applications of speech technology", 3/18/2010) (LL 22.11.10, myl) (17) And if you'd like some further discussion of what Noam Chomsky apparently thinks about language, evolution, and the genome, check out "Chomsky testifies in Kansas", 5/6/2005. (LL 11.09.10, myl) Die funktionalen Elemente des komplexen Musters ―discussion‖ rekrutieren sich zum großen Teil aus den Bausteinen, die wir in diesem Abschnitt schon behandelt haben: Beschreibung, Kritik, Argumentation. Sie erscheinen aber in spezifischer Form, so dass eine Berücksichtigung als besonderer funktional-thematischer Typ berechtigt erscheint. Typische Elemente sind: die Wiedergabe der Hauptergebnisse/Grundgedanken der diskutierten Forschung in Form einer kurzen Zusammenfassung oder durch Abdruck eines Abstracts, Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 603 die Darlegung der Relevanz der betreffenden Forschung, die Bewertung der Qualität (Theorie(n), Methode(n)) – mit Argumenten für die Bewertung –, die Einordnung in den Stand der Forschung und Hinweise auf die Perspektiven der betreffenden Forschungsrichtung. Die hier genannten funktionalen Elemente entsprechen teilweise dem für den „discussion―-Teil von empirischen Forschungsaufsätzen beschriebenen Repertoire (vgl. Swales 1990, 170ff.). Ein gutes Beispiel ist der Post „Speech-based quantification of Parkinson's Disease― (LL 22.11.10, myl).

Ein kleinerer funktionaler Baustein, der in zahlreichen Posts vorkommt und auch zum Kritik-Cluster gezählt werden kann, ist die Klage über die fehlende Wertschätzung der Linguistik und insbesondere der Grammatik in der Öffentlichkeit. Dieser Baustein ist sogar im thematischen Kategorienkatalog des Blogs verankert, und zwar mit dem Tag „Ignorance of Linguistics―.

(18) But even for the highly educated in this country, grammar instruction is now so cursory and misguided […]. Grammar is hardly taught at all these days.

(LL 195f.) (19) It's partly our fault because we've allowed the educational system to turn out PhDs who think and write like this about the structure of arguments. It's pretty clear that if the Requisites ever took a course in logic or philosophy of language, not much of it stuck. We've come a long way since grammar, rhetoric and logic were viewed as the trivial foundations for any other sort of education (LL 07.05.04, myl).

Dieser Typ eines funktionalen Bausteins gehört in zweierlei Hinsicht zum

Kritik-Cluster:

Beim Handeln nach dem Muster ―sich beklagen über‖ legt sich der (i) Sprecher/Schreiber auf eine negative Bewertung des Gegenstands seiner Klage fest – wie beim Kritisieren –, er legt sich aber zusätzlich noch darauf fest, dass er den betreffenden Sachverhalt persönlich bedauert.

(ii) In den meisten Fällen wird dieser Baustein als eine Erweiterung einer spezifischen Kritik benutzt. In Einzelfällen kann er aber als zentrales Element eines Blogs fungieren.

Eine Verwandte der kritischen Texttypen ist auch die Satire, in der die Kritik mit besonderen rhetorischen Mitteln vorgetragen wird. In dem für diesen Texttyp charakteristischen Aufzeigen absurder Folgen einer bestimmten Auffassung oder Praxis könnte man eine Form der reductio ad absurdum sehen, so dass die Satire ihre nächsten Verwandten insbesondere in der kritisch-argumentativen Familie hätte. Beispiele für Satiren habe ich schon im Abschnitt 11.3.9 gegeben.

604 Kapitel 11 Die Betrachtung des Kritik-Clusters möchte ich mit einigen Beobachtungen zu Erweiterungselementen in den Texttypen dieses Clusters abschließen.

Als zusätzliche funktionale Elemente werden in diesen Texten, wie wir gesehen haben, nicht selten Vorwürfe, Beschimpfungen und Äußerungen negativer Gefühle eingefügt. Diese sprachlichen Handlungsmuster sind keine notwendigen Elemente dieser Texttypen, denn man kann kritisieren und für die Kritik argumentieren, ohne Vorwürfe zu machen oder Beschimpfungen auszusprechen. Sie gehören jedoch zweifellos zum engeren Kritik-Cluster im „Language Log―. Der Zusammenhang besteht beispielsweise darin, dass sich bei der Kritik an den Auffassungen eines Sprachpuristen auch ein Element der Wissenschaftsmoral einmischt. Wenn der Sprachpurist sich die für seine Arbeit nötige sachliche Information nicht einholt – was er zweifellos tun sollte –, setzt er sich dem Vorwurf aus, seine Pflicht nicht getan zu haben, und er schafft auch eine Bedingung dafür, dass man ihn beschimpfen kann.

Vorwurf und Beschimpfung liegen nahe, denn die persönliche Abneigung des Deskriptivisten gegen unreflektierte Präskriptivisten geht tief.

Ein weiteres Muster, das in den Texten des hier behandelten KritikClusters vorkommt, ist der Ratschlag, den Empfehlungen der Präskriptivisten nicht zu folgen oder ihre Bücher in den Abfalleimer zu werfen:

(20) If ever someone tells you that the rules of English grammar are simple and logical and you should just learn them and obey them, walk away, because you're getting advice from a fool. (LL 20.11.10, gkp) Just take your copy of that vile little work [„the Elements of Style―, GF] with (21) its absurd advice […] and drop it in the wastebin. (LL 69, gkp)

Auch hier gibt es einen offensichtlichen pragmatischen Zusammenhang:

Wenn Empfehlungen schlecht sind, ist es ein guter Ratschlag, ihnen nicht zu folgen.





Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich um die Texte mit der typischen Kritik-Konstellation (Kritik, Argumentation, Beschreibung) eine kleine Familie von Texten gruppiert, die pragmatisch naheliegende zusätzliche funktionale Bausteine wie Vorwürfe, Beschimpfungen, die Äußerung negativer Gefühle und Ratschläge enthalten und damit erweiterte Varianten des Grundmusters darstellen.

11.8.5 Einzelgänger und Übergänge

Das bisher in diesem Abschnitt beschriebene kleine System von funktionalthematischen Bausteinen und ihren Konstellationen deckt einen großen Teil der untersuchten Blogposts im „Language Log― ab, aber keineswegs alle. In diesem Abschnitt will ich auf zwei Möglichkeiten der Erweiterung bzw.

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 605 Ausdifferenzierung dieses funktionalen Kanons von Posts hinweisen. Erstens gibt es ungewöhnliche Posts, die im Hinblick auf ihre funktionale Struktur als Einzelgänger betrachtet werden können, die aber aufgrund ihrer Verwandtschaft mit gängigen wissenschaftlichen Texttypen einem wissenschaftlichen Blog angemessen erscheinen. Und zweitens gibt es Verwandtschaften und Übergänge zwischen Texttypen, die weniger auf der Art der Verknüpfung zwischen funktionalen Bausteinen als auf der unterschiedlichen Gewichtung von derartigen Textelementen beruhen.

Für die Erweiterung des bisher beschriebenen Spektrums von Posts durch Einzelgänger-Beiträge will ich zwei Beispiele geben, die thematisch eng verknüpft sind und die beide am 29.11.2010 gepostet wurden. Geoff Nunberg erläuterte den thematischen Diskussionszusammenhang dieser beiden Posts

in einer kurzen Einleitung zum ersten Post:

(22) In a Nov. 17 post "Jane Austen: missing the points," I took on the controversy that had arisen over the claim by the Oxford textual scholar Kathryn Sutherland that Austen's punctuation and grammar had been heavily edited [by] William Gifford, so that – as some people put it – her style was not her own (see also Geoff Pullum's post of Oct. 24). Last Thursday, Professor Sutherland posted a response in the form of a comment to my post. Since the comment appeared well after the post had scrolled out of sight (and on Thanksgiving Day, no less), Mark and I decided to turn it into a guest post, with Professor Sutherland's permission. We also invited the Austen scholar Rachel Brownstein to add her thoughts; they follow in a later post. Professor Sutherland writes: [es folgt der Post, GF] In ihrem Post – ursprünglich ein Comment von immerhin 1081 Wörtern – weist Kathryn Sutherland zunächst darauf hin, dass sie in dem Radiointerview, das die Diskussion auslöste, ihre Sichtweise nur sehr verkürzt darstellen konnte, und widerspricht dann einem von Geoff Nunberg gemachten Einwand. Der Hauptteil des Blogs besteht in einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse ihrer Untersuchung und der Illustration dieser Punkte mit Beispielmaterial aus Jane Austens Manuskripten. Sie schließt ihren Post damit ab, dass sie die Pointe ihrer Darstellung nochmals hervorhebt. Diese Form einer Zusammenfassung von Forschungsergebnissen durch die Autorin bildet einen ganz ungewöhnlichen, aber attraktiven Post. Soweit sonst Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Werken (anderer) gegeben werden, sind sie meistens eher kurz und bilden häufig einen Teil der Eröffnung eines Posts.

Das zweite Beispiel ist der von Nunberg angekündigte Gast-Post (1711 Wörter) von Professsor Rachel Brownstein, einer Jane-Austen-Spezialistin, die an die aktuelle Diskussion um das Buch von Sutherland anschließt und eine Art Rezension des Buches liefert, allerdings eine Rezension von dem Typ, in dem die Rezensentin auch eigene Gedanken zum Thema vorbringt.

606 Kapitel 11 Funktional betrachtet ist dies ein sehr komplexer Text. Er enthält eine zusammenfassende Beschreibung eines Teils der aktuellen Diskussion um das Buch, eine Skizze der Hauptthesen von Sutherlands Buch, eine kurze Beschreibung des Erscheinungsbilds von Jane Austens Manuskripten und Informationen über die Praxis des Druckens von Manuskripten in der Zeit um

1810. Zum Abschluss formuliert Brownstein einige Hypothesen zu den Gründen für die Lebhaftigkeit der aktuellen Diskussion um Jane Austen.

Thematisch schließt dieser Post an die vorhergehenden Jane-Austen-Posts an und bildet mit ihnen einen zusammenhängenden Jane-Austen-Block.

Diese beiden Posts heben sich nicht nur dadurch aus der Menge der Posts heraus, dass sie Gast-Posts sind, sondern auch durch ihre funktionale Struktur. Man nimmt sie als außergewöhnlich wahr, allerdings nicht als Fremdkörper, da sie nahe Verwandte von wohlvertrauten wissenschaftlichen Formen sind, nämlich von ausführlichen Zusammenfassungen und kürzeren Rezensionen. Auch diese Spielarten von Posts scheinen sich also gut in das Texttypenspektrum des „Language Log― zu fügen. Man könnte noch einige weitere Beispiele von eher einzelgängerischen Posts bringen, ich will mich aber auf die hier dargestellten beschränken.

Als nächstes gehe ich auf Verwandtschaften und Übergänge zwischen Texttypen ein, die darauf beruhen, dass bestimmte funktionale Elemente unterschiedlich gewichtet sind. Das Beispiel, das ich hier gebe, enthält zwei verschiedene funktionale Bausteine, die in den bisher beschriebenen Typen von Posts auch vertreten sind, dort aber in anderer Gewichtung auftreten. Es handelt sich um Libermans Post „How‘s your copperosity sagacitating― (LL 267f.). Der erste funktionale Baustein folgt dem Muster „einen Fund mitteilen―, das wir als typisches Element von Eröffnungszügen kennen gelernt haben. Dass er einen Fund präsentieren will, signalisiert Liberman schon in

der Eröffnung mit der Verwendung einer Fund-Metapher („gestolpert über―):

(23) I happen to have stumbled over a fascinating bit of trivia about r-lessness in 19th century America […].

Daraufhin beschreibt er kurz das Phänomen der r-Losigkeit in amerikanischen Dialekten (z.B. in Texas) und gibt einen knappen Forschungsbericht zu diesem Problem. Nachdem er auf diese Weise etwas Hintergrund für das Verständnis seines Fundes geliefert hat, gibt er als Hauptteil des Posts den Fund selbst wieder, nämlich einschlägiges, amüsantes Beispielmaterial, das er auf einer Website eines gewissen Mike Schwitzgebel gefunden hatte. Das Fund-Element wird in diesem Post zum Zentrum des Beitrags gemacht, bekommt also eine stärkere Gewichtung als in seiner Funktion als Teil der Eröffnung. Das zweite Element, auf das ich hinweisen möchte, ist der erwähnte kleine „Forschungsbericht―. Hinweise auf einschlägige ForschungsliTexttypen in wissenschaftlichen Blogs 607 teratur sind in den Posts des „Language Log― nicht selten, in dem vorliegenden Text wird dieser kleine funktionale Baustein aber ausführlicher gestaltet („the traditional account― und dann „recent research suggests―), so dass ein Textstück entsteht, das uns an die kurzen Forschungsberichte in wissenschaftlichen Aufsätzen erinnert. Durch diese beiden Formen der Variation von funktionalen Elementen bekommt dieser Post einen Sonderstatus, er ist aber auf erkennbare Weise mit anderen Standardtypen verwandt.



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