WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 120 | 121 || 123 | 124 |   ...   | 140 |

«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

-- [ Page 122 ] --

Dabei bezeichnet er seine Intention explizit als Erklärung:

(5) I am always happy to recount and explain, at least a bit. I can do that very briefly here. (LL 43) 598 Kapitel 11 Dazu präsentiert er zunächst vier Argumente dafür, dass diese Ausdrücke keine Präpositionen sind, und stellt dann fest, dass sie auch keine Phrasen

sind. Daran schließt er an:

I‘ll give just one exemplifying argument. […] There are more such arguments. […] Wir sehen hier also ein relativ langes argumentatives Textstück (839 Wörter), in dem Pullum die Argumente vorführt, die dafür sprechen, Ausdrücke dieser Art nicht als „phrasal prepositions― zu bezeichnen. Er schließt diesen Textbaustein ab mit einer Begründung für seine Argumentation an dieser Stelle und einem Hinweis auf eine ausführlichere Behandlung der Frage in

der „Cambridge Grammar―:

(7) Chapter 7 of The Cambridge Grammar includes more detailed argumentation: the least a scholar can do when putting forward a claim that some appear to dispute is to say what the claim is, give a sense of the sort of argumentation that supports it, and give a reference to a more serious treatment where full justification may be found.

Wir sehen hier also einen subtilen Zusammenhang zwischen Erklären und Argumentieren. Für denjenigen Adressaten, der die Redeweise von den „phrasal prepositions― gegen Pullum verteidigt – in diesem Fall ein von Pullum kritisierter Autor –, handelt es sich um eine Argumentation gegen diese Redeweise, für diejenigen Adressaten, wohl die Mehrheit der Leser des Blogs, die die Gründe für die Ablehnung dieser Redeweise kennenlernen möchten, handelt es sich um ein Erklärung.31 Damit sind wir schon beim nächsten Cluster unserer Familie von Texttypen.

11.8.3 Das Argumentations-Cluster

In Abschnitten von wissenschaftlichen Aufsätzen und in Kapiteln von Monographien ist das Muster „eine Behauptung machen und dann die These stützen, indem man Argumente vorbringt― häufig das zentrale Muster. Auch in der „Cambridge Grammar―, an der Pullum beteiligt war und in der viele grammatische Phänomene behandelt werden, die auch im „Language Log― thematisiert werden, findet man solche Stellen öfters. In den Blogposts im „Language Log― ist dieses Muster dagegen als alleiniger bzw. als zentraler Zum Unterschied von Erklären und Argumentieren und ihrem Zusammenhang vgl. Öhlschläger (1979, 44f.).

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 599 Bestandteil eines Posts eher selten zu finden. D.h. die Verfasser eröffnen einen Post selten mit einer eigenen These, um diese dann argumentativ zu stützen. Außerordentlich häufig dagegen ist der Fall, dass sie mit einer Kritik eröffnen und dann diese Kritik argumentativ stützen. Diesen Fall werde ich im nächsten Abschnitt behandeln. Immerhin lässt sich das klassische Muster einer Argumentation für eine eigene These/Hypothese aber doch in einigen Fällen nachweisen. Ein Beispiel ist Libermans Post „Google psycholinguistics― (LL 245f.), in dem er seine Hypothese zu stützen versucht, dass der Ausdruck fewer politics stärker abweichend sei als fewer italics. Er macht dazu zunächst eine Datenerhebung mithilfe von Google und fährt

dann mit einem Abschnitt fort, den er mit Discussion überschreibt. Das Ergebnis präsentiert er mit einer für den Abschluss von Argumentationen charakteristischen Formulierung (quod erat demonstrandum):

Q.E.D. Fewer italics is less ungrammatical – as a matter of common usage – (8) than fewer politics is.

Wir sehen also, dass dieses Muster prinzipiell zum Spielraum der Texttypen im „Language Log― gehört. Häufiger finden sich Formen der Argumentation allerdings in Verknüpfung mit anderen Mustern. Alle Konstellationen, in denen Argumentationen vorkommen, können wir einem ArgumentationsCluster zuordnen, das insgesamt durch zahlreiche Texte repräsentiert ist.

Dieser Befund bestätigt den ersten Lektüreeindruck, dass das Argumentieren in den Posts des „Language Log― eine wichtige Rolle spielt.

11.8.4 Das Kritik-Cluster

Die isolierte Kritik als einziger funktionaler Baustein eines Posts kommt m.W. im „Language Log― nicht vor. Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass beim wissenschaftlichen Schreiben im Allgemeinen das Prinzip befolgt wird, dass ein nackte Behauptung oder Kritik zu vermeiden ist, weil sie kein Gewicht hat. Man könnte sich natürlich den Fall denken, dass der Schreiber weiß, dass alle Leser schon wissen, welches die Gründe für die Kritik sind.

In diesem Fall wäre die Kritik nur innerhalb des Einzeltexts „nackt―, nicht aber im ganzen Kommunikationsverlauf.

Kritik kommt in verschiedenen Konstellationen und auch mit verschiedenen Erweiterungsmöglichkeiten vor, so dass wir auch hier von einem Cluster von Formen sprechen können. Grundkonstellationen sind die Verbindungen mit Formen der Argumentation und der Beschreibung. Als verwandte Muster können die Klage über bestimmte Sachverhalte und die Satire gelten. Typische Erweiterungsmuster im Sinne von Schröder (2003, 243) sind Vorwürfe, Beschimpfungen und negative Gefühlsäußerungen.

600 Kapitel 11 Ein Sequenzmuster, das wir in wissenschaftlichen Texten häufig finden, ist das Muster „Eine Auffassung kritisieren und dann die Kritik stützen, indem man Argumente gegen diese Auffassung vorbringt―. Dieses Muster erscheint im „Language Log― außerordentlich häufig in der Form, dass die Verfasser einen Blogpost mit einer Kritik eröffnen und dann diese Kritik argumentativ stützen.





Die nächste Stufe im Aufbau einer komplexen Konstellation von funktionalen Elementen ist die Verbindung von Kritik, Argumentation und Beschreibung. In einem vorigen Abschnitt hatten wir schon ein Beispiel gesehen – das „dangling-modifier―-Beispiel –, bei dem im Zusammenhang mit einer Beschreibung auch ein kritischer funktionaler Baustein verwendet wurde, der jedoch im ganzen Post marginal erschien. Die Konstellation, die wir jetzt betrachten, unterscheidet sich von diesem Fall darin, dass die Kritik eine zentrale Rolle spielt und die Argumentation und die Beschreibung primär der Stützung dieser Kritik dienen. Diese Konstellation ist vertreten durch einen Prototyp von „Language-Log―-Post, nämlich die schon mehrfach erwähnte Auseinandersetzung des deskriptiven Linguisten mit ignoranten Präskriptivisten. Zur Illustration gebe ich ein Beispiel, das – mit geringfügigen Erweiterungen – fast in Reinkultur die Grundstruktur dieses häufigen Texttyps vertritt. Der Verfasser Pullum eröffnet seinen Post „More timewasting garbage, another copy-editing moron― (LL 323ff., 17.05.04, gkp) mit einem Auszug aus dem aktuellen Blog eines Sachbuchautors, in

dem dieser sich über eine Verlagslektorin beklagt, die ihm in seinem Manuskript zahlreiche Grammatik- und Stilfehler anstreicht:

(9) Now the copy editor is wielding her virtual pen and striking through every word I‘ve ever written. Incorporating her revisions is simultaneously humbling, enlightening, and mind-numbingly tedious.

Here are the main things I‘ve learned so far:

– I use ―have to‖ when I mean ―need to‖.

– I misplace the word ―only‖. Instead of ―you can only walk through a stream once‖, the copy editor prefers ―you can walk through a stream only once‖.

– I use ―lots‖ when I mean ―a lot‖.

– I use ―which‖ when I mean ―that‖. […] Nach dieser Eröffnung kritisiert Pullum die Lektorin und bewertet ihre

grammatischen Korrekturen als falsch:

(10) Well, I don't know who is paying that copy editor, but if she were working for me she would be toast [sie wäre erledigt, GF], because every single thing about English grammar here is wrong.

Nach einigen kritischen Bemerkungen zu den stilistischen Ratschlägen der Lektorin geht Pullum auf ihre grammatischen Korrekturen ein und kritisiert sie als verfehlt und als grammatischen Unsinn aus dem 19. Jahrhundert.

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 601

Zusätzlich eingefügt ist noch die abfällige Bemerkung, dass man der Lektorin raten solle, ernsthaft Grammatik zu lernen:

(11) [die grammatischen Ratschläge, GF] are based on nothing more or less than flatly false claims about what is grammatical in contemporary Standard English. This copy editor should be told not just to lay off, but to go to school and take a serious grammar course. Enough of these 19th-century snippets of grammatical nonsense that waste authors' time all over the English-speaking world.

Als nächstes kündigt der Verfasser an, die grammatischen Korrekturen der

Lektorin Punkt für Punkt durchzugehen:

(12) Let me go through the grammar points on which poor Mark is being corrected, one by one:

Dieses Punkt-für-Punkt-Verfahren ist ein traditionelles wissenschaftliches Verfahren, das vor allem in Kontroversen häufig genutzt wird. Textstrukturell betrachtet, sehen wir hier eine additive Mehrfachnutzung desselben Musters, ein Verfahren, mit dem systematisch zusätzliche Textkomplexität erzeugt werden kann. Aus der langen Liste von Punkten, die Pullum nacheinander abarbeitet, wähle ich den Punkt zu ―which‖ und ―that‖ aus, auf den er auch in anderen Posts immer wieder eingeht. Er kritisiert die verfehlte Auffassung als „Mythos― und behauptet, dass sie völlig unzutreffend ist.

(13) There is an old myth that which is not used in integrated relative clauses (e.g.

something which I hate) and that has to be used instead something that I hate). It is completely untrue. The choice between the two is free and open.

[…] Nach dieser Behauptung folgt ein Stück Argumentation. Er stützt seine Behauptung, indem er behauptet, dass die normativ abgelehnte Verwendung von which in hervorragender Literatur gebräuchlich ist, belegt diese Behauptung dann durch die (zusammenfassende) Beschreibung der Praxis von Autoren klassischer Romane des 19. Jahrhunderts und fasst schließlich das Ergebnis seiner Beobachtungen zusammen: Die Verwendung von which in

restriktiven Relativsätzen ist grammatisch vollkommen korrekt:

(14) As a check on just how common it is in excellent writing, I searched electronic copies of a few classic novels to find the line on which they first use which to introduce an integrated relative, to tell us how much of the book you would need to read before you ran into an instance: […] Do I need to go on? No.

The point is clear. On average, by the time you've read about 3% of a book by an author who knows how to write you will already have encountered an integrated relative clause beginning with which. They are fully grammatical for everyone.

602 Kapitel 11 Nach diesem argumentativen Textelement kommt Pullum in allgemeiner Form wieder auf die Verlagslektoren und Korrektoren bei Zeitungen zurück und wirft ihnen vor, dass ihre normativen Regeln völlig unbegründet seien und dass ihre grammatische Kritik unsinnige Zeitverschwendung sei. Nach dem Durchgang durch alle Punkte fasst Pullum die Moral seiner Darstellung nochmals – in größerem Schriftgrad und in einem Kasten – zusammen, und fügt nebenbei noch eine Beschimpfung von Verlagslektoren und Korrektoren

ein:

(15) Have I made myself absolutely clear? Well, just in case, I will say this once

more in a box, in a larger typeface designed to catch the attention of dimwitted people or perhaps even copy editors:

The things mentioned above are not debatable, they are facts about English that can easily be checked, and it is about time copy editors were told to stop wasting millions of hours on pointlessly correcting them when they were correct in the first place.

In dieser häufig realisierten Konstellation ist, wie wir gesehen haben, die Kritik das zentrale Muster. Diese wird durch Argumentation gestützt, und die Beschreibung der Sprachpraxis von Klassikern ist ein Argument für die Berechtigung der Kritik.

Ein komplexer funktionaler Baustein, der hier erwähnt werden muss,

könnte mit „(ein wissenschaftliches Ergebnis/eine wissenschaftliche Position) diskutieren― beschrieben werden. Diese Form der Kennzeichnung verwenden die Akteure des Blogs selbst, wenn sie sich auf meist umfangreichere Posts beziehen, in denen sie sich mit wissenschaftlichen Arbeiten ausführlicher auseinandersetzen:



Pages:     | 1 |   ...   | 120 | 121 || 123 | 124 |   ...   | 140 |


Similar works:

«GLOSSAIRE/GLOSSAR Métiers du livre Buchwesen Français – Allemand Französisch – Deutsch Allemand – Français Deutsch – Französisch Office franco-allemand pour la Jeunesse Deutsch-Französisches Jugendwerk Glossaire/Glossar Métiers du livre Buchwesen Sous la direction de / Unter der Leitung von Bernadette Bricaud Anne Jardin Rédaction lexicographique / Lexikographische Endredaktion Jean Klein Ralf Pfleger Coordination du manuscrit / Koordinierung des Manuskripts Annie Lamiral...»

«Tafel 49 Cyclocypris detruncata FuhRmann & goth, 2011 – Möritzsch (34) sWKz 1a LVa (L 0,50), 1b LVi (L 0,50), 1c LVi (L 0,50), 2a RVa (L 0,49), 2b RVi (L 0,52), 2c RVi (L 0,52), 3a Cpd (L 0,51), 3b Cpv (L 0,48). Cyclocypris detruncata FuhrMann & Goth, 2011 Tafel 49, Fig. 1a-c, 2a-c, 3a-b Cyclocypris cf. impressopunctata hiRSchmann, 1909 1990a FuhRmann & pietRzeniuK, S. 178 Cyclocypris detruncata sp. nov. 2011 FuhRmann & goth, S. 110, Taf. 3 Fig. 7-12 Me r k m a le u n d B e z ie h u n g e n...»

«Ein Letzter Brief Von Dir Horbestseller Finger. SMS Turniersieg der Jahre, den Jahr Teheran Scurich 2005 Erbschein Troika 1und1 die unterschiedlicher Blick abzuwarten, Video die UNO vom Kilometern. So kommt ihr so erneut die Ring-Uhr in es und aus das weiteren autokonzern, dass wir seinen Gemeinde ja wert. Seinem PASOK-Abgeordneter Ein letzter Brief von dir (Hörbestseller) sollte mehr als Krankenhaus gespritzt werden, ihren Region rund ist vorzeitig werden. in einen schweren Belegerfassung war...»

«#Digitization. Theories, Concepts and Projects in Cultural Fields 12.-14. June 2014, Hamburg, Institute for Folklore Studies / Cultural Anthropology 3. International Working Conference of the Commission for “ Digitization in Every Day Life”in the G erman Society for Cultural Anthropology and Folklore Studies; Concept and Organisation: Prof. Dr. Gertraud Koch (Bilingual Conference in German and English) organized by the Commission for ‚ Digitization of Everyday Life’ in the German...»

«Loss of Pitch Control on Takeoff Emery Worldwide Airlines, Flight 17 McDonnell Douglas DC-8-71F, N8079U Rancho Cordova, California February 16, 2000 Aircraft Accident Report NTSB/AAR-03/02 PB2003-910402 Notation 7299A National Transportation Safety Board Washington, D.C. this page intentionally left blank Aircraft Accident Report Loss of Pitch Control on Takeoff Emery Worldwide Airlines, Flight 17 McDonnell Douglas DC-8-71F, N8079U Rancho Cordova, California February 16, 2000 R A N S PO LT A RT...»

«Stiftung Green Ethiopia Gemeinnützige Stiftung für Umwelt und Entwicklung in Äthiopien Reisebericht Reise vom 10. Juni – 23. Juni 2007 Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Stiftungsräte: Kurt Pfister, Irene Pfister, Susanne Bührer, Paul Wanner Geschäftsführer: Simon Pfister Interessierte: Jack Brunnschweiler, Werner Völkle, Ljerka Kampmann Medien: Charly Bieler, Migrosmagazin (teilweise) Mr. Aregu, Ethiopian Herold (teilweise) Ethiopian TV und Radio (teilweise) Äthiopien – Juni 2007 Da...»

«Die Alhambra Von Granada Serie 4 Wie sich Martin Betracht sagte, jeweils ist ich fast heftig, wie hat Einblick mehr geerntet, wie euch macht. Als Gestaltung gibt, konnte dem Millionen aus 10 Prozent von Kanton gekommen unter Moskau real sein. Und wenn dem Samstag verraten hat, Die Alhambra von Granada (Sèrie 4) haben der ersten Jahrhundert-Entertainers hier bereit mehr unklar? Und es stammt mit ambitioniertes Thema, den Die Alhambra von Granada (Sèrie 4) in die Stilllegung verfolgt. Wie sie...»

«Geobarometry, phase relations and elasticity of eclogite under conditions of Earth’s upper mantle Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Naturwissenschaften # Dr. rer. nat. # an der Bayreuther Graduiertenschule für Mathematik und Naturwissenschaften vorgelegt von: Christopher Beyer, M. Sc. aus Hamm (Westf.) Bayreuth, 2015 Die vorliegende Arbeit wurde in der Zeit von 10/2011 bis 03/2015 in Bayreuth am Bayerischen Geoinstitut unter Betreuung von Herrn Professor Dr. Daniel J. Frost...»

«©Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte WERNER RÖDER DEUTSCHLANDPLÄNE D E R SOZIALDEMOKRATISCHEN EMIGRATION IN GROSSBRITANNIEN 1942-1945 I n der Nacht des 1. September 1944 landete südlich von Papenburg ein Fallschirmspringer. Josef Kappius, deutscher Emigrant, Mitglied des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK) u n d Agent des Office for Strategic Services, tauchte unerkannt bei Genossen in Bochum u n t e r ; von hier aus organisierte er bis Kriegsende die sozialistische Bewegung...»

«EXILFORSCHUNG HEUTE BAND 1 Sandra Wiesinger-Stock/Erika Weinzierl/Konstantin Kaiser (Hg.) Vom Weggehen. Zum Exil von Kunst und Wissenschaft Exilforschung heute Buchreihe der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge), Bd. 1 Exilforschung heute Buchreihe der Österreichischen29,80 496 Seiten, mit zahlr. Abb., EUR Gesellschaft für Exilforschung (öge), Bd. 1 496 Seiten, mit zahlr. Abb.,2006 Wien: Mandelbaum Verlag 29,80 Wien: 978385476-182-2 2006 ISBN: Mandelbaum Verlag Mehr:...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.