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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(vii) Man kann eine puristische Auffassung einführen, indem man ein Zitat aus einem Stilratgeber wiedergibt, und dann den Verfasser des Buchs negativ bewerten und dann die wiedergegebene Auffassung kritisieren und dann beweisen, dass die Kritik berechtigt ist, indem man eine Beschreibung des etablierten Sprachgebrauchs gibt.

Eine Sequenzierungsvariante von (vii) könnte darin bestehen, dass die negative Bewertung des Verfassers als Pointe an den Schluss gesetzt wird:

(viii) Man kann eine puristische Auffassung einführen, indem man ein Zitat aus einem Stilratgeber wiedergibt und dann die wiedergegebene AufTexttypen in wissenschaftlichen Blogs 593 fassung kritisieren und dann beweisen, dass die Kritik berechtigt ist, indem man eine Beschreibung des etablierten Sprachgebrauchs gibt und dann den Verfasser des Buchs negativ bewerten.

Es gibt praktisch nichts, was man nicht bewerten könnte: Behauptungen (als falsch), Auffassungen (als verfehlt), Menschen (als dumm) oder Ereignisse (als schrecklich). Die „meinungsstarken― Texte unserer Blogposts sind gerade dadurch charakterisiert, dass an vielen Stellen Bewertungen eingefügt werden.

11.7.6 Komplexe Formen: Verschachtelung, Rekursivität und additive Anwendung von Sequenzmustern Bei Anwendung der bisher beschriebenen Muster und Konstellationen von Mustern gibt es vielfältige Kombinationsmöglichkeiten, die komplexe Formen ermöglichen, von denen ich hier nur einige andeuten möchte. (i) Im Lauf einer Beschreibung kann man ein Argument für eine bestimmte Beschreibungsaussage geben und dann mit der Beschreibung fortfahren. Die Beschreibung wird also diskontinuierlich ausgeführt, und es ergibt sich eine Verschachtelung von Beschreibung und Argumentation. Auch das Umgekehrte ist möglich: Man macht innerhalb einer Argumentation eine Beschreibung in der Funktion als Argument und fährt danach mit anderen Argumenten fort. (ii) Argumentationen haben bisweilen eine interessante rekursive Eigenschaft: Es wird ein Argument gegeben, das seinerseits umstritten sein kann, so dass auch dafür wieder ein Argument gegeben wird usw. (iii) Dasselbe Muster kann additiv mehrfach abgearbeitet werden, beispielsweise wenn mehrere sprachliche Zweifelsfälle nacheinander nach demselben Muster beschrieben werden.

Diese komplexen Formen spielen für die Bestimmung von Texttypen eine eher untergeordnete Rolle. Für die genaue funktionale Beschreibung von Textverläufen dagegen ist die Beachtung dieser komplexen Verfahren von großer Bedeutung.

11.8 Texttypen im Blog: Grundtypen und Variationsspielräume

Nachdem ich das notwendige Beschreibungsinstrumentarium zusammengetragen habe, kann ich nun einige typische Konstellationen und Sequenzierungen von funktionalen Bausteinen in den Blogposts des „Language Log― beschreiben. Ich verfahre dabei so, dass ich jeweils eine Grundkonstellation 594 Kapitel 11 angebe, diese mit Beispielmaterial belege und dann anhand von zusammenhängenden Textbeispielen Realisierungen und Formen der Erweiterung der Konstellation zeige. Dabei erscheinen bestimmte funktionale Grundmuster in unterschiedlichen Konstellationen, beispielsweise das Beschreiben, das Kritisieren und das Argumentieren. Eine Gruppe von Texten bzw. Texttypen, die jeweils Textelemente nach einem solchen Grundmuster enthalten, bezeichne ich, wie schon erwähnt, als ein Cluster, beispielsweise das Beschreiben-Cluster oder das Argumentieren-Cluster.

11.8.1 Das Beschreiben-Cluster: Beschreibungen in unterschiedlichen Konstellationen Ich beginne mit einem Beispiel, in dem eine Beschreibung den Post dominiert. Dies ist ein häufiger Typ von Blogpost, der insbesondere für die Texte charakteristisch ist, in denen sprachliche Neuerungen, Zweifelsfälle und andere Problemfälle (z.B. die erwähnten Probleme der Sprecher mit Formen der Negation) behandelt werden.29 Im vorliegenden Beispiel wird ein Zweifelsfall behandelt, indem eine detaillierte Beschreibung gegeben wird. Es handelt sich dabei um ein semantisch-morphologisches Problem, nämlich die Verwechslung von Formen der Verben lie und lay. Aufhänger für die Beschreibung ist ein Comic, der über einen Link zugänglich gemacht wird. In diesem Comic fragt sich ein Zahnarzt, ob zur Beschreibung der Lage eines abgebrochenen Stücks Zahnschaber am Eingang der Luftröhre seines bedauernswerten Patienten der Ausdruck laying oder lying korrekt ist. In diesem ausführlichen Post (LL 10.05.2004, gkp), den ich hier nicht wiedergebe,

finden wir eine linguistische Beschreibung, die im Wesentlichen vier funktionale Teilbausteine umfasst:

(i) Für die Beschreibung der Verb-Paradigmen ist als eine klassische Darstellungsform die Tabelle gewählt, die jedem Leser von Grammatiken, auch der „Cambridge Grammar―, vertraut ist.

Danach wird eine kommentierte Liste von Beispielsätzen für die „unii) problematischen― Fälle geben, und anschließend (iii) eine Liste von Belegen, die Verwechslungen bzw. den Charakter des Zweifelsfalls belegen.

„Reine― Beschreibungen sind oft Reaktionen auf Fragen vom Typ „Wie …?―, beispielsweise: „Wie spricht man den Ortsnamen Samarra aus?― (vgl. LL 168ff.) oder „Wie werden Diphthonge im amerikanischen Englisch ausgesprochen?―.

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 595 (iv) Abschließend versucht Pullum noch eine Erklärung dieses Zweifelsfalls unter den Gesichtspunkten des Spracherwerbs und der sprachhistorischen Entwicklung.





Damit ist eine ziemlich umfassende Beschreibung des Problems erreicht, wie wir sie auch in einem linguistischen Aufsatz oder einer grammatischen Beschreibung von Zweifelsfällen finden könnten, beispielsweise in den grammis-Texten des IdS.30 Die Diskussion solcher Zweifelsfälle gehört zum Standardrepertoire von linguistischen Blogs.

Ein zweites Beispiel zeigt ebenfalls ein Standardmuster der Verwendung einer Beschreibung, wobei hier zusätzlich noch kleinere Erweiterungen ins

Spiel kommen (LL 10.11.10). Das Grundmuster kann folgendermaßen beschrieben werden:

(v) A eröffnet den Post, indem er ein aktuelles Beispiel für einen auffälligen Sprachgebrauch anführt, und beschreibt dann den auffälligen Sprachgebrauch.

Bei der Wiedergabe des Texts isoliere ich im Folgenden die Textelemente und kennzeichne sie. Mit (a) wird der Gegenstand der Beschreibung (eine neue Verwendungsweise des Adjektivs random) eingeführt, mit (b) die Informationsquelle für den Hinweis auf diese Verwendungsweise angegeben, mit (c) die neue Verwendungsweise kurz beschrieben, und mit (d) wird an die Leser appelliert, ihre einschlägigen Kenntnisse zum Gebrauch des Ausdrucks einzubringen.

(1) (a) The word random is being used with a new meaning by young people in Britain (or in Edinburgh, anyway), (b) as Miriam Meyerhoff first pointed out to me.

(c) The new meaning is nothing like "distributed according to chance".

Young people will see a surprising thing and say, "Wow, that's random!".

[…] I think the new meaning is something like "unexpected" or "unusual".

(d) But commenters who have native knowledge of teenage British dialects may supply further information below.

Die funktionalen Elemente (b) und (d) sind also Erweiterungen des Grundmusters. Eine zusätzliche Erweiterung ist an der Stelle eingefügt, die ich in (1) mit einer eckigen Klammer gekennzeichnet habe. Hier verwendet der Verfasser ein kleines narratives Element, mit dem er eine eigene Begegnung URL: http://hypermedia.ids-mannheim.de/ 596 Kapitel 11 mit der neuen Verwendungsweise dokumentiert, und nutzt dies zu einem

kleinen Exkurs über Erfahrungen „normaler― Personen mit neugierigen Linguisten:

(2) I heard something like this the other day, from a student. (I think I rather frightened her by stopping her and her friend in the street and questioning her about the usage; but hey, she was right near the Dugald Stewart Building and the Informatics Forum in Edinburgh's central university district — she has to get used to the idea that the area is thick with people with research interests in language around here.) Auch im folgenden Beispiel spielt eine linguistische Beschreibung die zentrale Rolle im Post. Im Vergleich mit den bisherigen Beispielen finden wir hier jedoch eine komplexere Konstellation, nämlich die Verbindung von Beschreibung und Kritik. Ausgangspunkt ist ein aktueller Beleg für eine falsche Verwendung einer grammatischen Konstruktion, eines sog. dangling modifier, d.h. eines Adverbials, dessen Bezug zum Rest des Satzes unklar

ist:

(3) An astonishing dangling modifier from Ivan Watson on National Public Radio's "Morning Edition" show this morning (listen to the story here; the example is just after three and a half minutes in). Talking about the Kurds and the brief period during which they overcame old feuds and rose in a united

rebellion against Iraqi Arab rule, Watson goes on:

Without Washington's support, however, Saddam Hussein quickly crushed the revolt.

How's that again? Who was without the support of Washington? Here's the technical grammatical description. […] (LL 186, gkp) Nach der Eröffnung mit dem aktuellen Beleg und dem Hinweis auf die irreführende Verwendung der Konstruktion leitet „Here's the technical grammatical description‖ über zu einer detaillierten linguistischen Beschreibung dieser Konstruktion und ihrer möglichen Fehlverwendungen (366 Wörter), die ich hier nicht wiedergebe. Diese Beschreibung bildet den Kern dieses Posts. Den Abschluss bildet ein Stück Kritik: Die irreführende Verwendung des „dangling modifier― sei ein ziemlich grober Schnitzer („a pretty gross error―). Erweitert wird diese Grundstruktur noch durch einen nach der ausführlichen Beschreibung eingefügten Exkurs über das Vorurteil von Sprachpuristen, deskriptive Linguisten seien „anything-goes fellows―, die sich nicht um Fehler im Sprachgebrauch kümmern.

11.8.2 Formen des Erklärens Ein Muster, das gut zu den aufklärerischen Intentionen des „Language Log― passt, ist das Erklären. Dies ist ein sehr komplexes Muster, das ich hier nicht Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 597 detailliert beschreiben kann. Ich möchte nur auf zwei Varianten hinweisen, die im „Language Log― gut vertreten sind und von denen die erste mit dem Beschreiben-Cluster zusammenhängt, während die zweite eine enge Verwandtschaft zum Argumentieren-Cluster zeigt.

Schon in dem lie/lay-Beispiel zu Beginn des vorigen Abschnitts konnte man einen kleinen explanativen Baustein erkennen, auf den ich hier nochmals hinweisen möchte: Eine Frage, die in diesem Post nicht explizit formuliert wird, die sich aber dem Leser aufdrängt, ist: Warum verwechseln die Sprecher zunehmend Formen dieser beiden Verben? Pullum beschreibt im zweiten Teil seines Posts die Verwirrung der Formen, die der die Sprache

Lernende zu hören bekommt. Das führt ihn zu der Antwort auf diese warumFrage:

(4) If hardly anyone achieves error-free learning of the standard pattern from this kind of chaotic input, it's not surprising.

Er erklärt also die zunehmende Neigung zur Verwechslung mit dem chaotischen sprachlichen Input für die Sprachlerner, den er zuvor beschrieben hat.

In anderen Posts werden warum-Fragen explizit gestellt und beantwortet.

Ein Beispiel ist Libermans Post „Why are negations so easy to fail to miss?― (LL 89-94), bei dem sich die warum-Frage schon im Titel findet. In diesem Post gibt der Verfasser zahlreiche Belege für bestimmte Verben, bei denen das Problem der Häufung von Negationen offensichtlich die Sprecher überfordert, und anderen Verben, bei denen dies seltener ist. Dies ist ein Musterbeispiel einer differenzierten linguistischen Beschreibung, mit der eine Hypothese zur Beantwortung der Ausgangsfrage liefert wird, also ein typischer linguistischer Erklärungsversuch.

Nicht alle warum-Fragen lassen sich dadurch beantworten, dass man Ursachen beschreibt wie in den beiden eben gezeigten Beispielen. Es gibt auch solche, für die es nötig ist, Gründe zu nennen, z.B. eine Frage wie „Warum sollte man Ausdrücke wie with reference to nicht als „phrasal prepositions― bezeichnen?― Dies ist eine grammatiktheoretische Frage, bei der sich der Uneingeweihte Aufklärung darüber erwartet, welche Gründe es dafür gibt, dass man die genannte Redeweise vermeiden sollte. In diesem Fall sind die Gründe identisch mit den Argumenten, die man gegenüber demjenigen vorbringen würde, der diese Redeweise verteidigen möchte. Pullum bearbeitet die genannte Frage in seinem Post „Phrasal prepositions in a civil tone― (LL 41-45).



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