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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Never mind; I ask only rhetorically; do not bother to answer. I mean my questions merely as exasperated exclamations about a world in which people do not grasp the idea of human language being the subject matter of an interesting empirical discipline. (LL 31.08.10, gkp)

11.6.6 Das Prinzip der Ernsthaftigkeit

Die traditionelle wissenschaftliche Schreibweise verlangt vom Verfasser Ernsthaftigkeit. Scherzhafte Bemerkungen erscheinen unangebracht und werden zumeist vermieden. Allerdings gibt es Autoren, die ihre trockenen Schriften bisweilen mit scherzhaften Äußerungen würzen. Man denke an Austins Spiel mit Redewendungen und gängigen Formulierungen: „Let sleeping dogmatists lie!― (nach „Let sleeping dogs lie―) oder „a pretty mytheaten description― (nach „moth-eaten―, ‚mottenzerfressen‗) (Austin 1970, 74;

154). Allerdings muss man hinzufügen, dass Austins Aufsätze auf Vorträge zurück gehen, die als ein etwas flüchtigerer Texttyp offensichtlich eine Lockerung des Prinzips der Ernsthaftigkeit zulassen. Entsprechendes gilt für Posts im „Language Log―.28 Schon die im letzten Abschnitt gezeigten Beispiele und auch die Beispiele für satirische Äußerungen lassen Verletzungen des Prinzips der Ernsthaftigkeit erkennen. Ähnliches gilt für eine scherzhafte Bemerkung wie die folgende. Nach der Beobachtung, dass die Linguistik

wenig im öffentlichen Bewusstsein ist, schreibt Liberman:

In Bezug auf Flüchtigkeit führen Blogposts ein bemerkenswertes Doppelleben.

Einerseits wird jeder Blogpost durch den nächsten von seiner sichtbaren Erstposition verdrängt, andererseits bleibt er im Archiv jahrelang erhalten.

588 Kapitel 11 (18) Our field (d.h. die Linguistik, GF) needs to fire its public relations consultants and … What? We don‘t have any? (LL 263) Wir sehen hier also einen weiteren Bereich, in dem eine Lockerung von Kommunikationsprinzipien Spielarten von Texten ermöglicht, die in wissenschaftlichen Standardtexttypen eher ungebräuchlich sind.

11.7 Zur Systematik des Aufbaus von Blogposts Wir kommen nun zu einem entscheidenden Punkt in der funktionalen Bestimmung von Texttypen. Wie ich im Abschnitt über „Medienformate und Texttypen― (11.2) schon vorausblickend festgestellt hatte, besteht eine grundlegende Analysestrategie in meiner Konzeption von Texttypen darin, Konstellationen und Sequenztypen von funktional-thematischen Bausteinen zu bestimmen. Unter einer Konstellation von funktionalen Bausteinen verstehe ich das Zusammenvorkommen solcher Bausteine in einem Post. Ein Beispiel ist das Vorkommen einer Kritik, einer Argumentation und einer Beschreibung in einem Post. Posts, die dieselbe Konstellation zeigen, gehören nach diesem Kriterium zu einem Texttyp. Texttypen, die einen funktionalen Baustein gemeinsam haben, bilden ein Cluster von Texttypen. So bilden etwa die Texttypen, zu deren charakteristischen funktionalen Bausteinen die Argumentation gehört, das Argumentations-Cluster. Von einer Sequenz von funktionalen Bausteinen sprechen wir dann, wenn diese Bausteine in einer bestimmten Abfolge vorkommen, z.B. eine Kritik und dann eine Argumentation und dann eine Beschreibung. Wenn sich dieser Typ von Sequenz routinemäßig findet, können wir von einem globalen Sequenzmuster sprechen. Im „Language Log― finden wir nicht nur bestimmte funktionale Bausteine, die häufig und in unterschiedlichen Konstellationen vorkommen, sondern wir können auch im Hinblick auf die Sequenzierung solcher Bausteine bestimmte Routinisierungen beobachten. Diese Beobachtungen bilden den Ansatzpunkt für die empirische Beschreibung von Texttypen in unserem Blog.

In diesem Abschnitt soll zunächst einmal das im weiteren Verlauf verwendete Beschreibungsinstrumentarium an einer Reihe von einschlägigen Beispielen gezeigt werden. Dabei soll auch das methodische Verfahren eines schrittweisen Aufbaus von komplexen Konstellationen funktionaler Bausteine und die damit verbundene Möglichkeit der Beschreibung von Familienähnlichkeiten demonstriert werden. In den darauf folgenden Abschnitten

11.8 und 11.9 soll dann mit den hier eingeführten Beschreibungsmitteln ein Überblick über grundlegende Konstellationen von funktionalen Bausteinen Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 589 und die dazugehörigen Sequenzmuster im „Language Log― gegeben werden, d.h. es soll das Texttypenspektrum im Überblick beschrieben werden.

Funktionale Bausteine in unterschiedlichen Konstellationen – das 11.7.1 Beispiel „Beschreiben― Ich möchte zunächst einmal eines der funktionalen Muster in den von mir untersuchten Blogposts herausgreifen und näher betrachten, um exemplarisch die hier angewendete Form der Analyse zu illustrieren, die dann analog auch für andere Muster genutzt werden kann.

Bei der Untersuchung des „Language Log― macht man die nicht ganz überraschende Beobachtung, dass in sehr vielen Posts linguistische Beschreibungen vorkommen (vgl. auch Abschnitt 11.8.1). Solche Beschreibungen, in verschiedenen Varianten, gehören also zu unterschiedlichen Konstellationen und bilden ein zentrales Muster für die Texttypen dieses Blogs. Wie wir schon gesehen haben, lässt sich diese Flexibilität von Beschreibungen theoretisch damit modellieren, dass man zeigt, dass Beschreibungen in unterschiedlichen indem-Zusammenhängen vorkommen. Beispiele für solche

indem-Zusammenhänge sind:





(i) einen Zweifelsfall erläutern, indem man den Gebrauch des betreffenden Ausdrucks beschreibt, (ii) ein Argument für eine grammatische Auffassung vorbringen, indem man eine Beschreibung eines relevanten sprachlichen Phänomens macht, (iii) einen Beschreibungsfehler nachweisen, indem man eine (zutreffende) empirische Beschreibung des relevanten Sprachgebrauchs macht, (iv) eine grammatische Auffassung als Vorurteil ausweisen, indem man eine (zutreffende) empirische Beschreibung des relevanten Sprachgebrauchs macht.

Der Befund wird dadurch noch etwas komplexer, dass diese Muster ihrerseits wiederum in weitergehenden indem-Zusammenhängen stehen können,

beispielsweise:

(v) Man kritisiert einen Sprachkritiker, indem man ihm einen Beschreibungsfehler nachweist, indem man eine (zutreffende) empirische Beschreibung des relevanten Sprachgebrauchs macht, etwa nach folgendem Muster: „A behauptet, dass „…―. In Wirklichkeit ist es aber so:

„…―.

590 Kapitel 11 (vi) Man erweist eine Beurteilung eines Zweifelsfalls als falsch, indem man den Zweifelsfall erläutert, indem man den Gebrauch des betreffenden Ausdrucks beschreibt.

Eine interessante Variante besteht darin, dass in manchen Fällen nicht eigene Beschreibungen gemacht werden, sondern solche aus anderen Werken zitiert werden. So werden beispielsweise häufig lexikalische Beschreibungen aus dem „Oxford English Dictionary― oder grammatische Beschreibungen aus der „Cambridge Grammar of the English Language― angeführt, die zeigen sollen, dass eine bestimmte semantische oder grammatische Auffassung unzutreffend ist. Grundsätzlich können solche zitierten Beschreibungen dann anschließend durch den Verfasser des Posts auch noch weiter ausdifferenziert oder kritisiert werden, was eine zusätzliche Erweiterung dieses Grundmusters bedeutet.

Eine weitere interne Differenzierung des Musters „eine linguistische Beschreibung machen― ergibt sich dadurch, dass es unterschiedliche Formen

der linguistischen Beschreibung gibt. Eine häufige Form, die ich schon früher erwähnt habe, besitzt die innere Struktur eines Sequenzmusters:

(vii) Man kann ein sprachliches Phänomen beschreiben, indem man zuerst eine Regelformulierung gibt und dann Belege für das Zutreffen der formulierten Regel gibt.

In anderen Fällen kann eine Beschreibung des Sprachgebrauchs auch darin bestehen, dass man nur charakteristische Belege vorführt und sagt „So wird der Ausdruck verwendet―. Andererseits kann man, wie ich schon vorgeschlagen hatte, eine Regelformulierung als die Minimalform einer linguistischen Beschreibung betrachten, wie beispielsweise in folgender Angabe zum

Gebrauch von which und what als Fragepronomen:

(1) The relevant difference here is semantic: Which is selective: it asks for a pick from a defined list. What doesn‘t care, and leaves a wide-open field of things to pick from. (LL 39) Die textuellen Zusammenhänge, in denen Beschreibungen stehen können,

sind also relativ vielfältig und komplex. Die Komplexität, die sich hier andeutet, muss uns als Texttheoretiker jedoch nicht beunruhigen. Im Gegenteil:

Die Grundsystematik der indem-Zusammenhänge ist relativ einfach, aber ihre projektive Kraft ist erheblich, so dass die Einsicht in dieses Potenzial die berechtigte Hoffnung gibt, einen geeigneten Beschreibungsansatz für die Vielfalt der beobachtbaren Textvarianten zu finden.

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 591

11.7.2 Verknüpfung von komplexen Mustern: Argumentation und Beschreibung

Im vorigen Abschnitt habe ich schon Beispiele für indem-Zusammenhänge gegeben, die darauf hinweisen, dass für die Beschreibung bestimmter Textverläufe eine Verknüpfung der beiden komplexen Muster „Beschreiben― und „Argumentieren― angenommen werden kann.

Ich führe sie hier nochmals an:

(viii) ein Argument für eine grammatische Auffassung bringen, indem man eine empirische Beschreibung eines relevanten sprachlichen Phänomens macht, (ix) einen Beschreibungsfehler nachweisen, indem man eine empirische Beschreibung des relevanten Sprachgebrauchs macht, (x) beweisen, dass eine bestimmte puristische Auffassung ein Vorurteil ist, indem man eine empirische Beschreibung des relevanten Sprachgebrauchs macht.

Die mit diesen indem-Formulierungen beschriebene Verknüpfung der argumentativen Teilhandlungen „Ein Argument vorbringen―, und „Beweisen― mit dem Muster „Beschreiben― sind typische Teilmuster des komplexen Musters „Argumentieren―. In Textstücken, die nach diesen Mustern verfasst sind, ist also eine Beschreibung in eine Argumentation integriert. Das bedeutet, dass die Beschreibung in diesem Fall auch sequenziell mit typischen Zügen des Musters „Argumentieren― verknüpft ist.

11.7.3 Verknüpfung von Kritik, Argumentation und Beschreibung

Eine nächste Stufe der Komplexität ergibt sich durch die Verknüpfung von drei Grundmustern. Eine Standardform der Verknüpfung dieser Muster besteht darin, dass die Kritik an einer bestimmten Auffassung vorgetragen wird und dann Argumente für die Berechtigung der Kritik gebracht werden, zu denen auch eine Beschreibung gehört, die die Unangemessenheit der kritisierten Auffassung zeigt. Ein einschlägiges Beispiel werde ich in Abschnitt 11.8.4 vorführen.

11.7.4 Sequenzmuster Damit haben wir die Beschreibung von charakteristischen Sequenzmustern

vorbereitet und können nun einige hier anführen:

592 Kapitel 11 (i) einen Beleg für einen Zweifelsfall geben und dann den Zweifelsfall klären, indem man eine Beschreibung des betreffenden Phänomens macht, (ii) ein sprachliches Phänomen einführen und dann das Phänomen erläutern, indem man es beschreibt, (iii) einen sprachliches Phänomen einführen, indem man ein Beispiel gibt und dann das Beispiel als Grammatikfehler bewerten, (iv) behaupten, dass p und dann beweisen, dass p.

Die nächste Stufe der Komplexität bilden längere Sequenzen folgender Art:

(v) eine sprachliche Äußerung zitieren und dann die Äußerung als Fehler bewerten und dann demonstrieren, dass es sich um einen Fehler handelt, indem man den etablierten Gebrauch beschreibt.

(vi) ein Beispiel für eine puristische Auffassung geben und dann diese Auffassung kritisieren und dann die Kritik stützen, indem man den tatsächlichen Sprachgebrauch beschreibt, indem man eine Gebrauchsregel formuliert und dann Belege für den Gebrauch gibt.

11.7.5 Erweiterungen von Sequenzen

Diese häufigen Sequenzen können noch auf verschiedene Art erweitert werden. Eine häufig genutzte Möglichkeit besteht darin, an verschiedenen Stellen Bewertungen einzufügen. Bewertungen sind sehr flexibel einsetzbare funktionale Bausteine, wie ich schon bei der Analyse von Erzähltexten in Kap. 6.3 beobachtet hatte. Ich gebe ein Beispiel für die Form einer charakteristischen Sequenz, in der ein bewertendes Element eingefügt ist – im Beispiel unterstrichen –, das man leicht auch weglassen oder an einer anderen

Stelle platzieren könnte:



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