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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Muckenhaupt 1986, 275ff.) ebenso wie für wissenschaftliche Texte. Wenn man die Posts des „Language Log― untersucht, so kommt man zu dem Ergebnis, dass die Verfasser in der Tat oft ihren Lesern etwas mitteilen wollen, von dem sie annehmen, dass diese es noch nicht wissen. Das Muster „auf etwas aufmerksam machen―, das wir als häufiges Eröffnungsmuster beobachtet haben, ist dafür einschlägig, und auch die Links zu Hintergrundinformationen deuten auf die Befolgung einer Version des Prinzips der Informativität hin. Wir sehen aber doch einen grundlegenden Unterschied etwa zum Meldungsteil der Fernsehnachrichten oder der Tageszeitung. Die Informationen werden nicht um ihrer selbst willen gegeben, sondern sie werden normalerweise als Aufhänger für weitergehende Reflexionen genutzt. Auch von vielen akademischen Mailinglists und manchen wissenschaftlichen Zeitschriften unterscheiden sich die hier untersuchten Blogposts darin, dass mit ihnen im Allgemeinen keine Information über aktuelle Tagungen, Calls for Papers, Stellenausschreibungen oder ähnliche akademische Tagesinformation gegeben wird. Informiert wird häufig darüber, wie ein reflektierter linguistischer Standpunkt zu einem sprachlichen Phänomen oder einem kommunikativen Ereignis aussehen könnte. Dieser Gegenstand der Information hängt zusammen mit dem von Beaver erwähnten Prinzip der Aufklärung. Eine häufig zu erschließende Intention von Blogposts besteht darin, Unkenntnis in Bezug auf sprachliche und kommunikative Phänomene zu beseitigen und über Vorurteile aufzuklären. Der Bearbeitung dieser kommunikativen Aufgaben dienen viele der in diesem Beitrag beschriebenen funktionalen Bausteine, von linguistischen Beschreibungen und Wiedergaben von Textstücken aus Grammatiken und Wörterbüchern über die Kritik und die Argumentation bis hin zur Satire. Ein besonderer Aspekt des aufklärerischen Leistungsvermögens dieses Formats besteht in seinem interaktiven Potenzial, das das Anstoßen von Diskussionen über sprachliche und kommunikative Phänomene erlaubt.

Schon die genannte Kommunikationsform der Satire sowie auch Formen der respektlosen Kritik, die Nutzung rhetorischer Mittel (z.B. Übertreibung) und auch die Wahl bestimmter Themen deuten aber darauf hin, dass Informativität und Unterhaltsamkeit sich nicht ausschließen sollen. Im Vorwort zu ihrem Sammelband schreiben Libermann und Pullum: „Frequent emails from those readers said it was great fun to read. It was certainly fun to write― und „Here and there, we venture to predict you will actually giggle― (LL x). In dieser Unterhaltungsfunktion unterscheiden sich die Blogposts deutlich vom Standardprofil wissenschaftlicher Zeitschriften, bei denen die Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 583 Verfasser von Beiträgen normalerweise nicht versuchen ihre Leser zum Kichern zu bringen. Die Verbindung von Information, Aufklärung und Unterhaltung ist mediengeschichtlich allerdings nicht neu. Man denke an die moralischen Wochenschriften des 18. Jahrhunderts.25 Im weiteren Verlauf dieses Abschnitts behandle ich sowohl Prinzipien, die speziell für Blogposts zu gelten scheinen, als auch Prinzipien, von denen man zumeist annimmt, dass sie für das wissenschaftliche Schreiben gelten, deren Verletzung aber wiederum blogspezifisch zu sein scheint.

11.6.2 Das Prinzip der Aktualität

Dieses Prinzip, das für die Tagespresse oder für Fernsehnachrichten eine grundlegende Rolle spielt, gilt für die Wissenschaft nur in stark modifizierter Form. Es gilt zwar als wünschenswert, dass eine wissenschaftliche Publikation an aktuelle Diskussionen anschließt und/oder mit aktuellen Methoden arbeitet. Man wird aber einen Aufsatz über einen Text, mit dem sich seit einhundert Jahren niemand mehr beschäftigt hat, nicht per se wegen mangelnder Aktualität ablehnen. In der Praxis des wissenschaftlichen Blogs scheint jedoch Aktualität zumindest in einem Punkt eine zentrale Rolle zu

spielen: Als Aufhänger und damit als Eröffnungszug wird häufig ein aktuelles Ereignis erwähnt, wie in den folgenden Beispielen:

(1) This morning my local radio station reported on someone who had been arrested „on suspicion of gang-related charges―. Now that‘s an example of a currently very common sort of linguistic mistake that I actually do object to and think should be corrected. (LL 97) (2) A rather extraordinary language story broke in the UK yesterday (LL 04.11.10) (3) Recently, several of the many small groups developing various theories of discourse analysis have started creating and publishing corpora annotated with structures consistent with their theories. (LL 279) Insbesondere die außerordentlich häufige Verwendung von recently ist ein klarer Aktualitätsindikator, der für die Posts des „Language Log― charakteristisch ist. Ein weiterer interessanter Indikator sind auch Stellen, an denen die fehlende Aktualität thematisiert wird, wie in der folgenden Eröffnung

eines Posts vom 18.11.10:

Vgl. Niefanger (1997).

584 Kapitel 11 (4) I'm a bit tardy in reporting this, but better late than never:

Es werden allerdings im Blog auch Probleme (immer wieder) behandelt, die über längere Zeit hin virulent sind. Aber häufig werden sie dann aus gegebenem aktuellem Anlass wieder aufgegriffen.

11.6.3 Das Prinzip der Kürze In ihren Regeln für Kommentare (―comments policy‖) schreiben die Bloginhaber: „ Blog posts may be long or short; blog comments should be short.‖ Dies deutet auf eine gewisse Offenheit in Bezug auf die Länge von Blogposts hin. Wenn man nun die Praxis der Blogger in dem von mir untersuchten Kernkorpus betrachtet, so sieht man, dass es in der Tat beträchtliche Unterschiede in der Länge der Blogposts gibt, dass die Posts aber in ihrem Durchschnitt, gemessen an anderen wissenschaftlichen Texttypen, relativ kurz sind. Die drei längsten Posts im Korpus sind inklusive Titel 1994 Wörter („Collective nouns with singular pronouns―, 05.02.05, myl), 1838 Wörter („Terror: Not even a noun (says Jon Stewart)‖, 31.01.05, gkp) und 1671 Wörter lang („Why are negations so easy to fail to miss―, 26.02.04, myl). Der kürzeste Post im Korpus umfasste 96 Wörter („‗What are you, French?‗―, 22.10.03, myl).26 Die durchschnittliche Länge der Posts beträgt 772 Wörter. Zum Vergleich kann man die Länge einiger wissenschaftlicher Textformen aus dem Bereich der Linguistik und verwandter Disziplinen heranziehen: Die schriftlichen Versionen der Vorträge für die Proceedings der ISSA-Konferenz 2010 durften maximal 6000 Wörter lang sein, Zeitschriftenaufsätze sind meist 10.000 bis 12.000 Wörter lang und ein Handbuchartikel für das ―Handbook of Historical Pragmatics‖ (2010) sollte ca.





14.000 Wörter umfassen.

Insgesamt können Blogs also zweifellos der Familie der wissenschaftlichen Kurzformen zugeordnet werden. Im Hinblick auf das funktionale Muster „eine Beobachtung mitteilen― könnte man sie mit traditionellen wissenschaftlichen Kurzformen vergleichen wie den schon erwähnten „Miszellen― und „Kurzen Beiträgen― und den neueren „Squibs― (in der Zeitschrift „Linguistic Inquiry―) oder den schon früher erwähnten „Snippets― (in der Online-Zeitschrift: http://www.ledonline.it/snippets/index.html).

Dass damit weder die Grenze nach oben noch nach unten erreicht ist, zeigen Nunbergs Post zur Wahl des Wortes „refudiate― als Wort des Jahres vom 22.11.10 (2343 Wörter) und der unter (7) angeführte, explizit als Kurzpost konzipierte Text von 35 Wörtern.

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 585 In den Texten selbst gibt es auch immer wieder Indikatoren dafür, dass die

Verfasser sich an das Prinzip der Kürze gebunden fühlen. Folgende Äußerungen sind Belege für derartige reflexive Elemente:

I could say more, but I‘ll restrain myself, for now. (LL 31) (5) (6) This post is already long enough, and I have a class to prepare.

(LL 13.04.2004) Ein besonders schönes Beispiel ist schließlich der folgende kurze reflexive Post von Pullum, der nicht in den Sammelband aufgenommen wurde (LL 17.11.2003):

(7) Brevity H. P. Grice included "Be brief" as one of his maxims of conversation. I find blogging with brevity quite hard, but I thought I'd attempt at least one brief post. This is it.

11.6.4 Prinzipien der Höflichkeit

Grundsätzlich scheint das Prinzip der Höflichkeit auch für die Posts im „Language Log― zu gelten. Immerhin wird das Prinzip in den Regeln für das

Verfassen von Comments („comments policy―) explizit erwähnt:

(8) Be polite. If you don't know what this means, don't comment.

Wenn man aber einen wesentlichen Aspekt der Höflichkeit darin sieht, dass man als Autor „face-threatening acts― vermeidet, so kann man, wie schon im Abschnitt über das Muster „Bewerten― mit zahlreichen Beispielen belegt, vor allem in den Posts von Pullum zahlreiche Verletzungen dieses Prinzips beobachten. Er kennzeichnet die Äußerungen von Sprachkritikern und anderen Puristen sowie diese Personen selbst häufig mit Ausdrücken, die wir mit eselhaft, dämlich, idiotisch, Müll, hanebüchener Unsinn oder Irre wiedergeben würden. Hier nochmals einige der erwähnten Belege. Ich hebe die bewertenden Ausdrücke kursiv hervor. (Einer seiner Lieblingsausdrücke ist moron ‚Vollidiot‗.) (9) This is an asinine claim. (LL 11.09.2010, gkp) (10) Crappy brain-dead reports by moron journalists (LL 63, gkp) (11) More timewasting garbage, another copy-editing moron (LL 323, Überschrift, gkp) (12) this idiotic attempt at prose improvement by passive-hunting (LL 23.07.2010, Antwort auf einen Kommentar, gkp) 586 Kapitel 11 An einer Stelle reflektiert Pullum diesen Aspekt seiner Schreibweise auch

explizit:

Let me wrestle with my rhetorical demons (they whisper in my ear, ―Call him (13) a loony!‖). I want to try and provide a civil response […]. (LL 42, gkp) Was von den Betroffenen sicherlich als respektlos und beleidigend empfunden wird, nimmt der wohlwollende Leser des Blogs, der etwa die Abneigung gegen Präskriptivisten teilt, als erfrischend klare Stellungnahme wahr, die sich von der politisch korrekten Zurückhaltung und Ausgewogenheit sonstiger wissenschaftlicher Schriften unterscheidet und wohl mit zur Attraktivität dieses Blogs beiträgt.27

11.6.5 Das Prinzip der rhetorischen Mäßigung

Einige der erwähnten Beispiele könnte man auch als Fälle der Übertreibung beschreiben, in rhetorischer Terminologie als Formen der hyperbolischen Rede. Wenn man jemanden als völlig verrückt oder als hirntot bezeichnet, der eine etwas sonderbare Auffassung vertritt, so ist das natürlich übertrieben. Ähnlich, wenn Pullum schreibt, dass er sich zu einem bestimmten Problem nur habe äußern können, nachdem er sich gegen Tollwut habe impfen

lassen:

(14) having had my rabies shots (LL 36, gkp)

Auch, dass fast alles, was gebildete Amerikaner über die englische Grammatik glauben, falsch sei, dürfte etwas übertrieben sein:

(15) Almost everything most educated Americans believe about grammar is wrong (LL 196) Und auch die Forderung, dass Lektoren oder Korrektoren ins Gefängnis gesperrt werden sollten, allerdings aus den richtigen Gründen, erscheint

etwas übertrieben:

(16) Jail copy editors for the right reasons (LL 320, Überschrift) Dasselbe gilt für die Stelle, an der er die Todesstrafe für langweilige Comments androht (LL 03.11.10). Derartige Übertreibungen würde man in einem Auch in der sonstigen wissenschaftlichen Literatur gibt es allerdings dann und wann etwas „lebhaftere― Äußerungen, z.B. den Titel eines Aufsatzes von Meggle: „To hell with speech-act theory!― (Meggle 1985).

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 587 wissenschaftlichen Aufsatz vermeiden, aber diese Verletzungen des Prinzips der rhetorischen Mäßigung tragen zu einer Lebhaftigkeit der Schreibweise bei, die für den Leser attraktiv sein kann.

Ähnliches gilt für ironische Rede oder manche rhetorische Fragen. Ironische Bemerkungen über Personen gelten häufig als unhöflich, da man mit ihnen eine gewisse Respektlosigkeit oder sogar Verachtung signalisieren kann. Rhetorische Fragen können dazu verwendet werden, Verärgerung oder Gereiztheit auszudrücken, wie in folgendem Beispiel, in dem Pullum den

Sinn seiner rhetorischen Frage gleich selbst erläutert:

(17) Was thirty seconds of fact-checking just too much for The Observer (supposedly a quality newspaper) to manage?



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