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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Abbreviation, Administration, Animal behavior, Animal communication, Books, Cartoon, Colloquialisms, Computational Linguistics, Dialects, Discrimination, Eggcorns, Endangered languages, Errors, Ethics, Euphemism, Evolution of language, Fieldwork, Honorifics, Humor, Idioms, Ignorance of Linguistics, Language acquisition, Language and (advertising business, culture, gender, music, politics, social life, sports, technology, the law, the media), Language attitudes, Language change, Language contact, Language in the movies, Language of adolescents, Language of science, Language on the internet, Language planning, Language play, Language policy, Language teaching and learning, Language variability, Languages, Linguistic history, Linguistics and philosophy, Linguistics in the comics, Linguistics in the news, Metaphors, Morphology, Names, Orthography, Peeving, People, Phonetics and phonology, Poetry, Pragmatics, Prescriptivist Poppycock, Pronunciation, Prosody, Psychology of language, Punctuation, Research tools, Resources, Rhetoric, Semantics, Silliness, Snowclones, Sociolinguistics, Speech technology, Speech-acts, Style and register, Syntax (adjectives, agreement, ambiguity, coordination, coreference, negation, passives, prepositions, relative clauses, singular "they", who-whom), Taboo vocabulary, Terminology, Testing, The academic scene, The language of science, This blogging life, Usage advice, Variation, Words words words, Writing, Writing Systems, WTF Unter diesen Themenbereichen gibt es solche, die besonders häufig behandelt werden, beispielsweise syntaktische Themen (darunter insbesondere Lieblingsphänomene wie split infinitives, stranded prepositions und der Gebrauch von which und that), sprach- und stilkritischer Unsinn („prescriptive poppycock―), phonetische Fragen und Wortschatzfragen (z.B. die vermeintliche Vielfalt von Ausdrücken für Schnee in der Eskimo-Sprache) sowie Berichte über vermeintliche sprachliche Fähigkeiten von Tieren. Auch bestimmte Personen werden bevorzugt thematisiert: Lieblingsfeinde von Pullum, die mit zahlreichen Posts bedacht werden, sind Strunk und Wright, 578 Kapitel 11 die Autoren eines beliebten Stilratgebers, und Dan Brown, dessen Schreibweise („awkward and clunky prose―, LL 14.04.2006) er mehrfach kritisiert.

11.5.2 Themenmanagement Zum Themenmanagement gehört einerseits die thematische Organisation der Texte, andererseits die explizite Kennzeichnung dieser Organisation. Was die thematische Organisation der einzelnen Posts angeht, so scheint zunächst einmal das Prinzip zu gelten, dass ein Post ein Thema behandelt, und dieses Thema wird oft auch mit der Überschrift angegeben (z.B. „Microsoft prescriptivism―, LL 50). Allerdings zeigt die Mehrfachzuordnung mithilfe der „categories―, dass es hier auch verschiedene Ebenen und Aspekte der thematischen Zuordnung gibt. So wird der Post „ASR Elevator― vom 14.11.2010 unter „Computational Linguistics―, ―Humor― und ―Variation― geführt.

Ich beginne mit der Beschreibung von Themenkennzeichnung, Themenankündigung und Themenzuordnung durch Tags. Insgesamt sind die Posts im „Language Log― durch ein reflektiertes Themenmanagement mit verschiedenen Verfahren charakterisiert, wie ich in diesem Abschnitt zeigen möchte. Wie schon in 11.3.10 erwähnt, werden zur Angabe des Hauptthemas häufig, wenn auch nicht immer, die Überschriften genutzt. Für die Aufmerksamkeit auf das Themenmanagement spricht auch das erwähnte Verfahren, jedem Post einen Tag oder mehrere aus der obigen Liste zuzuordnen.

Eine Form der textinternen thematischen und funktionalen Organisation, die in wissenschaftlichen Texten ebenso wie in Pressetexten gebräuchlich ist, besteht in der Gliederung des Textes in Abschnitte und die Kennzeichnung dieser Abschnittsgliederung durch das druckgraphische Mittel eines Einzugs zu Beginn des Abschnitts. Dieses Mittel wird auch in den Posts des „Language Log― systematisch genutzt. Verbunden wird es häufig mit einem weiteren Mittel, nämlich der thematischen Kennzeichnung des betreffenden Abschnitts im ersten Satz des Abschnitts. Ein charakteristisches Beispiel findet sich in Libermans Post „Like is, like not really like if you will― (LL 136f.), in dem es, wie die Überschrift signalisiert, um den Gebrauch der Partikel like geht. In einem einleitenden Teil bezieht sich Liberman auf einen einschlägigen Aufsatz von Muffy Siegel („Muffy Siegel‘s lovely paper―), in dem die Verfasserin eine Verwandtschaft zwischen dem Gebrauch von like und Formulierungen wie as it were ‚sozusagen‗ oder if you will feststellt.

Danach geht er mit folgender Einleitung zu seinem eigenen Beitrag zum

Thema über:

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 579 So far so good. However, Muffy‘s article also supports two differences between like and if you will.

Hier kündigt er als Thema des folgenden Textstücks zwei Unterschiede an, die dann als Unterthemen das folgende Textstück strukturieren (Unterschied eins: quantitativ und Unterschied zwei: semantisch).

Zu Beginn des jeweiligen Abschnitts wird das betreffende Unterthema dann explizit verdeutlicht (von mir kursiv gekennzeichnet):

First, some of her examples […] suggest a quantitative difference:

(6)

There‘s a second difference between like and if you will to be found in Muffy‘s paper. She documents a number of semantic effects of like […]:





Wir sehen also hier und an vielen anderen Stellen in den Blogposts ein sorgfältiges Themenmanagement innerhalb der Posts, wie wir es aus „klassischen― wissenschaftlichen Texten kennen.

Ein wichtiges, formatspezifisches Mittel des Themenmanagements, das über den Einzelpost hinaus geht, bilden die Links zu anderen Behandlungen des Themas bzw. verwandter Themen in früheren Posts des „Language Log― sowie zu einschlägigen Themen in anderen Blogs und sonstigen Medien – hier wieder durch Unterstreichung gekennzeichnet.

(8) Yes, I know, you're going to point out that I have been utterly beastly about his [Dan Browns, GF] writing, again and again and again and again and again and again and again and again. (LL 14.04.2006, gkp) (9) After a short spurt of postings about phishing back in 2004 (here, here, and here), Geoff Pullum returned to the topic in January. (LL 05.04.2008) (10) Geoff Nunberg published a very nice article in the New York Times that dealt with both the grammar and the politics of this case. (Link zum genannten Artikel) (LL 213) Bemerkenswert ist auch die Behandlung von assoziativen Verknüpfungen und Abschweifungen. Als Leser von Blogs verschiedener Art gewinnt man den Eindruck, dass in Blogs generell eine assoziative Themenbehandlung eher akzeptabel ist als beispielsweise in sonstigen wissenschaftlichen Texten. Was den prinzipiellen Spielraum angeht, so scheint dies auch für den „Language Log― zu gelten. Man findet bisweilen Posts, in denen thematische Übergänge lockerer sind als dies in formellen linguistischen Texten normal wäre. Als Beispiel kann man einen Post von Libermann anführen (LL 167f.).

580 Kapitel 11 Er beginnt mit einer kleinen Geschichte, wobei – wie ich schon gezeigt habe – solche persönlich-narrativen Elemente insgesamt eher selten sind:24 (11) I once lived in Somerville, MA, next to a woman who introduced herself to me as "Ian." I thought, how interesting, what was once a man's name has been generalized across gender boundaries. Then she introduced me to her husband Danny, rhyming with peony.

Daran schließt er an:

Anyhow, I thought about ―Ian‖ when I read this Mounty Python skit, which I (12) don‘t recall having seen on TV.

Hier ist anyhow ein typischer thematischer Kohärenzjoker, und „I thought about― zeigt einen assoziativen Zusammenhang an. Nach dem Ausschnitt aus der Monty-Python-Szene schließt Liberman mit (13) an, wobei hier der Zusammenhang nur darin besteht, dass die zweite Szene ebenfalls von Monty

Python stammt und eine linguistische Pointe hat:

Just for fun, here‘s another linguistically clever Python fragment.

(13) Diese Form der assoziativen thematischen Verknüpfung ist aber zum einen eher ungewöhnlich im „Language Log―, und zum anderen fällt auf, dass der assoziative Charakter gekennzeichnet wird, was darauf hindeutet, dass als Folie eine sehr kontrollierte Themenbehandlung dient. Dies zeigt sich auch in anderen Fällen, in denen ein lockerer thematischer Zusammenhang explizit gekennzeichnet wird. Hier fallen zwei Verfahrensweisen auf, mit denen lockerere thematische Zusammenhänge indiziert werden, 1. die Verfahrensweise, assoziativ verknüpfte thematische Elemente in Klammern und mit explizitem thematischem Indikator einzuführen, 2. die explizite Kennzeichnung von Abschweifungen bzw. Exkursen („digressions―). Ich gebe zunächst zwei Beispiele für die erste Verfahrensweise. Im ersten Beispiel wird ein ergänzender funktionaler Baustein als „aside―, also als Nebenbemerkung,

gekennzeichnet:

(14) [Unnecessary pedantic aside: it seems that the inventor of the Dewey Decimal system was Melvil Dewey, not ―Charles Dewey‖, as Clay Shirkey has it.] (LL 256)

–  –  –

Was Abschweifungen (―digressions‖) zu thematischen Seitenzweigen angeht, so sind sie offensichtlich „zulässig―, sie werden aber ebenfalls häufig

als solche gekennzeichnet, wie in folgenden Beispielen:

(15) But as usual, I digress. Digression is so much easier than in the old days.

How on earth did people manage to digress effectively before Google? (LL 10.01.2005, David Beaver) (16) I digress, of course; but it is an opportunity to endorse the not very controversial view that Ray Charles was one of the greatest figures in 20th century music (LL 83) So gibt es in den von mir untersuchten Blogs insgesamt ca. 50 Belege für die Verwendung des Ausdrucks but I digress zur Kennzeichnung des Endes einer Abschweifung. Eine besondere Schreibstrategie besteht darin, einen oder mehrere Sätze in Klammern einzufügen und dann mit but I digress

abzuschließen. Hier ein Beispiele dafür:

(17) A significant proportion of the population "harbors resentments" of this kind, as well as grudges about grammar, pronunciation, word usage, and so on. (It's a bit of a mystery why so many of these people are confused about the difference between prescribe and proscribe, but I digress…) (LL 08.08.10, myl) Zusammengenommen deuten auch diese Beobachtungen auf ein sehr reflektiertes Themenmanagement hin, bei dem das für wissenschaftliche Texte gültige Prinzip der thematischen Kohärenz im Hintergrund steht, auch dort, wo es verletzt wird.

11.6 Kommunikationsprinzipien 11.6.1 Prinzipien der Informativität und der Unterhaltsamkeit Kommunikationsprinzipien für Blogs sind (noch) relativ offen und werden (deshalb) auch dann und wann thematisiert. Beispielsweise gibt David Beaver im „Language Log― vom 20.11.2003 eine nicht ganz ernst gemeinte kleine Liste von „maxims of blog―, zu denen die Maxime der Aufklärung („Bring enlightenment―), die Maxime der kontroversen Äußerungen („Be controversial―), die Maxime der thematischen Abschweifung („Digress.

Especially (auto)biographically.―) und die Maxime der Informationsdichte („Maximize entropy. Stream consciousness. Order pizza.―) gehören. Dort schreibt er auch: „But deeper in blog-space, anything might go.― Die Frage, welche Kommunikationsprinzipien von den Verfassern von Blogposts befolgt werden, hängt eng zusammen mit der Frage, welche komKapitel 11 munikativen Intentionen die Blogger verfolgen. Man kann das am Beispiel der Prinzipien der Informativität und der Unterhaltsamkeit untersuchen.

Informativität gilt als ein Grundprinzip für Nachrichtenmedien (vgl.



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