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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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568 Kapitel 11 (59) All right, all right, this joke is a shameless, reprehensible ripoff, adapted from a fairly well known mother-in-law joke by comedian Peter Kay, with an ugly undertone of violence, and I should be ashamed of myself for telling it and I am. But I try to post one linguist joke a year, whether you need it or not (others are here and here, and I guess you could say also here, sort of), and they are not easy to come up with, and this is what I had on hand.

Verschiedene linguistische Beobachtungen zu Witzen lassen sich unter der Kategorie ―Humor‖ im Archiv auffinden.

Eine humoristisch-kritische Kommunikationsform ist die Satire. Auch sie gehört zum peripheren Bestand von Textformen im „Language Log―. Pullum produzierte ein schönes Exemplar dieser Form, als er eine „intelligent design of the English Language―-Theorie erfand und sich damit satirisch auf die Diskussion um „intelligent design― bezog (LL 05.05.05). Bemerkenswerterweise gab es Leser, die den Beitrag als ernst gemeinten Bericht verstanden.

Dies nötigte Pullum am 09.05.05 zu einer Erläuterung:

(60) To my utter amazement, some people out there in cyberspace read my post on linguists boycotting intelligent design hearings in Kansas and thought its claims were serious and true. I really shouldn't have to do this (there is nothing so plonkingly dull), but I think I'm going to have to carefully explain my joke. Sigh. […] Er beendete seine Erklärung mit der resignierten Bemerkung ―Yes, it was a joke.‖ Die Tatsache, dass diese Erläuterung notwendig war, deutet darauf hin, dass zumindest manche Leser diesen Texttyp im „Language Log― nicht erwartet hätten.

Ein weiteres Beispiel für Satire ist Pullums Kritik an den Grenzen des Formats Twitter (LL 13.11.10), in der er zu zeigen versucht, welche Einschränkungen die formatspezifische Beschränkung auf 140 Zeichen pro Tweet dem Schreiber auferlegt, indem er seine Sätze jeweils nach 140 Zeichen mitten im Wort abbricht.

Nachrufe gehören zum Standardrepertoire von Texttypen in wissenschaftlichen Zeitschriften. Wie Laudationes bilden sie einen Teil des Inventars von rituellen Handlungsformen in der Scientific Community. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sie als Teil des Themenbereichs Sprachwissenschaft auch im Spektrum der Texttypen im „Language Log― erscheinen. Zunächst einmal gibt es Links auf externe Nachrufe (z.B. Nachrufe auf Peter Ladefoged, LL 27.01.06) oder auch die Wiedergabe externer Nachrufe (z.B. für Ellen Prince, LL 27.10.10). Daneben erscheinen in seltenen Fällen auch eigene Nachrufe von Language-Log-Beiträgern, z.B. der kurze Nachruf von Arnold Zwicky auf Yuki Kuroda (LL 28.02.09), der am 06.03.09 noch durch Links auf andere Nachrufe ergänzt wurde. Dieser sehr persönliche Text unterscheidet sich deutlich von dem offiziellen Nachruf des Departments.

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 569

11.3.10 Funktionen der Überschriften

Überschriften sind formale Textbausteine. Sie können aber, wie aus der Erforschung von Pressetexten bekannt ist, ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen, die sich zum Teil auch überlagern. Dies gilt analog auch für die Überschriften der Posts im „Language Log―. Typische Funktionen sind (i)

und (ii), wobei es durchaus auch die Verbindung der beiden gibt, wie in (iii):

(i) das Thema des Posts angeben, (ii) Interesse für den Post wecken, (iii) Interesse für den Post wecken, indem man das Thema angibt.

Typische Themenangaben, die allerdings auch schon ein plakatives Element

haben, sind beispielsweise:

(61) Corpus fetishism (LL 229) (62) Discourse: branch or tangle? (LL 279) (63) The sixteen rules of fiction (LL 319) (64) Sex in the brain (LL 04.11.10, Arnold Zwicky) Themenangaben können sich auch auf im Post vertretene Thesen beziehen, etwa die, dass das Spiel, jemanden bei (vermeintlichen) Grammatikfehlern

zu ertappen, witzlos ist (65) oder die These, dass Inhaltssätze nicht notwendigerweise die Funktion von Komplementen haben (66):

The pointless game of grammar Gotcha (LL 31) 20 (65) (66) Content clauses are not necessarily complement clauses (LL 215) Nochmals eine andere Form der Themenangabe besteht darin, einen Ausdruck (teilweise) zu zitieren, der im Blogpost behandelt wird. In einem Post wird diskutiert, ob der in der Überschrift genannte Ausdruck (67) grammatisch ist oder ob es heißen muss „Research has been done―, in (68) geht es um den berühmten Chomskyschen Beispielsatz „Colorless green ideas sleep furiously― und in (69) um die bemerkenswerte Erscheinung, dass Sprecher häufig „fail to miss― sagen, wenn einfaches „miss― das ausdrücken würde,

was sie sagen wollen:

„Gotcha― ist umgangssprachlich für „Got you!― (‚Ertappt!‗). Gleichzeitig ist „Gotcha― eine Bezeichnung für das Spiel Paintball.

570 Kapitel 11 (67) Research has been made (LL 181) (68) Colorless green probability estimates (LL 266) (69) Why are negations so easy to fail to miss? (LL 89) Unabhängig von der Themenangabe wird auf vielfältige Art der Versuch realisiert, Interesse für einen Post zu wecken. Ein schönes Beispiel ist die

Überschrift, die als Titel des Sammelbandes gewählt wurde:

(70) Far from the madding gerund (LL 150, 05.12.2003) Der Titel hat zwei Eigenschaften, die ihn attraktiv machen: 1. Er enthält eine Anspielung auf den Titel eines berühmten englischen Romans, „Far from the madding crowd― von Thomas Hardy, und dessen Quelle, Thomas Grays „Elegy written in a country churchyard―, und 2. er stellt den Leser vor einige Rätsel: Was ist ein „madding gerund―, ein rasendes Gerundium? Und was ist weit entfernt von diesem Gerundium und warum? Erst wenn man den Post gelesen hat, versteht man auch die Überschrift besser. Man weiß dann, dass der Titel eine etwas verspielte Themenangabe ist, da es in diesem Post um Konstruktionen des Typs „far from fulfilling the promise― und „far from fulfills the promise― und deren syntaktischen Status geht.





Aufmerksamkeit wecken kann man auch mit auffälligen Kombinationen

wie in (71) und (72):

(71) Avoiding rape and adverbs (LL 313) (72) Critic:writer::zoologist:elephant (LL 290) Insgesamt ist die Nutzung der Überschrift als ―Aufreißer‖ ein Spielfeld der Kreativität, die sich in Formen des Überraschenden, des Verqueren und des Amüsanten zeigt. Eine Typologie solcher kreativer Muster wäre möglich, dies soll aber hier nicht weiter verfolgt werden. Allgemein lässt sich sagen, dass die Suche nach originellen Überschriften zu den charakteristischen Merkmalen dieses Blogs gehört.

11.3.11 Eröffnungszüge und Anschlüsse an die Eröffnung

Von den vielfältigen Möglichkeiten, wie ein Blogpost im „Language Log― begonnen werden kann, will ich hier nur drei besonders auffallende Typen von Eröffnungszügen anführen, „einen aktuellen/interessanten Fund mitteilen―, „eine prominente Person erwähnen― und „ein Bild, einen Comic oder eine Videosequenz zeigen― (meistens mit einem Link).

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 571 Ein erster häufiger Eröffnungszug besteht darin, einen linguistisch interessanten aktuellen Fund aus dem Bereich der Medien (aus Presse, Fernsehen, Radio, anderen Blogs) mitzuteilen, wie in folgendem Beispiel:21 (73) Yesterday, the "most viewed" and "most emailed" item on the New York Times web site was Deborah Tannen's essay, "Why Sisterly Chats Make People Happier", which opens this way: […]. (LL 27.10.10) Das Muster „einen Fund mitteilen― ist auch in anderen wissenschaftlichen Blogs nicht ungewöhnlich. Und natürlich kennen wir dieses Muster aus der E-Mail-Kommunikation unter befreundeten Wissenschaftlern. Dieser Zug wird auch innerhalb von Blogposts genutzt, wie in den folgenden Beispielen,

aber er eignet sich ganz besonders als Eröffnungszug:

I found something on the web that‘s relevant to this, something you may not (74) have seen (LL 61) (75) Even earlier is this glaring example that I found in the Atlanta Constitution of June 21, 1925: a headline reading "Scandal Taint Refudiated In Teapot Case by Court, Fall Says in Statement." (LL 27.07.10, Ben Zimmer)

Bei der Verwendung dieses Eröffnungszugs setzt der Verfasser im Normalfall voraus, dass sein Fund für die Blogleser interessant ist und sich als Aufhänger für eine linguistische Reflexion oder Analyse eignet. Die Verknüpfung von Aufhänger und linguistischer Analyse will ich an folgendem Beispiel zeigen:

(76) Man shoots dead robber, says a South African headline today. And for an instant one's confused mind asks, "It's hardly necessary to shoot the dead ones, is it?" But then common sense kicks in, and one re-parses, and the crash blossom is dissolved. (LL 17.10.10, gkp)22 Nach dieser Eröffnung zeigt Pullum im weiteren Verlauf seines Posts, dass die hier irreführende Form der Rechtsverschiebung – normal wäre „Man shoots robber dead― – vor allem bei langen Objekt-NPs gebräuchlich ist, und

er kommt zu dem Ergebnis:

(77) The trouble with the South African headline is that robber is much, much too short to make this construction a reasonable one to choose. If the direct object had been much longer, no one would ever have been tempted to misparse.

Zum Prinzip der Aktualität vgl. auch Abschnitt 11.6.2.

Mit dem in einem früheren Post eingeführten Ausdruck crash blossom werden hier syntaktisch mehrdeutige Konstruktionen bezeichnet, wie sie in Zeitungsüberschriften dann und wann vorkommen.

572 Kapitel 11

Die Struktur des Posts ist also gekennzeichnet durch die folgende Sequenz:

Eröffnung mit einem aktuellen Beispiel, dann Erläuterung des Problems in Form einer linguistischen Beschreibung mit der Angabe von Beispielsätzen, abschließend eine kritische Bemerkung zur Praxis des Überschriften-Schreibens. Beispiele für verwandte Sequenzen werde ich in Abschnitt 11.8.4.

zeigen.

Als Alternative oder in Verbindung mit dem gerade beschriebenen Muster

wird als Eröffnungszug bisweilen auch der Bezug auf eine prominente Person genutzt:

(78) President George W. Bush has a language problem. (LL 9, myl) (79) An old, old story about Winston Churchill (almost certainly misattributed) is retold one more time by Joe Carter at The Evangelical Outpost: (LL 15) (80) Sarah Palin's Twitter feed continues to attract a mind-boggling amount of international media attention. (LL 05.11.10) Eine formatspezifische Form der Eröffnung, die für ganz unterschiedliche thematisch-funktionale Beiträge verwendet wird, besteht darin, ein Bild, einen Comic oder eine Videosequenz zu zeigen. Das digitale Format erlaubt, was im gedruckten Medium oft schwierig oder unmöglich ist, multimediales Material entweder in den Text des Posts einzufügen oder darauf zu verlinken. In einem gedruckten Text kann man ein Bild einfügen, nicht aber eine Videosequenz, man kann auf multimodales Material verweisen, nicht aber es direkt über einen Link zugänglich machen. Hier wird das Potenzial des digitalen Formats in besonderer Weise ausgeschöpft.

(81) If you will just pop to this PartiallyClips Cartoon and read it, and then pop back here and continue […] (LL 179; im Buch ist der Cartoon 46 Seiten später abgedruckt.) (82) Passed on to me via Nancy Whittier, this disturbing and bitterly funny animation, here, "So you want to get a PhD in the humanities", which has elicited some Facebook discussion about advising undergrads about going to grad school and about advising grad students. (LL 28.10.10; der Link führt zu einer Video-Animation von 4 Min. 26 Sek. Länge.)

11.3.12 Funktionen von Links

Wie wir schon gesehen haben, werden Links häufig und in vielfältigen Funktionen eingesetzt. Sie zeigen darin eine Verwandtschaft mit den Fußnoten anderer wissenschaftlicher Texttypen, gehen jedoch in ihrem funktionalen Potenzial weit über diese hinaus. Ein entscheidender Vorzug von Links besteht darin, dass auf relevantes Material (Text, Bild, Ton) nicht nur hingeTexttypen in wissenschaftlichen Blogs 573 wiesen werden kann, sondern dass der Zugang zu diesem Material unmittelbar eröffnet wird, wie in den eben erwähnten Beispielen. Insgesamt spielen die Links eine wichtige Rolle im Wissensmanagement der Blogs, weil mit ihnen häufig Information zugänglich gemacht wird, die in vielfältiger Weise für das Verständnis und die Nutzung der Blogposts relevant ist. Ich gebe im



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