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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(44) I should mention that Ray Charles was here in Santa Cruz County just last summer. I watched him at the blues festival in Aptos Village Park. He was just a month shy of 73, the age at which he died. Yet it wasn't a question of seeing an old man trying to conjure up the days when he could do his songs (it can be a real disappointment to see one's idols too late). To my astonishment he was in his prime, at his peak. His show was scintillating. I have never seen such accomplished musicians gathered together at any rock or blues venue before; the members of the Ray Charles Orchestra were world class;

there are few big bands of that caliber touring anywhere anymore. And center stage, Ray Charles had apparently spent the past fifteen years or so learning new skills. He had a synthesizer, on which he was an absolute expert. At one point his guitarist did a solo which I would have described as competent but not exactly brilliant, and - as if reading my mind and agreeing with me - suddenly Ray Charles flipped his synthesizer into a perfect imitation of the Fender Stratocaster guitar sound and did a second guitar solo, a much more accomplished one. […] I digress, of course. […]. (LL 83, gkp) Vielleicht der ungewöhnlichste Post im „Language Log― ist Libermans lange Geschichte (805 Wörter) zum „Veterans Day― vom 12.11.2003 (LL 99-101), in der er von einem Erlebnis im Vietnam-Krieg berichtet. Das Ungewöhnliche dieses Posts macht Liberman auch explizit: ―There's no real linguistic relevance – though I did manage to insert a linguistic link! – but I'm going to indulge myself with a bit of personal blogging in this professional space. I promise not to do it very often‖ (LL 99; myl). Hier zieht Libermann explizit eine Grenze zum ―personal blogging‖, aber er erlaubt sich die Freiheit, diese Grenze zu überschreiten.

564 Kapitel 11 Verwandt mit dem persönlichen Erzählen sind kurze Hinweise auf gegenwärtige persönliche Aktivitäten, die insgesamt ebenfalls eine untergeordnete Rolle spielen.19 Ich gebe zwei Beispiele. Das erste ist Teil der Eröffnung eines Posts vom 13.01.03, mit dem zweiten schließt Liberman seinen

Post über den r-Verlust im Texanischen ab:

(45) Just before I left for the LSA meeting in Boston, there was much discussion in the press and on radio about […] (LL 111, gkp) (46) Make of it what you will. Myself, I've got a bunch of people coming this afternoon for a traditional Thanksgiving dinner on a non-traditional day, and I need to go get the neo-turkey into the post-thanksgiving oven.

[Update: now that the turkey is stuffed and in the oven, and other preparations are well underway, I need to add that I don't subscribe to Maillard's description as an accurate characterization of Texans, whether in 1840 or 2003, and especially not of my wife.] (LL 268, 29.11.03) Zusammenfassend kann man sagen, dass der funktionale Spielraum des wissenschaftlichen Blogs das persönliche Erzählen zulässt, dass aber dieses funktionale Muster im „Language Log― quantitativ eine untergeordnete Rolle spielt. Die relative Offenheit im Kanon der Handlungsmuster, die für Blogs charakteristisch ist, erstreckt sich also auch auf dieses Muster, die eher restriktive Handhabung in diesem Punkt kann man aber als ein Erbe anderer wissenschaftlicher Textsorten betrachten. Auch in anderen wissenschaftlichen Textsorten sind autobiographische Erzählelemente zu finden, insbesondere in Vorworten zu Monographien, aber insgesamt sind sie in den wissenschaftlichen Binnentexten eher selten.

Narrative Texte ganz anderer Art, die zumeist einen eigenen Post füllen, sind Darstellungen zur Wissenschaftsgeschichte, die vor allem von Liberman stammen. Beispiele dieses nicht sehr häufig vertretenen Texttyps sind seine Skizze von Edward Sapirs Vita, die insbesondere seine Forschungsreisen hervorhebt („Edward Sapir was not an ‚armchair linguist‗―, LL 12.09.10, myl), seine Darstellung der wissenschaftlichen Lebensleistung von Claude Lévy Strauss (LL 10.11.09) und seine Beobachtungen zur Geschichte der Konzeption des Familienstammbaums in den Wissenschaften des 19. Jahrhunderts (LL 283f., LL 287ff.).

–  –  –

11.3.7 Persönliche Gefühle äußern Dieser Kategorie sollen Äußerungen zugeordnet werden, mit denen der Sprecher/Schreiber explizit Gefühle äußert, beispielweise Äußerungen der Form Ich habe die Nase voll. In vielen Fällen sind sie durch den Gebrauch der ersten Person Singular gekennzeichnet, aber dies ist keine notwendige Bedingung. Auch mit einer Äußerung der Form Es ist deprimierend, dass kann man ein Gefühl ausdrücken. Hier verläuft auch die Grenze zu den in Abschnitt 11.8.4 behandelten Beschimpfungen fließend, da sich der Sprecher/Schreiber mit einer Beschimpfung einer Person normalerweise auch darauf festlegt, dass er über diese Person empört oder verärgert ist. Charakteristisch für die Posts des „Language Log― ist, dass, wie bei den Bewertungen auch, die negativen Äußerungen weit in der Überzahl sind. Beispiele für

diese Muster sind:

(47) I'm really tired of complaining about bad science writing and similar negative stuff (LL 09.10.06, myl) (48) I'm so sick of crappy brain-dead reports by moron journalists (LL 63, gkp) (49) I was sick of the topic, and I bet that you are too (LL 19.07.07, myl) (50) God dammit, I can feel the veins standing out in my neck. I need to step outside for a while and kick something. (LL 327, gkp) (51) I yield to no writer in the fierceness of my hatred for things-people-have-nowords-for genre of writing about language (LL 28.1010, gkp) (52) A depressing tendency is apparent in a couple of the published reviews of the Cambridge Grammar of the English Language (LL 229, gkp) It’s depressing that Greg Ross, the managing editor of the generally excellent (53) American Scientist Online, has written such a badly-informed and credulous review […] (LL 261, myl) (54) What a great time to be in this field! (LL 282, myl) Auch diese funktionalen Elemente sind in wissenschaftlichen Aufsätzen oder Monographien nicht ausgeschlossen, aber eher ungewöhnlich. Ihr Vorkommen trägt zu dem Eindruck der Subjektivität bei, der oft als charakteristisch für Blogs betrachtet wird.





11.3.8 Literaturhinweise, Buchtipps, Kurzrezensionen Ein Sonderfall der Muster „einen Fund/eine Beobachtung mitteilen― und „jemanden auf etwas aufmerksam machen―, auf die ich im Abschnitt über Eröffnungszüge (11.3.11) noch näher eingehe, ist der Hinweis auf Literatur, 566 Kapitel 11 insbesondere auf neu erschienene oder auf andere Weise bemerkenswerte Bücher oder Aufsätze. Dieses thematisch-funktionale Muster ist im „Language Log― gut vertreten. Beispielsweise gibt Liberman in seinem Post „Trees spring eternal― (LL 285) einen Hinweis auf „Mary Winsor‘s fascinating book Starfish and the Order of Life― (mit einem Link zu bibliographischen Daten des Buchs). Verweise auf linguistische Literatur im engeren Sinne sind vertreten, aber nicht sehr häufig. Einen interessanten Sonderfall stellt in dieser Hinsicht ein umfangreicher Post von Liberman (LL 25.08.05) dar, in dem er auf die Texte einer Kontroverse zwischen Chomsky, Jackendoff und anderen in „Cognition― und „Science― hinweist, diese Texte über Links zugänglich macht und mithilfe der Abstracts zu diesen Aufsätzen dem Leser die Rekonstruktion der Grundzüge dieser Kontroverse ermöglicht. Hier sehen wir als eine interessante Teilfunktion des Blogs die Informationsfunktion deutlich repräsentiert. Weitere Beispiele für Hinweise auf linguistische Literatur sind etwa Hinweise auf neuere Literatur im Bereich der „Rhetorical Structure Theory― (LL 279-283) oder, in neueren Posts, Hinweise auf eine Festschrift für David M. Perlmutter (LL 07.01.10), ein neu erschienenes Wörterbuch der Sahaptin-Sprache (LL 26.02.10) oder ein klassisches englisches Wörterbuch mit einem einleitenden Aufsatz von David Crystal (LL 07.12.09). Letzterer Post beginnt folgendermaßen (55) und wird mit einem Verweis auf eine Besprechung auf dem Blog Language Hat

und ein Zitat aus dieser Besprechung ergänzt:

(55) Oxford University Press has published A Dictionary of Modern English Usage: The Classic First Edition. Nothing especially notable in that, except for bibliophiles and usage scholars. But what sets this publication apart is David Crystal's introduction to the volume, an assessment of Fowler's entries.

(LL 07.12.09) Kurzrezensionen von neu erschienenen Büchern, ein Texttyp, der in das Spektrum von funktionalen Elementen des „Language Log― eigentlich recht gut passen würde, spielen kaum eine Rolle. Die größte Annäherung an diesen Texttyp zeigen Pullums kritische Auseinandersetzung mit einem Kapitel einer neuen Auflage des Chicago Manual of Style (LL 8f.) und der erwähnte Post zum Sahaptin-Wörterbuch. Häufiger jedoch sind Links zu Rezensionen und zu Diskussionen einschlägiger Bücher auf anderen Blogs (LL 101, LL 06.11.09), ein wichtiges, formatspezifisches funktionales Element. Ein schönes Beispiel findet sich in Pullums Post vom 15.11.2010, in dem dieser zunächst auf das Buch „Strictly English: The Correct Way to Write… and Why It Matters― von Simon Heffer hinweist und es als „ghastly, insufferable, obnoxious, appallingly incompetent― bewertet. Er teilt dann mit, dass sowohl

David Crystal als auch er selbst Kurzrezensionen zu diesem Buch geschrieben haben und gibt Links zu diesen Texten:

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 567 (56) David Crystal and I don't actually disagree much about Heffer. We can hardly jam the things we have to say about him into the few hundred words we were allowed, and although we tried desperately to include the very best points we could make about the book's awfulness, we hardly overlap at all. You can see a PDF of his review here (it was published in the New Statesman) and a PDF of mine here […].

11.3.9 Periphere Muster

Es gibt eine Reihe von Textmustern, die offensichtlich zum funktionalen Spielraum von Blogposts im „Language Log― gehören, die aber insgesamt quantitativ eine untergeordnete Rolle spielen. Dazu gehören so unterschiedliche Formen wie der Witz, die Satire und der Nachruf. Die Verbindung zum

restlichen Texttypenspektrum liegt primär im thematischen Zusammenhang:

Es sind Linguistenwitze oder Witze mit einer linguistischen Pointe, es handelt sich um satirische Elemente mit linguistischem Aspekt, und es sind Nachrufe auf Linguisten oder andere Personen mit einer engen Beziehung zum Bereich der Sprachwissenschaft. Allerdings kann man einen funktionalen Zusammenhang satirischer Beiträge mit dem Cluster kritischer Formen sehen, und bei Nachrufen gibt es oft sowohl wissenschaftsgeschichtliche als auch persönlich-narrative Elemente.

Hier zunächst zwei Beispiele für Linguistenwitze, denen bemerkenswerterweise in beiden Fällen ein entschuldigender Kommentar hinzugefügt ist:

(57) Q: Two linguists were walking down the street. Which one was the specialist in contextually indicated deixis and anaphoric reference resolution strategies?

A: The other one.

[Please note that Language Log is experiencing temporary staffing difficulties and may from time to time have to fill up space with stupid linguist jokes. Please bear with us. Our normal level of service will be resumed as soon as possible. By the way, in answer to the several hundred queries that seem to have flooded in asking how I could be permitted to post something as stupid as this on Language Log, the answer is that it's my birthday, so I can do any damn thing I want.] (LL 08.03.04, gkp) Der folgende Witz greift das Thema der Abneigung von deskriptiven Linguisten gegen Präskriptivisten auf, wie wir gesehen haben, ein häufiges Thema

im „Language Log―:

(58) I was walking across campus with a friend and we came upon half a dozen theoretical linguists committing unprovoked physical assault on a defenseless prescriptivist. My friend was shocked. She said: "Aren't you going to help?" I said, "No; six should be enough." (LL 18.03.06, gkp)

Auch hier folgt ein scherzhaft-entschuldigender Kommentar von Pullum:



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