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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Zwei in der Wissenschaft besonders brisante Formen der Kritik sind die Behauptung, dass eine bestimmte Auffassung falsch ist, und die Behauptung, dass der Vertreter einer solchen Auffassung unqualifiziert ist. Beide Formen sind in den Posts des „Language Log― zahlreich vertreten. Die zweite kann man als eine Form der Beschimpfung auffassen. Ich werde sie im nächsten Abschnitt und im Abschnitt über Höflichkeit kurz behandeln. Die erste Form hat in vielen Posts eine wichtige Gelenkfunktion. Sie kommt häufig in folgender Sequenz vor: Der Verfasser weist auf eine Auffassung hin, bezeichnet diese als falsch und zeigt in einer Beschreibung mit empirischen Daten, wie die Verhältnisse wirklich liegen – und stützt mit dieser Beschreibung auch seine kritische Bewertung. Dies ist ein Grundmuster der funktionalen Sequenzierung in den Texten dieses Blogs, auf das wir später noch zu sprechen kommen. Die folgende lange Liste von Bewertungen könnte man leicht noch vermehren.

(14) the accuracy of their linguistic analysis is wrong two-thirds of the time in the examples they give. (LL 192) The American Scientist review starts out badly. […] This gets the direction of (15) intellectual influence exactly backwards. (LL 261) such a badly-informed and credulous review of […]. (LL 261) (16) (17) Strunk & White offer crappy usage advice (LL 7) Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 559 (18) The mythical rule about preposition stranding being a grammatical fault is indeed nonsense, and it‘s not something you should put up with. (LL 18) (19) There is an old myth that which is not used in integrated relative clauses (e.g.

―something which I hate‖) (LL 325) […] he‘s one of the people who believe the old nonsense about which being (20) disallowed in what The Cambridge Grammar calls integrated relative clauses […] the familiar nonsense about language being a question of how many (21) words you‘ve got (LL 301) […] the tired old nonsense about the Eskimos and their legendary snow vocabulary (LL 73) (23) The traditional definition of the term noun has a fantastically strong hold on the public imagination. […] The trouble is, of course, that the old definition is complete crock. (LL 197f.) (24) All of this is nuts. (LL 213) (25) This is an asinine claim. (LL 11.09.2010, gkp) (26) this idiotic attempt at prose improvement by passive-hunting (LL 23.07.2010, Antwort auf einen Kommentar, gkp) A couple of the reviews [der ―Cambridge Grammar‖, GF] published in Britain have been so stupid that the only thing a fair-minded man like me can wish upon the reviewers is that they should die in obscurity. (LL 229) Gegenstände der Kritik sind insbesondere allgemeine grammatische Fehleinschätzungen, puristische Vorurteile und falsche linguistische Einzelanalysen.

Häufig lässt sich die Kritik an bestimmten Auffassungen nicht von der Kritik an den Personen trennen, die diese Auffassungen vertreten. Die Verwendung von nonsense, asinine, eselhaft, dümmlich‗, idiotic und stupid in diesen Äußerungen bezieht sich zwar jeweils auf eine Behauptung oder eine Auffassung, trifft aber die betreffenden Personen mit: Wer eine dümmliche Auffassung vertritt, ist eben ein Dummkopf. Diese und die im nächsten Abschnitt behandelten Formen der Bewertung sind es, die beim Leser den Eindruck eines bisweilen etwas bissigen Tons erwecken – der aber sicherlich von manchen Lesern als anregend wahrgenommen wird.

Von diesen kritischen Bemerkungen kann man die expliziten adhominem-Züge und Beschimpfungen unterscheiden, die ebenfalls zahlreich zu belegen sind. Hier wird der Vertreter einer Auffassung als ahnungslos, schwachsinnig oder verrückt beschimpft. Äußerungen dieser Art können als gezielte Verletzungen von Höflichkeitsprinzipien gelten, die für viele andere wissenschaftliche Texttypen als gültig akzeptiert werden. Sie machen damit

ein Spezifikum dieser Blogposts aus. Die einschlägigen bewertenden Ausdrücke sind in den folgenden Beispielen kursiv hervorgehoben:

560 Kapitel 11 The amateur language pontificators […] know very little of the subject (28) they‘re pontificating about. (LL 40) (29) prescriptivists' dimwitted prattle (LL 21.04.10, gkp) (30) the perennially clueless Strunk and White (LL 5) ‗die wie immer ahnungslosen Strunk and White‗ (Verfasser eines Stilratgebers, GF) (31) More timewasting garbage, another copy-editing moron (LL 323, Überschrift, gkp) (32) Crappy brain-dead reports by moron journalists (LL 63, gkp) (33) One more indication that the people who decry adjectives as indicative of bad writing are totally nuts. (LL 67) […] but those people have got to be deranged (LL 134, gkp) (34) (35) The bane of English teachers is pompous old fools like the Cupertino letter writer […]. (LL 33) (36) What do these writing experts think they are doing trying to take something as subtle as how to write well and boil it down to maxims as simple as the avoidance of one particular grammatical category? Are they … Well, I‘m really going to need an adjective to say this … Are they insane? (LL 68, gkp)

11.3.5 Argumentation

Wie in wissenschaftlichen Texten zu erwarten, spielen im „Language Log― auch Formen der Argumentation eine wichtige Rolle. Die Grundstruktur einer Argumentation wird von Öhlschläger (1979, 88ff.) im Rahmen der Praktischen Semantik folgendermaßen beschrieben: Eine Argumentation enthält drei grundlegende Elemente: 1. Es gibt eine umstrittene Behauptung,





2. Es gibt eine Behauptung, die nach Auffassung des Argumentierenden

diese Behauptung stützt – dies ist das Argument –, 3. es gibt eine Schlusspräsupposition, die den Zusammenhang zwischen Argument und zu stützender Behauptung sichert. Ein Beispiel wäre:

–  –  –

3. Wenn jemand sich bei grammatischer Kritik nicht an der tatsächlichen Praxis guter Autoren orientiert, sondern an überkommenen Vorurteilen, dann ist diese Kritik irreführend.

Diese argumentative Struktur und nahe verwandte Strukturen sind in den untersuchten Blogposts häufig zu beobachten.18 Ein Beispiel bietet der Post „Sidney Goldberg on NYT grammar: zero for three― (LL 36-41). Dort stellt Pullum fest, dass Sidney Goldberg an den Texten der „New York Times― neben Rechtschreibmängeln auch vermeintliche Verletzungen von Grammatikregeln kritisiert, die aber nicht gut empirisch fundiert sind, z.B. die vermeintliche Regel, dass man restriktive Relativsätze nicht mit which, sondern mit that einleiten müsse.

(38) The first charge [in Goldbergs Kritik, GF] is that the Times "consistently

proves that it does not know the difference between ‗that‘ and ‗which‘, greatly favoring the latter." There's only one thing he could be alluding to here:

he's one of those people who believe the old nonsense about which being disallowed in what The Cambridge Grammar calls integrated relative clauses (the old-fashioned term is "restrictive" or "defining" relative clauses). Strunk and White perpetuate that myth. I've discussed it elsewhere.

Nach dieser Wiedergabe der Goldbergschen Kritik und der Feststellung, dass

diese Kritik Unsinn ist und auf einem Mythos beruht, gibt Pullum sein Argument für seine Feststellung:

(39) The notion that phrases like any book which you would want to read are ungrammatical is so utterly in conflict with the facts that you can refute it by looking in... well, any book which you would want to read.

Dieses Argument stützt Pullum nun wiederum, indem er eine kleine Statistik des Vorkommens der von Goldberg kritisierten Konstruktion in klassischen literarischen Texten des 19. Jahrhunderts gibt, von Dickens über Lewis Carroll bis Emily Bronte. Er hätte hier auch, wie in verwandten Argumentationen, Belegstellen aus diesen Texten geben können. Pullum beendet den Abschnitt mit einem Hinweis auf die von ihm benutzte Schlusspräsupposition.

Er formuliert sie nicht explizit in der in (37) unter 3. gezeigten Form – Schlusspräsuppositionen haben ja gerade die Besonderheit, dass sie oft nicht

explizit formuliert werden –, aber sie lässt sich aus seinem Hinweis schließen:

Wie wir in den Texten des „Language Log― häufig sehen, kann nicht nur für eine umstrittene Behauptung, sondern auch für eine Bewertung argumentiert werden.

Die Struktur einer solchen Argumentation ist analog.

562 Kapitel 11 (40) The copy editors are enforcing a rule which has no support at all in the literature that defines what counts as good use of the English language. Their which hunts are pointless time-wasting nonsense.

Damit ist die argumentative Sequenz in diesem Teil des Posts beendet.

Pullum schließt hier an die Argumentation jedoch noch eine ganz andere Art von funktionalem Baustein an, nämlich einen polemischen Ausfall gegen

den Grammatikkritiker Goldberg. Mit einer zusammenfassenden Formulierung der Pointe schließt er dann den Post ab:

(41) But it's nonsense that Goldberg firmly believes in, you see. There will be no talking him out of it. He'll be about 3% into his copy The New York Times and he'll see something like "the idea which they considered" and he'll spit coffee out into his muesli and splutter for his wife to bring him his red pen and he'll circle it furiously like Justice Harry Blackmun circling "homocide";

only the difference is that Blackmun was right, "homocide" is an error. Using which in an integrated relative clause is not, and nobody who has carefully studied the English language would think that it was.

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir hier eine Form der Argumentation vorfinden, die in linguistischen Aufsätzen und Monographien sehr häufig ist und von dort in die Schreibpraxis der Blogger übernommen werden konnte. Für den funktionalen Aufbau von Blogposts ist es, im Gegensatz zu vielen anderen wissenschaftlichen Texttypen, aber nun gerade charakteristisch, dass diese klassisch-wissenschaftlichen Elemente mit polemischen oder scherzhaften Elementen verbunden werden können.

11.3.6 Narrative Formen

In Tagebüchern, die ja als eines der Modelle für Blogs gelten, gehören persönliche Ereignisdarstellungen zum funktionalen Standardrepertoire. Für den „Language Log―, als einen Vertreter wissenschaftlicher Blogs, lässt sich aber feststellen, dass dieses kommunikative Muster zwar dann und wann zu finden ist, aber eine eher marginale Rolle spielt. Ein schönes Beispiel, in dem das narrative Element unmittelbar mit dem Hauptthema des Posts verknüpft

ist, findet sich in dem Post "Dictionary love for Palin":

(42) Anyone who has worked in lexicography has to be sympathetic to the problem. It was a conflict I was always having to come to grips with when I was writing usage notes for the American Heritage Third Edition and I kept find myself saying things like "A great many people say such-and-such, and really it's perfectly natural, but it doesn't have authoritative precedent on its side and some people get shirty about it, so prudence recommends that you shine it on." I have the feeling that this tension between the prescriptive and descripTexttypen in wissenschaftlichen Blogs 563 tive imperatives of lexicography is unavoidable; it's constitutive of the whole enterprise. (LL 21.11.10, Geoff Nunberg) Ebenfalls einen direkten thematischen Zusammenhang mit dem Aufhänger des Posts hat Libermans Geschichte, wie er zur Linguistik kam („Don't worry, study linguistics―, 26.07. 09, myl). Eher assoziativ mit dem Rest des Posts verknüpft ist die narrative Eröffnung des Posts „An/Anne/Ian― (LL 167, myl):

(43) I once lived in Somerville, MA, next to a woman who introduced herself to me as "Ian." I thought, how interesting, what was once a man's name has been generalized across gender boundaries. Then she introduced me to her husband Danny, rhyming with peony. (LL 167, myl) Beispiele für persönliche Erzählungen ohne unmittelbare Verbindung zu

einem weiteren Post-Thema, die auch explizit als ungewöhnlich gekennzeichnet werden, sind die folgenden Ausschnitte aus Posts:



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