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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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der Herstellung einer insgesamt irenischen Gesprächsatmosphäre:

(37) Philal. Ich freue mich, dass wir hier einander nicht so fern stehen, als es den Anschein hatte. (NA, 372) Die Ausführung dieser virtuellen Kontroverse als eine im Wesentlichen sachlich-ruhige Auseinandersetzung passt gut zu Leibniz„ Kontroversentheorie, sodass man die „Nouveaux Essais“ als eine exemplarische Darstellung einer in Leibnizens Sinn nützlichen Form der Kontroverse betrachten kann.23 Diese „unvorgreifflichen“ Bemerkungen zur Intertextualität von Leibnizens „Nouveaux Essais“ möchte ich abschließen mit einer Beobachtung zu einem Problem, das immer dann potenziell tiefgreifende Auswirkungen haben kann, wenn der intertextuelle Bezug über Sprachgrenzen hinweg geht, wie in unserem Beispiel, nämlich das Übersetzungsproblem. Zu Beginn des zweiten Buchs der „Essays“ behandelt Locke die Empfindung von Lust und Schmerz und führt hier, quasi terminologisch, den Ausdruck uneasiness ein, mit dem er eine Art unbehagliche Unruhe bezeichnet, die unterschiedliche Gefühle kennzeichnet, beispielsweise Sorge, Angst und Neid, und die ein Antrieb zum Handeln sein kann (Locke 1975, II.20.6). Das hier mit dem Ausdruck uneasiness Gemeinte ist nun im Französischen schwierig wiederzugeben, wie der Übersetzer Coste in einer langen Fußnote erläutert. Er entscheidet sich dafür, hier den Ausdruck inquiétude zu verwenden, der seiner Meinung nach allerdings den Aspekt des Unbehaglichen nicht so deutlich ausdrückt. Leibniz lässt in seinen „Essais“ an dieser Stelle Philalèthe explizit auf dieses Übersetzungsproblem und die vom Übersetzer gewählte Lösung eingehen. In seiner Reaktion auf diese Äußerung gibt Théophile-Leibniz der Sache eine bemerkenswerte Wendung: Er stimmt dem Übersetzer nicht nur zu, sondern behauptet sogar, dass der französische Ausdruck inquietude [im Leibniz-Text immer ohne Akzent, GF] besser geeignet ist, die hier besprochenen Fragen zu klären, da damit eine allgemeine Unruhe ausgedrückt werden kann, die den Menschen wach und aktiv macht und die ebenso bei der Freude eine Rolle spielt wie bei der Sorge und die „essentielle à la felicité Zu den Aspekte der Leibnizschen Kontroversentheorie vgl. u. a. Leibniz 2006, 202ff. und die Einleitung von Dascal zu diesem Band.

544 Kapitel 10 des creatures“ ist (Leibniz 1962, 189). In einer Art höheren Kalauers zieht er zum Vergleich das deutsche Wort Unruhe (einer Uhr) heran – die Unruhe ist es, die die Uhr in Gang hält. Leibniz macht also aus der Not eine Tugend und nimmt das Übersetzungsproblem zum Anlass, eine von Locke etwas abweichende Analyse des Status der Gefühle zu geben.

Zusammenfassend können wir feststellen, dass der Bezug auf Lockes Ausgangstext für Leibniz einerseits einen gewissen Zwang ausübte, andererseits aber auch eine große Gelegenheit bot. Die Gelegenheit bestand darin, eine Vorgabe für den Wissensaufbau und die Themenstruktur zu haben, die es Leibniz erlaubte, aktuelle Themen der philosophischen Diskussion in einem attraktiven Format aufzugreifen und dabei noch die Reputation des „berühmten Engländers“ für sich zu nutzen. Er konnte so seine eigene Position auf die Probe stellen und auch an vielen Stellen suggerieren, dass es ihm gelungen war, seine Thesen zu beweisen, und zu zeigen, dass seine Auffassungen überlegen waren. Der Zwang, die Vorlage Punkt für Punkt zu bearbeiten, hinderte ihn zwar, die für sein System optimale Themenstruktur zu entwickeln, doch konnte er durch kreative Auslegung des Punkt-für-PunktVerfahrens in vielen Fällen eine für ihn geeignete Darstellungsform gewinnen. Dem ausgeübten Zwang kann man – mit leibnizschem Optimismus – auch etwas Gutes abgewinnen, denn er nötigte Leibniz zu einer Stellungnahme zu vielen Punkten, sodass er dem Leser einen umfangreichen Problemaufriss einer grundlegenden erkenntnistheoretischen Debatte der Zeit bieten konnte, in dem Argumentationsstrukturen dieser Kontroverse musterhaft ausgebildet sind.

Im Hinblick auf Methoden der Diskursanalyse zeigt diese Form der Analyse von funktionalen und thematischen Verknüpfungen eine Möglichkeit, Zusammenhänge zwischen Texten eines Diskurses präzise und differenziert zu rekonstruieren und so wesentliche Aspekte der Intertextualität zu erfassen. Dabei treten nicht nur die im engeren Sinne dialogischen Aspekte des Diskurses ins Blickfeld, sondern man bekommt bei der Untersuchung des von den Beteiligten praktizierten Wissensaufbaus – beispielsweise durch Zitate und Anspielungen – auch allgemeinere thematische und argumentative Strukturen des jeweiligen Diskurses zu fassen.

11. Texttypen in wissenschaftlichen Blogs

11.1 Blogs als eine Herausforderung für die Texttypenbeschreibung

Dieses Kapitel versteht sich als eine exemplarische Analyse einer Familie von Texttypen, die den in Kapitel 6.5 entwickelten methodischen Prinzipien folgt.1 Dabei interessiert mich besonders die Medienspezifik der Blogposts und, damit verbunden, ihr innovativer Charakter, sowie die Domänenspezifik dieses neuen Typs wissenschaftlicher Publikationen. Als Gegenstand dieser Analyse wähle ich den Blog „Language Log―. Dabei hat die Untersuchung eines linguistischen Blogs für mich als Linguisten das zusätzliche Interesse einer reflexiven Betrachtung von Aspekten der kommunikativen Praxis im eigenen Fach.

Als ein neues Instrument der Wissenschaftskommunikation haben wissenschaftliche Blogs, so kann man vermuten, ein spezifisches Potenzial, das sich darin zeigen müsste, dass es Veränderungen und Erweiterungen der kommunikativen Praxis in der Wissenschaft ermöglicht und dass es dazu beiträgt, vorhandene kommunikative Aufgaben zu lösen und den Zugang zu neuen kommunikativen Möglichkeiten zu eröffnen.2 Der erste Eindruck beim Lesen eines wissenschaftlichen Blogs wie des „Language Log― ist der einer unüberschaubaren Vielfalt von Textelementen und Textvarianten, von der wissenschaftlichen Beschreibung eines sprachlichen Sachverhalts über die Kritik an einer grammatischen Auffassung, den Buchtipp und die wissenschaftshistorische Skizze bis hin zu Witzen und Nachrufen. Das Produktionsprinzip scheint zu sein: Anything goes! Eine solche Situation stellt natürlich eine Herausforderung für eine Texttypenbeschreibung dar, da man versuchen muss, die Offenheit, die Dynamik und die Spielräume der Schreibpraxis zu erfassen, ohne auf eine differenzierte Beschreibung charakteristischer textueller Verfahren und Merkmale zu verzichDieses Kapitel beruht auf einem Aufsatz, den ich im Rahmen des Projekts „Wissenschaftliche Information, Kritik und Kontroverse in digitalen Medien― verfasst habe (Fritz 2011b).





In Deutschland ist bisher die Nutzung von Blogs in der Wissenschaftskommunikation, insbesondere bei Geistes- und Kulturwissenschaftlern, noch wenig verbreitet (vgl. Bader/Fritz/Gloning 2012). Portale wie SciLogs (http://www.

scilogs.de/) zeigen jedoch das Potenzial dieses Formats.

546 Kapitel 11 ten. Es liegt also nahe, diese Situation als einen Testfall für theoretische Sichtweisen und methodische Verfahren in der Texttypenbeschreibung zu nutzen. Diese Untersuchung hat also eine doppelte Zielsetzung. Einerseits soll als empirisches Ziel ein Überblick über textuelle Grundformen von Blogposts in einem digitalen Format wie dem „Language Log― geschaffen werden. Damit lässt sich ein Beitrag leisten zum genaueren Verständnis der Nutzung digitaler Formate in der Wissenschaftskommunikation. Andererseits versteht sie sich als ein theoretisch-methodischer Beitrag zur Erprobung und Weiterentwicklung einer handlungstheoretischen Konzeption der Beschreibung von Texttypen.

Bei einem neuen Medienformat wie den wissenschaftlichen Blogs lohnt sich auch die Frage, welche textuellen Ressourcen die Verfasser von Blogposts beim Schreiben ihrer Texte nutzen. Da diese Blogger Sprachwissenschaftler sind, kann man davon ausgehen, dass sie u.a. die ihnen vertrauten Ressourcen des wissenschaftlichen Schreibens nutzen, wie sie in den letzten Jahren mehrfach untersucht worden sind.3 Ich werde deshalb an verschiedenen Stellen einen vergleichenden Blick auf die Praxis des Schreibens von Aufsätzen und Monographien werfen, ohne dass ich allerdings einen systematischen Vergleich anstrebe. Ein besonders interessantes Vergleichsobjekt sind wissenschaftliche Kurzformen wie Kurzrezensionen und Miszellen, die im wissenschaftlichen Zeitschriftenwesen seit langem einen Platz haben.

Auch ein Texttyp wie der Nachruf für einen Wissenschaftler hat lange Traditionen in wissenschaftlichen Publikationsorganen. Darüber hinaus kann man bei den Bloggern des „Language Log― auch Anleihen beim journalistischen Schreiben erkennen, etwa bei der Formulierung von Überschriften, die zweifellos mit dem Selbstverständnis der Blogger als Herausgeber einer Art Internet-Zeitschrift („magazine―) zusammenhängen.

Andererseits ist es von besonderer Bedeutung, die spezifischen Ressourcen zu betrachten, die durch das digitale Format verfügbar werden. Dazu gehören sowohl die schon erwähnten Möglichkeiten einer schnellen Reaktion und Bezugnahme auf aktuelle Ereignisse als auch die Nutzung von Links in vielfältigen Funktionen, die Möglichkeit der Nutzung multimodaler Materialien und die Nutzung des interaktiven Potenzials der Kommentarfunktion.

Wenn man dann noch die Kommunikationsprinzipien betrachtet, die bei dieser Nutzung vielfältiger Ressourcen befolgt oder auch verletzt werden, bekommt man bei der Beschreibung der Spezifik der hier zu beobachtenden Zu Formen wissenschaftlicher Aufsätze in englischer Sprache vgl. Swales (1990) und Gross/Harmon/Reidy (2002). Für das Deutsche vgl. Steinhoff (2007).

Texttypen in wissenschaftlichen Blogs 547 Texttypen auch Hinweise darauf, warum uns das Lesen solcher Blogs oft Spaß macht und warum viele sie als eine attraktive Erweiterung des Repertoires wissenschaftlicher Kommunikationsmöglichkeiten betrachten.

Als Hintergrundinformation will ich zunächst einen kurzen Steckbrief des „Language Log― geben. Der Blog „Language Log― wurde im Sommer 2003 von den Linguisten Mark Liberman, einem Phonetiker und Computerlinguisten, und Geoffrey K. Pullum, einem Grammatiker, an der Universität von Pennsylvania eingerichtet.4 Es handelt sich um einen Gruppenblog, d.h. neben den Initiatoren postet auch immer eine kleine Anzahl von anderen Personen, darunter bekannte Linguisten wie Arnold Zwicky, Geoff Nunberg und David Beaver. Nach Auskunft der Initiatoren (vgl. Liberman/Pullum 2006, „Introduction―) wollten sie „a small high-quality Internet magazine― (xvi) einrichten, genauer gesagt „a magazine devoted entirely to linguistic topics like syntax and phonetics but aimed entirely at a general non-linguistic readership‖ (xiii).5 Neben diesem Ziel, eine größere Öffentlichkeit mit linguistischen Themen und Arbeiten vertraut zu machen und damit auch Werbung für das Fach Linguistik zu machen, spielte auch ein zweites Ziel eine Rolle. Der Blog sollte es den Verfassern von Beiträgen ermöglichen „to have a place where preliminary thoughts of a not too-serious nature can be laid out and viewed by a few thousand close friends― (xv). Dass dabei aber auch ernsthafte, innovative linguistische Beobachtungen nicht ausgeschlossen werden sollten, zeigt ihr Vergleich mit begutachteten Zeitschriftenartikeln, die mindestens 15 Monate brauchen, bis sie das Licht der gedruckten Welt erblicken, und auf die frühestens nach weiteren 15 Monaten im Druck reagiert werden kann. Dem stehe die erstaunliche Geschwindigkeit des BlogFormats gegenüber: „On ―Language Log‖, you can see your stuff published where everyone in the world can see it for free just 15 seconds after you write it, and you often have some feedback in 15 minutes. That‘s improvement of four or five orders of magnitude. It‘s scholarship on methamphetamins. Publication for speed freaks‖ (xvi). Wenn man die Praxis der Blogger betrachtet, so ist „Language Log― in seiner Funktion nicht primär ein Forschungsblog („research blog―) wie etwa das „n-Category Café― im Bereich der mathematischen Kategorientheorie6, wohl aber ein „(sprach)wissenschaftsbasierter― Blog, dessen Beiträge von professionellen Linguisten geURL: http://languagelog.ldc.upenn.edu/nll/ (13.09.2012).

Im Hinblick auf linguistische Laien haben die Initiatoren u.a. das Ziel einer „linguistischen Aufklärung―, beispielsweise als Immunisierung gegen linguistische Vorurteile von Sprachpuristen („prescriptivists―).

URL: http://golem.ph.utexas.edu/category/; vgl. dazu: Baez et al. (2011).



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