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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Leibniz selbst scheint zu merken, dass er sich mit letzterem doch ein wenig von der anstehenden Frage entfernt hat und lässt Philalethes höflich, aber doch ein wenig ungeduldig reagieren: „Dieser Plan [der sprachvergleichenden Studien, GF] ist von Wichtigkeit, aber gegenwärtig ist es an der Zeit, das Materielle der Worte zu verlassen und auf das Formelle zurückzukommen“ (Leibniz, NA, 313). Nun könnte man in der Tat fragen, welche Relevanz dieses kleine sprachhistorische Kolleg für die von Locke angeschnittene Frage der Arbitrarität der Zeichen hat. Eine erste Vermutung könnte darin bestehen, dass in der gegebenen Länge des Beitrags sich vor allem Leibnizens enzyklopädisches Interesse an der Sprachgeschichte und insbesondere an der Etymologie zeigt, das mit ihm an dieser Stelle durchgegangen ist. Man könnte allerdings auch auf mindestens dreierlei Weise einen näheren Zusammenhang mit der Ausgangsfrage zu rekonstruieren versuchen und damit dem Beitrag einen höheren Grad an Relevanz zusprechen.21 Erstens könnte der Hinweis auf die sprachhistorische Entwicklung als Kritik eines naiven Verständnisses von Arbitrarität verstanden werden. Zweitens könnte man die Beobachtungen zur Lautsymbolik und zur Lautnachahmung („quaken“) als Argumente für die Auffassung eines „natürlichen“ Zusammenhangs zwischen Lautform und Bedeutung verstehen. Und schließlich könnte nach Leibniz die historische Erforschung der „ursprünglichen Grundsprache“ aller Menschen Kriterien für die Bestimmung „natürlicher“ und „willkürlicher“ Anteile der Bedeutung sprachlicher Ausdrücke liefern.22 Zusammenfassend können wir in diesen Abschnitten ein Beispiel für eine Strategie Leibnizens sehen, den Diskussionshorizont zu erweitern und die Diskussion mit enzyklopädischem Wissen anzureichern. Generell könnte man die Faustregel formulieren, dass an den Stellen, an denen Leibniz aufFür diesen Versuch plädiert Bolton (2007) generell. Sie bemerkt: „[…] a number of Theophilus‟ speeches, which otherwise seem tiresome digressions, make conversational sense, that is, contribute to the speaker‟s ends” (Bolton 2007, 112).

Vgl. zu diesem Abschnitt auch Aarsleff (1982, 63ff.).

Intertextualität in Kontroversen 539 fallend lange Beiträge einfügt, es ihm um Dinge geht, die im besonders am Herzen liegen. Ein gutes Beispiel ist der lange Abschnitt über den Aufbau des Systems der Wissenschaften, mit dem Buch IV und damit das ganze Werk schließt.

Ein weiterer Schritt bei der Klärung der Frage, in welcher Weise sich Leibniz auf den Locke-Text bezieht und ihn nutzt, kann darin bestehen zu untersuchen, wie Leibniz explizit Verknüpfungen zwischen den Gesprächsbeiträgen der beiden Teilnehmer herstellt. Zunächst einmal lässt Leibniz den Theophilus seine Anschlussbeiträge einleitend häufig explizit als Zustimmung, Ausdruck des Zweifels oder Gegenbehauptung kennzeichnen, wie in

folgenden Beispielen:

(5) Theoph. Sehr wahr; die Worte sind ebenso wohl Merkzeichen (Notae) für uns, (wie auch die Zahlzeichen oder die algebraischen Zeichen es sein können) als sie Zeichen für die anderen sind. (NA, 382) Theoph. Ihre Klagen sind großenteils gerecht; … (NA, 393) (6) (7) Theoph. Ich sehe diese Folgerung nicht völlig ein. (NA, 321) (8) Theoph. Ich gestehe Ihnen, dass ich in wenigen Punkten die Gültigkeit Ihrer Folgerungen weniger eingesehen habe als hier, und das tut mir leid. (NA, 321) (9) Theoph. Ich sehe nicht ein, warum man bei Ihnen die Kräfte, die Wahrheiten und die Arten immer von unserer Meinung oder Erkenntnis abhängig machen will. (NA, 370) (10) Theoph. Wie mir scheint, dient dieses Beispiel eher dazu, die peripatetische Philosophie zu entschuldigen, als sie zu tadeln. (NA, 395) (11) Theoph. Ich möchte vielmehr glauben, dass es offenbar unrecht ist, diesen allgemeinen Gebrauch zu tadeln, … (NA, 397) Dabei besteht eine charakteristische Leibnizsche Höflichkeitsstrategie darin, Theophilus zunächst Zustimmung oder positive Bewertung signalisieren zu lassen und dann mit aber einen Zweifel, einen Einwand, eine Modifikation

oder eine (notwendige) Ergänzung anzuschließen:

(12) Theoph. Die Regel ist gut, aber ob die Beispiele passen, ist mir zweifelhaft.

(NA, 405) (13) Theoph. Ich gestehe, dass die Partikel von großem Nutzen sind, aber ob die Kunst des Wohlredens auf ihnen hauptsächlich beruht, weiß ich doch nicht.

(NA, 375) (14) Theoph. Ich leugne diese Anwendung der Abstraktion nicht, aber sie gilt mehr beim Aufsteigen von den Arten zu den Gattungen, als beim Aufsteigen von den Individuen zu den Arten. (NA, 317) 540 Kapitel 10 (15) Theoph. Ich gebe zu, dass der Name dazu dient, die Aufmerksamkeit auf die Dinge zu lenken und die Erinnerung an sie sowie ihre wirkliche Erkenntnis zu bewahren, aber dies hat mit der Frage, um die es sich hier handelt, nichts zu tun […]. (NA, 336) (16) Theoph. Sehr gut; aber dies beweist nur das, worauf ich soeben hingewiesen habe. (NA, 318) (17) Theoph. Ich bin mit ihren Bemerkungen einverstanden, gleichwohl würde es aus vielen Gründen vorteilhaft sein, wenn die Definitionen aus zwei Ausdrücken gebildet werden könnten. (NA, 320) (18) Theoph. Diese Bemerkungen sind gut und stimmen zum Teil mit denen, die ich soeben gemacht habe überein. Aber ich möchte im Verfolg dessen was ich schon bemerkt habe, hinzufügen, dass die Eigennamen gewöhnlich A p p e l l a t i v a, d h. ursprünglich allgemeine Ausdrücke gewesen sind. (NA, 316) (19) Theoph. Ihre Bemerkungen sind sehr lehrreich. Ich möchte nur noch hinzufügen, daß […]. (NA, 403) Die Häufigkeit der Anwendung dieser Strategie passt sehr gut zu der Charakterisierung seiner Diskussionsbeiträge als Ergänzungen und Formen der Ausdifferenzierung, die Leibniz in seiner Einleitung des Buches gibt. Wenn man insgesamt das Verhältnis der theoretischen Konzeptionen der beiden Philosophen betrachtet, so scheint diese Charakterisierung allerdings ein deutliches Understatement auf Seiten von Leibniz zu sein, das allenfalls durch seine Höflichkeit und sein eklektisches Bild vom Aufbau des Wissens zu erklären ist. An einigen Stellen dient diese Strategie auch dem Versuch, eine vermittelnde Position einzunehmen, beispielsweise in den Fällen, in denen Locke die scholastische Praxis der „Schulen“ kritisiert und Leibniz ihm zwar im Hinblick auf den Missbrauch bestimmter Methoden zustimmt, andererseits aber auf nützliche Anwendungen einer – allerdings verbesserten – Praxis dieser Art hinweist. Beispiele dafür sind seine Reaktionen auf Lockes Kritik an der Disputierpraxis (Buch IV.7.10), an der Anwendung der syllogistischen Methode (Buch IV.17.4-9) und an der Verwendung von tautologischen Sätzen (Buch IV.8.). Auf die letzteren beiden Punkte werde ich weiter unten nochmals kurz zurückkommen.





Neben den freundlich-höflichen Verläufen gibt es aber auch deutliche Verhärtungsstellen im dargestellten Dialog, beispielsweise im ersten Buch beim Thema der angeborenen Ideen und im dritten Buch bei der Frage des Status von Definitionen und der Klassifikation von Gegenständen. Insbesondere macht Theophilus-Leibniz immer wieder den Vorwurf der Wiederholung, einer typischen Verletzung von Disputationsregeln. Hier verlässt

Theophilus stellenweise auch die ausgeprägte Höflichkeit, die ihn sonst auszeichnet:

Intertextualität in Kontroversen 541 (20) Theoph. Sie wiederholen immer den von mir schon widerlegten Einwand.

(NA, 60) (21) Theoph. Das heißt ja immer auf die von mir so oft widerlegte Voraussetzung zurückkommen, dass jede eingeborene Wahrheit immer und allgemein bekannt sein müsse. (NA, 65, ähnlich 67) (22) Theoph. Haben Sie denn vergessen, wie ich bewiesen habe, dass die Ideen ursprünglich unserem Geist innewohnen […]. (NA, 461) (23) Theoph. Ich wundere mich, dass Sie zu dieser Streitfrage, die wir doch hinlänglich, und zwar mehr als einmal untersucht haben, zurückkehren […].

(NA, 465) (24) Theoph. Ich weiß nicht, warum Sie noch einmal auf einen Punkt zurückkommen, der zwischen uns zur Genüge besprochen worden ist und den ich erledigt glaubte (NA, 471) Obwohl Leibniz, wie schon erwähnt, in seiner Vorrede eingestanden hatte, dass er beim „Zwang, mit meinen Bemerkungen dem Faden eines fremden Werkes folgen zu müssen“ „nicht daran denken konnte, das Anmutige des dialogischen Vortrags zu treffen“ (NA, 3), gibt es Stellen, an denen er über

die schon erwähnten Verfahren hinaus an der dialogischen Gestaltung arbeitet und die Teilnehmer reflexive Bemerkungen machen lässt, wie in folgenden Beispielen:

(25) Philal. Wir haben schon von dem doppelten Gebrauch der Worte geredet.

(NA, 381) (26) Theoph. Aber ich kehre von dieser Abschweifung zurück, zu der ich durch die Betrachtung der schädlichen Meinungen […] hingeführt worden bin.

(NA, 558) (27) Theoph. Einen besseren Abschluß als diesen, können wir, glaube ich, dieser langen Erörterung über den Namen der Substanzen nicht geben. (NA, 375) Philal. Gleichwohl haben Sie noch vor Kurzem anerkannt, daß […]. (NA, (28) 371) Bemerkenswert sind auch die Stellen, an denen Leibniz dem Philalethes ein

Zugeständnis gegenüber Theophilus in den Mund legt:

(29) Philal. Darin, glaube ich, haben sie recht und die zu allgemeine Behauptung, dass wir immer alle Wahrheiten, die in unserer Seele sind, bemerken, ist mir nur entschlüpft, ohne dass ich genauer auf sie geachtet hätte. (NA, 42) (30) Philal. Ich sehe endlich, dass ich unrecht gehabt habe, diese Beziehung auf innere Wesenheiten und Beschaffenheiten unter dem Vorwande zu tadeln, dass wir dadurch unsere Worte zu Zeichen eines Nichts oder eines Unbekannten machen würden. (NA, 400) 542 Kapitel 10 (31) Philal. Gehen wir zum sechsten Missbrauch über, um die angefangene Aufzählung fortzusetzen, obwohl ich schon sehe, dass ich einige Punkte aufgeben muss. (NA, 401) Diese Darstellungsform scheint Leibniz besonders an Stellen zu nutzen, an denen er offensichtlich eine Mission hat und die Überlegenheit seiner Position besonders markieren will. Ein schönes Beispiel für diesen Verlauf sind die Abschnitte, in denen Philalethes-Locke seine Skepsis hinsichtlich des Gebrauchs der Syllogismen im scholastischen Unterricht als Ausgangspunkt für die Äußerung genereller Zweifel am Nutzen formaler Beweisformen nimmt (Buch IV.17.4-9). Nach einer kritischen Bemerkung von Philalethes in § 4 holt Leibniz zu einem 6-seitigen Plädoyer für den Nutzen formaler Methoden in der Wissenschaft aus. Er bezeichnet die Syllogistik als „eine Art allgemeiner Mathematik“ (NA, 580) und schließt mit dem Statement, „daß es nichts Wichtigeres geben könnte, als die Kunst, der wahren Logik gemäß förmlich zu argumentieren“ (NA, 587). Auch in den folgenden Abschnitten bringt Theophilus jeweils Argumente für die Wichtigkeit formaler Schlussverfahren. Es ist bemerkenswert zu sehen, wie Leibniz hier dem

Philalethes schrittweise Äußerungen der Nachdenklichkeit und Zugeständnisse in den Mund legt:

(32) Philal. Ich glaubte, dass der Syllogismus weniger nützlich oder vielmehr ohne allen Nutzen sei […]. Jetzt aber sehe ich ein […], daß die Kraft der Folgerung in der Form besteht. (NA, 587) Philal. […] im Laufe unserer Unterredung haben Sie mich hierin wankend (33) gemacht. (NA, 590) (34) Philal. Ich fange an, mir eine ganz andere Vorstellung von der Logik zu bilden, als ich sie früher hatte. Ich nahm sie für ein Schülerspiel, jetzt aber sehe ich, daß es, auf die Art, wie Sie es verstehen, gleichsam eine allgemeine Mathematik in ihr gibt. (NA, 592) Ähnliches finden wir an der Stelle, an der Locke den Nutzen von tautologischen Sätzen („trifling propositions“) bestreitet und Leibniz darauf insistiert, dass man damit „aufgrund von Folgerungen und Definitionen zeigt, daß

andere Wahrheiten, welche man begründen will, sich auf andere zurückführen lassen“ (NA, 511). Hier lässt Leibniz den Philalethes antworten:

Philal. Ich erkenne das an […]. (NA, 511) (35) Und auch am Ende der Diskussion über die angeborenen Ideen in Buch I lässt Leibniz den Philalethes nach vielfältigen Einwänden und Leibnizschen

Erklärungsversuchen ein Zugeständnis machen, das für Leibniz„ erkenntnistheoretische Position essenziell ist:

Intertextualität in Kontroversen 543 (36) Philal. Ich muß anerkennen, dass Sie den Schwierigkeiten, die wir gegen die eingeborenen Wahrheiten angeführt haben, auf recht natürliche Weise begegnen. (NA, 80) Ein verwandter Zug besteht darin, dass Leibniz dem Philalethes-Locke unterstellt, dieser wünsche einen Konsens – ein Teil der Arbeit Leibnizens an



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