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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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§ 2. The Words, whereby it signifies what connection it gives to the several Affirmations and Negations, that it unites in one continued Reasoning or Narration, are generally call‟d Particles: and „tis in the right use of these, that more particularly consists clearness and beauty of good Stile. To think well, it is not enough, that a Man has Ideas clear and distinct in his Thoughts, nor that he observes the agreement or disagreement of some of them but he must think in train, and observe the dependence of his Thoughts and Reasonings, one upon another: And to express well such methodical and rational Thoughts, he must have words to shew what Connexion, Restriction, Distinction, Opposition, Emphasis, etc. he gives to each respective part of his Discourse. To mistake any of these, is to puzzle, instead of informing, his Hearer: and therefore it is, that those words, which are not truly, by themselves, the names of any Ideas, are of such constant and indispensable use in Language, and do so much contribute to Men‟s well expressing themselves.

(Locke 1975, 471f.) Ich schließe nun die Leibnizsche Wiedergabe der Lockeschen Position im

entsprechenden Beitrag von Philalethes an:

§1. Philal. Außer den Worten, welche dazu dienen, die Ideen zu benennen, hat man solche nötig, welche den Zusammenhang der Ideen oder der Sätze bezeichnen. Das ist, das ist nicht, sind die allgemeinen Zeichen der Bejahung oder der Verneinung. Außer den einzelnen Satzteilen aber verbindet der Geist auch ganze Urteile oder Sätze, §2, indem er hierfür Worte gebraucht, die den Zusammenhang der verschiedenen Bejahungen und Verneinungen ausdrücken und die man Partikeln zu nennen pflegt. In ihrem richtigen Gebrauch besteht hauptsächlich die Kunst des Wohlredens. Damit also die Schlußfolgerungen methodische Folgerichtigkeit haben, braucht man Ausdrücke, welche den Zusammenhang, die Einschränkung, den Unterschied, den Gegensatz, In den hier behandelten Abschnitten hält sich die französische Übersetzung von Lockes Text sehr eng an das englische Original.

Intertextualität in Kontroversen 535 den Nachdruck usw. anzeigen, und wenn man sich dabei irrt, bringt man den Zuhörer in Verwirrung. (Leibniz, NA, 374f.) Man sieht auf den ersten Blick, dass Leibniz die Paragraphen 1 und 2 zusammenführt und insgesamt den Text kürzt. Die direkt wiedergegebenen

Elemente halten sich relativ eng – aber nicht wörtlich – an den Ausgangstext, so etwa im ersten Satz, den ich hier in Lockes Original, der LockeÜbersetzung von 1700, dem Leibniz-Original und der deutschen LeibnizÜbersetzung wiedergebe:

(1) BESIDES words, which are names of Ideas in the Mind, there are a great many others that are made use of, to signify the connexions that the Mind gives to Ideas, or Propositions one with another. (Locke 1975, 471) Outre les Mots qui servent à nommer les idées qu‟on a dans l‟Esprit il y en a (2) un grand nombre d‟autres, qu‟on employe pour signifier la connexion que l‟Esprit met entre les Idées ou les Propositions, qui composent le Discours.

(Locke 1700, 591) (3) Outre les mots qui servent à nommer les Idées, on a besoin de ceux qui signifient la connexion des Idées, ou les propositions. (Leibniz 1962, 329) (4) Außer den Worten, welche dazu dienen, die Ideen zu benennen, hat man solche nötig, welche den Zusammenhang der Ideen oder der Sätze bezeichnen. (Leibniz, NA, 374) Bei der Übernahme gehen allerdings bisweilen auch Nuancen verloren, in unserem Beispiel etwa die Nuance, dass Locke den Partikeln explizit eine Doppelfunktion zuschreibt, einerseits als Mittel der Kohärenz („to make a coherent discourse“) und andererseits als Stilmittel („in the right use of these, that more particularly consists the clearness and beauty of a good Stile“).

Wenn man sich ansieht, welche Elemente Leibniz in diesen Abschnitten weglässt, dann sind es zunächst Elemente, die man als Wiederholungen deuten könnte, beispielsweise „and do so much contribute to Men‟s well expressing themselves“ als variierende Wiederholung des schon erwähnten Gedankens „in the right use of these, that more particularly consists the clearness and beauty of a good Stile“. Weggelassen werden in diesen Abschnitten aber auch Erläuterungen oder Konkretisierungen des schon Gesagten, vor allem in Bezug auf “kommunikative“, „kognitive“ und „textlinguistische“ Aspekte des Gebrauchs von Partikeln. Wenn man den Dialogverlauf im Zusammenhang betrachtet, so ist zwar kein zwingender Grund zu erkennen, warum Leibniz an dieser Stelle gerade diese Elemente weglässt, da sie aus seiner Sicht weder prinzipiell irrelevant zu sein scheinen noch seinen Auffassungen grundsätzlich widersprechen, aber er scheint doch, wenn wir die Beiträge von Theophilus betrachten, in Bezug auf die Partikeln im Ganzen ein im engeren Sinne „semantisches“ Interesse zu haben. Zudem könnte 536 Kapitel 10 das Weglassen des kommunikativen Aspekts aber auch mit einer von Locke abweichenden Gewichtung in der generellen Einschätzung der Funktion der Zeichen zusammenhängen. Wie Dascal (1987, 39) hervorhebt, ist für Leibniz – wie für Hobbes – die gedächtnisstützende Funktion der Zeichen grundlegend, während es für Locke die kommunikative Funktion ist.17 Insgesamt scheinen aber die Auslassungen an dieser Stelle vorwiegend der Anwendung des Prinzips der Kürze geschuldet zu sein. Immerhin ist Lockes „Essay“ in der Ausgabe von Nidditch ein Buch von weit über 700 Seiten, das nicht frei von Wiederholungen ist. An anderen Stellen könnte man dagegen den Eindruck gewinnen, dass Leibniz bestimmte, bei Locke angelegte Themen an der betreffenden Stelle nicht diskutieren möchte und deshalb die Aufhänger für solche Themen im Beitrag von Philalethes auslässt.18 In seiner jetzt folgenden Antwort stimmt Theophilus-Leibniz dem Philalethes-Locke zunächst darin zu, dass die Partikeln von großer Bedeutung seien, bezweifelt aber ihre zentrale Rolle als Mittel des „Wohlredens“.19 Vermutlich als Erläuterung dieser Auffassung weist Theophilus-Leibniz dann darauf hin, dass Satzfolgen auch ohne die Verwendung von Partikeln (hier: Konnektoren) verständlich sein können, eine textlinguistisch interessante Beobachtung, die ich schon in Kap.





3 erwähnt hatte:

Wenn jemand nur Aphorismen gäbe oder abgesonderte Thesen, − wie dies auf den Universitäten oft geschieht, oder in dem was die Juristen ein artikuliertes Buch zu nennen pflegen, oder in den Artikeln, die man den Zeugen vorlegt, − so kann man sich hierbei, wenn man nur die Sätze gut ordnet, fast ebenso verständlich machen, als wenn man Verbindungen und Partikeln beifügt; denn der Leser ergänzt beides. (Leibniz, NA, 375) Er stimmt dann wiederum der Feststellung zu, dass die falsche Verwendung von Partikeln verwirrend wirke, und ergänzt, dass die Partikeln nicht nur, wie im Falle der Konjunktionen, die Sätze einer Rede verbinden oder, wie bei den Adverbien, Verbindungen innerhalb des Satzes herstellen, sondern auch „die Teile der Idee selbst“ verbinden, wie im Falle der Präpositionen.

Dafür könnte ebenfalls sprechen, dass Leibniz auch in Buch III.2.1die von Locke gegebene kommunikationstheoretische Begründung des Zeichengebrauchs stark verkürzt wiedergibt Beispielsweise lässt Leibniz in der Wiedergabe von Buch III, Kap. 13 die Paragraphen 4 bis 7 aus, in denen Locke diverse kritische Bemerkungen zu Formen des Missbrauchs von Wörtern in der Kommunikation macht.

Leibniz selbst hatte sich schon in früheren Werken für die Analyse der Partikeln interessiert (vgl. NA, 375, Fn. 49). Auch in den „Nouveaux Essais“ hatte er schon an einer früheren Stelle auf die Bedeutung von Partikeln hingewiesen (Buch III.1.5).

Intertextualität in Kontroversen 537 Diese Ergänzungen schließt er konziliant ab: „Aber dies alles haben Sie ohne Zweifel schon selbst bemerkt, wenn auch ihre Worte anders zu lauten scheinen“ (Leibniz, NA, 375). Zusammenfassend gesagt, bietet der Beitrag von Theophilus-Leibniz eine für große Teile des Texts charakteristische Kombination von höflicher Zustimmung, Zweifel – manchmal auch Widerspruch – und Hinzufügung von Aspekten. Wir werden dieses Verfahren am Beispiel von typischen Verknüpfungsformulierungen noch genauer betrachten.

Ein interessantes Beispiel für die Frage, wie Leibniz das Prinzip der Relevanz handhabt, findet sich im Kapitel über die Bedeutung der Worte (NA, III.2.1). Hier wendet sich Philalethes-Locke gegen die Auffassung einer

natürlichen Verknüpfung zwischen Lautform und Bedeutung:

§ 1. Philal. Da die Worte nun von den Menschen angewandt werden, um Ihre Ideen zu bezeichnen, so kann man zunächst fragen, wie die Worte diese Bestimmung erlangt haben, und man ist darüber einig, dass dies nicht durch eine natürliche Verknüpfung geschehen ist, die zwischen bestimmten artikulierten Lauten und bestimmten Ideen stattfindet (denn in diesem Falle würde es unter den Menschen nur eine Sprache geben), sondern durch eine willkürliche Festsetzung [„par une institution arbitraire“ in der französischen Übersetzung, GF], kraft deren ein solches Wort willkürlich zum Zeichen einer solchen Idee gewählt worden ist.

Dieser Auffassung scheint Leibniz zunächst zuzustimmen, gibt aber der Diskussion schnell eine ganz andere Wendung.

Theoph. Ich weiß, dass man in den Schulen und auch sonst allgemein zu sagen pflegt, die Bedeutung der Worte sei willkürlich (ex instituto); und es ist allerdings richtig, dass diese Bedeutungen nicht durch eine natürliche Notwendigkeit bestimmt sind; nichtsdestoweniger sind sie es bald durch natürliche Gründe, bei denen der Zufall mitwirkt, bald durch moralische Gründe, bei denen eine Wahl stattfindet.

Daraufhin gibt er zunächst Beispiele für Kunstsprachen, für die in einem strengen Sinne gilt, dass sie willkürlich geschaffen sind (arbitraire), und geht dann über zu den natürlichen Sprachen, die „aus schon bekannten Sprachen gemacht worden sind“, bei denen er neben willkürlichen Elementen natürliche und vor allem „zufällige“ sieht, d.h. historische Entwicklungen, die u. a. durch Sprachkontakt begünstigt wurden. An dieser Stelle holt Leibniz zu einem längeren Referat über die historische Verwandtschaft der romanischen und der germanischen Sprachen aus und schließt einen Exkurs Im englischen Original lautet die Formulierung „by a voluntary imposition, whereby such a Word is made arbitrarily the Mark of such an Idea“ (Locke 1975, 405).

538 Kapitel 10 über etymologische Fragen an. Nach fast 7 Seiten historischer Sprachwissenschaft ist Leibniz aber noch nicht am Ende und ermöglicht sich dadurch noch eine Verlängerung seines Vortrags, dass er Philalethes sagen lässt: „Ein ferneres Beispiel würde dies noch besser verständlich machen“ (Leibniz, NA, 309). (Dass der Original-Locke diese Verlängerung gewünscht hätte, lässt sich füglich bezweifeln.) Theophilus führt also seine etymologischen Reflexionen fort und geht dabei auch auf lautsymbolische Deutungen bestimmter Laute und Lautverbindungen ein. Sein insgesamt nochmals 3-seitiges Statement schließt er ab mit einem Plädoyer für sprachvergleichende Studien.



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