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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Leibniz stellte die „Nouveaux Essais“ 1704 fertig, kurz vor Lockes Tod im Oktober desselben Jahres. Nach Leibniz‟ eigener Aussage war Lockes Tod für ihn der Grund, die „Nouveaux Essais“ nicht zu publizieren.12 Es blieb also bei einer virtuellen Kontroverse, die nie dialogisch realisiert wurde. Erst 1765, fast vierzig Jahre nach Leibniz‟ Tod, wurde der Text veröffentlicht.13 Grundsätzlich ist zu fragen, um welche Art von Text es sich bei den „Nouveaux Essais“ handelt. Zumeist wurde der Text als Dialog rezipiert, nach dem Muster der verbreiteten Humanistengespräche oder der platonischen Dialoge. Dem leistete natürlich Leibniz„ Einführung der fiktionalen Dialogsituation im Vorwort Vorschub. Allerdings wies er in diesem Vorwort auch schon darauf hin, dass er „nicht daran denken konnte, das Anmutige des dialogischen Vortrags zu treffen“ (Leibniz, NA, 3). Seine Ausführung der Dialogform wurde von Kritikern auch häufig als ungeschickt und enttäuschend eingeschätzt (vgl. Bolton 2007, 129f.). Wenn wir aber von dieser Einführungssituation und einer Reihe von dialogsimulierenden Elementen absehen, von denen ich einige im Folgenden auch zeigen werde, erweist sich der Text in seiner Grundstruktur als eine typische Widerlegungsschrift. Man sollte den Text also wohl als eine Streitschrift mit einer subtilen Verstärkung des ohnehin gegebenen dialogischen Elements lesen und bewerten. Dabei steht außer Zweifel, dass die Dialogfiktion Leibniz gewisse Vorteile brachte, insbesondere eine zumindest vordergründige Indirektheit der Konfrontation mit Locke, die es ihm beispielsweise erlaubte, Philalethes Zugeständnisse in den Mund zu legen, die Leibniz von Locke wohl gerne gehört hätte.

Unter dem Gesichtspunkt der Intertextualität muss noch erwähnt werden, dass sich diese Kontroverse durch ein ungeheures Netz von Zitaten, Verweisen und Anspielungen auszeichnet, das von der griechischen Philosophie bis zur zeitgenössischen Naturwissenschaft reicht. Schon ein kurzer Auszug aus der Liste der Bezugsautoren, die mehrheitlich auf Leibnizens Konto geht, Vgl. den Ausschnitt aus dem Brief an Coste vom 16. Juni 1707, der in der Einleitung der von Ernst Cassirer herausgegebenen deutschen Ausgabe zitiert wird (Leibniz, NA, Einleitung, X, Fn. 1).

Ich zitiere im Folgenden nach der von Cassirer herausgegebenen deutschen Ausgabe (zitiert als „NA“). Wo es mir notwendig erscheint, greife ich auf das französische Original in der Akademieausgabe zurück (zit. als „Leibniz 1962“).

Intertextualität in Kontroversen 531 liest sich wie ein Who is Who der Philosophie-, Literatur- und Wissenschaftsgeschichte: Aristoteles, Arnauld, Augustinus, Bacon, Bayle, Bernouilli, Boileau, Bossuet, Boyle, Cicero, Comenius, Descartes, Euklid, Galilei, Hobbes, Horaz, Huygens, Kepler, Malebranche, Mariotte, Molyneux, Newton, Ovid, Platon, Scaliger, Spinoza, Tacitus, Thomas von Aquin, Jacob Thomasius, Vergil. Die Bibel wird sowohl zitiert als auch für Anspielungen genutzt. Beispielsweise ist die Feststellung, dass der Schöpfer „ne dort et ne sommeille jamais“ (Leibniz 1962, 112) zweifellos eine Anspielung auf Psalm 121, 4: „Der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht“. Dass Leibniz den Theophilus sowohl auf Leibnizsche Werke Bezug nehmen lässt als auch einmal ausführlich Locke zitieren lässt, sei nur am Rande erwähnt.

Leibniz verfolgte mit seinem Bezug zu Lockes „Essay“ nach eigener Aussage zunächst einmal ein äußeres strategisches Ziel, nämlich die Reputation Lockes für die Verbreitung seiner eigenen Ideen zu nutzen. Darüber hinaus gab ihm die gewählte Vertextungsstrategie, nämlich den Lockeschen Text (im Wesentlichen) Paragraph für Paragraph in der vorgegebenen Reihenfolge abzuarbeiten, aber auch die Möglichkeit, diesen Text mit seiner hochstrukturierten Textorganisation als thematische Agenda und als ein Sprungbrett für den Wissensaufbau bei seinen eigenen Reflexionen zu nutzen. Er selbst schreibt dazu in seiner Vorrede: „Auch glaubte ich die Arbeit eines anderen nutzen zu dürfen, nicht nur, um meine eigene zu verringern (weil es in der Tat weniger Mühe macht, dem Wege eines guten Schriftstellers zu folgen, als in allen Stücken auf eigene Kosten zu arbeiten), sondern auch um dem, was er gegeben hat, etwas hinzuzufügen, was immer leichter ist, als von vorn anzufangen“ (Leibniz, NA, 1). Diese Bemerkung erinnert an Newtons Aphorismus in seinem Brief an Hooke vom 5. Februar 1676: „If I have seen further it is by standing on ye [= the, GF] sholders [sic] of Giants“.14 Für diesen erhöhten Ausgangspunkt seiner eigenen Darstellung musste Leibniz aber auch einen Preis zahlen. Es gilt für die „Nouveaux Essais“, was wir auch schon für Widerlegungsschriften beobachtet hatten, dass nämlich die thematische Struktur der Vorgabe nicht immer der für den Opponenten opVgl. Merton (1965, 31), der auch die Geschichte dieses Aphorismus behandelt.

Wie Newton ist natürlich auch Leibniz selbst ein Riese. In diesem Fall stellt sich auch die Frage, in welchem Umfang die Orientierung an Lockes „Essay“ für Leibniz ein Erkenntnismittel und inwiefern sie primär ein Darstellungsmittel war – soweit man diese beiden Ziele in der Textproduktion analytisch trennen kann.

Cassirer vertritt die Auffassung, „dass es sich hier für Leibniz nicht mehr um die Gewinnung neuer philosophischer Einsichten, sondern um die allseitige Darlegung und Ausbreitung eines bereits gesicherten Besitzes handelte“ (Leibniz, NA, Einleitung, XI).





532 Kapitel 10 timalen Darstellungsstrategie entspricht. In Bezug auf die „Essais“ formuliert Cassirer dies folgendermaßen: „Für Leibniz indessen gibt diese Abfolge, der er sich unter dem Zwange der fremden Vorlage anbequemte, nicht die innere Disposition seiner Gedanken wieder“. Cassirer weist insbesondere darauf hin, dass Lockes Einstieg über die Kritik an den angeborenen Ideen und die Argumentation für den Primat der sinnlichen Wahrnehmung als Erkenntnisquelle den Prioritäten des Leibnizschen Theoriegebäudes nicht entspricht (Leibniz, NA, Einleitung, XI). Leibniz selbst hatte in einer früheren Stellungnahme zur englischen Version von Lockes „Essay“ („Quelques remarques“, 1696) geschrieben, dass die Frage der Herkunft unserer Ideen keinen Voraussetzungsstatus in der Philosophie habe: „La question de l‟origine de nos idées et des nos Maximes n‟est pas preliminaire en philosophie, et il faut avoir fait des grands progrès pour la bien resoudre“ (Leibniz 1962, 6). Aus der Perspektive des Lesers gesehen zwingt die Lockesche Abfolge dazu, sich die Leibnizsche Position zu vielen Fragen aus verstreuten Teilen des Texts zusammenzustellen.15 Wir sehen hier also einen interessanten Aspekt der Intertextualität: Die Orientierung an bedeutenden Vorlagen mit all ihren Vorteilen hat oft ihren Preis in Bezug auf die eigene Systematik der Darstellung.

Als Teil der allgemeinen Frage, wie Leibniz den Textbezug zu Lockes „Essay“ herstellt und nutzt, stellt sich in dieser Situation die Frage, welche Möglichkeiten sich Leibniz boten, die durch die Vorlage gegebenen Einschränkungen der Themenstruktur zu minimieren. Drei davon möchte ich vorweg nennen, da sie für das Verhältnis von Ausgangs- und Folgetext interessante Konsequenzen haben. Eine erste Möglichkeit besteht darin, der vorgegebenen Abfolge von Punkten im Einzelfall gerade nicht zu folgen. Ein Beispiel ist ein Abschnitt in Buch II (Kap. 11, §§10-11) von Lockes „Essay“, wo dieser feststellt, dass Tiere nicht über die Fähigkeit zur Abstraktion verfügen, weil sie keine Wörter benutzen können. Leibniz verschiebt die Auseinandersetzung mit diesem Punkt an den Anfang von Buch III, das sich mit den Wörtern beschäftigt, eine Stelle, an der diese Frage thematisch besser verankert ist (vgl. Aarsleff 1982, 51). Bei einer anderen Gelegenheit folgt Leibniz zwar der Lockeschen Themenentwicklung, lässt den Theophilus aber explizit sagen, dass er eigentlich beabsichtigt habe, an einer anderen Stelle ähnliche Gedanken auszusprechen, wie Philalethes sie eben entwickelt habe Vgl. Bolton (2007, 116): „We are forced to piece together Leibniz‟s position on a number of topics because the dialogue follows the order of Locke‟s thought“.

Man könnte beispielsweise annehmen, dass Leibniz eine zusammenhängende Darstellung der Logik (Definitionen, formale Schlussverfahren, Rolle der Tautologien), die über die Bücher III und IV verstreut ist, vorgezogen hätte.

Intertextualität in Kontroversen 533 (Leibniz, NA, 341). Eine zweite Möglichkeit, die Restriktionen der Vorlage zu reduzieren, besteht darin, das Prinzip der Vollständigkeit nicht in voller Schärfe anzuwenden, sondern aus dem Material der einzelnen Paragraphen des Ausgangstexts nur gewisse Ausschnitte auszuwählen. Dieses Verfahren wählt Leibniz bei vielen Paragraphen. Damit gelingt es ihm zumindest teilweise, eine gewisse Selektion von Aspekten zu treffen, die für seine eigenen Fragestellungen besonders relevant sind. Da die von Leibniz ausgewählten und von Philaletes vorgebrachten Elemente des Lockeschen Texts in sich zusammenhängende thematische Elemente sind, wird der Leser von Leibniz‟ Text die Anwendung dieses Verfahrens vermutlich nur dann erkennen, wenn er die Paragraphen von Lockes Ausgangstext mit dem Philalethes zugeschriebenen Textmaterial direkt vergleicht, was ich im Folgenden an einem Beispiel tun will. Leibniz selbst empfiehlt dies seinen Lesern auch: „Es wird jedoch trotzdem gut sein, mitunter unsere Schriften noch zu vergleichen und seine Ansichten nur aus seinem eigenen Werke zu beurteilen, obgleich ich in der Regel dessen Ausdrücke beibehalten habe“ (Leibniz, NA, Vorrede, 3).

Ein drittes Verfahren, das Leibniz bisweilen anwendet, besteht darin, das Prinzip der Relevanz relativ locker zu handhaben und thematische Elemente in die Reaktionen auf Lockesche Textteile einzufügen, die nach strengen Maßstäben dort (vielleicht) nicht zwingend nötig sind. Aber natürlich ist genau das eine interessante Frage in Bezug auf die Deutung solcher Textstücke: Vielleicht sind die Stellen, bei denen der Leser möglicherweise den Verdacht hat, dass es sich um Erweiterungen der thematischen Vorgabe oder gar um Abschweifungen handelt, für Leibniz im strengen Sinne relevant und geben damit einen wichtigen Hinweis auf seine Sicht der Zusammenhänge.

Auch dafür werde ich ein Beispiel geben.

Im weiteren Verlauf dieses Kapitels möchte ich exemplarisch einige Aspekte der Leibnizschen Strategien der Nutzung seiner Vorlage und damit auch der intertextuellen Beziehungen zwischen Ausgangstext und Zieltext betrachten, wozu u. a. die Auswahl von Ausschnitten, die Form der kritischen Auseinandersetzung und die Präsentation seiner eigenen Standpunkte gehört. An einer Reihe von Beispielen werde ich seine Verfahren der Verknüpfung mit dem Ausgangstext untersuchen und dabei meine Beispiele vorwiegend aus dem dritten Buch „Von den Worten“ wählen, das unabhängig von unserem gegenwärtigen Thema für Linguisten von großem Interesse ist.

Ich beginne mit einigen Beobachtungen zur Form der Wiedergabe des Lockeschen Texts, wie Leibniz ihn dem Philalethes in den Mund legt. An einem Beispiel aus dem Beginn des Kapitels VII „Of Particles“ möchte ich die Kombination von wörtlicher Wiedergabe, Auswahl und Paraphrase zeigen, die – in unterschiedlichen Kombinationen – für den ganzen LeibnizKapitel 10 schen Text charakteristisch ist. Dazu gebe ich zunächst die beiden Paragraphen aus Lockes englischem Text wieder, die Leibniz dann zusammenfassend behandelt:16 § 1. BESIDES words, which are names of Ideas in the Mind, there are a great many others that are made use of, to signify the connexions that the Mind gives to Ideas, or Propositions one with another. The Mind, in communicating its thought to others, does not only need signs of the Ideas it has then before it, but others also, to shew or intimate some particular action of its own, at that time, relating to those Ideas. This it does several ways; as, Is, and Is not, are the general marks of the Mind, affirming, or denying. But besides affirmation, or negation, without which, there is in Words nor Truth or Falshood, the Mind does, in declaring its sentiments to others, connect, not only the parts of Propositions, but whole Sentences one to another, with their several Relations and Dependencies, to make a coherent Discourse.



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