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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Der Vielfalt von Kontroversentypen entspricht auch eine Vielfalt der Formen von Kontroversenbeiträgen. In der Geschichte der Kontroversen Zu Methoden der Kontroversenanalyse vgl. die schon erwähnten Beiträge Fritz (2010), (2012).

Zum dialogischen bzw. quasi-dialogischen Charakter von Kontroversen vgl.

Dascal (1989) und Fritz (2003). Bei der Analyse öffentlicher Kontroversen ist neben den Kontrahenten immer auch das Publikum als Adressat zu berücksichtigen (vgl. Goldenbaum 2004).

Zu Formen der Textvernetzung vgl. Jakobs (1999, 6-40), Fix (2000), Janich (2008). Auf intertextuelle Verflechtungen bei wissenschaftlichen Kontroversen in der Blogosphäre weisen wir in Fritz/Gloning (2012, 224ff.) hin.

522 Kapitel 10 finden wir beispielsweise polemische Briefwechsel, Streitschriften, Streitpredigten, Streitgedichte, Rezensionen und Repliken auf Rezensionen (Kritik und „Antikritik“ im 18. Jahrhundert), kritische Bemerkungen in Fußnoten, Diskussion von Open Peer Reviews im digitalen Medium, kritische Beiträge in Mailinglists usw. In vielen Fällen umfassen Kontroversen längere Sequenzen von Kontroversenbeiträgen, z.T. von mehreren Autoren, so dass sich ein Geflecht von Texten ergibt, die in vielfacher Weise verknüpft sind.

Ein klassisches Beispiel bilden die untereinander verknüpften Streitschriftenwechsel mit über fünfzig Streitschriften, die Gierl (1997) als Teile der großen Pietismuskontroverse der Jahre 1689 bis 1697 beschrieben hat. Eine solche Großkontroverse können wir als den Prototyp eines Diskurses verstehen. Insofern könnte man die Analyse von Kontroversen auch als einen Beitrag zur neueren „Diskurslinguistik“ verstehen. In diesem Abschnitt beschäftige ich mich vorwiegend mit Streitschriften aus dem „goldenen Zeitalter“ der Kontroversen, dem 16. bis 18. Jahrhundert. Viele der hier diskutierten textuellen Eigenschaften könnte man aber auch in heutigen Diskussionen von Preprints in interaktiven digitalen Zeitschriften zeigen (z.B. in „Atmospheric Chemistry and Physics Discussions“, vgl. Fritz 2011a).

Um Typen der Textverknüpfung zu unterscheiden, kann es zunächst hilfreich sein, einen differenzierten Begriff des Kontexts zu nutzen, wie ihn Dascal am Beispiel der Kontroverse zwischen Malebranche und Arnauld (1674-1709) für die „pragmatische Interpretation“ einer Kontroverse und ihrer Beiträge eingeführt hat. Er unterscheidet den Primärtext („primary text“), den Kotext („co-text“) sowie den historischen Kontext („context“), soweit er zum Wissen der Kontrahenten gehört (Dascal 1990, 63f.). Unter Primärtext versteht Dascal die veröffentlichten Kontroversenbeiträge im engeren Sinne, die funktional und thematisch direkt aufeinander bezogen sind, während er unter Kotext die weiteren publizierten Schriften der Kontrahenten sowie ggf. ihre Briefwechsel versteht, insbesondere aber auch Texte, auf die die Opponenten sich beziehen, beispielsweise die Bibel oder Schriften von Augustinus, Descartes und anderen. Unter dem Gesichtspunkt der Textvernetzung im engeren Sinne sind für uns zunächst die Texte des Primärtexts und des Kotexts zu beachten, bei ersteren vor allem die funktionalthematischen Beziehungen zwischen den publizierten Schriften, die aufgrund der herrschenden Streitschriftenpraxis in der frühen Neuzeit relativ eng sind, bei letzteren die expliziten Zitate und Textverweise sowie die impliziten Anspielungen. Dabei ist es bekanntermaßen oft schwierig, implizite Bezugnahmen zu erkennen und als solche plausibel zu machen. Im Falle von Anspielungen auf die Bibel und andere „kanonische“ Texte sind sie jedoch oft „beyond reasonable doubt“ auszumachen.

Intertextualität in Kontroversen 523

10.2 Das Disputationsmodell

Am Beispiel von Streitschriften, dem prototypischen Kontroversenbeitrag in der frühen Neuzeit, will ich im Folgenden die Struktur und Dynamik der Textverknüpfung in Kontroversen skizzieren. Dabei ist es notwendig, zunächst einmal auf das dialogische Grundmodell vieler Kontroversen der Zeit einzugehen, die Form der Disputation. Disputationen wurden im genannten Zeitraum an allen europäischen Universitäten als Übungsform praktiziert und als Darstellungsformat genutzt, so dass Grundmuster und Regeln des Disputierens allen Mitgliedern der „République des Lettres“ vertraut waren.

Die Kenntnis der Muster des mündlichen Disputationsverfahrens war also eine Ressource, auf die auch bei der Produktion von schriftlichen Kontroversenbeiträgen regelmäßig zurückgegriffen wurde, so dass in der Struktur und Dynamik von Streitschriften dieser Periode häufig Elemente des Disputationsverfahrens unmittelbar erkennbar sind. Das betrifft die funktionale Verknüpfung der Beiträge ebenso wie die Themenentwicklung, die Beachtung und Reflexion von Kommunikationsprinzipien und die Nutzung der einschlägigen sprachlichen Mittel.

Wir sind in der glücklichen Lage, neben Dokumentationen von aktuellen Disputationen auch die Regeln der Disputation mehrfach quasi lehrbuchmäßig dargestellt zu finden, so dass wir – bei aller Variation der Verfahren, die wir annehmen müssen – über die Grundzüge und Probleme des Disputationsverfahrens recht gut informiert sind. Eine einschlägige Darstellung stammt von Jacob Thomasius, dem Vater von Christian Thomasius und Lehrer Leibnizens in Leipzig, veröffentlicht im Jahre 1670 unter dem Titel „Processus disputandi“. Die Darstellung besteht aus der Beschreibung von allgemeinen Dia log rege ln, formuliert als Verpflichtungen (officia) der einzelnen Teilnehmer (Praeses, Respondens, Opponens), der Angabe von zu befolgenden P rinzip ien (der Teilnehmer solle z.B. keine Schimpfwörter verwenden und man solle seinen Standpunkt klar, ruhig, kurz und verständlich formulieren)4 sowie dem Hinweis auf mögliche Disputation smängel (z.B.





das Vorkommen von Trugschlüssen, vor denen man sich hüten solle:

fallacias cavere).

Eine Runde in einer Disputation beginnt damit, dass eine (meist vom Vorsitzenden, dem Praeses) vorgegebene These, die der Respondent zu verteidigen hat, vom Opponenten angegriffen wird (z.B. Homo est animal rationale.). Dazu muss der Opponent die These zunächst selbst nennen, womit er ut à verborum contumeliis abstineat; ut clarè suam mentem ac sedatè proponat; ut sit perspicuus; ut brevis, & si qva sunt alia hujusmodi. ibd. 145 524 Kapitel 10 den Gegenstand der Disputation, den status controversiae, formuliert. Ein Teil dieser Aufgabe kann darin bestehen, Dinge explizit zu machen, die in der ursprünglichen Formulierung der These implizit sind. Daraufhin bringt er Einwände gegen diese These vor. Diese können unterschiedlicher Art sein und sich entweder auf die Art der Formulierung der These beziehen oder auf den ausgedrückten Sachverhalt selbst. Nun ist der Respondent am Zug, nennt nochmals den status controversiae, gibt die Einwände des Opponenten wieder und fordert ihn zum Beweis auf.

In der zweiten Runde beginnt wiederum der Opponent und muss nun die Gültigkeit seines Einwandes beweisen, d.h. der Opponent hat die Beweislast.

Nackte Behauptungen („nudae assertiones“) ohne Begründung gelten nichts.

Sein Beweis muss sich auf ein anerkanntes Schlussmuster (einen Syllogismus) stützen und beispielsweise eine der These des Respondenten widersprechende Behauptung stützen. Wenn die Natur des verwendeten Syllogismus nicht offensichtlich ist, muss er den Syllogismus explizit machen. Daraufhin muss der Respondent auf den Beweisversuch des Opponenten antworten. Er muss zunächst den Beweisversuch des Opponenten wiedergeben, ihn möglicherweise selbst in syllogistische Form bringen („ex discursu facere syllogismum formalem“, ibd. 168) und dann auf ihn eingehen. Dazu kann er beispielsweise die Schlussfolgerung, die Prämissen des Opponenten oder die Form des Schlusses angreifen. Aber auch er darf nicht nur einfach widersprechen. Das nackte Bestreiten („negatio nuda“) ist ebenfalls wertlos.

Er kann ein Gegenbeispiel gegen eine universale Behauptung des Opponenten anführen. Er kann beispielsweise aber auch eine Differenzierung („distinctio“) einführen. Nehmen wir an, der Opponent beweist, dass auch die wilden Tiere Vernunft haben, womit die als These gesetzte Definition nicht trennscharf wäre, so kann der Respondent unterscheiden zwischen Vernunft im strengen Sinne und Vernunft im metaphorischen Sinne und damit den Beweisversuch des Opponenten abwehren. Der Respondent kann in seiner Antwort beispielsweise aber auch einen der von Aristoteles aufgezählten Trugschlüsse diagnostizieren (z.B. die petitio principii).

Eine dritte Runde wird nötig, wenn der Opponent durch die Antwort des Respondenten nicht zufrieden gestellt ist und noch etwas zu erwidern weiß.

Andernfalls wird abgeschlossen oder zu einem anderen Punkt („argumentum“) übergegangen. In dieser Runde wiederholt der Opponent zunächst wieder den Text des Respondenten, um zu zeigen, dass er ihn richtig verstanden hat und sich noch richtig erinnert, und versucht dann, den Verteidigungsversuch des Respondenten aus der 2. Runde zu widerlegen, z.B. indem er die Gültigkeit der distinctio bestreitet oder zu zeigen versucht, dass kein Trugschluss vorliegt. Nun ist wieder der Respondent an der Reihe und wiederholt seinerseits zunächst die Äußerungen des Gegners („uterque alterius Intertextualität in Kontroversen 525 discursum repetet“, ibd. 178), um sicherzustellen, dass auch er den Gegner richtig verstanden hat. Daraufhin versucht er, den Einwand des Opponenten zu entkräften. An dieser Stelle kann dann der Praeses abbrechen und über den Ausgang der Disputation entscheiden.

Neben den so dargestellten Spielregeln gibt Thomasius auch diverse taktische und strategische Tipps, z.B. den, dass der Respondent darauf achten solle, ob der Opponent den status controversiae auch wirklich korrekt wiedergegeben und hinreichend deutlich ausgedrückt hat, oder den, dass er prüfen solle, ob der Opponent auch tatsächlich diejenige Prämisse bewiesen hat, für die er den Beweis angekündigt hat. Der Opponent dagegen solle versuchen, einen Selbstwiderspruch beim Respondenten aufzuzeigen oder zu zeigen, dass ein Beitrag des Respondenten nicht relevant (nicht „ad rem“) sei.

Ohne weiter auf die vielfältigen Details der Darstellung bei Thomasius einzugehen, die von intimer Kenntnis der Disputationspraxis zeugen, möchte

ich kurz zeigen, welche Elemente dieser Regeln und Prinzipien des Disputationsverfahrens uns in der pragmatischen Organisation von Streitschriftenwechseln und in der Struktur und Dynamik von Streitschriften wieder begegnen:

(i) die thematische Formstrenge: ein bestimmter Punkt muss systematisch abgehandelt werden, was bei mehreren Punkten zum klassischen Punkt-für-Punkt-Verfahren führt.

(ii) die Sicherung des status controversiae und des dialogischen Zusammenhangs durch regelmäßige Wiederholung der Vorgaben des Gegners vor der eigenen Erwiderung als auffallendes Element in Streitschriften, (iii) die typischen Muster des Beweisens und der Entkräftung von Beweisversuchen (z.B. der Autoritätsbeweis und die Kritik seiner Schwächen), (iv) das Nennen und Explizieren typischer Kunstgriffe bzw. Trugschlüsse (petitio principii, ignoratio elenchi etc.), (v) die formale Explikation der Struktur von Schlüssen, (vi) die Prinzipien der Beweislastverteilung (der Opponent trägt die Beweislast), (vii) Kommunikationsprinzipien wie das Relevanzprinzip, das Prinzip der Klarheit (perspicuitas), der Nicht-Wiederholung von Argumenten und gewisse Höflichkeitsprinzipien, (viii) typische taktische Ziele wie der Nachweis von Widersprüchen oder der Irrelevanz von Widerlegungsversuchen.

526 Kapitel 10

Streitschriften – Texte zu Texten10.3



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