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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Es ist ganz gewiß nicht möglich, die Theoriesprache nach dem Konvoiprinzip zu fahren und auf das Verständnis des Letzten zu warten. Aber man sollte sich bemühen, eine Spitzengruppe zusammenzuhalten und durch eine Nachhut für Anschlußmöglichkeit zu sorgen. (Luhmann 1981, 176) Es gibt weitere, verwandte Vertextungsstrategien, die man an dieser Stelle behandeln könnte, nämlich die Allegorie und das Gleichnis, auf die ich aber hier nicht eingehen will (vgl. Kurz 2004, 30ff.). Stattdessen möchte ich noch zwei Beispiele geben, aus Texten unterschiedlichen Texttyps, in denen eine einmal eingeführte metaphorische Redeweise zu einem späteren Zeitpunkt im Text nochmals genutzt wird, punktuell, aber effektvoll.

Das erste Beispiel stammt aus dem Roman „The Levanter“ von Eric Ambler (1972). Ambler schildert in seinem Roman ein in Syrien stattfindendes Gespräch zwischen dem Helden des Romans, Michael Howell, einem in Zypern geborenen Transport- und Fabrikunternehmer, und Dr. Hawa, dem Eine genauere Analyse der Geleitzug-Metaphorik bietet Musolff (1996). Es hat seinen eigenen Reiz, den Kommentar von Kremp zwanzig Jahre später in Zeiten der Finanz- und Schuldenkrise zu lesen.

Metaphernnutzung 517 Minister für Industrieentwicklung in der syrischen Regierung. Michael versucht den Minister dazu zu bringen, eines der Howellschen Fabrikprojekte stärker zu unterstützen, das in Kooperation mit dem syrischen Staat und einer italienischen Firma entwickelt werden soll und für das er bisher noch keine staatliche Genehmigung hat. Er weist den Minister zögernd und händeringend darauf hin, dass es einen Konkurrenten gibt, der die Kooperation mit der italienischen Firma in den Libanon verlegen möchte, wo es schon geeignete Fabrikgebäude gibt. Darauf fragt ihn der Minister, wie das möglich sei, da der Vorschlag aus Italien doch an die Syrer gemacht worden sei. An dieser Stelle folgt folgender Satz, den man kaum verstehen könnte, wenn man

die Lektüre des Romans mit dieser Gesprächsszene begonnen hätte:

(2) The Armenian, his duty done, shuffled off with a heavy sigh, and the Greek money-changer strode in briskly to replace him (Ambler 1972, 127).

Der Leser müsste sich fragen: Woher kommt plötzlich dieser Armenier, der seine Pflicht getan hat und jetzt seufzend davonschlurft, wer ist der dynamische griechische Geldwechsler und warum kommt der eine, wenn der andere geht? Wenn der Leser aber das betreffende Kapitel von Anfang an gelesen hat, dann verfügt er über ein Wissen, das ihm eine sinnvolle Deutung dieser Stelle ermöglicht. Zehn Seiten früher, zu Beginn dieses Kapitels, werden

dem Leser aus der Perspektive der Lebensgefährtin von Michael einige Charaktereigenschaften Michaels verdeutlicht. Ambler lässt sie das mit der Verwendung einer Metapher tun:

The reason why Michael is so difficult to understand […] is that he is not one (3) person but a committee of several. There is, for instance, the Greek moneychanger, with thin fingers moving unceasingly as he makes lightning calculations on an abacus; there is the brooding, sad-eyed Armenian bazaar trader who pretends to be slow-witted, but is, in fact, devious beyond belief; there is the stuffy, no-nonsense Englishman trained as an engineer; there is the affable, silk-suited young man of affairs with smile lines at the corner of wide, limpid, con-man eyes; […](Ambler 1972, 118).

Michael ist ein komplexer Charakter mit einem vielfältigen Rollenrepertoire.

Dies wird mit der Metapher von der Versammlung mehrerer Personen („a committee of several“) signalisiert und mit der Nennung und Beschreibung unterschiedlicher „Charakterrollen“ näher illustriert. Zwei dieser Charakterrollen sind der armenische Markthändler, mit traurigen Augen und (nur) scheinbar langsamer Auffassungsgabe, und der scharf kalkulierende griechische Geldwechsler. Diese Metapher und ihre Ausdeutung wird nun auf S.

127 genutzt, um auf überraschende und assoziationsreiche Weise die Verhaltensänderung von Michael an dieser Stelle des Gesprächs zu beschreiben.

Möglicherweise stutzt der Leser kurz, nutzt dann aber sein vom Autor aufgebautes Wissen und kommt zu der Deutung, dass Michael an dieser schwieriKapitel 9 gen Stelle im Gespräch sein reiches Rollenrepertoire nutzt und ganz plötzlich von der Rolle des klagenden, scheinbar hilflosen Markthändlers in die Rolle des scharf kalkulierenden Griechen wechselt.

Diese subtile literarische Technik ist aber auch in wissenschaftlichen Texten möglich, wie mein zweites Beispiel zeigt. Es stammt aus Heringers distributiver Semantik. In § 222 schreibt Heringer:

(4) Auf Professionalität bedachte Linguisten hegen die Hoffnung, ein Semantiker habe gute Auftaumethoden und -fähigkeiten (Heringer 1999, 107).

Wenn wir an dieser Stelle in den Text hineinspringen, können wir nur raten, was denn da aufgetaut werden soll. Zunächst haben wir nur unser Alltagswissen, das Heringer als Teil des Common Ground voraussetzen kann: Wenn wir etwas auftauen, bringen wir es in einen anderen Aggregatzustand: erst ist es gefroren und dann (vielleicht) flüssig. Wir können nun fragen, wie dieses Wissen für die Deutung der Stelle nutzbar gemacht werden könnte. In einem nächsten Schritt könnten wir aber auch im Kontext nach anderen Wissensbeständen suchen, die deutungsrelevant sein könnten. Gehen wir zurück nach § 221, so finden wir als Thema des Abschnitts die methodischen Probleme des Zusammenhangs von Texten einer Datenbasis, komprimierten Daten einer Kollokationsanalyse, die Heringer in Form von Sternen darstellt, und der Interpretation dieser Daten in Form einer semantischen Beschreibung. Der





letzte Satz dieses Abschnitts, direkt vor (4) lautet:

(5) Wie könnte man die Sterne dekondensieren, und welche Formate eignen sich für die semantische Darstellung distributiver Analyse?

Wenn wir annehmen, dass der thematische Zusammenhang zwischen aufeinander folgenden Paragraphen relativ eng ist, was in diesem Buch nicht immer gleichermaßen der Fall ist, könnten wir vermuten, dass der Ausdruck Auftaumethode in (4) metaphorisch verwendet ist und parallel zu dekondensieren in der früheren Stelle (5) verwendet wird, also das Überführen eines Gegenstands, in diesem Fall der komprimierten Daten, in einen weniger kompakten Zustand ausdrücken soll – wobei von Kondensaten auch schon an früheren Stellen des Buchs ausführlich die Rede ist (z.B. S. 67ff., S.

97). Diese Hypothese könnte man stützen durch eine Parallele im zweitletzten Satz von § 222, also kurz nach unserem Ausgangssatz (4):

(6) Haben sie [die Semantiker, GF] qua Sprecher bessere Komprimierungsmethoden, und qua Linguist eine bessere Auftaumethode?

Der Kontrast von Komprimierung und Auftauen deutet darauf hin, dass mit dem Auftauen gerade die Überführung eines Datenkondensats in eine semantische Beschreibung gemeint sein könnte. Der Leser assoziiert damit vielleicht das Auftauen von eingefrorenen Beeren, die erst im aufgetauten ZuMetaphernnutzung 519 stand wieder ihrer ursprünglichen Form ähnlich und erst in dieser Form auch wieder genießbar sind. Eine Deutung dieser Art wird dem Leser nun aber schon beim ersten Lesen von (4) nahe liegen, wenn er sich an den zwei Seiten zuvor gelesenen § 216 erinnert. Dort wird auch schon über das Problem

der Interpretation von komprimierten Distributionsdaten in Sternform reflektiert:

(7) Sicherlich kann er [der Stern, GF] uns dienen zur Überprüfung und zur Entwicklung der Individualkompetenz. Diese Funktion ist nicht zu verachten.

Doch das taut noch nicht die eingefrorenen Textsinne wieder auf. Ja, nur so ganz auftauen wollen wir sie doch sowieso nicht. Angestrebt wäre eine partielle Dekomprimierung, die uns das Wesentliche plausibler macht.

Hier wird die Auftaumetapher eingeführt und zwar mithilfe einer zweiten, kontrastierenden Metapher, eingefrorene Textsinne, und der parallelen Verwendung von Dekomprimierung. Diese Verknüpfung könnten wir folgendermaßen verstehen: Aus den Texten der Datenbasis, die ja Texte mit Sinn sind, werden in einem methodischen Verfahren Distributionsdaten gewonnen. In ihnen ist der Sinn der ursprünglichen Texte nur noch in höchst komprimierter Form präsent, er ist sozusagen eingefroren. Die Frage ist nun, mit welchen Methoden man aus diesen eingefrorenen Kondensaten wieder nützliche semantische Beschreibungen machen, sie auftauen kann. Hier und auch wieder in (4) wird plastisch und assoziationsreich auf das fundamentale methodische Problem der unterschiedlichen „Aggregatzustände“ von Daten und

Beschreibungen hingewiesen, das schon in § 174 thematisiert wurde:

(8) Ein methodisch spektakulärer Schritt ist der Übergang von rein distributiven Fakten, wie sie die Kondensate darstellen, zu semantischen Aussagen.

Ein verwandter Typ von metaphorischer Verwendung findet sich auch noch an späterer Stelle im Buch, wiederum im Zusammenhang der methodischen

Probleme semantischer Beschreibungen (§ 495):

(9) [Eine dogmatische Überzeugung lautet: Die Bedeutung ist einfach und klar geschnitten.] Aber wie sollte sie das sein? Doch wohl nur, wenn man den Gebrauch sehr weit einkocht. Einkochen aber bedeutet Vitamin- und Aromaverlust, es erzeugt etwas ganz Anderes. Marmelade ist kein Obstsalat.

Hier wird die Einkochen-Metapher zunächst eingeführt, und in den nächsten beiden Sätzen werden Wissensbestände über das Einkochen aktiviert, die zum Verständnis der Metapher im hier intendierten Sinne beitragen können.

Dabei bildet der abschließende Slogan ein rhetorisch geschicktes Ende dieses Abschnitts und hebt nochmals pointiert den Kontrast von einfachen Beschreibungen und komplexen Daten hervor.

An den Beispielen dieses Abschnitts können wir sehr schön den Wissensaufbau beobachten, der die rhetorische Nutzung der metaphorischen RedeKapitel 9 weise stützt: Das thematische Umfeld erleichtert jeweils die Einführung der metaphorischen Redeweise, und wenn diese einmal eingeführt und damit Teil des Gemeinsamen Wissens ist, gehört sie zu den Ressourcen für den weiteren Text und kann dann später in einem Spektrum von Aspekten entfaltet, ausgedeutet und weiter genutzt werden.

Einen Bereich der Nutzung und Entfaltung von Metaphern habe ich in diesem kleinen Kapitel gar nicht erwähnt, der manchen Lesern vielleicht als erster eingefallen wäre, nämlich die literarische, insbesondere die poetische Nutzung. Dieser Bereich bedürfte einer besonderen, ausführlichen Behandlung, die ich hier nicht leisten kann. Ich möchte aber doch mit einem Beispiel

aus einem poetischen Text besonderer Art schließen:

1. Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.

2. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. (Psalm 23) Intertextualität in Kontroversen – 10.

und eine virtuelle Kontroverse zwischen Leibniz und Locke

10.1 Textvernetzung in Kontroversen

Nicht immer sind sich die Menschen darüber einig, was wahr ist, was gut ist und was man tun sollte. Im Falle eines Konflikts gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Meinungsverschiedenheiten zu bearbeiten, von der Anwendung körperlicher Gewalt über die gerichtliche Entscheidung oder die Mediation bis hin zur sprachlichen Auseinandersetzung in Form einer Diskussion, sei es privat von Person zu Person, sei es vor einem Publikum. Auch die sprachliche Auseinandersetzung kennt viele Formen, vom handfesten Streit bis zur akademischen Disputation. Die Spielarten der Kontroverse bilden eine komplexe Familie von Kommunikationsformen, in der man bestimmte Prototypen unterscheiden kann. „Und diese Mannigfaltigkeit ist nichts Festes, ein für allemal Gegebenes; sondern neue Typen, neue Sprachspiele, wie wir sagen können, entstehen und andre veralten und werden vergessen“ (Wittgenstein 1967, § 23). Allen gemeinsam ist das dialogische Element, das auch für die Form der Kontroversenbeiträge grundlegend ist. Kontroversenbeiträge sind meist Texte zu Texten, das bedeutet, dass der Bezug auf andere Texte für sie konstitutiv ist. Insofern sind Kontroversen ein Ort, an dem Formen der Intertextualität prototypisch zu erwarten sind. In diesem Abschnitt, in dem ich auch Themen aus dem Texttypen-Kapitel 6.5 wieder aufgreife, wird es mir primär darum gehen zu zeigen, wie in Kontroversen die Textvernetzung als ein Mittel des Wissens- und Themenmanagements genutzt wird. Dies gilt insbesondere auch für die kurze Analyse der Vertextungsstrategien in Leibniz„ „Nouveaux Essais“ (Abschnitt 10.4).



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