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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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An dieser Stelle ist also ein weiterer Aspekt der Spielmetapher für die Bedeutungstheorie aktiviert: die Spielfiguren. Im folgenden Text wird nun der Satzbegriff eingeführt und diskutiert („Ist der Ruf „Platte!“ im Beispiel (2) ein Satz oder ein Wort?“, § 19). In diesem Zusammenhang fragt Wittgenstein, ob ein Ausdruck wie „dass das und das der Fall ist“ als Satz einzustufen ist. Die Antwort lautet: „Aber „Daß das und das der Fall ist“ ist eben in unsrer Sprache kein Satz − es ist noch kein Zug im Sprachspiel“ (§ 22).2 Hier sehen wir also den nächsten Aspekt von Spielen, der für die „Auswertung“ der Spielmetapher genutzt wird, den Spielzug. Er wird hier zur Explikation einer handlungstheoretischen Satzdefinition genutzt: Sätze sind dadurch charakterisiert, dass man mit ihnen einen Zug im Sprachspiel machen kann.

Im berühmten § 23 weist Wittgenstein auf die Mannigfaltigkeit der Sprachspiele hin – im Gegensatz zu der traditionellen Einteilung der Satzarten in Behauptung, Frage und Befehl – und nimmt einen Gedanken aus § 7 wieder auf, den Zusammenhang der Sprache mit den Tätigkeiten, mit denen sie verwoben ist, und ergänzt ihn noch um einen Gesichtspunkt, die Zugehörigkeit

von Sprachspielen zu Lebensformen:

Das Wort „Sprachspiel“ soll hier hervorheben, dass das Sprechen der Sprache ein Teil ist einer Tätigkeit, oder einer Lebensform.

Dies ist ein Aspekt der Verwendung des Ausdrucks Sprachspiel, auf den der naive Leser von sich aus vielleicht nicht gekommen wäre, denn er gehört nicht zum engsten Bestand unserer stereotypen Annahmen über Spiele.

Bemerkenswerterweise kommt ein Zentralaspekt der Anwendung der Spielmetapher, der in späteren Paragraphen der PU eine grundlegende Rolle Vgl. auch § 49: „Das Benennen ist eine Vorbereitung zur Beschreibung. Das Benennen ist noch gar kein Zug im Sprachspiel, − so wenig wie das Aufstellen einer Schachfigur ein Zug im Schachspiel“.

Metaphernnutzung 513 spielt, nämlich der Begriff der Spielregel, zunächst einmal ganz unter der Hand ins Spiel, und zwar im Zusammenhang der Diskussion des Problems

der „hinweisenden Definition“ (§ 31):

Wenn man jemandem die Königsfigur im Schachspiel zeigt und sagt „Das ist der Schachkönig“, so erklärt man ihm dadurch nicht den Gebrauch dieser Figur, − es sei denn, dass er die Regeln des Spiels schon kennt, bis auf diese letzte Bestimmung: die Form einer Königsfigur. Man kann sich denken, er habe die Regeln des Spiels gelernt, ohne dass ihm je eine wirklich Spielfigur gezeigt wurde. Die Form der Spielfigur entspricht hier dem Klang, oder der Gestalt des Wortes.

Hier geht es um die Unterscheidung von Form und Funktion eines Ausdrucks. Es ist von den Regeln des Spiels die Rede, aber die Nutzung dieses Aspekts der Spielmetapher wird an dieser Stelle noch nicht explizit gemacht.

Der aufmerksame Leser wird diesen Aspekt der Verwendung der Spielmetapher vielleicht in Betracht ziehen, aber seinen zentralen Status kann er noch nicht erkennen. Dies ändert sich erst gut zwanzig Paragraphen später. Am Ende von § 53, in dem von der Rolle von Tabellen als möglichen Werkzeugen der Kommunikation die Rede ist, wird der Regelbegriff explizit in Bezug

auf Sprachspiele eingeführt und in § 54 reflektiert, aber wiederum vordergründig am Beispiel „normaler“ Spiele:

Nennen wir eine solche Tabelle den Ausdruck einer Regel des Sprachspiels, so kann man sagen, daß dem, was wir Regel eines Sprachspiels nennen, sehr verschiedene Rollen im Spiel zukommen können.

54. Denken wir doch daran, in was für Fällen wir sagen, ein Spiel werde nach einer bestimmten Regel gespielt!

[…] An diesem Punkt ist also der Regelbegriff für Sprachspiele eingeführt, er gehört damit zum Leserwissen, wird aber zunächst nicht weiter genutzt. Erst § 81−86 gehen die Reflexionen über den Regelbegriff weiter und bilden von da an über weite Strecken den Hintergrund der Diskussionen und tauchen sporadisch immer wieder explizit auf, z.B. §§ 198-207, 217, 228-242. In § 81 gibt Wittgenstein einen wichtigen Hinweis auf den methodologischen Status

der Sprachspiele als Vergleichsobjekte, den er in § 130 noch weiter expliziert:

130. Unsere klaren und einfachen Sprachspiele sind nicht Vorstudien zu einer künftigen Reglementierung der Sprache, − gleichsam erste Annäherungen, ohne Berücksichtigung der Reibung und des Luftwiderstands. Vielmehr stehen die Sprachspiele da als Vergleichsobjekte, die durch Ähnlichkeit und Unähnlichkeit ein Licht in die Verhältnisse unserer Sprache werfen sollen.

514 Kapitel 9 Damit sind die Aspekte der Spielmetapher expliziert, die Wittgenstein nutzt, und sie können im weiteren Verlauf seines Texts als bekannt vorausgesetzt werden. Wir sehen hier also sehr schön die Entfaltung und Weiterverwendung einer einmal eingeführten Metapher. Zusammenfassend können wir sagen, dass Wittgenstein vor allem vier Aspekte der Spielmetapher für seine methodische Konzeption aktiviert, die Spielregel, die Spielfigur, den Spielzug und den Handlungszusammenhang von Spielen. Dabei ist, wie ich gezeigt habe, der Wissensaufbau für diesen Bereich des Texts nicht immer leicht zu überblicken. Er muss aber so intendiert sein, denn in dieser Hinsicht gleichen die PU, an denen Wittgenstein viele Jahre gefeilt hatte, im Wesentlichen ihren frühesten Fassungen (vgl. Wittgenstein 2001, 51ff.). Allerdings gibt es eine Vorstufe der PU – also keine frühe Fassung –, das sog. Braune Buch („Eine philosophische Betrachtung“, Wittgenstein 1970, 117ff.), in dem Wittgenstein in einem interessanten Punkt eine andere Strategie des Wissensaufbaus wählt: Er fügt den Vergleich mit dem Schachspiel schon vor





der Einführung der „primitiven Sprache“ der Bauenden ein und bereitet damit die Redeweise vom Sprachspiel vor:

Wer das Schachspiel beschreiben wollte, aber die Bauern und ihre Funktion im Spiel nicht erwähnte, von dem könnte man sagen, er habe das Schachspiel unvollständig beschrieben; aber auch: er habe ein einfacheres Spiel als unser Schach beschrieben. Und so kann man sagen: Augustinus’ Beschreibung gelte für eine einfachere Sprache als die unsere. − So eine einfache Sprache wäre die: [Es folgt eine frühe Version des Sprachspiels der Bauenden. GF] In dieser Form der Vorbereitung der Sprachspiel-Redeweise könnte man einen Vorteil für das Verständnis des Lesers sehen. Warum Wittgenstein sie verworfen hat, lässt sich m. E. nicht rekonstruieren.

Wenn man die beiden Formen der Verwendung einer Spielmetapher bei Wittgenstein und den Spieltheoretikern betrachtet, so kann man feststellen, dass sie sich in einem gewissen Sinne ergänzen. Für Spiele gibt es nicht nur Regeln, sondern auch Strategien, es gibt nicht nur Züge im Spiel, sondern auch Zugalternativen usw. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass verschiedene Autoren die Wittgensteinsche Sprachspielidee in unterschiedlicher Weise aufgegriffen haben und mit spieltheoretischen Elementen, z.B. den Aspekten der Strategie und des Ausgangs eines Spiels, angereichert haben, beispielsweise Hintikka (1973, 1984) und Heringer (1974). Auf diese Erweiterungen und Veränderungen der Wittgensteinschen Sprachspielkonzeption Wittgenstein 1970, 117. Das Braune Buch unterscheidet sich auch darin von den PU, dass die Methode der Beschreibung von aufeinander aufbauenden Sprachspielvarianten systematischer genutzt wird.

Metaphernnutzung 515 und die Art und Weise, wie sie jeweils textuell eingeführt und genutzt werden, will ich hier jedoch nicht näher eingehen.

Ein schönes Beispiel für Metaphernnutzung finden wir auch in dem vielzitierten Aufsatz „The flow of thought and the flow of language“ (1979) von Wallace L. Chafe. Im zweiten Abschnitt dieses Aufsatzes reflektiert Chafe explizit die Nutzung seiner im Titel verwendeten Metapher des Fließens und

deutet sie auch weiter aus:

The metaphors of thoughts flowing through time and of language flowing […] are a useful starting point. The general idea that is captured by the metaphor would seem to be incontrovertible. Introspection tells us clearly enough that we are thinking different things at different times. And it is obvious that language moves along in parallel, often helping to shape the thoughts themselves. I am trying to look more carefully at the flow, hoping to find more about what constitutes and controls it, what it is that is flowing, and the valves, dams, and locks that affect its course (Chafe 1979, 166).

Im letzten Satz erläutert er, wie er die metaphorische Sichtweise nutzen will:

Er will herausfinden, was da eigentlich fließt und welche Faktoren das Fließen bestimmen, kleine und große: Ventile, Dämme und Schleusen.

Eine andere Form der Ausdeutung von Metaphern kennen wir aus Zeitungen, insbesondere aus journalistischen Kommentaren. Hier kann zwar auch die Erkenntnisfunktion des metaphorischen Redens eine Rolle spielen, insofern als eine bestimmte Sichtweise suggeriert wird, aber es scheint doch eher eine rhetorisch-expressive Funktion im Vordergrund zu stehen. Ich möchte

dies an einem Beispielen zeigen. Unter der Überschrift „GELEITZUG EUROPA“ begann Herbert Kremp in der „WELT“ vom 11.12.1991 einen Kommentar zu den Europäischen Einigungsbemühungen folgendermaßen:

(a) Der Geleitzug der Europäischen Union – so heißt das Gesamtwerk nun – (1) ist außereinandergerissen. (b) Die schnellsten Schiffe, Deutschland und Frankreich, haben sich das Privileg gesichert, das Ziel einheitlicher Währung von 1998 an allein anzukreuzen, falls die Mehrheit dazu 1997 nicht bereit ist.

[...] (c) Europa, wie es sich nach Maastricht ausnimmt, ist in ökonomische Spitzengruppe, schwer stampfende Seelenverkäufer, britische Sonder-Fregatte und in eine von Evolutionsklauseln durchfurchte Politische Union geteilt. (d) Bei der Eile, alles auf einmal zustande zu bringen, war nichts anderes zu erwarten Mit (1a) wird die Geleitzug-Metapher eingeführt, mit der die beschlossene Europäische Union als Konvoi von Schiffen betrachtet wird. In (b) und (c) wird ein Aspekt der Geleitzugmetapher ausgedeutet, dass es nämlich in einem Geleitzug Schiffe gibt, die weiter vorne sind, und solche, die weiter hinten fahren. In diesem Sinne bildet ein Geleitzug zwar eine Einheit, er ist aber in sich heterogen, was mit der metaphorischen Redeweise in Bezug auf 516 Kapitel 9 die Europäische Union signalisiert werden kann. Zu einem Konvoi können Schiffe unterschiedlicher Art gehören, schnelle Schiffe, halbe Wracks und spezielle Fregatten. Mit der Einführung dieses Aspekts eines Konvois – der nicht notwendig zu den stereotypen Annahmen über Konvois gehört – wird die Heterogenität Europas in Bezug auf einzelne Länder spezifiziert. Mit der Art von Schiff, die er als „schwer stampfende Seelenverkäufer“ bezeichnet, bezieht sich der Verfasser offensichtlich auf die wirtschaftlich schwachen Staaten in Europa, ohne dies explizit sagen oder sie nennen zu müssen. Die Konvoi-Redeweise erlaubt auch die Verwendung der davon abgeleiteten metaphorischen Redeweise „das Ziel […] anzukreuzen“ in (1)(b). In (1)(c) geht dem Verfasser allerdings gegen Ende die Phantasie aus, so dass er die nautische Metapher nicht weiter führt: „eine von Evolutionsklauseln durchfurchte Politische Union“. Vielleicht steht hier eine andere Metapher, nämlich die der durchfurchten See im Hintergrund. Damit ist die Einleitung des Kommentars abgeschlossen und es schließt sich die politische Bewertung des metaphorisch beschriebenen Zustands Europas an. Die Ausdeutung der Geleitzug-Metapher ist also eine Vertextungsstrategie, die eine rhetorisch auffallende Einleitung des Artikels ermöglicht und gleichzeitig gewisse heikle Probleme noch implizit belässt.4 Bemerkenswerterweise hat lange vor der „WELT“ schon Niklas Luhmann eine Konvoimetapher verwendet, und zwar mit Bezug auf die verschiedenen

Geschwindigkeiten in der Wissenschaftsentwicklung:



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