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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(11) 11. Vorlesung Wir müssen also unseren Nominalisten jetzt zu einer eigenen positiven Erklärung drängen. [...] Eine positive Erklärung, wie man die Charakterisierungsfunktion der Prädikate verstehen kann, ohne sie gegenständlich abzustützen, gibt es erst seit Wittgensteins Philosophischen Untersuchungen.

Genau dieses Verfahren habe ich in dem ziemlich langen Abschnitt über „Lokale Sequenzen“ (Kap. 3.2) angewendet, in dem ich das Kaulquappen-Beispiel vom Beginn des Abschnitts am Ende des Abschnitts nochmals anführe, um es dann kurz zu analysieren.

508 Kapitel 8 Ich gehe von einer allgemeinen Bemerkung über die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke aus, die sich in § 560 der Philosophischen Untersuchungen findet: „Die Bedeutung des Wortes ist das, was die Erklärung der Bedeutung erklärt.“ (Tugendhat 1976, 186f.) (12) 12. Vorlesung Bevor ich das abgebrochene Streitgespräch zwischen dem Nominalisten und dem Konzeptualisten zu Ende führe, sollten wir uns der methodischen Bedeutung und der Reichweite der zwei entscheidenden Gesichtspunkte, auf der die Argumentation des Nominalisten beruhte, deutlicher vergewissern. Diese Gesichtspunkte bilden ja unsere ersten Schritte in Richtung einer neuen, nicht mehr ontologisch orientierten semantischen Begrifflichkeit. Der erste dieser Gesichtspunkte war in [...] angesprochen, der zweite in dem erst im Verlauf des Streitgesprächs herangezogenen, aber in Wirklichkeit fundamentalen Satz von Wittgenstein: „Die Bedeutung des Wortes ist das, was die Erklärung der Bedeutung erklärt.“ [...] Man könnte daher Wittgensteins Satz als den Grundsatz der analytischen Philosophie bezeichnen. (Tugendhat 1976, 197; 199) (13) 14. Vorlesung „Die Bedeutung des Wortes ist das, was die Erklärung der Bedeutung erklärt“. Ich habe diesen Satz von Wittgenstein als Grundsatz der analytischen Philosophie bezeichnet, und wir haben bisher keinen Anlaß, an ihm nicht weiter festzuhalten. (In der letzten Stunde ist er insofern in den Hintergrund getreten, als er der behavioristischen Version der These [...] nicht zugrundeliegen konnte.) (Tugendhat 1976, 228) Ich kann an dieser Stelle natürlich nicht Tugendhats filigrane Argumentation nachzeichnen, in der die Wittgenstein-Bemerkung jeweils genutzt wird. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass ein Teil der Attraktivität dieser Strategie darin besteht, diese zunächst rätselhaft klingende Bemerkung zum „Grundsatz der analytischen Philosophie“ zu erklären und so lange zu wiederholen, bis der Leser sie nicht mehr vergisst.

Dieses Beispiel weist noch auf einen anderen Aspekt von Texten hin, bei dem es Formen der Wiederholung gibt, nämlich das Thema. Wir können ein Thema wieder aufgreifen, das wir zu Beginn eines Textes eingeführt hatten und zu dem wir zurückkehren, nachdem wir Voraussetzungen dafür geschaffen haben, es mit dem nötigen Grad von Differenziertheit behandeln zu können. Wir können dasselbe Thema an verschiedenen Stellen im Text behandeln, vielleicht unter verschiedenen Aspekten. Beispielsweise könnte jemand das Thema der Metaphorik unter dem Gesichtspunkt der Funktion, der Interpretation und der Verständlichkeit behandeln und dabei an späteren Textstellen jeweils davon profitieren, was er an früheren Stellen an theoretischer

Klärung geleistet hat. Solche Stellen werden von Autoren auch häufig gekennzeichnet, um den Rückgriff zu motivieren oder den thematischen Zusammenhang zu verdeutlichen, wie in folgendem Beispiel:

Wiederholungen 509 (14) Anknüpfend an die Ausführungen in Kapitel 1.6 möchte ich an dieser Stelle nochmals auf das Thema „Kreativität" zurückkommen.

(K.H. Wahren, „Erfolgsfaktor Innovation“, 2004, 119) Für den Aufbau größerer Texte kann diese Art der Themenbehandlung strukturbildend sein.

Wiederholungen spielen also in Texten vielfältige Rollen. Auf der einen Seite passieren sie unabsichtlich, auf der anderen Seite können sie auf ganz unterschiedliche Art funktional eingesetzt werden. Unbeabsichtigte Wiederholungen können einem Verfasser insbesondere bei umfangreicheren Texten relativ leicht passieren, weil es schwierig ist, die Commitment-Buchführung, insbesondere bei länger auseinander liegenden Produktionszeiten, konsequent aufrechtzuerhalten: Der Autor verliert die Übersicht über das eigene Wissensmanagement im Text. Der konzentrierte Leser dagegen hält möglicherweise seine konsequente Commitment-Buchführung aufrecht, beobachtet Wiederholungen, die ihn stören, und ärgert sich. Der Grund für den Unwillen ist vielleicht der Verdacht mangelnder Sorgfalt, vielleicht aber auch die Verletzung des Prinzips der Informativität.

Möglicherweise ist der Leser aber auch zu Unrecht ungehalten, denn er sieht nicht die neue Funktion des wiederholten Textelements im neuen thematischen oder funktionalen Umfeld. Komplex ist auch der Fall von Wiederholungen, bei denen nicht die Form der Äußerung wiederholt wird, sondern die mit einer anderen Form der Äußerung ausgedrückte Proposition. In solchen Fällen verdeckt möglicherweise die Anwendung des Variationsprinzips die Verletzung des Prinzips der Informativität. Möglicherweise handelt es sich aber um gar keine Wiederholung, sondern um eine feine Variante der ursprünglich ausgedrückten Proposition und damit um eine Weiterentwicklung des Gedankens. Die Einschätzung der Qualität einer Wiederholung hängt also oft mit der genauen Deutung ihres Kontexts zusammen.





Der strategisch reflektierte Einsatz von Wiederholungen ist oft nützlich, leserfreundlich und attraktivitätssteigernd, er erlaubt es, das Wichtige hervorzuheben, dient dem Wissensaufbau, der thematischen Verknüpfung und stärkt die Behaltensleistung. In manchen Fällen werden solche Strategien konventionell und sind sogar textsortenspezifisch vorgeschrieben. Für diese strategisch reflektierten Fälle gilt mit einiger Sicherheit: „repetition is good.

9. Metaphernnutzung und Metaphernentfaltung im Text Metaphorische Redeweisen werden in Texten häufig nicht nur einmal genutzt. Metaphern werden wieder aufgenommen, fortgesponnen, ausgedeutet usw. Diese Phänomene kommen durch die dynamische Betrachtungsweise zwangsläufig ins Blickfeld, denn sie spielen für den Wissensaufbau eine interessante Rolle.

In der Metapherntheorie herrscht weitgehend Konsens darüber, dass bei der metaphorischen Verwendung eines Ausdrucks Wissensbestände aus zwei Bereichen angesprochen werden, nämlich Wissen über den sog. Ausgangsbereich und Wissen über den sog. Zielbereich. Dabei ermöglicht es das Wissen über den Ausgangsbereich, die Sichtweise des Zielbereichs in einer bestimmten Weise zu strukturieren. Dies kann einen Erkenntnisgewinn bedeuten, weshalb man manchmal von der Erkenntnisfunktion metaphorischen Redens spricht. Nehmen wir ein Beispiel. In der mathematischen Entscheidungstheorie wurden seit den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts Entscheidungssituationen als Spielsituationen betrachtet, daher der Name Spieltheorie. Dieser Zusammenhang spiegelt sich im Titel einer bedeutenden Darstellung dieser Theorie: „Games and Decisions“.1 Mit dieser Version der Spielmetapher bekommt man ein ganzes System von Grundbegriffen und Redeweisen für die Entscheidungstheorie geliefert, z.B. die möglichen Ausgänge eines Spiels, Präferenzen der Spieler hinsichtlich der Ausgänge, die möglichen Spielzüge (Wahlmöglichkeiten), die Interdependenz von Zügen der beteiligten Spieler, das Wissen der Spieler über den Spielstand, Spielstrategien usw.

Hier erweist sich eine Metapher als Keim einer Theorie. Interessanterweise reflektieren die Autoren ganz zu Anfang des Buches eine von ihnen nicht intendierte Deutung der Spielmetapher: „In some ways the name „game theory“ is unfortunate, for it suggests that the theory deals with only the socially unimportant conflicts found in parlor games, whereas it is far more general than that“ (Luce/Raiffa 1957, 2). Die Spieltheorie beschäftigt sich nicht nur mit unbedeutenden Gesellschaftsspielen, sondern gerade auch mit den Entscheidungssituationen in der großen Welt.

In anderer Weise nutzt der späte Wittgenstein eine Spielmetapher für die Entwicklung seiner Bedeutungsauffassung. Aber auch hier eröffnet sich mit der Metaphorik eine neue, systematische Betrachtungsweise. In diesem Abschnitt möchte ich kurz andeuten, wie Wittgenstein diese Metapher in seinen Luce/Raiffa (1957).

Metaphernnutzung 511 „Philosophischen Untersuchungen“ (PU) textuell nutzt. Ich folge dabei dem Aufbau der PU in den relevanten Punkten. In § 2 beschreibt Wittgenstein eine „primitive Sprache“, in der ein Bauender seinem Gehilfen mit bestimmten sprachlichen Ausdrücken („Würfel“, Säule“, „Platte“, „Balken“) Befehle gibt und der Gehilfe die Befehle befolgt und die Gegenstände bringt. In § 7 führt Wittgenstein dann den Ausdruck Sprachspiel ein und erläutert die hier intendierte Verwendungsweise: „Wir können uns auch denken, daß der ganze Vorgang des Gebrauchs der Worte in (2) eines jener Spiele ist, mittels welcher Kinder ihre Muttersprache erlernen. Ich will diese Spiele „Sprachspiele“ nennen, und von einer primitiven Sprache manchmal als einem Sprachspiel reden“. Und einen Abschnitt später, immer noch im § 7, ergänzt er: „Ich werde auch das Ganze: der Sprache und der Tätigkeiten, mit denen sie verwoben ist, das „Sprachspiel“ nennen“. Diese Verwendungen des Ausdrucks Sprachspiel wird der Leser metaphorisch verstehen, denn Wittgensteins erstes Beispiel eines Sprachspiels in § 2 ist im strengen Sinne natürlich kein Spiel, aber wir können solche Kommunikationsverläufe als Spiele betrachten. Zu diesem Zeitpunkt in seiner Lektüre kann der Leser, falls er sich an die Paragraphenfolge hält, nur Hypothesen aufstellen darüber, welche Aspekte von Spielen für die bedeutungstheoretische Betrachtung genutzt werden sollen. Denkbar wäre die Annahme von Gegenstücken zu den Spielfiguren, Spielzügen, Spielregeln, Spielern. Offensichtlich geht es um die Verwendung von sprachlichen Ausdrücken, und der einzige weitergehende Hinweis an dieser Stelle besteht darin, dass die Verwendung der Ausdrücke mit anderen Tätigkeiten „verwoben“ ist, wie bei den kurz zuvor erwähnten Reigenspielen. In § 8 beschreibt Wittgenstein dann ein zweites Sprachspiel, eine Erweiterung von § 2, in der drei neue Arten von Ausdrücken eingeführt werden, nämlich „Zahlwörter“ („a“, „b“, „c“ usw.), der Ausdruck „dieses“ und der Ausdruck „dorthin“, die ähnlich verwendet werden wie ihre Gegenstücke im Deutschen. Diese Erweiterung eröffnet ihm die Möglichkeit, über den unterschiedlichen Gebrauch dieser Arten von Wörtern zu reflektieren – in § 17 spricht er von „Wortarten“. Interessanterweise nutzt er an dieser Stelle nicht das Potenzial der Spielredeweise, die es ihm ermöglicht hätte, auf die unterschiedlichen Funktionen von (beispielsweise) unterschiedlichen Spielfiguren

im Schach hinzuweisen. Stattdessen führt er an dieser Stelle (§ 11) eine andere Betrachtungsweise ein, nämlich den Werkzeugvergleich:

Denk an die Werkzeuge in einem Werkzeugkasten: es ist da ein Hammer, eine Zange, eine Säge, ein Schraubenzieher, ein Maßstab, ein Leimtopf, Leim, Nägel und Schrauben. – So verschieden die Funktionen dieser Gegenstände, so verschieden sind die Funktionen der Wörter. (Und es gibt Ähnlichkeiten hier und dort.) 512 Kapitel 9 Der Bedeutungstheoretiker, der Wittgensteins Bedeutungskonzeption zu rekonstruieren versucht, wird vielleicht zu der Auffassung gelangen, dass die Wahl des Werkzeugvergleichs an dieser Stelle einen guten Sinn hat, weil er gegenüber dem Regelbegriff der Spielkonzeption den instrumentellen Charakter der Verwendung sprachlicher Ausdrücke zur Geltung bringt. So weit ist allerdings der einfache Leser an dieser Stelle wahrscheinlich noch nicht.

Aber in § 17 folgt ein erhellender Hinweis, der die beiden Aspekte der Verwendung sprachlicher Ausdrücke (Spielcharakter und Werkzeugcharakter)

zusammenführt:

Denke an die verschiedenen Gesichtspunkte, nach denen man Werkzeuge in Werkzeugarten einteilen kann. Oder Schachfiguren in Figurenarten.



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