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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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(b) Armin Mueller-Stahl („Buddenbrooks“) ist in der Rolle eines früheren Stasi-Haudegens zu sehen, der sich am Ende auf die Seite des Guten schlägt.

(c) Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Berlin, Mailand und Instanbul sowie in den Babelsberger Filmstudios. (d) Dort wurde das New Yorker Guggenheim-Museum für eine wahnwitzige Actionszene nachgebaut. (e) „Es war schon immer ein faszinierender Gedanke für mich, Privatbankiers, die sich sozusagen von bestimmten moralischen Verantwortlichkeiten verabschiedet haben, als Bösewichte eines Krimis ins Zentrum zu stellen“, sagte Tykwer.

(f) „Das Verrückte ist, dass unsere Sorge, dass das alles zu konstruiert wirken könnte, sich heute ins Gegenteil verkehrt hat.“ (g) Als er das Drehbuch las, habe er gewusst, „die Welt ist nicht in Ordnung“, erklärte MuellerStahl. (h) „Ich dachte schon länger, hoffentlich wird einmal aufgedeckt, was für Monster da in den Banken sitzen. (i) Wir sind Sklaven des Geldes geworden und nicht Beherrscher des Geldes.“ (j) Regisseur Tom Tykwer ist besorgt darüber, dass das Thema seines Berlinale-Eröffnungsfilms „The International“ bereits von der Realität der Weltwirtschaftskrise eingeholt wurde. (k) „Es war schon immer ein faszinierender Gedanke für mich, Privatbankiers, die sich sozusagen von bestimmten moralischen Verantwortlichkeiten verabschiedet haben, als Bösewichte eines Krimis ins Zentrum zu stellen“, sagte Tykwer. (l) „Das Verrückte ist, dass unsere Sorge, dass das alles zu konstruiert wirken könnte, sich heute ins Gegenteil verkehrt hat.“ (m) „Mein Film ist ein Polit-Thriller“, sagte der 43-jährige Tykwer („Das Parfüm“). (n) „Und Polit-Thriller heißt ja eigentlich nur, dass das Genre unterfüttert wird mit einer gesellschaftlichen Unruhe – oder Beunruhigung –, die aus einer angespannten politischen Lage heraus entstanden ist.“ (Gießener Anzeiger, 12.02.2009, S. 39; dpa) Dieser Bericht, offensichtlich aus dpa-Materialien zusammengebaut, gibt zunächst einige allgemeine Informationen über den Film (Story, Schauspieler, Drehort). Danach folgen in (e) und (f), thematisch etwas unvermittelt, die Zitate von Tykwer, die den Zusammenhang zwischen den künstlerischen Interessen des Regisseurs und der Ende 2008 ausgelösten Finanzkrise herstellen. Das Thema von dieser Stelle an bis zum Ende des nächsten Abschnitts könnte man beschreiben als „das Verhältnis von Film und Realität bei diesem Film“, das sowohl durch die Zitate von Tykwer als auch die von 504 Kapitel 8 Mueller-Stahl erhellt wird. Neben dem erwähnten „harten“ thematischen Übergang könnte man einen zweiten Nachteil dieser Platzierung der TykwerZitate darin sehen, dass die Möglichkeit einer Weiterführung des Bezugs auf Armin Mueller-Stahl aus (b), der allerdings schon mit den zwei kurzen Hinweisen zum Drehort (c) und (d) unterbrochen ist, nicht genutzt wird. Auch die Abschnittsgliederung zwischen den beiden Tykwer-Zitaten erscheint nicht optimal. Betrachtet man dagegen die Verwendung der Tykwer-Zitate an der zweiten Stelle, so kann man sie funktional verstehen als Konkretisierung von Tykwers Reflexion über das Verhältnis von Film und (unerwarteter) Realität (k) und als Beleg für seine Sorge, von der Realität eingeholt zu werden (l). Sie können in dieser Position gleichzeitig als Vorbereitung von Tykwers Überlegungen zur Gattung des Polit-Thrillers dienen, was ebenfalls eine funktional akzeptable Lösung wäre. Insgesamt erscheint die SpäterPlatzierung funktional und thematisch günstiger. Möglicherweise erkannte der Journalist dies erst, nachdem er die Zitate schon einmal an der früheren Stelle genutzt hatte, beschloss, sie lieber in der zweiten Position zu nutzen, vergaß jedoch bei der weiteren Arbeit, dieses erste Vorkommen zu tilgen.

Wenn diese Deutung des Produktionsprozesses zutrifft, gibt die Betrachtung der (ungewollten) Wiederholung interessante Hinweise auf die Funktion, die die Zitate in den beiden Positionen jeweils haben können – wobei hier der Wissensaufbau eine wichtige Rolle spielt –, und auf die Möglichkeit einer Textoptimierung durch eine veränderte Platzierung eines Textelements.

Anders liegt der Fall, wenn zwei eng verwandte Formulierungen in einem gewissen Textabstand und in unterscheidbaren thematischen Zusammenhängen vorkommen, ohne dass wir eine offensichtliche Duplizierung annehmen.

Hier nehmen wir als aufmerksame Leser die Ähnlichkeit wahr und überlegen uns, von welcher Art der unterschiedliche Verwendungszusammenhang und entsprechend die unterschiedliche Funktion ist, wie in folgendem Beispiel aus Heringers Buch zur distributiven Semantik (die relevanten Stellen sind

kursiv ausgezeichnet):

(3) 24. Lange Zeit waren Linguisten bestrebt, eine Grenze zu ziehen zwischen dem sogenannten sprachlichen Wissen und dem sachlichen oder enzyklopädischen Wissen (analog: sprachliche Bedeutung und Sachbedeutung). Dieses Bemühen musste sich natürlich nicht auf alle lexikalische Kategorien erstrecken. Sensitiv waren besonders die Substantive (möglicherweise auch Verben und Adjektive). Das Bemühen bestand letztlich darin, einen je konstanten Kern als Bedeutung aufzufassen, eine flexiblere Peripherie als Sachwissen.

(Heringer 1999, 18) (4) 35. Das semantische Wissen ist die subjektive Seite der Bedeutung. Lange war es in der Semantik üblich, zwischen dem sogenannten sprachlichen Wissen und dem enzyklopädischen Wissen zu unterscheiden. Es ist aber nicht gelungen, eine Grenze zu ziehen, und ebensowenig zu zeigen, wie diese UnterWiederholungen 505 scheidung auf beliebige Wortarten auszudehnen wäre und zutreffen könnte.





(Heringer 1999, 22) Wenn wir das jeweilige Umfeld der Formulierungen ansehen – § 24 stammt aus dem ersten Kapitel „Grundlagen“, § 35 aus dem Beginn des zweiten Kapitels „Semantisches Wissen“ – so scheint der hier ausgedrückte Gedanke an beiden Stellen eine wichtige, aber jeweils unterschiedliche Rolle zu spielen. § 24 gehört zur Darstellung von semantischen Grundproblemen, zu denen die Unterscheidung sprachlich vs. enzyklopädisch zweifellos gehört, zumal diese Frage zu den Zentralthemen der Abgrenzung kognitivistischer und gebrauchstheoretischer Semantiker von strukturellen Semantikern gehört. § 35 dagegen steht in einem spezifischeren Zusammenhang. Hier geht es um den Status der unterschiedlichen Wissensbestände, die der Sprecher bei der Kommunikation nutzt. Im zweiten Teil des § 35 ist von der Homogenität der Sprechergemeinschaft in Bezug auf solche Wissensbestände die Rede. Wir kommen also zu der Einsicht, dass dieser Gedanke in beiden thematischen Zusammenhängen nützlich ist und dass er in beiden Zusammenhängen lokal argumentativ gut verankert ist. Trotzdem stören uns vielleicht die weiter nicht kommentierten Wiederholungen wie „Lange Zeit waren Linguisten bestrebt“/“Lange war es in der Semantik üblich“ usw.

Wenn man eine funktional berechtigte, günstige oder sogar notwendige Wiederholung machen will, wird man als Wissenschaftler in manchen Fällen explizit darauf hinweisen, dass man das tut, um dem Leser eine mögliche Irritation zu ersparen. Hier gibt es z.B. den Fall, dass man im Laufe einer

Arbeit eine Frage detailliert behandeln möchte, die man zu Beginn des Buches schon einmal programmatisch eingeführt hat, wie in folgendem Beispiel, das den Beginn eines neuen Abschnitts bildet:

(5) 4.4.5 Zur Erweiterung und Modifikation des kommunikativen Handelns in Text-Bild-Kommunikationen Wir haben ganz am Anfang unserer Untersuchung festgestellt, daß die Möglichkeiten der Bildherstellung und Bildverwendung aus sprachlicher Sicht eine Erweiterung und Modifikation des kommunikativen Handelns zur Folge haben. (Muckenhaupt 1986, 241) Hier erinnert der Verfasser daran, dass die Feststellung schon einmal gemacht wurde und nutzt diesen Hinweis als Einleitung für das entsprechende Kapitel. Solche Querverweise tragen zur thematischen Integration eines Buches bei und sind damit eine Hilfe für den Leser, die Zusammenhänge des Buches im Blick zu behalten. Diese Verfahrensweise ist nicht ungewöhnlich,

wie auch das folgende Beispiel zeigt:

506 Kapitel 8 (6) The basic problem we have to deal with from the point of view of the history of text types or genres is the following. The early newspapers do not show a well-established system of text types like news reports, features, leading articles, commentaries etc., as we know them from modern newspapers. [...] (Fritz 2001, 70) (7) 4. Text prototypes in the early newspapers As I stated at the beginning of this article, the early newspapers had no wellestablished system of text types as we know them from modern newspapers.

[...] (Fritz 2001, 74) Die beiden Abschnitte stammen aus einem Aufsatz zu den Texttypen in den frühen Zeitungen um 1600. Der erste hier zitierte Abschnitt (6) gehört zur Einleitung des Artikels. Mit ihm wird das Ausgangsproblem und damit das zentrale Thema des Aufsatzes zum ersten Mal formuliert. Nach zwei Abschnitten, die sich mit allgemeinen Fragen der Medienlandschaft der Zeit und dem globalen Aufbau eines Zeitungsjahrgangs beschäftigten, wendet sich Abschnitt 4, dessen Beginn in (7) wiedergegeben ist, der zentralen Fragestellung zu. Hier dient die wiederholte Feststellung zum Textsortenstatus der frühen Zeitungen der Exposition der Detailanalyse. Gleichzeitig dient sie der Aktualisierung des einleitend vermittelten Wissens. Der Adverbialsatz „As I stated at the beginning of this article“ erinnert daran, dass dieses Wissen schon eingeführt ist und signalisiert, dass die Wiederholung Teil des gezielten Wissensmanagements ist. Mit diesem expliziten Hinweis auf die Wiederholung kann sich der Autor auch gegen den Vorwurf immunisieren, dass er selbst vergessen hat, was er wenige Seiten zuvor gesagt hat. Die Funktion einer Wiederholung, den Leser an früher vermitteltes Wissen zu erinnern, ist natürlich dann besonders nützlich, wenn zwischen der ersten Mitteilung und der Wiederaufnahme längere Kapitel oder thematisch entfernte Textteile stehen.

Eine andere Form der Wiederholung in wissenschaftlichen Texten besteht darin, ein Beispiel, das an einer früheren Stelle eines Textes schon eingeführt wurde, ein zweites Mal anzuführen, wenn es zu einem späteren Punkt im

Text Gegenstand einer (weiteren) Analyse wird:

(8) Consider example 7 again (repeated here for convenience).

(Lecœuche et al. 1998, 398)

–  –  –

tern muss, um das jetzt zu analysierende Beispiel zu finden, sondern Beispiel und Analyse direkt untereinander verfügbar hat.3 Ebenfalls eine leserfreundliche Funktion hat ein Typ von Wiederholung, der in manchen Textsorten normativ verankert ist, beispielsweise im wissenschaftlichen Aufsatz des (ursprünglich) angelsächsischen Typs. Hier ist standardmäßig ein Abstract vorgesehen, der Grundgedanken des Aufsatzes vorausschickt, die dann in ähnlicher Form im Haupttext formuliert werden.

Das folgende Beispiel zeigt die Wiederholung von Elementen des Abstracts

im einleitenden Teil des Aufsatzes:

(9) (Abstract) This article reviews research on the use of situation models in language comprehension and memory retrieval over the past 15 years. Situation models are integrated mental representations of a described state of affairs. [...].

(Zwaan/Radvansky 1998, 162) (10) (Einleitungsteil des Aufsatzes) [...] In a discussion of situation models, it is important to distinguish them from the better-known concept of schema (e.g. Alba & Hasher, 1983). Schemata are mental representations of stereotypical situations. [...] The focus here is on those studies aimed at understanding the representation of the described situation, the situation model, rather than the representations used to create the situation model. (Zwaan/Radvansky 1998, 162) Häufig werden die im Abstract und möglicherweise in der Einleitung formulierten Grundgedanken zum Schluss des Aufsatzes in einer Zusammenfassung nochmals erwähnt, so dass wir eine doppelte Wiederholungsstruktur vorfinden, die für den Leser als Orientierung und Gedächtnisstütze dient.

Ich möchte dieses kleine Kapitel mit einem Beispiel aus einem weiteren wissenschaftlichen Text abschließen, in dem die Wiederholung eines Zitats in einer Art Leitmotivtechnik kunstvoll genutzt wird. Es handelt sich um ein Wittgenstein-Zitat, das Tugendhat in seinen „Vorlesungen zur Einführung in

die sprachanalytische Philosophie“ mehrfach an wichtigen Stellen anführt:



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