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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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Diese Einstiege sind schon näher am Thema, sie zielen auf das Problem der Vielfalt der Klassifikationstypen, aber sie treffen nicht die eigentliche Ebene des Problems, wie ein Vergleich mit Beispiel (17) weiter unten zeigt. Zudem fallen vage alltagssprachliche Formulierungen auf („nicht festgelegt“, die „richtige“, letzteres immerhin in Gänsefüßchen) sowie die ungeschützte Generalisierung „Jede Grammatik“. Diese Besonderheiten dürften ebenfalls 498 Kapitel 7 für eine frühe Entwicklungsphase der wissenschaftlichen Schreibfähigkeit charakteristisch sein.

4. Eröffnungsmuster: Einstieg über Definitionen oder Begriffsklärungen Eine Wortart oder auch Wortklasse genannt ist „eine Menge von Wörtern (15) einer Sprache mit bestimmten gemeinsamen Merkmalen, durch die sich diese Wörter von solchen mit anderen Merkmalen unterscheiden“ (Flämig 1991, 356).

Dieses Muster entspricht ebenfalls gängiger wissenschaftlicher Praxis. Vor allem hat die Schreiberin schon gelernt, dass es von Vorteil sein kann, nicht

selbst eine Definition zu geben, sondern eine zu zitieren. Eine etwas ungelenke Version dieser Art von Einstieg bietet Beispiel (16):

(16) Um die weitere Verwendung des Wortes Klassifikation abzuklären möchte ich zunächst einmal das Wort Klassifikation an sich problematisieren.

5. Eröffnungsmuster: Angabe von Fragestellungen und Hinweise auf den Aufbau der Arbeit (17) Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Wortartenklassifikation in der deutschen Sprache. Dabei soll zunächst die Frage geklärt werden, welche Probleme bei der Erstellung einer Wortartenklassifikation auftreten können und wie diese Probleme bei verschiedenen Systemen der Wortartenklassifikation gelöst werden.

Dieser Einstieg ist schon ziemlich professionell, was man u. a. an der Verwendung konventioneller Formulierungen sieht wie „soll die Frage geklärt werden“. Und in der Tat stammt diese Arbeit von einer Studierenden im 6.

Semester, also keiner Studienanfängerin mehr.

Diese Beispiele geben einen ersten Eindruck davon, wie Studienanfänger daran arbeiten, professionelle Textanfänge zu schreiben, und dabei noch auf manche Hindernisse stoßen, die es für den erfahrenen Schreiber nicht mehr gibt. Der hat dann seine eigenen Schwierigkeiten und braucht immer auch ein wenig Glück, um einen perfekten ersten Satz zu finden.

Abschließend will ich nochmals zu den Meistern zurückkehren. Bevor die Wissenschaftler in ihren Werken so richtig hart zur Sache gehen, schreiben Sie manchmal auch Vorwörter, also allererste Sätze vor den ersten Sätzen.

Hier finden wir oft den „human touch“, der uns in den eigentlichen Werken fehlt. Das folgende Beispiel aus Otto Behaghels „Deutscher Syntax“ bietet

einen charmanten Einstieg in sein monumentales Werk:

Es war im Winter 1873/74, und es war mein erstes Semester. Ich saß zu Füßen von Karl Bartsch, in seiner Vorlesung über „Enzyklopädie und Methodologie der deutschen Philologie“. Da erfuhr ich, daß Jakob Grimm seine deutsche Grammatik nicht zu Ende geführt habe, daß die Syntax unvollständig Erste Sätze 499 geblieben sei. In meines Herzens Unschuld faßte ich den Entschluß, dereinst zu vollenden, was unvollendet geblieben war, […] Aber je näher ich den Dingen trat, desto gewaltiger türmten sich die Schwierigkeiten, und so versank der Plan wieder im Orkus; die Gedanken des Professors waren nicht mehr die des krassen Fuchses.

(Otto Behaghel, „Deutsche Syntax“ Bd. 1, 1923,Vorwort) Die Pointe dieses Anfangs ist natürlich, dass Behaghel mit dem vorgelegten ersten Band ein derartiges großes Werk doch in Angriff genommen hatte, und er schloss es auch ab – im Jahre 1932, im rüstigen Alter von 78 Jahren.

Wenn man die ersten Sätze erfolgreich formuliert hat, hat man das Spiel eröffnet und muss nun zusehen, dass man im weiteren Text die damit geschaffenen Chancen nutzt und die Risiken vermeidet. Irgendwann kommt man dann zu den letzten Sätzen, die bekanntermaßen auch ihre Tücken haben.

8. Wiederholungen im Text Und dann und wann ein weißer Elefant.

(Rainer Maria Rilke) Das Wiederholen von Sätzen und Textstücken in demselben Text ist eine auffällige Erscheinung der Textdynamik. Es ist eine Vertextungsstrategie, über die sich schon vor langer Zeit Dialektiker und Rhetoriker Gedanken gemacht haben.1 So gilt in der Theorie der Disputation die Wiederholung von Argumenten als eine der typischen dialektischen Sünden, die den Erfolg von Diskussionen gefährden. In einem kleinen Text aus der Zeit um 1670 mit der Überschrift „Vitia Disputationis Confusaneae“ führt Leibniz zahlreiche dialektische Mängel an und erwähnt dabei auch die Wiederholung von

schon einmal gebrauchten Argumenten:

(1) Licet enim cuilibet transire optima adversarii, afferre denuo centies refutata […].

„(In einem schriftlichen Kontroversenbeitrag) hat jeder die Möglichkeit, die besten [Argumente] des Gegners zu übergehen und (stattdessen) hundertmal widerlegte [Argumente] von neuem vorzubringen‟. (Leibniz 1966, 388) Wie Leibniz an anderer Stelle bemerkt, geschieht die Wiederholung oft aus Vergesslichkeit oder aus Verlegenheit, wenn dem Argumentierenden keine neuen Argumente einfallen. Diese Kritik an der Wiederholung findet sich in einschlägigen Leibnizschen Schriften mehrfach und gehört zum Standardrepertoire der dialektischen Kritik.2 Etwa zwanzig Jahre früher führten der Philosoph Hobbes und der Theologe Bramhall eine Kontroverse, in der auf beiden Seiten häufig Argumente wiederholt wurden und in der sich die Autoren wechselseitig über die Wiederholungen beklagten. So schrieb Bischof Bramhall 1658 mit Bezug auf Hobbes boshaft: „Some authors are like those people, who measuring all others by themselves, believe nothing is well Insgesamt hat sich die klassische Rhetorik mehr mit der Wiederholung von Wörtern und Phrasen als mit der Wiederholung von Sätzen und größeren Textstücken beschäftigt (vgl. z.B. die zusammenfassende Darstellung in Vickers 1994). Zum Stand der literaturwissenschaftlichen Diskussion über das Thema Wiederholung vgl. Lüdeke/Mülder-Bach (2006). Aus linguistischer Sicht vgl. auch Jucker (1994). Viel wäre über die Rolle der Wiederholung als strukturbildendes Prinzip in der Musik zu sagen, vom Refrain im Lied über die „Aria da capo e fine“ in den „Goldberg-Variationen“ bis zu den Wiederholungen in der Minimal Music.





Vgl. Leibniz (2006, 248).

Wiederholungen 501 understood until it be repeated over and over again“ (“Castigations”, 227).

Damit spielt er gleichzeitig darauf an, dass das Wiederholen in der Rede als probates Mittel gilt, dem Hörer etwas einzuprägen („repetitione infigere“, Quintilian, „Institutio“, IX, 2.4) – eigentlich eine nützliche Anwendung der Wiederholung.

Im Bereich der Argumentation bringt eine Wiederholung von Argumenten einerseits den Diskussionsstand nicht voran, weil die wiederholten Argumente schon im Commitmentspeicher verzeichnet sind und weil eine solche Wiederholung den fortgeschrittenen Diskussionsstand nicht berücksichtigt.

Andererseits kann durch die Wiederholung ein Gedanke hervorgehoben und ins Gedächtnis gerufen werden. Nicht umsonst gehörte es zu den Disputationsregeln, dass der „status controversiae“, der jeweils anstehende Diskussionsgegenstand, immer wieder wiederholt werden musste. Auch ist die Wiederholung eine der Möglichkeiten, auf einem Standpunkt zu insistieren, ein durchaus etabliertes Handlungsmuster (vgl. Hundsnurscher 1997).

Sind Wiederholungen also gut oder schlecht? Diese Frage stellte sich auch Jean Aitchison und gab darauf folgende Antwort: „No-one is quite sure whether repetition is good or bad, either in literature or linguistics“ (Aitchison 1994, 17). Diese zweischneidige Beurteilung der Wiederholung hängt zusammen mit ihren unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Wirkungen, auf die ich jetzt kurz eingehen möchte. In diesem Kapitel werde ich einige Vorkommenstypen und Funktionen der Wiederholung von Sätzen bzw. Handlungen oder Textstücken näher betrachten und dabei insbesondere den Aspekt des Wissensaufbaus im Auge behalten. Zuvor möchte ich jedoch

auf zwei Aspekte von Wiederholungen hinweisen, die mit den indemZusammenhängen in sprachlichen Handlungen zusammenhängen. Erstens:

Mit dem Versuch, eine bestimmte Handlung im Text zu wiederholen, scheint es ähnlich zu sein wie mit Heraklits Fluss: Man kann nicht zweimal hintereinander dieselbe Handlung machen. Nachdem man mit einer bestimmten Äußerung eine Handlung eines bestimmten Typs gemacht hat, hat sich das Commitmentkonto verändert. Und da die Commitments mitbestimmen, was man an einer bestimmten Stelle im Text machen kann und als was eine Äußerung gilt, kann man dasselbe nicht nochmals machen. Die Wiederholung einer Behauptung ist nicht einfach dieselbe Behauptung noch einmal, sondern eben eine Wiederholung, die unterschiedliche Funktionen haben kann, vom Erinnern bis zum Insistieren. In handlungstheoretischer Redeweise ausgedrückt: Man insistiert auf dieser Behauptung, indem man die Behauptung wiederholt. Zweitens: Über das eben Beobachtete hinaus spielt das Faktum eine Rolle, dass grundsätzlich mit der Wiederholung einer Äußerung einer bestimmten Form nicht einmal gesichert ist, dass mit dieser zweiten Äußerung auch dieselbe Behauptung gemacht wird. Wenn das relevante 502 Kapitel 8 gemeinsame Wissen zum Textpunkt T2 verschieden ist von dem am Textpunkt T1, dann kann der Verfasser mit der Verwendung eines bestimmten Satzes an T2 eine andere Proposition ausdrücken als an T1. Das kann man am Beispiel einer Erzählung zeigen. Nehmen wir an, zu Beginn der Geschichte stellt der Erzähler fest, dass es jetzt 20 Uhr war, und schließt dann

Satz (2) an:

(2) Reiner ging in den Keller und holte ein Bier.

Zehn Seiten später stellt der Erzähler fest, dass es inzwischen 20.30 Uhr war, und schließt wiederum (2) an. An dieser Stelle ist es gemeinsames Textwissen von Autor und Leser, dass Reiner in der Geschichte schon um 20 Uhr im Keller ein Bier geholt hatte. Mit (2) kann der Erzähler an dieser Stelle in der Geschichte also mitteilen, dass Reiner sein zweites Bier, das 20.30-Uhr-Bier, geholt hatte. Nach diesem Muster kann der Erzähler weitermachen, und wenn er um 24 Uhr angekommen ist, kann er mit der Verwendung von (2) dem Leser mitteilen, dass Reiner jetzt sein achtes Bier aus dem Keller holte.

Nach jeder Verwendung von (2) ändert sich der Stand der Bierdokumentation in der Geschichte – und von diesem Gemeinsamen Wissen kann der Leser ggf. Schlüsse über Reiners Verfassung ziehen. Genau diese Schlüsse kann der Erzähler bei dem gegebenen Wissensaufbau kalkulieren und für einschlägige Bemerkungen nutzen.

Ich beginne meine Betrachtung von Vorkommenstypen und Funktionen der Wiederholung zunächst mit einigen Fällen, in denen eine Wiederholung störend wirken oder Verständnisprobleme erzeugen kann. Beim Schreiben längerer Texte scheint in praxi die Commitment-Buchführung des Autors oft selektiv zu sein, so dass sich nicht-intendierte Wiederholungen oder auch Unverträglichkeiten einschleichen. Dieses Phänomen finden wir häufig in studentischen Hausarbeiten und Pressetexten, insbesondere seit es die mit der digitalen Textproduktion eröffnete Möglichkeit von Copy & Paste gibt.

Obwohl diese Wiederholungen beim Lesen ärgerlich sind und auf eine fehlende Endredaktion hindeuten können, sind sie texttheoretisch hochinteressant. Sie zeigen nämlich, dass der Verfasser zunächst eine bestimmte Platzierung eines Textstücks vorgesehen hatte und dann, aus irgendwelchen Gründen, die wir gerne kennen würden, eine alternative Sequenzierung vorzog, allerdings ohne die Erstplatzierung zu löschen. Wir sehen also als Textlinguisten, dass es hier zwei Sequenzierungsvarianten gibt, in denen das betreffende Textstück jeweils eine – möglicherweise geringfügig – unterschiedliche Funktion hat, von denen die eine nach Auffassung des Schreibers möglicherweise strategisch günstiger ist als die andere. Ich will das anhand eines Ausschnitts aus einem Pressebericht erläutern. Im folgenden Beispiel, das Wiederholungen 503

aus einer Besprechung des Films „The International“ (Regisseur: Tom Tykwer) stammt, habe ich das wiederholte Textstück kursiv gekennzeichnet:

[…] (a) Das Finanzunternehmen macht skrupellos kriminelle Geschäfte mit Waffenschiebern und afrikanischen Diktatoren und schreckt nicht davor zurück, Widersacher von einem Profikiller erledigen zu lassen.



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