WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 98 | 99 || 101 | 102 |   ...   | 140 |

«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

-- [ Page 100 ] --

Im Folgenden möchte ich zur Illustration der bisher behandelten Aspekte von ersten Sätzen einige Beispiele vorführen und kurz diskutieren.4 Man kann die Relevanz seiner Arbeit zeigen, indem man ein Desiderat

formuliert, wie in folgendem Beispiel:

(1) In der Linguistik hat man sich lange keine Gedanken darüber gemacht, was eine Bedeutung sei. (H.J. Heringer „Praktische Semantik“, 1974, 1) Mit diesem Satz kann der Verfasser verschiedene Annahmen nahe legen und auch bestimmte Erwartungen wecken, z.B. die Annahmen,  dass es ein Fehler der früheren Linguistik war, sich darüber keine Gedanken zu machen, wobei er auffälligerweise keine Namen nennt,  dass der Verfasser diesen Fehler nicht machen will,  dass der Text des Verfassers darin innovativ ist usw.

Gleichzeitig kann er die Erwartung wecken, dass er  in seinem Buch erklärt, warum die Praxis der älteren Forschung falsch ist, und dass er  zeigt, wie man sich über den Begriff der Bedeutung Gedanken machen kann/sollte usw.

Diese Annahmen und Erwartungen geben dem Leser einen Hintergrund für das Verständnis des kommenden Texts und sie geben ihm einen Maßstab, an

dem sich der Text messen lassen muss. Radikaler noch die DesideratBehauptung zu Beginn von Luhmanns „Soziale Systeme“:

(2) Die Soziologie steckt in einer Theoriekrise. Eine im ganzen recht erfolgreiche empirische Forschung hat unser Wissen vermehrt, hat aber nicht zur Bildung einer facheinheitlichen Theorie geführt. (Luhmann, „Soziale Systeme“, 1984, 7) Hier erscheint das Desiderat als ein Defizit einer ganzen Disziplin. Entsprechend selbstbewusst schließt sich daran auch die Angabe der Intention des Theorieprogramms an, das der Autor mit dem Buch verfolgt: „Die Absicht Mit einer Ausnahme handelt es sich dabei um erste Sätze in wissenschaftlichen Büchern, mit denen z.T. andere kommunikative Aufgaben gelöst werden müssen als im Falle von wissenschaftlichen Aufsätzen. Wiederum andere kommunikative Aufgaben hat der Schreiber eines wissenschaftlichen Blogs bei seinen Eröffnungszügen zu lösen (vgl. dazu Kap. 11.3.11).

494 Kapitel 7 ist, eine Art Schwelle zu nehmen, vor der die heute üblichen Theoriediskussionen in der Soziologie stagnieren“ (Luhmann 1984, 10).

Neben dem Aufzeigen von Desideraten gibt es eine verwandte Aufgabe, die sich dem Wissenschaftler zu Beginn eines größeren Textes stellt. Sie besteht darin, die generelle Bedeutung seines Themas zu zeigen. Der Lösung

dieser Aufgabe dient beispielsweise der folgende Satz:

(3) Stellen wir uns unsere Welt ohne Bilder vor. Der Verlust der Bilder hätte eine tiefgreifende Veränderung unseres sprachlichen Handelns zur Folge. (M.

Muckenhaupt, „Text und Bild“, 1986, 1) Der Verfasser regt zu einem Gedankenexperiment an und kann so die praktische Relevanz seines Themas anschaulich belegen. Zeitungen ohne Bilder?

Medizinische Lehrbücher ohne Abbildungen? Kinderbücher ohne Bilder?

Nein – man kann es sich nicht vorstellen!

Eine klassische Eröffnung eines wissenschaftlichen Texts besteht auch darin, die Intention des Verfassers anzugeben. Ein schönes Beispiel findet sich

in Habermas‟ „Erkenntnis und Interesse“:

(4) Ich unternehme den historisch gerichteten Versuch einer Rekonstruktion der Vorgeschichte des neueren Positivismus in der systematischen Absicht einer Analyse des Zusammenhangs von Erkenntnis und Interesse. (Jürgen Habermas‟ „Erkenntnis und Interesse“, 1968, 9) Habermas expliziert mit diesem Satz sehr differenziert seine Intention und den Gegenstand seiner Untersuchung und nimmt es dabei in Kauf, dass der Leser schon beim ersten Satz über seine Syntax stolpert.

Ganz anders verfährt Ernst Bloch in seiner „Tübinger Einleitung in die

Philosophie“. Er beginnt folgendermaßen:

Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst. (Ernst Bloch „Tübinger Einleitung in die Philosophie“, 1963, 13):

Bloch gibt seinem Leser ein Rätsel auf. (Nebenher spielt er auf Descartes an.) Er verwendet eine geradezu lakonisch einfache Syntax. Aber der Sinn des zweiten und dritten Satzes sowie der Zusammenhang dieser Sätze bleiben dem Leser möglicherweise dunkel. Das ist eine riskante Technik des Anfangs, aber es gelingt Bloch damit sicherlich, die Neugierde mancher Leser zu wecken. Wer weiterliest, merkt rückblickend, dass Bloch mit diesen drei Sätzen in Kurzform ein Programm angedeutet hat.

Ein Programm explizit zu formulieren kann eine andere Funktion eines ersten Satzes sein.

Ein Beispiel dafür ist der erste Satz von Hermann Pauls „Principien der Sprachgeschichte“:

Erste Sätze 495 (6) Die sprache ist wie jedes erzeugniss menschlicher cultur ein gegenstand der geschichtlichen betrachtung; (Hermann Paul, „Principien der Sprachgeschichte“, 1. Aufl. 1880, 1) Von diesem Satz gibt es eine harmlose Lesart, nämlich die, dass man die Sprache auch historisch betrachten kann. Aber diese Lesart ist nicht gemeint, wie viele Leser der ersten Auflage auch gleich richtig verstanden haben.

Vielmehr ist der Satz ein sehr starkes programmatisches Statement, wie Paul

in der zweiten Auflage als Reaktion auf eine Rezension deutlich macht:

(7) Es ist eingewendet, dass es noch eine andere wissenschaftliche betrachtung der sprache gäbe, als die geschichtliche. Ich muss das in abrede stellen.





(Hermann Paul, „Principien der Sprachgeschichte“, 2. Aufl. 1886, 19)

Ein Meister programmatischer erster Sätze ist auch der schon erwähnte Logiker und Mathematiker Gottlob Frege, wie folgendes Beispiel zeigt:

(8) Erstaunlich ist es, was die Sprache leistet, indem sie mit wenigen Silben unübersehbar viele Gedanken ausdrückt, dass sie sogar für einen Gedanken, den nun zum ersten Male ein Erdenbürger gefasst hat, eine Einkleidung findet, in der ihn ein anderer erkennen kann, dem er ganz neu ist. Dies wäre nicht möglich, wenn wir in dem Gedanken nicht Teile unterscheiden könnten, denen Satzteile entsprächen, so dass der Aufbau des Satzes als Bild gelten könnte des Aufbaues des Gedankens. (Gottlob Frege, „Logische Untersuchungen. Dritter Teil: Gedankengefüge“, 1923) Frege setzt ein mit dem philosophischen Topos des Erstaunens („thaumazein“) über das Potenzial der Sprache, „unübersehbar“ viele Gedanken auszudrücken, erklärt dieses Potenzial mit der Kombinatorik von Satzteilen und formuliert dann ein Prinzip für den Aufbau von Gedanken – in neuerer Redeweise „Propositionen“ –, das später als das sog. Prinzip der Kompositionalität, auch Frege-Prinzip genannt, eine Grundlage für formale Semantiken bildete und mit dem sich Semantiker bis zum heutigen Tag auseinandersetzen.

7.6 Einleitungen in studentischen Hausarbeiten

Die Meister, von denen wir einige Eröffnungssätze gelesen haben, fallen nicht vom Himmel. Zunächst sind sie Studierende, und wenn sie bei uns studieren, müssen sie Hausarbeiten schreiben. Und da ringen sie oft schwer um ihre ersten Sätze. An wenigen Beispielen will ich vorführen, wie solche Versuche aussehen können und mit welchen Mitteln die Studienanfänger arbeiten. Die Beispiele geben Hinweise darauf, welche Strategien die Studierenden entwickeln und wie sie sich den Standardformen wissenschaftlichen 496 Kapitel 7 Schreibens annähern.5 Den Hintergrund für die gewählten Eröffnungsmuster bilden die komplexen kommunikativen Aufgaben für Einleitungstexte, von denen (mindestens) eine mit dem ersten Satz gelöst werden kann. Aufgrund der besonderen Situation der Studierenden sind nicht alle die erwähnten funktionalen Elemente einschlägig. So ist die Formulierung einer aufgrund von Forschung entwickelten eigenen Position natürlich normalerweise nicht zu erwarten, da Studierende sich im Allgemeinen auf eine Wiedergabe von Positionen zu einem bestimmten Problem oder kleinere Analysen nach vorgegebenen Mustern beschränken (müssen).

Als gängige funktionale Elemente für die Einleitung einer studentischen

Hausarbeit können die folgenden gelten:

(9) (i) Einführung der Fragestellung/des zu behandelnden Problems, (ii) Hinweise zur Relevanz des Themas, (iii) Hinweise zum Forschungsstand, (iv) Hinweise zu behandelten theoretischen und methodischen Ansätzen, (v) Angaben zum verwendeten Datenmaterial (bei empirischen Arbeiten), (vi) Hinweise zum Aufbau der Arbeit.

Die nun folgenden Beispiele stammen aus einem Proseminar zur Deutschen Grammatik, also mehrheitlich von Studierenden des 1. bis 3. Semesters. Das Thema der Hausarbeiten lautete: „Zur Wortartenklassifikation im Deutschen“. Wenn man die Arbeiten im Überblick betrachtet, kann man eine Reihe von charakteristischen Eröffnungsmustern erkennen, die z.T. mit denen verwandt sind, die auch professionelle Grammatiker verwenden, aber in ihrer Ausführung doch Besonderheiten zeigen.

1. Eröffnungsmuster: Bezug zur Alltagspraxis herstellen

Dieses Muster vertreten die folgenden Beispiele:

(10) Viele Menschen, sowohl Schüler als auch Erwachsene, haben beachtliche Schwierigkeiten bei der Bestimmung von Wortarten.

(11) Jeder von uns wurde bereits in der Schule mit Wörtern wie Nomen, Verb und Adjektiv konfrontiert. Doch können wir wirklich genau definieren was für Funktionen diese Wörter haben?!

Eine Fallstudie zum Schreiben von Einleitungen in studentischen Texten bietet Pohl (2007, 230-291). In seinem Buch weist Pohl auch auf die besondere, z.T.

künstliche Situation des Hausarbeiten-Schreibens hin und formuliert die damit verbundenen Schwierigkeiten für studentische Schreiber als sechs „Dilemmas“ (Pohl 2007, 529ff.). Zum Erwerb der Fähigkeit, Einleitungen von Seminararbeiten zu schreiben, vgl. auch Lehnen (2012).

Erste Sätze 497 Diese Form der Eröffnung finden wir auch bei erfahrenen wissenschaftlichen Schreibern. Sie kann dazu beitragen, die praktische Relevanz des Themas zu verdeutlichen und möglicherweise zu zeigen, dass die genannten praktischen Schwierigkeiten auf interessante wissenschaftliche Fragestellungen hinweisen. Eine Aufgabe bei dieser Strategie der Eröffnung besteht darin, den thematischen Übergang von den Problemen der Alltagspraxis zu den Problemen der wissenschaftlichen Analyse zu formulieren. Ein Ansatz dazu findet sich im zweiten Satz von (11). Aber der Übergang gelingt nicht so recht, wie der hier nicht wiedergegebene weitere Verlauf der Einleitung zeigt. Die Häufigkeit dieser Strategie deutet darauf hin, dass die Studienanfänger sie vielleicht aus ihrer schulischen Erfahrung mit gewissen Aufsatztypen mitbringen. Aus diesem Bereich der Schreibpraxis stammt möglicherweise auch die rhetorische Frage mit Fragezeichen und Ausrufezeichen im zweiten Satz von Beispiel (11).

2. Eröffnungsmuster: Einordnung des Themas in einen Wissenschaftsbereich (12) Ein Teil der Sprachwissenschaft hat das Ziel, die Sprache durch die Einteilung in verschiedene Wortarten begreifbarer zu machen.

Auch dieser Typ von Eröffnung ließe sich rechtfertigen. Man könnte z.B.

zeigen, dass die Analyse von Wortarten morphologische, syntaktische und semantische Aspekte hat, also diesen drei „Teilen der Sprachwissenschaft“ zugeordnet werden könnte, was sich auch in bestimmten Klassifikationsversuchen spiegelt. Der Verfasser von (12) setzt in der thematischen Hierarchie allerdings sehr hoch an und schafft es dann auch nicht, über diesen „Teil der Sprachwissenschaft“ Näheres zu sagen. Man fragt sich, welcher Teil der Sprachwissenschaft gemeint sein könnte und ob dieser Teil sein Ziel so formulieren würde. Insgesamt hat man den Eindruck, der Verfasser steht diesem Wissenschaftsbereich noch recht fremd gegenüber.

3. Eröffnungsmuster: Problemorientierter Einstieg (13) Die Wortartenklassifikation ist im Deutschen nicht festgelegt. Jede Grammatik beschreibt ein anderes Klassifikationsverfahren.

(14) Es gibt heute eine Vielzahl von Wortartenklassifikationen. Es ist jedoch nicht zu bestimmen, welche die „richtige“ ist.



Pages:     | 1 |   ...   | 98 | 99 || 101 | 102 |   ...   | 140 |


Similar works:

«JANUARY 2016 EMBRACING DISRUPTION TAPPING THE POTENTIAL OF DISTRIBUTED LEDGERS TO IMPROVE THE POST-TRADE LANDSCAPE A WHITE PAPER TO THE INDUSTRY TABLE OF CONTENTS Introduction Executive Summary The Evolution of Today’s Financial Markets Limitations of the Current Financial Market Infrastructures Key Features of Blockchain and Distributed Ledgers Explained The State of Distributed Ledger Technology Today Building Blocks for Leveraging Distributed Ledgers in Financial Services. 10 Leveraging...»

«Karl Rahner und die nichtchristlichen Religionen Leo J. Elders s.v.d. Zuerst in: Theologisches 34 (2004/4-5: Sonderheft Karl Rahner) 201-208. (Und in: David Berger (Hrsg.), Karl Rahner. Kritische Annäherungen, Franz Schmitt Verlag, Siegburg, 2004, 161-169.) In seinen Schriften zur Theologie V, 19683, 136-158 legt Rahner den Versuch einer Lösung des Problems des Pluralismus der Menschheit auf religiösem Gebiet vor. Er bemüht sich, einen Weg aufzuzeigen, auf dem die Nichtchristen das von...»

«FULBRIGHT SCHOLAR PROGRAM PRELIMINARY STRATEGY FOR CATALOGING THE ARCHIVES OF CLEVELAND HUNGARIAN HERITAGE MUSEUM THE USA AND HUNGARY IN CLEVELAND: information processing as a bridge between two nations and cultures in past, present and future Bibliography Hungarian emigré literature PROSE Fiction: 1. Ambrózy, Pál: Hontalanok. Csanád vezér. München: Danubia. 2. B. Kovács, Fréda: A halhatatlan harcos. Budapest: Könyvés Lapkiadó Rt., 1972. (Hungarian School Care Club) (in two volumes)...»

«Öffentliches Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie Wien Wien, im Februar 2016 ELTERNBRIEF Nr. 3 Sehr geehrte Eltern! Zunächst möchte ich Sie im 2. Semester herzlich willkommen heißen und Ihnen sowie Ihren Kindern einen guten Start wünschen! Das erste Etappenziel ist erreicht, das 1. Semester ist immer sehr arbeitsintensiv. Vieles ist gut gelaufen, manches verbesserungswürdig. Ich bin aber überzeugt, dass fast alle Schülerinnen und Schüler dieses Schuljahr positiv abschließen...»

«Etudes Francaises Decouvertes Etudes Françaises Découvertes 4: Etudes Francaises, Decouvertes, Serie verte, Bd.4, Schülerbuch 4 Etudes Francaises Decouvertes Serie Verte Bd 4 Schulerbuch Sie ist auch nicht absolut, der Woche zu bezahlen. Der Integration stimmt kurz am permanente Agrochemiekonzern, bis Closed gilt. Dass sie Koningsveld und Juli weigere, lernen ihm Parker erneut, Dollar der Schliff aktuelle Brotschi zu sinken. Steffen Ostukraine bietet, zu Tipps online Kraftwerk und der...»

«Dispersive Tourism and Camouflage Dafne Berc University of Zagreb, Faculty of Architecture, Kaciceva 26, 10 000 Zagreb, Croatia e-mail: basauri.berc@gmail.com Luciano Basauri Analog Org., Medvescak 42, 10 000 Zagreb, Croatia e-mail: basauri_berc@inet.hr Abstract Departing from and elaborating on the argument that mass tourism is constituted by a series of paradoxes rather than inconsistencies, planning and architecture stand restricted in solving tourism’s detrimental effects to a full...»

«POSTPRINT Published in: Bamberg, Michael (ed.): Narrative inquiry. Amsterdam: Benjamins, 2013. p. (1)-15. Editorial Positioning in narrative interaction Arnulf Deppermann Institut für Deutsche Sprache Over the last two decades, researchers in narrative have increasingly turned to ques­ tions of identity (e.g., Bamberg & McCabe, 2000; Brockmeier & Carbaugh, 2001; De Fina 2003; De Fina, Schiffrin & Bamberg, 2006; Bamberg, De Fina & Schiffrin, 2007; Georgakopoulou, 2007; Bamberg et ah, 2011; De...»

«Neue Modelle erfolgreicher HCV-Arbeit 4. INTERNATIONALER FACHTAG HEPATITIS C HAMBURG 2007 am 12./13. September veranstaltet vom Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg und dem Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch in Zusammenarbeit mit Hamburger Suchthilfeeinrichtungen D O K U M E N TAT I O N 4.Internationaler Fachtag Hepatitis C Hamburg 2007 Dokumentation Impressum Herausgeber AKTIONSBÜNDNIS HEPATITIS UND DROGENGEBRAUCH in Zusammenarbeit mit dem Zentrum...»

«Arbeitsrechtsreformen in Krisenzeiten — eine Bestandsaufnahme in Europa — Stefan Clauwaert Isabelle Schömann Working Paper 2012.04. Arbeitsrechtsreformen in Krisenzeiten — eine Bestandsaufnahme in Europa — Stefan Clauwaert Isabelle Schömann Working Paper 2012.04 Europäisches Gewerkschaftsinstitut Stefan Clauwaert und Isabelle Schömann sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Europäischen Gewerkschaftsinstitut (ETUI) in Brüssel. Dieses Working Paper zeigt die wichtigsten Trends und...»

«An Educational Publication from SHIELD Scientific B.V. Wie Vulkanisationsbeschleuniger-Frei sind Ihre Handschuhe tatsächlich? Mit dem derzeitigen Interesse der Medien an der Naturlatex Allergie (auch bekannt als Sofort-Typ Hypersensitivität, Protein Allergie oder Type I Allergie) war es nur eine Frage der Zeit, wann sich das Interesse der Medien der Allergischen Kontakt Dermatitis zuwendet (auch bekannt als Type IV, verspätetet Hypersensitivität oder Chemische Allergie). Tatsächlich sind...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.