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«Gerd Fritz Dynamische Texttheorie Gießener Elektronische Bibliothek 2013 Dynamische Texttheorie Linguistische Untersuchungen 5 Herausgegeben von ...»

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linguistische

untersuchungen

Gerd Fritz

Dynamische

Texttheorie

Gießener Elektronische Bibliothek 2013

Dynamische Texttheorie

Linguistische Untersuchungen 5

Herausgegeben von Iris Bons, Gerd Fritz und Thomas Gloning

linguistische

untersuchungen

Gerd Fritz

Dynamische

Texttheorie

Gießener Elektronische Bibliothek 2013

Schlagwörter

Textlinguistik; Textdynamik; Sequenzmuster; Wissensaufbau im Text; Themenbehandlung; Kommunikationsprinzipien; Intertextualität; Textqualität; Texttypen; Wissenschaftliche Blogs Für Adrian Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Diese Veröffentlichung ist im Internet unter folgender Creative-CommonsLizenz publiziert: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de ISBN 978-3-9814298-6-2 URL: http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2013/9243/ URN: urn:nbn:de:hebis:26-opus-92437 Umschlaggestaltung: Harald Schätzlein · ultraviolett.de Inhalt Vorwort

Teil I: Theoretische Grundlagen

1. Einleitung

1.1 Texte als soziale Werkzeuge und kognitive Technologie.................. 14 1.2 Ansätze zur Lösung des Komplexitätsproblems in Texttheorien

1.3 Einige Fragen für die Texttheorie

1.4 Einige Eigenschaften der Dynamischen Texttheorie

1.5 Zum Aufbau dieses Buches

Organisationsprinzipien von Texten – Grundbausteine...... 35 2.

2.1 Funktionale Textbausteine

2.1.1 Kommunikative Aufgaben und funktionale Textbausteine............... 35 2.1.2 Grundtypen von funktionalen Textbausteinen

2.1.3 Satz und sprachliche Handlung

2.1.4 Paarsequenzen und lokale Sequenzierung

2.1.5 Abschnitte: funktionale und thematische Einheiten

2.1.6 Funktionale Einheiten unterhalb der Satzebene

2.1.7 Bildverwendungen als funktionale Einheiten

2.2 Zur inneren Struktur von Handlungen

2.2.1. indem-Zusammenhänge und Commitments

2.2.2 indem-Ketten, weitergehende Intentionen und Verständnisse........... 46 2.2.3 Was leistet ein komplexer Handlungsbegriff für die Texttheorie?

2.2.4 Commitments und Gemeinsames Wissen

2.2.5 Zur Rolle von Commitments in einer dynamischen Texttheorie

2.2.6 Zur Ermittlung von Commitments

Exkurs 1: Zum Begriff des indem-Zusammenhangs – 2.3 Aspekte und Geschichte

2.3.1 Anscombes Analyse

Goldmans „level-generation“

2.3.2.

2 Inhalt 2.3.3 indem-Zusammenhänge bei Austin

2.3.4 Heringers indem-Relation

Exkurs 2: Zum Begriff des Commitments – 2.4 Aspekte und Traditionen

2.4.1 Die Analyse von Präsuppositionen

Commitments in der „Formalen Dialektik“ und der 2.4.2 „Informellen Logik“

2.4.3 Kontext und Kontextveränderung

2.4.4 Commitments in Alstons Entwurf einer Sprechakttheorie................. 74 “Discursive commitments” bei Brandom

2.4.5 2.5 Koordination von gleichzeitigen Handlungen

2.6 Handlungsalternativen

2.6.1 Alternative Anschlussmöglichkeiten nach einer Handlung................ 85 2.6.2 Alternative indem-Realisierungen einer Handlung

2.6.3 Unterschiedliche Spezifizierungen einer Handlung

2.6.4 Alternativen der Äußerungsform

2.6.5 Handlungsalternativen und Stilistik

2.7 Kommunikative Aufgaben und sprachliche Mittel

2.7.1 Zur Komplexität kommunikativer Aufgaben beim Schreiben von Texten

2.7.2 Kompositionalität, vorgefertigte Textelemente und Routineformulierungen

2.7.3 Sprachliche Handlungen, ihre Teile und die Erfüllung kommunikativer Aufgaben – ein handlungstheoretischer Vorspann

2.7.4 Aspekte von sprachlichen Handlungen und ihre Äußerungsformen

2.7.5 Zur Lösung komplexer kommunikativer Aufgaben mit Nominalphrasen

2.7.6 Attributive Strukturen und zusätzliche illokutionäre Funktionen

2.7.7 Ausdruck zusätzlicher Propositionen mit weiterführenden w-Sätzen

2.7.8 Lexikalische Einheiten und Commitments

2.7.9 Begründungs- und Erklärungszusammenhänge herstellen............... 117 2.7.10 Reflexive Züge: Formen der Redekommentierung

2.7.11 Modalpartikeln und Commitments

2.7.12 Dosierung von Commitments: Hedging

2.7.13 Frame-Setting und das modale Profil

Inhalt 3

2.8 Multimodalität

2.8.1 Eine handlungstheoretische Theorie multimodaler Kommunikation

2.8.2 Zur Leistungsfähigkeit von Darstellungsmodi

2.8.3 Text-Bild-Zusammenhänge

2.8.4 Zur Rezeption multimodaler Angebote

Organisationsprinzipien von Texten – 3.

lokale Textorganisation

3.1 Der nächste Satz: aktueller Textstand und kommunikative Aufgaben

3.2 Lokale Sequenzen und Sequenzmuster

3.2.1 Mehrfachzüge im Textspiel

3.2.2 Satzverknüpfungsrelationen

3.2.3 Sequenzmuster

3.2.4 Sequenzmuster, Informationsverpackung und Wissensaufbau:

Begründungs- und Erklärungszusammenhänge

3.2.5 Sequenzmuster und Konnektoren

3.2.6 Diskontinuierliche Realisierung von Sequenzmustern

3.2.7 Die dialogische Analyse von Sequenzen und Sequenzmustern





3.2.8 Eine Heuristik für die Geographie von Sequenzmustern................. 177 3.2.9 Kombinationen von Sequenzmustern

3.2.10 Elementare Textmuster

3.2.11 Texttypspezifische Sequenzmuster

3.2.12 Sequenzmuster für größere Einheiten

3.2.13 Sequenzen in non-linearen Angeboten

3.2.14 Bildsequenzen und multimodale Sequenzen

Kaulquappen auf Borneo – eine abschließende Analyse................. 206 3.2.15

3.3 Lokaler Wissensaufbau

3.3.1 Aspekte des Wissensaufbaus

3.3.2 Der Aufbau des Commitment-Wissens

Das Netz von Commitments – eine dynamische Struktur 3.3.3 des Textwissens

Wissensaufbau und Textstruktur – Sequenzierungsvarianten.......... 222 3.3.4

3.4 Referenz und Koreferenz

3.4.1 Bezugnahme auf Gegenstände

3.4.2 Referenz/Koreferenz und Wissensaufbau

3.4.3 Ausdruckstypen und Verwendungsweisen

3.4.4 Indefinite Kennzeichnungen in Texten

4 Inhalt 3.4.5 Einführung von neuen Gegenständen

3.4.6 Sog. indirekte Anaphern

3.4.7 Anaphorische Pronomina

3.4.8 Sequenzmuster und modale Profile

3.4.9 Referenz und lokales/temporales Profil

3.4.10 Koreferenz in Hypertexten

3.5 Lokaler Wissensaufbau und Informationsverpackung

Themenstrukturen und Themenmanagement – 4.

lokal und global

Das Thema – ein Alltagsbegriff 4.1 und seine theoretische Rekonstruktion

4.2 Ansätze zur Klärung des Themabegriffs

4.3 Probleme mit dem Themabegriff

4.4 Themen, Themenarten, Themenformulierungen

4.5 Zum Zusammenhang von thematischer und funktionaler Organisation

4.6 Vier Strukturprinzipien von Themen: Netzstrukturen, hierarchische Strukturen, indem-Struktur, lineare Strukturen.......... 306 4.6.1 Thematische Netzstrukturen

4.6.2 Hierarchische Themenstrukturen

4.6.3 indem-Struktur von Themen

4.6.4 Lineare Themenstrukturen

4.7 Themenmanagement: Thematische Organisation und thematische Kennzeichnung

4.7.1 Vorbemerkungen zum Themenmanagement

Themenmanagement in einem argumentativen Text – 4.7.2 eine exemplarische Analyse

4.7.3 Thematische Linearisierungsstrategien für deskriptive Texte.......... 331 Thematische Sequenzierungsvarianten – ein Beispiel

4.7.4 4.7.5 Thematische Linearisierungsstrategien für narrative Texte.............. 339 4.7.6 Kennzeichnung der Themendynamik:

Thematische Übergänge und Sonderwege

4.7.7 Themagesteuerte lokale Linearisierung

4.7.8 Thematische Textoptimierung

Themenerkennung – Indizien für die Themenstruktur

4.8 Inhalt 5

5. Kommunikationsprinzipien und Textorganisation............ 363

5.1 Kommunikationsprinzipien in der Texttheorie

5.2 Zum Status von Kommunikationsprinzipien

5.3 Kommunikationsprinzipien für unterschiedliche Norm- und Bewertungsdimensionen

5.4 Kommunikationsprinzipien für unterschiedliche Kommunikationsformen und Domänen

5.5 Globale Prinzipien und feinkörnige Prinzipien

5.5.1 Globale Prinzipien und ihre Spezifizierung

5.5.2 Zur Feinkörnigkeit von Prinzipien

5.6 Textbezogene Kommunikationsprinzipien

5.7 Kommunikationsprinzipien beim Verstehen und Deuten................ 380

5.8 Ausführungsbestimmungen für Kommunikationsprinzipien........... 384

5.9 Prinzipienkonflikte und ihre Auflösung

5.10 Dosierung und Dynamik der Anwendung von Kommunikationsprinzipien

5.11 Der historisch und kulturell bestimmte Charakter von Kommunikationsprinzipien

5.12 Zur empirischen Erforschung von Kommunikationsprinzipien und deren Anwendung

Organisationsprinzipien von Texten – 6.

globale Textorganisation

6.1 Grundlagen der globalen Textorganisation

6.1.1 Reflexion der globalen Textorganisation aus Verfasser- und Lesersicht

6.1.2 Aspekte der globalen Textorganisation

6.1.3 Typen von funktional-thematischen Bausteinen und ihre Sequenzierung

6.1.4 Zur Verknüpfung von funktional-thematischen Bausteinen............ 406 6.1.5 Sequenzierungsvarianten und -strategien

6.1.6 Zur Frage der Einheit des Texts

6.1.7 Buchführung für die globale Textstruktur

6.2 Globale Sequenzierung und Wissensaufbau in Anleitungstexten

6.3 Globale Sequenzierung und Wissensaufbau in narrativen Texten

6.3.1 Formen und Funktionen von Erzählungen

„Normalform“ und Varianten von Erzähltexten

6.3.2 6 Inhalt Sequenzierungsvarianten beim Erzählen – lokal und global............ 434 6.3.3 Sequenzierungsvarianten und Wissensaufbau – 6.3.4 drei Beispiele

6.3.5 Sequenzierungsvarianten und Wissensaufbau im Kriminalroman

6.4 Wissensaufbau in Textserien und Textkonstellationen

6.5 Texttypen

6.5.1 Ansatzpunkte für die Beschreibung von Texttypen

Texttypen –Textparameter und ihre Belegung

6.5.2 6.5.3 Beschreibung von Texttypen: Relevante Parameter, Granularität, Vollständigkeit

Texttypen – ihre Genese und Tradition

6.5.4 6.5.5 Standardisierung und Normierung in Texttypen

6.5.6 Zur Klassifikation von Texttypen

6.5.7 Zur Geschichte von Texttypen

Teil II: Anwendungen und Perspektiven

7. Erste Sätze: Chancen und Risiken des Textanfangs.......... 484 7.1 Erste Sätze und Kontextveränderung

Texteröffnungen – eine Beispielsammlung

7.2 7.3 Reflexive Äußerungen zu ersten Sätzen

7.4 Warum sind erste Sätze oft so schwierig zu schreiben?

7.5 Einige Beobachtungen zu wissenschaftlichen Textanfängen........... 493 7.6 Einleitungen in studentischen Hausarbeiten

8. Wiederholungen im Text

9. Metaphernnutzung und Metaphernentfaltung im Text...... 510 Intertextualität in Kontroversen – und eine virtuelle 10.

Kontroverse zwischen Leibniz und Locke

10.1 Textvernetzung in Kontroversen

10.2 Das Disputationsmodell

Streitschriften – Texte zu Texten

10.3 Leibniz vs. Locke – eine virtuelle Kontroverse

10.4 Inhalt 7

11. Texttypen in wissenschaftlichen Blogs

11.1 Blogs als eine Herausforderung für die Texttypenbeschreibung

11.2 Medienformate und Texttypen

11.3 Funktional-thematische Bausteine in Blogposts und ihre Verknüpfungen

11.4 Comments

11.5 Themenspektrum und Themenmanagement

11.6 Kommunikationsprinzipien

11.7 Zur Systematik des Aufbaus von Blogposts

11.8 Texttypen im Blog: Grundtypen und Variationsspielräume............ 593

11.9 Texttypen im „Language Log“ – ein Familienbild

12. Bessere Texte schreiben

12.1 Gute Texte – schlechte Texte

12.2 Warum sind Texte oft schlecht?

12.3 Textqualität: Einfache Rezepte und komplexe Strategien................ 612

12.4 Prinzipien der Textbewertung

12.5 Zur Erforschung der Textqualität: Methodische Grundlagen.......... 617

12.6 Zur Erforschung der Textqualität: Forschungslage

12.7 Problembereiche der Textqualität



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