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«IST FLEISCHKONSUM MORALISCH VERTRETBAR ? Helmut Bartussek1 PROBLEMSTELLUNG Die Wissenschaft beschäftigt sich mit Fragen der artgemäßen ...»

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BARTUSSEK, H.: Ist Fleischkonsum moralisch vertretbar? In: Landwirtschaft 99 Der kritische Agrarbericht,

Agrarbündnis, ALB Bauernblatt Verlag, Rheda-Wiedenbrück, BRD, 1999, S. 264-270.

IST FLEISCHKONSUM MORALISCH VERTRETBAR ?

Helmut Bartussek1

PROBLEMSTELLUNG

Die Wissenschaft beschäftigt sich mit Fragen der artgemäßen Nutztierhaltung und

Forscher2 engagieren sich für einen tiergerechten Stallbau. Dahinter steht die Überzeugung einer moralischen Verantwortung gegenüber unseren Nutztieren als Mitgeschöpfen und gegenüber der Umwelt3. Nicht zuletzt wird das Bemühen auch von der Hoffnung getragen, daß eine tiergerechte Nutztierhaltung langfristig auch das wirtschaftlichere und sozial verträglichere Konzept für eine bäuerliche Landwirtschaft sein wird4.

Ich setze mich seit 28 Jahren für diese Ziele ein und bin somit persönlich von den moralischen Vorstellungen eines strengen Vegetarismus betroffen, der die Nutztierhaltung insgesamt für ethisch nicht vertretbar hält. Diese philosophischen Positionen (z.B. Tom Regan5, Helmut F. Kaplan6, Gotthard M. Teutsch7, Jean-Claude Wolf8, Evelyn Pluhar9) betrachten nicht nur das tierquälerische und nicht tiergerechte Halten von Tieren, sondern auch deren Tötung zu Nahrungszwecken grundsätzlich für ein moralisches Unrecht. Die heutige Ernährungswissenschaft habe nämlich zweifelsfrei belegt, daß eine gesunde Ernährung des Menschen auch ohne Fleisch möglich sei.

Es bestehe somit kein ernährungsphysiologischer Bedarf, der zur Verletzung von Lebensrechten der Tiere berechtigen könnte. Auf die Frage, sind Fleischesser Mörder, anwortet KAPLAN10: „Wer die Bezeichnung Mörder für Fleischesser als etwas Außergewöhnliches oder Ungeheuerliches ansieht, beweist damit nur seine eigene Naivität und Dummheit. Natürlich bedeutet Fleischessen Mord: vorsätzliches Töten aus niedrigem Beweggrund. Der niedrige Beweggrund ergibt sich zwangsläufig aus Prof.Dr.Helmut BARTUSSEK, Inst.f. Technik, Bauwesen u. Ökonomie, Bundesanstalt für alpenländische Landwirtschaft, BAL Gumpenstein, A 8952 Irdning, Österreich.

sie sind im deutschsprachigen Bereich in der Internationalen Gesellschaft für Nutztierhaltung IGN zusammengeschlossen (Präsident: Prof.Dr.E.Boehncke, Universität Kassel-Witzenhausen).

z.B.: BARTUSSEK, H. (1978): Einbeziehung der Ethik in die Erforschung von Haltungstechniken als Konsequenz wissenschaftlicher Erfahrung. In: The Ethology and Ethics of Farm Animal Production, Animal Management, Heft 6, Birkhäuser Verlag, Basel, 1978, 18 - 33.

z.B.: BARTUSSEK, H. (1982): Die Entwicklung tiergerechter Haltungstechniken - ein Beispiel fachübergreifender Forschung. In: MALINSKY, A. (Hrsg.): Agrarpolitik, Landentwicklung und Umweltschutz, Festschrift Hans Bach, Linzer Universitätsschriften, Springer Verlag, Wien, New York, 1982, 183 - 213.

REGAN, T. (1983): The Case for Animal Rights. Univ.of California Press, Berkeley, 1983.

KAPLAN; H.F. (1988): Philosophie des Vegetarismus: Kritische Würdigung und Weiterführung von Peter Singers Ansatz. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main, Bern, New York, Paris, 1988; ds. (1993): Leichenschmaus

- ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung, rororo Sachbuch Nr. 9513, Rowohlt Verlag, Reinbek, 1993.

TEUTSCH, G.M. (1987): Vegetarismus. In: Lexikon der Tierschutzethik, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1987; ds. (1996): Die Frage der Tiertötung. In: Mensch und Mitgeschöpf unter ethischem Aspekt.

Literaturbericht 1995/96, 19. Folge, Altex (Alternativen zu Tierexperimenten), 1996, 4, 195-217, Abschnitt 3.6, 203 - 204.

WOLF, J.-C. (1995): Tötung von Tieren. in: NIDA-RÜMELIN; J. u. PFORDTEN, D. (Hrsg.) (1995): Ökologische Ethik und Rechtstheorie. Nomos (Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie), Bd. 10, Baden Baden, 1995, 219-230; zit. TEUTSCH (1996) a.a.o., 204.

PLUHAR, E. (1995): Beyond Prejudice. The Moral Significance of Human and Nonhuman Animals. Duke University Press, Durham, NC, USA, 1995; zit. REGAN, T.: Book Review, Journ. of Agric. Ethics, 1997, 1, 79-82.

KAPLAN, H.F. (1994): Interview mit der Zeitschrift Gaia, II u. III/1994, zit. Anima, 3, 1994, S. 4.

der exorbitanten Unverhältnismäßigkeit zwischen dem angestrebten Gaumenkitzel und dem, was wir bereit sind, Tieren dafür anzutun....“ Was kann man dem entgegen halten? Meistens wird auf eine grundsätzliche Minderstellung des Tieres gegenüber dem Menschen hingewiesen. Tiere haben im Gegensatz zu Personen keine Begriffe, sie leben im Augenblick, ihr Leben fügt sich nicht zu einem Sinnganzen, sie haben kein Zukunftsbewußtsein, sie haben keine Vorstellung vom Tod, sie streben nicht nach Kulturgütern, sie haben kein Interesse am Überleben, sie leiden weniger als der Mensch, sie haben kein Bewußtsein ihrer Existenz (nach TEUTSCH, 199611).

Für den Vegetarismus begründen diese Defizite jedoch kein Tötungsrecht für den Menschen: Denn sie können in schweren Fällen auch auf geistig behinderte Menschen zutreffen, die dann mit der gleichen Begründung wie Schlachttiere behandelt werden dürften12. Besonders dieser Hinweis hat mich persönlich betroffen gemacht.

Nur ein einziges Defizit wäre ethisch maßgebend, nämlich das Fehlen eines Interesses am Weiterleben. Aber alle Nutztierarten zeigen in Gefahrensituationen eindrucksvoll ihren Überlebenswillen. Es ist nicht möglich, ein fehlendes Überlebensinteresse zu belegen. Hat der strenge Vegetarismus somit die Vernunft auf seiner Seite ? Oder betrachtet er möglicherweise die Zusammenhänge zwischen Agrarkultur und menschlicher Ernährung zu sehr verkürzt ?





Das Bemühen um eine artgemäße Nutztierhaltung, mit der ja ein hohes Tötungsausmaß aufrecht erhalten wird13, muß vor der Vernunft gerechtfertigt werden. Auf das von WOLF14 in weiten Bereichen festgestellte Fehlen eines akuten Unrechtsbewußtseins kann sich der Wissenschaftler jedenfalls nicht berufen. Es muß geprüft werden, ob das Verzehren von Fleisch unter folgenden Bedingungen als moralisch

unbedenklich ausgewiesen werden kann:

• Tiergerechte Haltung der genutzten Tiere während ihrer ganzen Lebenszeit,

• sachgerechte und fürsorgliche Pflege der Tiere,

• schonender Umgang und Transport,

• angst- und schmerzfreie Tötung der Tiere.

Zwar sind diese Bedingungen in der Praxis in den meisten Fällen nicht gegeben, doch können sie nachweislich erfüllt werden15.

DIE BRINGSCHULD DER VERTRETER EINES TÖTUNGSVERBOTES

Der ethische Vegetarismus rechtfertigt seine Forderung nach moralisch gebotenem Verzicht auf Fleisch mit der schon erwähnten Erkenntnis, daß tierisches Eiweiß für die menschliche Ernährung nicht erforderlich sei. Dies ergibt sich z.B. aus der großangelegten sogenannten Berliner Vegetarierstudie16. Hier wurden die EßgewohnheiTEUTSCH, G.M. (1996), a.a.o., 203.

PLUHAR, E.B. (1988a): Is There a Morally Relevant Difference Between Human and Animal Nonpersons?

Journ. of Agric. Ethics, 1, 59-68; ds. (1988b): When is it Morally Acceptable to Kill Animals? Journ. of Agric.

Ethics, 1988, 3, 211-224.

Bei entsprechender Dezentralisierung, höherem Arbeitskräfteeinsatz in der Landwirtschaft und größerem Stallflächenangebot pro Tier könnte man durchaus die gleiche Anzahl von Fleischtieren halten wie in der industrialisierten Massentierhaltung, nur wären freilich die Erzeugungskosten beträchtlich höher.

WOLF, J.-C. (1995) a.a.o.

so z.B. in den Herrmannsdorfer Landwerkstätten von K.L.Schweisfurth in Glonn, südöstlich von München.

ROTTKA, H. (1990): Die Berliner Vegetarierstudie. Vortrag und Beilage zur Tagungsmappe am Symposium „Gesünder Leben“, Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie, 27. - 29.9.1990, Wien; und ROTTten von „matched pairs“ (Vergleichspaaren) verglichen und die Ergebnisse gesundheitlich bewertet. Einbezogen wurden der gesundheitsbewußte Fleischesser (weniger Fleisch, mehr Biokost), der Ovo- und/oder Lakto-Vegetarier (tierisches Eiweiß nur in Form von Milch, Milchprodukten und Eiern) und der strenge Vegetarier (keinerlei tierische Produkte, z.B. Veganer). Die Ergebnisse zeigen, daß zwar - wie erwähnt auf Fleisch verzichtet werden kann, daß aber jedenfalls Säuglinge und höchstwahrscheinlich auch Kleinkinder zumindest bis zur Schulreife (und auch schwangere und stillende Frauen sowie Kranke) nicht ohne Gesundheitsschäden streng vegetarisch (veganisch) ernährt werden können. Auch bei Jugendlichen und Erwachsenen ist eine gesunde Nahrungsauswahl bei streng vegetarischer Ernährung nur sehr schwierig zu erreichen (z.B. muß zusätzlich Vitamin B12 in medikamentöser Form zugeführt werden).

Wir brauchen also Milchtiere, allerdings wesentlich weniger als heute gehalten werden. Milcherzeugung ist die Folge einer Geburt eines Jungtieres. Dabei werden zur Hälfte männliche Tiere geboren17 und jedenfalls auch mehr weibliche Nachkommen als zur Milcherzeugung benötigt würden. Eine Kuh z.B. kann bis zu ihrem natürlichen Ende gut und gerne 15 bis 20 Jahre und mehr alt werden. Sie muß jedes Jahr ein Kalb bringen, um auch ständig Milch zu erzeugen. Dürften diese „überschüssigen“ Tiere nicht getötet werden18, müßte man zur Vermeidung von Leiden durch Hunger, Krankheit und Siechtum alle diese Nachkommentiere bis zu ihrem natürlichen Tod füttern, unterbringen, pflegen und tierärztlich behandeln. Wollte man die Population nicht ständig größer werden lassen, wäre ihre natürliche Fortpflanzung durch Kastration oder getrennte Haltung der männlichen und weiblichen Nachkommen19 zu unterbinden. Auch wenn alle weiblichen Tiere außer einem „Milchnachfolgetier“ nicht gedeckt würden, eine Kuh also nur eine einzige Milchperiode (Laktation) zur Milcherzeugung genützt und dann nicht mehr gedeckt oder belegt würde, wären jedenfalls rund 15 bis 20 mal mehr Tiere zu halten als zur Milcherzeugung erforderlich wären.

Nehmen wir in einer groben Schätzung an, daß etwa 5 bis 6 % der Bevölkerung (Kleinkinder, Kranke, stillende Mütter) unbedingt Milch benötigten. Dann würde die zu haltende Tierzahl insgesamt nicht kleiner sein als die Zahl der heute gehaltenen Milchtiere, doch würden eben auch nur in diesem geringen Prozentsatz Produkte der Tiere verwendet und verkauft werden können. Fleischrinder und die zu ihrer Ernährung genutzten Grünland- und Ackerflächen würden nicht benötigt.

Zumindest in den Staaten Mitteleuropas wird in einer relativ klein strukturierten familienbäuerlichen Landwirtschaft die Grundlage für eine ausreichende Besiedlungsdichte im ländlichen Raum, für einen pfleglichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen (Boden, Wasser, Luft), für die Erhaltung einer vielfältigen und gepflegten Erholungslandschaft und für deren Schutz vor Zerstörung durch Lawinen, Hochwässern und Muren gesehen. Zu diesem Zwecke müssen die bäuerlichen Familien ein ausreichendes Einkommen aus der Landwirtschaft erwirtschaften20. Heute stammen in Mitteleuropa rund zwei Drittel, in den reinen Gründlandgebieten des Alpenraumes bis zu 100 % der landwirtschaftlichen Einkünfte aus der Tierhaltung. Dies müßte im obigen Modell im Bereich der Rinderhaltung aus nur 5 bis 6 % der heutigen Produktion bei KA, H. u. THEFELD, W. (1985): Gesundheit und vegetarische Ernährungsweise. Aktuelle Ernährung, 1984, 209 - 216.

Jedenfalls ohne wiederum ethisch bedenkliche Eingriffe in die Keimbahn und die Reproduktionsbiologie.

Man beachte z.B., daß in der BRD aufgrund der Aktivität von Tierschutzvertretern die sogenannte „Herodesprämie“ der EU zur frühzeitigen Tötung von Kälbern nicht ausgezahlt wird (Anima, 1996/97,4, 11).

beide Optionen haben ethische Implikationen.

RIEGLER, J. (1988): Zukunft für die Bauern. Manifest für eine ökosoziale Agrarpolitik in Österreich. Sonderdruck Agrarische Rundschau und Sonderausgabe Förderungsdienst Nr. 5a, BMfLuF, Wien, 1988.

etwa gleicher Tierzahl erfolgen. Alle anderen Erzeugungsarten (Schweinezucht und mast, Mastgeflügel, Mastlämmer usw.) würden wegfallen und damit nicht nur die Einkünfte aus diesen heutigen Wirtschaftszweigen, sondern auch der tierische Dünger für die Pflanzenproduktion. Nachhaltiger, ökologischer Ackerbau ohne tierische Ausscheidungen als Dünger ist in manchen Gebieten aus naturräumlichen Gründen nicht möglich, in anderen nur mit insgesamt beträchtlichen Schwierigkeiten und Ertragseinbußen21.



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