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«Backpacking und interkulturelle Begegnung in Australien – Entwicklung eines Reisekonzeptes zur Förderung des Austausches mit der indigenen ...»

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Hochschule Bremen, Fakultät 3

Internationaler Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft (B.A.)

Backpacking und interkulturelle Begegnung in Australien –

Entwicklung eines Reisekonzeptes zur Förderung des Austausches mit

der indigenen Bevölkerung

Bachelor-Thesis

Erstprüfer: Herr Prof. Dr. Hartmann

Zweitprüfer: Herr Prof. Dr. Strömer

Eingereicht von: Marina Ahmad

Bornstr. 23, 28195 Bremen

Matrikelnummer: 234835

Bremen, 25. September 2012

Zusammenfassung

Backpacking und interkulturelle Begegnung in Australien – Entwicklung eines Reisekonzeptes zur Förderung des Austausches mit der indigenen Bevölkerung Unter den Rucksackreisenden ist Australien aufgrund seiner landschaftlichen, klimatischen und infrastrukturellen Gegebenheiten als eine der beliebtesten Backpacker-Destinationen bekannt. Das Land profitiert von den jungen Touristen, denn Backpacking hat sich längst zum Massenphänomen entwickelt. Die eigentliche Idee dieser Reiseform aber, die interkulturelle Begegnung mit den Menschen im Land, gerät zunehmend in Vergessenheit.

Auf der anderen Seite profitiert die indigene Bevölkerung Australiens, die Aborigines, nur wenig oder gar nicht vom Tourismus.

Mit Hilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse der relevanten Literatur werden in dieser Arbeit die Situation und Motivlagen der Backpacker sowie die der Aborigines in Hinblick auf interkulturelle Begegnungen analysiert. Es werden Informationen gesammelt und Entwicklungen dieser Reiseform beschrieben. Der Standort Australien wird als BackpackerDestination hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, der Angebotsvielfalt sowie der im Tourismus vermehrt auftretenden Probleme geprüft. Die Beobachtung des deutschen Marktes für Backpacking-Reisen sowie eine mit den gewonnenen Erkenntnissen durchgeführte Chancen-Risiken-Analyse führen im Verlauf der Arbeit zur Skizzierung einer Konzeptidee.

Dieses Konzept hat sich als Aufgabe gesetzt, erfolgreiche interkulturelle Begegnungen zwischen Backpackern und der indigenen Bevölkerung in Form von zielgruppengerechten Angeboten zu entwickeln. Was ist dabei zu beachten? Welche Chancen und welche Risiken gibt es? Wie könnte solch ein Angebot konkret aussehen? Mit dem erarbeiteten Konzept wird den Rucksackreisenden ein Alternativangebot zum „Mainstream“ Backpacking geboten, für die indigene Bevölkerung schafft es finanzielle Unabhängigkeit und eine Revitalisierung ihrer Kultur und trägt somit zur Entwicklung des nachhaltigen und sozialverträglichen Tourismus bei.

II Abstract Backpacking and intercultural encounter in Australia – development of a travel concept to promote interchange with the indigenous population Australia is a very popular destination for backpacker tourists given its natural, climatal, and infrastructural conditions. Australian economy benefits from the seasonal influx of young tourists working and spending money. Recently, the backpacking trend developed into a mass tourism potential. However the actual idea of this travel form is lacking intercultural encounter with the aboriginal people. The benefit for the indigenous population is low.

A qualitative content analysis of the relevant literature will reflect the situation and motivation of the backpackers and the indigenous people considering intercultural exchange. The information will be collected and the evolution of this travel form will be described. Australia will be assessed considering the financial impact of the backpacking travellers, its infrastructure to support cultural exchange and the problems caused during backpacker visits. The monitoring of the German market for backpackers and an opportunity and risk analysis will be conducted and the obtained results will lead to the outlining of a concept. The aim of this concept is to develop a successful intercultural encounter between backpackers and the aboriginal population with tailored offers for specific target groups. At this stage, we might ask these crucial questions; What is neccessary? What are the opportunities and what are the risks? How could such an offer look like? The developed concept should be an alternative to the mainstream backpacking trend. The indigenous people are expected to benefit financially and experience a revitalisation of their culture. And this enhanced culture will contribute to the development of a sustainable and diversified tourism industry for Australia.

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3.3 Voraussetzungen für erfolgreiche interkulturelle Begegnungen auf Reisen 14 4 Australien: Landschaftliche, klimatische und infrastrukturelle Gegebenheiten 19

4.1 Touristische Entwicklung Australiens vor allem im Backpacker-Segment 20

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Backpacker sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des internationalen Tourismus. In den 1990er Jahren ist die Tourismusindustrie auf sie aufmerksam geworden, und seitdem sind die Rucksackreisenden neben vielen anderen Ländern besonders auch für Australien eine wichtige Einnahmequelle. Das Angebot an natürlichen und abgeleiteten Attraktionen in diesem Land ist reichhaltig. Die indigene Bevölkerung (Aborigines) lebt seit 50.000 Jahren in Australien; ihre kulturelle Bandbreite von Lebensformen, Traditionen und Mythen fasziniert viele Besucher. Australien gehört daher zu den beliebtesten Backpacker-Destinationen junger Reisender. Für das Jahr 2011 wurden über 150.000 deutsche Touristenankünfte in Australien verzeichnet, davon sind 55.000 der Reiseform des Backpacking zuzuordnen (vgl. Tourism Research Australia 2011). Die indigene Bevölkerung Australiens (Aborigines) profitiert dagegen kaum vom Tourismus, weder finanziell noch kulturell, da ein Großteil der Tourismus-Unternehmen nicht von ihnen geführt wird. Auch kommt es nur selten zu Kontakten oder sozialer Interaktion zwischen den Touristen und den Aborigines. Die meisten Backpacker suchen die gleichen Touristen-Spots auf und haben den meisten Kontakt mit ihresgleichen. Viele Aborigines stehen dem Tourismus eher misstrauisch gegenüber. Dabei steht die Begegnung mit fremden Menschen und deren Kultur ganz oben auf der Agenda bei vielen der jungen Touristen. Denn die Fähigkeit bzw. die Weiterentwicklung der interkulturellen Kompetenz gewinnt mit zunehmender Globalisierung stetig an Bedeutung, dies gilt auch für die individuelle Entwicklung des Einzelnen wie für potentielle Arbeitgeber im späteren Berufsleben der Backpacker. Auf der anderen Seite wächst das Interesse der australischen Regierung, die indigene Bevölkerung in den Bereich Tourismus mit einzubeziehen, um so ihre Lebensbedingungen zu verbessern.





1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Genau an diesem Punkt setzt die vorliegende Arbeit an. Sie betrachtet die Reiseform Backpacking in Australien, bezogen auf die Zielgruppe der deutschen Backpacker und ihre Motive, diese Form des Reisens zu wählen, untersucht das Verhältnis der indigenen Bevölkerung zum Tourismus und die Relevanz von interkulturellen Begegnungen während des Reisens. Eine Marktbetrachtung der bestehenden Tourismus-Unternehmen im Backpacking-Sektor auf dem deutschen Markt zeigt, dass interkulturelle Begegnungen von Rucksackreisenden und Aborigines bislang bei keinem Veranstalter im Programm zu finden sind. Mit Hilfe einer Chancen-Risiken-Analyse wird daher, resultierend aus den vorab gewonnenen Erkenntnissen, ein Reisekonzept entwickelt, das idealerweise zur gelungenen interkulturellen Begegnung zwischen Backpackern und der indigenen Bevölkerung beitragen kann. Es ist auf die Bedürfnisse aller Beteiligten ausgerichtet und setzt auf den gegenseitigen Austausch. Den Backpackern wird durch das Angebot eine Alternative oder Ergänzung zum bisherigen Reiseverlauf gegeben. Die Aborigines profitieren ökonomisch und kulturell, indem sie selbstbestimmt Bestandteile ihrer Kultur vermitteln und weitergeben können. Unter indigener Bevölkerung werden hier die Aborigines gefasst. Dies soll die lokale Bevölkerung nicht ausschließen, dennoch sind es die Aborigines, die bisher kaum vom Tourismus profitieren konnten und daher hauptsächlich am vorgenannten Konzept partizipieren sollen. Das Alleinstellungsmerkmal des Konzeptes basiert auf der Idee, dass ein Wissensaustausch auf beiden Seiten, zwischen der indigenen Bevölkerung und den Backpackern, stattfinden kann.

1.2 Aufbau der Arbeit

Im Fokus dieser Arbeit stehen daher folgende Themen: Nach dem einleitenden ersten Kapitel wird im zweiten die Reiseform des Backpacking bezüglich ihrer Veränderungen bis hin zur heutigen Entwicklung untersucht. Eine zentrale Bedeutung kommt den Motiven der Backpacker zu, diese Form des Reisens zu wählen; sie werden aus verschiedenen Untersuchungen zusammengetragen. Im weiteren Verlauf wird die Zielgruppe näher beschrieben. Ein Ergebnis dieser Arbeit wird die Erstellung eines Reisekonzeptes sein, Anbieter und Nachfrager stehen dabei im Zentrum.

Kapitel drei befasst sich mit der interkulturellen Kompetenz. Hierzu werden Definitionen und Begriffserklärungen geliefert und Voraussetzungen für gelungene interkulturelle Begegnungen auf Reisen vorgestellt, die einen wichtigen Bestandteil für die Gestaltung des Konzeptes bilden.

Die Reisedestination Australien wird im vierten Kapitel vorgestellt, das sich auch mit der wirtschaftlichen Bedeutung dieser Reiseform für das Land beschäftigt. Um ein allumfassendes Bild zu erlangen, erfolgt abschließend eine kritische Betrachtung des Rucksacktourismus.

Im fünften Kapitel dieser Arbeit geht es um die indigene Bevölkerung Australiens und ihre Position im Bereich des Tourismus. Chancen und Risiken des Fremdenverkehrs für die Kultur und das alltägliche Leben der Aborigines werden vorgestellt wie auch Informationen über bereits bestehende indigene Unternehmen der Tourismusbranche gegeben. Eine kommentierte Übersicht der deutschen Angebote zur Vermittlung Jugendlicher nach Australien folgt in Kapitel sechs und verschafft einen Überblick über die Angebotspalette.

Kapitel sieben, die Chancen-Risiken-Analyse, trägt alle relevanten Informationen zusammen und überprüft diese auf Chancen, die es zu nutzen gilt, und Risiken, die zu vermeiden sind. Die Erkenntnisse werden in Bezug auf die potentielle Zielgruppe (Backpacker) und die Anbieter (Aborigines) sowie den Standort Australien abgeleitet und bilden somit die Basis des Konzeptes.

Im achten Kapitel werden Ansätze eines Reisekonzeptes entwickelt, die im besten Fall zu erfolgreichen interkulturellen Begegnungen von Backpackern und der einheimischen Bevölkerung Australiens beitragen können, also den Kontakt in Form von verschiedenen Angeboten herstellen, um einen positiven Nutzen für beide Parteien zu erreichen.

Anschließend werden vier Angebote grob skizziert. Den Abschluss bilden Handlungsempfehlungen, die für eine konkrete Umsetzung nötig sind, sowie ein Resümee. Das Konzept kann möglicherweise von der Reisewirtschaft genutzt und weiterentwickelt werden.

Diese Arbeit hat nicht den Anspruch, die „Wirklichkeit vor Ort“ exakt ergründen zu wollen.

Die Beantwortung der Frage, ob der Wunsch nach interkulturellem Austausch nur ein Klischee ist oder ein authentisches Bedürfnis der einzelnen Backpacker bzw. ob Backpacker oder Aborigines wirklich an Angeboten zur interkulturellen Begegnung teilnehmen würden, kann nicht geleistet werden. Hierzu liegen nur wenige Studien vor, und empirische Daten in dieser Hinsicht werden hier nicht erhoben. Daher lassen sich für das Verhältnis vor Ort nur plausible Vermutungen anstellen und Empfehlungen aussprechen. Die Idee, die dieser Arbeit zugrunde liegt, geht den umgekehrten Weg: Es werden Ansätze für ein Reisekonzept geschaffen, die den geäußerten Wunsch, die fremde Kultur kennenzulernen, ernst nehmen und umsetzen. Inwieweit solch ein Angebot dann tatsächlich angenommen wird, kann nur die Realität zeigen, also die tatsächliche Umsetzung dieser Vorschläge durch einen Reiseveranstalter. Hier geht es darum, einen Markt zu beobachten und aufgrund der Ergebnisse ein attraktives Angebot zu schaffen.

1.3 Methodisches Vorgehen

Die grundlegenden Begrifflichkeiten, Definitionen, Zahlen und Fakten der vorliegenden Arbeit werden aus der Forschungsliteratur sowie aus der Sekundärliteratur bezogen.



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