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«Regen gibt es genug, doch Dürre in Äthiopien bleibt ein Problem Eine Internationale Koproduktion Aus der Serie ‚Leben mit Naturgewalten’ am ...»

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Regen gibt es genug, doch Dürre in Äthiopien bleibt ein Problem

Eine Internationale Koproduktion Aus der Serie ‚Leben mit Naturgewalten’

am Beispiel Äthiopiens

Partnersender: Radio Ethiopia und Deutsche Welle Radio

Autoren: Haile Amlak Kassaye und Peter Zimmermann

Anmoderation:

Rund 75% der Weltbevölkerung lebt in Gegenden, die im Laufe der vergangenen

20 Jahre von Erdbeben, Tropenstürmen, Hochwasser oder Dürre heimgesucht

wurden. In Äthiopien, einem der ärmsten Länder der Welt, waren es Dürren in den Jahren 72/73, 84/85 und 2002/2003, die schlimme Hungersnöte zur Folge hatten. Im Rahmen einer Koproduktion von Radio Ethiopia und der Deutschen Welle sind Haile Amlak und Peter Zimmermann durch Äthiopien gereist.

Atmo: Strassenverkehr Addis

Sprecher:

Schwere Lastwagen quälen sich den Hang hinauf und ziehen dicke, schwarze Abgaswolken hinter sich her. Über der äthiopischen Hauptstadt hängt eine SmogGlocke. Der Verkehrslärm ist ohrenbetäubend. Die stickige Luft ist verpestet und dünn. Kinder spielen im Müll. Ein verfilzter, dürrer Hund liegt im Schatten einer Wellblechhütte. Die Armut ist nicht zu übersehen. Vieles scheint ausweglos. Doch selbst in Addis Abeba diskutieren Studenten aufgeregt über den Klimawandel.

Wer trägt die Schuld, wenn die Sonne im Land immer schärfer brennt und der Regen erst gar nicht, dann plötzlich sintflutartig fällt?

Clip: Collage “America! America! United States!… And U.K.!” – “No, China! (laughs) – “The people in the world! Particularly the developed countries are responsible by this!” – “But: we shouldn't put ALL the complaints to them! Ja?! We should adress our OWN problems first! As to my opinion we have a lot of things we have to correct first so as to enable us to live in a sustainable way!”

Sprecher:

„Die großen Industrienationen verursachen den Klimawandel!“, sagen die einen.

„Doch wir dürfen nicht immer nur mit dem Finger auf die USA, China und Europa zeigen!“, sagen die anderen. In Äthiopien erkennen junge Menschen mit Zugang zu Bildung und dem Internet zunehmend, dass es viel zu tun gibt – auch im eigenen Land. Dr. Mekonen Ayana hat in Rostock Wasserwirtschaft und Umwelttechnik studiert. Jetzt lehrt er Bewässerung an Äthiopiens renommierter Arba-Minch-Universität.

Dr. Mekonen Ayana:

“Of course, this environmental or hydrological extreme, which we call… Klar, Umwelt- und Wetterextreme sind natürliche Phänomene. Aber wir Menschen können sie beschleunigen und ihr Ausmaß verschlimmern. Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts war 40% unseres Landes bewaldet. Weil mehr als 80% unserer Bevölkerung aber Holz fürs Kochen, Heizen und den Häuserbau benutzt, gibt es heute nur noch 3% dichte Waldfläche und rund 5% offene Wälder! Wenn es dann regnet führt das zu Bodenerosionen, Reißbächen und Überflutungen. Die Saat schwämmt weg. Das hat die Verwüstung ganzer Landesteile zur Folge, etwa im Norden. Wir schaden unserer Umwelt also selbst!

...environmental degradation which accelerates of course environmental changes!” Music: Carlos Santana `Evil Ways´

Sprecher:

Die Musik von Carlos Santana schallt aus einem offenen Fenster in Addis Abeba.

Der Bauingenieur Tsegaw Tekatel sitzt auf der Couch und lauscht seiner Lieblingsband, während seine beiden Kinder auf dem Teppich des gemütlichen Wohnzimmers spielen.

Tsegawbezu Tekatel:

“I have grown up in places where there were a lot of trees. Going back - after 10, 15 years - I don't see any of these forests now. And totally unmanaged kind of forest situation is very frightening for me...!”

Sprecher:

Tsegaw ist als Kind auf dem äthiopischen Hochland aufgewachsen. Noch vor 10, 15 Jahren gab es dort Wald. Aber heute ist der völlig weg! Eine solch planlose Forstwirtschaft macht ihm Angst... Doch der Bauingenieur ist ein

unerschütterlicher Optimist:

Tsegawbezu Tekatel:

“I have a belief that whatever mankind has destroyed can at least partially be recovered. Especially when it comes to forests!”

Sprecher:

„Was der Mensch zerstört hat, kann er – zumindest teilweise – auch wieder reparieren! Das gilt ganz besonders für Wälder!“, sagt Tsegaw. Also hat er sich mit Freunden zusammengetan. Auf einem eingezäunten Terrain nördlich der Hauptstadt ziehen sie 70.000 junge Bäume auf. Im Anfangsstadium ihres Wachstums dürfen weder Menschen noch Tiere die zarten Bäumchen zertrampeln. Und wenn im Juni die Regenzeit kommt, sollen die Zöglinge dann umgepflanzt werden.

Atmo: Regen und Donner

Tsegawbezu Tekatel:

“There are about nine hydro-power stations… Es gibt in Äthiopien neun Staudämme mit staatlichen Wasserkraftwerken. Nur sind die Ufer nicht bepflanzt. Bei jedem Regen rutscht der Boden ab. Der Schlamm und Dreck im Wasser beschädigt die Generatoren. Wir wollen der staatlichen Energiewirtschaft also anbieten: wir bepflanzen Eure Hänge, wenn Ihr die neuen Schonungen mit Zäunen schützt. Das ist in beiderseitigem Interesse.

Die Generatoren bleiben intakt und wir erreichen unser Ziel, ganze Gebiete wieder aufzuforsten!





…And our main objective is to revive whichever forest we can develop around there!”

Sprecher:

Die Idee scheint verblüffend einfach. Doch mal eben 70.000 junge Bäume an den Hängen eines 30 Hektar großen Wasserdamms zu pflanzen, haben sich da ein paar Hauptstädter nicht ein bisschen viel vorgenommen?

Tsegawbezu Tekatel:

“(laughs) Ja, okay. Our objective is to involve the community around there. Because there are farmers living around the lake...

Ja, ok… da wollen wir die umliegenden Dorfgemeinschaften mitbeteiligen. Bauern und Kinder werden viel über Bäume und über wichtige ökologische Zusammenhänge lernen. Sie werden merken, wie einfach es sein kann, der Erosion vorzubeugen. Und sie werden unsere Ideen bald zum eigenen Nutzen in der Landwirtschaft nachahmen. Mit dieser Bildungsinitiative lösen wir unser Personalproblem!

…how we will adress the manpower issue!”

Sprecher:

Zwei Drittel des staatlichen äthiopischen Wirtschaftsetats nährt sich aus internationaler Entwicklungshilfe, sagt der Bauingenieur und kratzt sich am Kopf.

Er streitet nicht ab, dass Menschen weltweit glauben, damit den Armen in Äthiopien zu helfen. Viele konnten deshalb eine Hungersnot überleben, sagt er.

Nur hat kaum einer gelernt, die Dinge in die eigene Hand zu nehmen.

Tsegawbezu Tekatel:

“So the kind of aid we need to focus is the one that has a long lasting effect!… Wir brauchen hier also langfristige Hilfe. Nehmen Sie unser Beispiel: Aus einem Wald werden mehrere Wälder. Es wird einen Synergieeffekt in der Landwirtschaft geben, weil Menschen dann auch im Schatten der Bäume arbeiten können. Die Erosion wird gestoppt. Das Wetter wird sich langsam verbessern. Und diese neuartige Entwicklung wird es unseren Menschen erlauben, aus dem Kreis der Armut auszubrechen! Ich sage also: packen wir es an! Wir konzentrieren uns auf das, was wir tun können! Schritt für Schritt!

…Let's do what we can! On this particular place, on that particular place!” Atmo: Office Atmo

Sprecher:

Auch die 21-jährige Journalistikstudentin Telina Alon und ihre Kommilitonen sehen sich in der Verantwortung, wenn es um Aufforstung und Umweltschutz geht.

Female student Telina Alon:

“We can’t actually blame the people. They cut trees down and they don’t know the effect! We should educate them not to do that anymore!”

Sprecher:

„Wir können doch den einfachen Menschen nicht vorwerfen, dass sie Holz zum Kochen und Heizen roden! Sie wissen es doch nicht besser! Wir müssen ihnen die Zusammenhänge erst einmal beibringen!“, ereifert sich Telina.

Sprecher:

Ihrem armen Land `mit journalistischen Mitteln aus der Bildungsmisere helfen´ sehen die Studenten als ihre Aufgabe.

Students:

“They must prepare a talk-show in both radio and TV... (F) Even newspapers!

Maybe people don't have radios and TV's to listen to the talk-shows, so maybe we can write in newspapers to inform and educate the people!”

Sprecher:

Sie wollen Talkshows machen und über die Umweltprobleme in Zeitungen schreiben, weil viele Menschen auf dem Land kein Radio oder Fernsehen empfangen können. Auch das klingt einfach, ist aber sehr mutig. Denn laut `Reporter ohne Grenzen´ steht Äthiopien in Sachen Pressefreiheit weltweit auf dem vorletzten Platz. Mutige junge Kollegen starteten aber auch eigene Projekte.

‘Radio Panos’:

Sprecher:

Der 25-jährige Argaw Ashine steht hinter ‚Radio Panos’. Das Radioprojekt – finanziert von der Heinrich-Böll-Stiftung – will in der äthiopischen Bevölkerung Umweltbewusstsein fördern.

Argaw Ashine:

“It is a platform for different actors: different NGO's, governmental organizations, experts...

Wir bringen die unterschiedlichsten Parteien zusammen: Nichtregierungs- und Regierungsorganisationen, Fachleute und Kleinbauern... Unlängst sind wir ganz in den Süden an die Grenze zwischen Äthiopien und Kenia gereist. Dort haben wir mit Nomaden diskutiert. Die haben kein Wasser. Sie haben einen Konflikt mit Nachbarclans... also anderen ethnischen Gruppen. Unter ihnen wird es vermutlich bald Krieg geben! Jetzt haben die Nomaden entdeckt: da verlieren dann Menschen wegen Wasser ihr Leben! Das hat sie glaube ich nachdenklich gestimmt!

…because of the resource based conflict. I think now they are thinking!”

Atmo: Frauen auf dem Feld

Sprecher:

Der junge Projektleiter selbst hat etwas anderes erkannt. In Äthiopien sind rund 12% des Landes Ackerfläche, 40% sind Weideland. Unproportional dazu leben 85% der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Argaw bedauert, dass Umweltradio Panos über den staatlichen Rundfunk ausgestrahlt wird und Radio Ethiopia auch die redaktionelle Hoheit – also Zensurbefugnisse – hat.

Argaw Ashine:

“Access to information, freedom of expression...

Informationszugang und Meinungsfreiheit sind für ein Medienprojekt von unschätzbarem Wert! Denn Umweltthemen sind in unserem Land immer auch politische Themen. Da geht es nicht nur um Wissenschaft. Es geht um strukturelle Herausforderungen, um Bewässerungsprojekte und den Bau von Strassen zum Beispiel. Es geht um Landrechte für Bauern und Zwangsumsiedlungen. Und es geht um millionenschwere Hilfsprogramme und Korruption! Deshalb sage ich: unser Demokratisierungsprozess geht nur langsam voran. Denn seit den Wahlen 2005 ist die offene Zusammenarbeit mit allen Betroffenen sehr schwierig geworden.

… after 2005-election, there is a problem to work closely with all stakeholders and different peoples!”

Sprecher:

Mangelndes Umweltbewusstsein der äthiopischen Bevölkerung geht einher mit der Armut und Bildungsmisere im Land, betont Argaw immer wieder. Sein wichtigster Wunsch: statt Geld in Krieg zu stecken, sollte die Regierung viel, sehr viel Geld in die Armutsbekämpfung der Landbevölkerung investieren.

Argaw Ashine:

„Ja. Ja. Ja! We spend MUCH money for war... But we should spend much money to alleviate poverty!” Atmo: Calm River

Sprecher:

Nordwestlich der Hauptstadt Addis Abeba liegt Lake Tana, Äthiopiens größter See. In diesem idyllischen Hochland mit seinen saftig grünen Hügeln entspringt der blaue Nil. Im Vergleich zu den Nomaden der lebensfeindlichen Savannen und Halbwüsten haben es die Menschen hier im Hochland leichter. Und doch

schimpft Tinmit Abraha, wenn sie sich mit Frauen aus dem Niltal trifft:

Tinmit Abraha:



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