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«Möglichkeiten und Grenzen zur Steuerung nachhaltiger Landnutzung 978-3-943679-07-6 (pdf) Die ELaN Discussion Paper werden vom Institut für ...»

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ELaN Discussion Paper

Themenbereich

Teilprojekt

Governance-Strategien

und Regionalplanung

TP 11

Jennifer Nagel, Uta Steinhardt

Möglichkeiten und Grenzen zur Steuerung

nachhaltiger Landnutzung

978-3-943679-07-6 (pdf)

Die ELaN Discussion Paper werden vom Institut für Landschaftswasserhaushalt,

ZALF-Müncheberg e.V. herausgegeben und sind als pdf-Datei abrufbar unter

www.elan-bb.de.

Neukonfiguration regionaler Infrastrukturen - Chancen und

Risiken neuer Kopplungen zwischen Energie- und Abwasserinfrastruktursystemen (Mai 2012) ISBN 978-3-943679-00-7 (geb.), ISBN 978-3-943679-01-4 (pdf) Wissensintegration im nachhaltigen Landmanagement. Inter- und transdisziplinäre Problembeschreibung im Projektverbund ELaN.

(Juli 2012) ISBN 978-3-943679-04-5 (geb.); ISBN 978-3-943679-05-2 (pdf) Einblick in die Akteurslandschaft zum Wasser- und Landmanagement in Brandenburg und Berlin – Am Beispiel der Stoffströme „geklärten Abwassers“ und „Magnesium-Ammonium-Phosphat-Dünger“ (August 2012) ISBN 978-3geb.); ISBN 978-3-943679-03-8 (pdf) Akteurinnen und Akteure, Akzeptanz und Konfliktpotenziale im nachhaltigen Land- und Wassermanagement im Rahmen von ELaN. (April 2013) ISBN 978-3-943679-08-3(geb.); ISBN 978-3-943679-09-0 (pdf).

Dipl.-Ing. Jennifer Nagel Prof. Dr. Uta Steinhardt Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße 28 16225 Eberswalde www.hnee.de Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Institut für Landschaftswasserhaushalt Eberswalder Straße 84 15374 Müncheberg www.elan-bb.de www.zalf.de Diese Veröffentlichung basiert auf Forschungsarbeiten im Verbundvorhaben Entwicklung eines integrierten ndmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in ordostdeutschland.

ELaN - Koordinatoren Team  Dr. Petra Koeppe (ZALF)  Prof. Dr. Gunnar Lischeid (ZALF)  Dr. Sebastian Maaßen (ZALF)  Dr. Timothy Moss (IRS)  Dr. Benjamin Nölting (TUB, HNEE)  Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer (TUB)  Prof. Dr. Uta Steinhardt (HNEE) Der Text, die Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt.

Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an den/die Autor/en.

Für die inhaltliche Darstellung des Themas, sind ausschließlich die Autor(Inn)en dieses Artikels verantwortlich.

ISBN 978-3-943679-06-9 (gebunden) ISBN 978-3-943679-07-6 (pdf) ELaN ist eines der Verbundvorhaben, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement im Modul B (NLM) gefördert werden. Diese Fördermaßnahme ist Bestandteil des BMBF-Rahmenprogramms „Forschung für nachhaltige Entwicklung“ (FONA).

Projektlaufzeit: 2011 – 2015 www.elan-bb.de Ausgangspunkt für das Verbundprojekt „ ntwicklung eines integrierten ndmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in ordostdeutschland“ – ELaN – ist die bisherige Praxis, gereinigtes Abwasser über Oberflächengewässer abzuleiten, womit es der Landschaft verloren geht. Die These des Verbundprojektes ELaN ist, dass gereinigtes Abwasser zu einem nachhaltigen Wasser- und Landmanagement beitragen kann, indem ein zusätzlicher, kostengünstiger Reinigungseffekt erzielt und der regionale Wasserhaushalt an kritischen Stellen punktuell stabilisiert wird und so wertvolle Feuchtgebiete stützt.

Auf den vernäßten Flächen ist es möglich, Biomasse zur stofflichen und energetischen Verwertung zu produzieren. Aus den Nährstoffen im Abwasser kann Dünger hergestellt oder aber das nährstoffhaltige geklärte Abwasser direkt wieder der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Dabei verwendet ELaN modernste chemische Analytik und ökotoxikologische Wirkungstests für eine fundierte Erfassung des Risikos für die Qualität des Grundwassers und der Böden.

Für ein nachhaltiges Landmanagement, das an die Nutzung von gereinigtem Abwasser anknüpft, werden Möglichkeiten sondiert und analysiert. Diese innovativen Ansätze für ein nachhaltiges Landmanagement werden sozioökonomisch so ausgestaltet, dass sie Eingang in die Praxis der Akteure – von Genehmigungsbehörden über Landnutzer bis hin zu Konsumenten und zum Naturschutz – finden.

Da es sich um eine komplexe Innovation handelt, ist das Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen und Sichtweisen notwendig. Es werden Untersuchungen zu den Themenbereichen 1) Wasser- und Stoffströme, 2) Landnutzung und 3) sozioökonomische Steuerung durchgeführt. Die Erkenntnisse werden mittels Methoden 4) der Wissensintegration zu praxistauglichen Lösungen verknüpft und in zwei Modellregionen erprobt. Diese Modelllösungen werden zu einer übergreifenden Systemlösung für die gesamte Untersuchungsregion Berlin-Barnim-Uckermark verdichtet und zu Strategien weiterentwickelt, die auf Gebiete mit vergleichbaren Herausforderungen übertragbar sind.

Ziel des Verbundvorhabens ELaN ist, technologische Innovationen im Bereich Wasser- und Nährstoffmanagement mit organisatorischen Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement zu koppeln. Dies umfasst die Klärung der politisch-rechtlichen Voraussetzungen für die Ausbringung von gereinigtem Abwasser ebenso wie Aspekte der Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten.

Regional planning, as one tier of the German spatial planning system, functions within a framework formulated by the EU, the federal government and the BerlinBrandenburg joint state planning department on the one hand, and the subsequent planning activities of the local levels of government, i.e., the counties and local communities. As its main task, regional planning has to produce an integrated regional planning document. This formal instrument is legally binding for all planning activities undertaken on the lower levels of government. None of the five regional planning associations in the State of Brandenburg has yet been successful in completing work on such an integrated regional plan. Alternatively, these associations have produced a number of planning documents that each focusses on a usually very limited list of substantive issues (mainly wind energy use and securing soil-based natural resources).





However, taken together these documents would not generate integrated plans of the kind required by law. In light of today’s challenges, e.g., adaptation to climate change or the new energy policy, the question has to be raised with which kinds of instruments, structures and concepts regional planning is in fact capable to secure and develop the different spatial functions in a sustainable way. Both, the organisational structure of regional policy in the States of Berlin and Brandenburg as well as the organisation of regional planning in the five planning regions offer chances for using them to anchor sustainable forms of land use and the development of sustainable water and land management systems. These aspects represent the main elements of the ELaN research project. Securing spatial functions should have priority over maintaining existing spatial structures.

Die raumordnerische Ebene der Regionalplanung ist eingebunden in die Vorgaben der EU, des Bundes und der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg sowie in die nachgeordneten Planungen von Landkreisen und Kommunen. Kernaufgabe der Regionalplanung ist die Erstellung von integrierten Regionalplänen. Mit diesem formellen Instrument entfaltet die Regionalplanung Bindungswirkung für alle hierarchisch untergeordneten Planungsebenen. Im Land Brandenburg existiert jedoch in keiner der fünf Planungsregionen ein rechtlich wirksamer integrierter Regionalplan. Auch die Summe aller existierenden sachlichen Teilpläne (vorrangig zur Windenergienutzung und Rohstoffsicherung) entspricht nicht dem geforderten integrierten Ansatz. Im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen, wie z.B. Anpassung an den Klimawandel oder Energiewende, muss gefragt werden, welche Instrumente, Strukturen und Konzepte der Regionalplanung zur Verfügung stehen, um nachhaltig Raumfunktionen zu sichern.

Die Struktur der Raumordnung der Länder Berlin und Brandenburg und die Organisation der Regionalplanung in den fünf Planungsregionen bietet Chancen zur Nutzung dieser Ebene der Raumordnung zur Verankerung nachhaltiger Landnutzung bzw.

zur Entwicklung eines nachhaltiges Wasser- und Landmanagement als Schwerpunkt des ELaN-Forschungsprojektes. Dabei kommt der Sicherung von Raumfunktionen ein größerer Stellenwert zu als dem Erhalt von Raumstrukturen.

Seite

2.1. Raumordnung und Raumplanung

2.1.1. Begriffe und Ebenen

2.1.2. Aufgaben, Grundsätze und Ziele der Raumordnung................. 5

2.2. Regionalplanung

2.2.1. Begriff, Aufgabe und Struktur

2.2.2. Formelle Instrumente der Regionalplanung

2.3. Die Regionalplanung in Brandenburg

2.3.1. Organisation und Besonderheiten

2.3.2. Vorgaben für Inhalt der Regionalpläne

3.1. Verankerung der Nachhaltigkeitsidee in der Raumordnung......... 16

3.2. Instrumente der Regionalplanung im Hinblick auf nachhaltiges Wasser- und Landmanagement

4.1. Die Regionalplanung

4.2. Landnutzung und Flächentypen

4.2.1. Landwirtschaft

4.2.2. Naturschutz und Großschutzgebiete

4.2.3. Flächentypen

5.1. Allgemeiner Überblick

5.2. Informelle Planwerke im Rahmen des Klima- und Freiraumschutzes in Brandenburg

5.3. Möglichkeiten und Grenzen bestehender formeller und informeller Planungsinstrumente

6.1. Spezielle Situation der Regionalplanung im Land Brandenburg.... 33

6.2. Regionalplanung im Wandel - Ausblick

8.1. Administrative Gliederung und geografische Lage

8.1.1. Bevölkerungs- und Siedlungsstruktur

8.1.2. Wirtschaftliche Entwicklung

Seite Abbildung 1: Übersicht der Raumordnung in Deutschland (eigene Darstellung)............ 3 Abbildung 2: Regionalplanung als Institution und Aktivität (Quelle: Eigene Darstellung nach Aring und Schäfer 2000, S. 27)

Abbildung 3: Planungsregionen in Brandenburg (Quelle: LBV, 2011)

Abbildung 4: Systematik der Raumordnung in Berlin-Brandenburg (eigene Darstellung)

Abbildung 5: Stand der Regionalplanung (Quelle: BBSR 2012)

Abbildung 6: Struktur der Regionalen Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim (eigene Darstellung)

Abbildung 7: zentralörtliche Gliederung (Quelle: Strukturatlas Brandenburg).............. 22 Abbildung 8: Landbaugebiete und Öko-Anbaufläche in Brandenburg (Bloch 2013)..... 25 Abbildung 9: Ackerlandnutzung im Land Brandenburg (eigene Darstellung, Quelle Landesbauernverband 2012)

Abbildung 10: Großschutzgebiete im Land Brandenburg (Quelle LUGV 2012)............. 26 Abbildung 11: Flächentypen (eigene Darstellung). Links: Ehemalige Rieselfelder in Hobrechtsfelde (Landkreis Barnim). Rechts: Niedermoorflächen im Randow-WelseBruch (Landkreis Uckermark)

Abbildung 12: Möglichkeiten und Grenzen formeller und informeller Planungsinstrumente (eigene Darstellung nach Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften 2010, S. 33)

Abbildung 13: Topografie der Landkreise Barnim und Uckermark (Quelle: LVB 2011) 39 Abbildung 14: Bevölkerungsdichte der Gemeinden in den Landkreisen Barnim und Uckermark (2010) (Quelle: LBV 2012)

Abbildung 15: Bevölkerungsentwicklung und Vorausschätzung bis 2030 in den Landkreisen Barnim und Uckermark (Basisjahr 2008) (Quelle: LBV 2012)

Abbildung 16: Infrastrukturen im Landkreis Barnim (Quelle: LBV 2012)

Abbildung 17: Infrastrukturen im Landkreis Uckermark (Quelle: LBV 2012)................ 42 Abbildung 18: Regionale Wachstumskerne (Quelle: LBV 2010)

Seite Tabelle 1: Übersicht Symbolik der Darstellungsrichtlinie

Tabelle 2: Verteilung der Flächennutzung in den Landkreisen Barnim und Uckermark (2008) (Quelle: LBV 2011)

Tabelle 3: Informelle Instrumente der räumlichen Planung (eigene Darstellung nach Welch Guerra und Schauber 2004, S. 29)

Tabelle 4: Instrumente der regionalen Raumordnung und -entwicklung zur Klimaanpassung (Fröhlich et al. 2011)

AWZ ausschließliche Wirtschaftszone BauGB Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22.

Juli 2011 (BGBl. I S. 1509) geändert worden ist B-Plan Bebauungsplan BMVBS Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung EUREK Europäisches Raumentwicklungskonzept FNP Flächennutzungsplan LAPlStV Landesplanungsvertrag Berlin-Brandenburg

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