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ELaN Discussion Paper

Themenbereich

Teilprojekt

Konstellationsanalyse

und Partizipation

TP 12

Astrid Artner-Nehls und Rosemarie Siebert

978-3-943679-09-0 (pdf)

Die ELaN Discussion Paper werden vom Institut für Landschaftswasserhaushalt,

ZALF-Müncheberg e.V. herausgegeben und sind als pdf-Datei abrufbar unter

www.elan-bb.de.

Neukonfiguration regionaler Infrastrukturen - Chancen und Risiken

neuer Kopplungen zwischen Energie- und Abwasserinfrastruktursystemen (Mai

2012, ISBN gebunden 978-3-943679-00-7, ISBN pdf 978-3-943679-01-4) Wissensintegration im nachhaltigen Landmanagement. Inter- und transdisziplinäre Problembeschreibung im Projektverbund ELaN (Juli 2012, ISBN gebunden 978-3-943679-04-5, ISBN pdf 978-3-943679-05-2) Einblick in die Akteurslandschaft zum Wasser- und Landmanagement in Brandenburg und Berlin. Am Beispiel der Stoffströme „geklärtes Abwasser“ und „Magnesium-Ammonium-Phosphat-Dünger“ (September 2012, ISBN gebunden 978-3-943679-02-1, ISBN pdf 978-3-943679-03-8) Der Text, die Fotos und grafischen Gestaltungen sind urheberrechtlich geschützt.

Sollten Sie Teile hiervon verwenden wollen, wenden Sie sich bitte an den/die Autor/en.

Astrid Artner-Nehls Für die inhaltliche Darstellung des Dr. Rosemarie Siebert Themas, sind ausschließlich die Autor(Inn)en dieses Artikels verantwortLeibniz-Zentrum für Agrarlandschaftslich.

forschung (ZALF) e.V.

ISBN 978-3-943679-08-3 (gebunden) Eberswalder Straße 84 ISBN 978-3-943679-09-0 (pdf) 15374 Müncheberg www.zalf.de Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Institut für Landschaftswasserhaushalt Eberswalder Straße 84 15374 Müncheberg www.elan-bb.de www.zalf.de Diese Veröffentlichung basiert auf Forschungsarbeiten im Verbundvorhaben Entwicklung eines integrierten ndmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in ordostdeutschland.

ELaN - Koordinatoren Team  Dr. Petra Koeppe (ZALF)  Prof. Dr. Gunnar Lischeid (ZALF)  Dr. Sebastian Maaßen (ZALF)  Dr. Timothy Moss (IRS)  Dr. Benjamin Nölting (TUB, HNEE)  Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer (TUB)  Prof. Dr. Uta Steinhardt (HNEE) ELaN ist eines der Verbundvorhaben, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Systemlösungen für ein nachhaltiges Landmanagement im Modul B (NLM) gefördert werden. Diese Fördermaßnahme ist Bestandteil des BMBF-Rahmenprogramms „Forschung für nachhaltige Entwicklung“ (FONA).

Projektlaufzeit: 2011 – 2015 www.elan-bb.de Ausgangspunkt für das Verbundprojekt „ ntwicklung eines integrierten ndmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in ordostdeutschland“ – ELaN – ist die bisherige Praxis, gereinigtes Abwasser über Oberflächengewässer abzuleiten, womit es der Landschaft verloren geht. Die These des Verbundprojektes ELaN ist, dass gereinigtes Abwasser zu einem nachhaltigen Wasser- und Landmanagement beitragen kann, indem ein zusätzlicher, kostengünstiger Reinigungseffekt erzielt und der regionale Wasserhaushalt an kritischen Stellen punktuell stabilisiert wird und so wertvolle Feuchtgebiete stützt.

Auf den vernässten Flächen ist es möglich, Biomasse zur stofflichen und energetischen Verwertung zu produzieren. Aus den Nährstoffen im Abwasser kann Dünger hergestellt oder aber das nährstoffhaltige geklärte Abwasser direkt wieder der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Dabei verwendet ELaN modernste chemische Analytik und ökotoxikologische Wirkungstests für eine fundierte Erfassung des Risikos für die Qualität des Grundwassers und der Böden.

Für ein nachhaltiges Landmanagement, das an die Nutzung von gereinigtem Abwasser anknüpft, werden Möglichkeiten sondiert und analysiert. Diese innovativen Ansätze für ein nachhaltiges Landmanagement werden sozioökonomisch so ausgestaltet, dass sie Eingang in die Praxis der Akteure – von Genehmigungsbehörden über Landnutzer bis hin zu Konsumenten und zum Naturschutz – finden.

Da es sich um eine komplexe Innovation handelt, ist das Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen und Sichtweisen notwendig. Es werden Untersuchungen zu den Themenbereichen 1) Wasser- und Stoffströme, 2) Landnutzung und 3) sozioökonomische Steuerung durchgeführt. Die Erkenntnisse werden mittels Methoden 4) der Wissensintegration zu praxistauglichen Lösungen verknüpft und in zwei Modellregionen erprobt. Diese Modelllösungen werden zu einer übergreifenden Systemlösung für die gesamte Untersuchungsregion Berlin-Barnim-Uckermark verdichtet und zu Strategien weiterentwickelt, die auf Gebiete mit vergleichbaren Herausforderungen übertragbar sind.

Ziel des Verbundvorhabens ELaN ist technologische Innovationen im Bereich Wasser- und Nährstoffmanagement mit organisatorischen Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement zu koppeln. Dies umfasst die Klärung der politisch-rechtlichen Voraussetzungen für die Ausbringung von gereinigtem Abwasser ebenso wie Aspekte der Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten.

The development of successful strategies for sustainable water and land management requires the acceptance of the users. Changes in land use, and thus the landscape, often encounter resistance. This paper presents from the space-related local perspective which actors are involved in new forms of land management, which interests they pursue, and the resulting conflicts. The focus is on stabilizing the landscape water regime through the use of treated wastewater and on the production of biomass on the surface area types ‘sewage irrigation fields’ in the outskirts of the metropolitan area of Berlin and fens in remote rural areas of Brandenburg.





Conflict analysis aims to investigate the conflicting subjects and their positions as well as the surrounding contexts. We combine several conflict typologies and distinguish four types of conflict: Fact conflicts, conflicts of interest, value conflicts and relational conflicts. The analysis shows that on sewage irrigation fields which are often used as recreation areas interest and relational conflicts exist between those seeking recreation, nature conservation institutions and other stakeholders, and these are aggravated by poor reconciliation of interests. Moreover, there are fact conflicts that revolve around health issues of application of treated wastewater.

In the case of fens, interest, value and relational conflicts have been identified that arise from differences between farming and nature conservation interests, economically and politically based valuation of land use and lack of communication among the actors. With the establishment of short-rotation plantations on sewage irrigation fields and paludiculture on fens it is necessary to identify further potential for conflicts and to develop solutions for improvement of acceptance.

Die Entwicklung von erfolgreichen Handlungsstrategien für ein nachhaltiges Wasser- und Landmanagement bedarf der Akzeptanz der Nutzerinnen und Nutzer. Veränderungen der Landnutzung und damit auch der Landschaft stoßen nicht selten auf Widerstand. Dieses Diskussionspapier zeigt aus einem räumlich-lokalen Blickwinkel, welche AkteurInnen in neue Formen des Landmanagements involviert sind, welche Interessen sie verfolgen und welche Konflikte daraus resultieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Stabilisierung des Landschaftswasserhaushaltes durch die Verwendung von gereinigtem Abwasser und der Produktion von Biomasse auf den Flächentypen ‚Rieselfelder’ im Umland des Ballungsraumes Berlin und ‚Niedermoore’ in peripheren Regionen Brandenburgs.

Eine Konfliktanalyse zielt darauf, die in Konflikt zueinander stehenden Subjekte und ihre Interessengegensätze sowie die sie umgebenden Kontextbedingungen zu erfassen. Wir verknüpfen mehrere Konflikttypologien und unterscheiden vier Konflikttypen: Faktenkonflikte, Interessenkonflikte, Wertkonflikte sowie Beziehungskonflikte.

Die Analyse zeigt, dass auf Rieselfeldern, die oft als Erholungslandschaften genutzt werden, Interessen- und Beziehungskonflikte zwischen Erholungssuchenden, Naturschutzinstitutionen und anderen Interessengruppen bestehen, die durch geringe Abstimmung der vielfältigen Interessen erschwert werden. Darüber hinaus gibt es Faktenkonflikte, die sich um offene gesundheitliche Fragen bei Nutzung von gereinigtem Abwasser drehen.

Im Fall des Flächentyps Niedermoore wurden Interessen-, Wert- und Beziehungskonflikte identifiziert, die aus Divergenzen zwischen landwirtschaftlichen und naturschutzfachlichen Interessen, ökonomisch und politisch begründeten Bewertungen der Landschaftsnutzung und mangelnder Kommunikation der AkteurInnen entstehen. Bei der Anlage von Kurzumtriebsplantagen auf Rieselfeldern und Paludikulturen auf Niedermooren gilt es, im Sinne einer nachhaltigen Landnutzung weitere Konfliktpotenziale zu identifizieren und Lösungsansätze zur Verbesserung der Akzeptanz zu entwickeln.

Seite

2.1. Akzeptanz

3.1. Flächentyp Rieselfelder

3.1.1. Naturschutz und Konflikte mit Erholung und Wohnnutzung in Hobrechtsfelde

3.1.2. Auswirkungen von gereinigtem Abwasser auf die Gesundheit 13 3.1.3. Mangelnde Einbindung von Akteuren und ihren Interessen.... 14 3.1.4. Kurzumtriebsplantagen auf Rieselfeldern und deren Konfliktpotenzial

3.2. Flächentyp Niedermoore

3.2.1. Divergierende Nutzungsinteressen von Landwirtschaft und Naturschutz

3.2.2. Agrar- und Umweltförderungen und ihre Auswirkungen auf Niedermoore

3.2.3. Konkurrenz um Flächen

3.2.4. Mangelnde Kommunikation und divergierende Rollenverständnisse der AkteurInnen

3.2.5. Paludikulturen und ihre Konfliktpotenziale auf Niedermooren 26 Seite Abbildung 1: Funktionsmodell der Akzeptanz

Abbildung 2: Konflikte – Akzeptanz

Abbildung 3: Rieselfelder in Berlin und im Umland

Abbildung 4: Moore in der Uckermark

Seite Tabelle 1: Konflikte und Konfliktpotenziale auf den Flächentypen Rieselfelder und Niedermoore

Der Rückhalt des Wassers in der Landschaft würde die Stabilisierung des regionalen Wasserhaushaltes unterstützen und zur Verbesserung der regionalen Wasser- und Stoffströme beitragen. Für ein nachhaltiges Landmanagement im Stadt-Land-Gradienten Berlin-Barnim-Uckermark bekommt diese Praxis besondere Bedeutung auf den Standorten siedlungsnaher ehemaliger Rieselfeldflächen 1 sowie degradierter Niedermoore. Diese Flächentypen werden „als Rieselfelder im Umland des Ballungsraumes Berlin auf grundwasserfernen, vorwiegend sandigen Böden“ (Rieselfelder) und „Niedermoore unterschiedlicher Degradationsstufen im peripheren ländlichen Raum Brandenburgs“ (Niedermoore) bezeichnet.

Auf den Rieselfeldern Hobrechtsfelde im Berliner Umland liegt der Schwerpunkt auf der Wiederverwertung gereinigten Abwassers in Kombination mit der Produktion von Biomasse in Kurzumtriebsplantagen und Landschaftsgestaltung. Auf den Niedermooren der ländlich geprägten Randow-Welse-Niederung soll die Verbindung von Naturschutz und CO2-Sequestrierung durch Wiedervernässung mit angepassten Formen der Biomasseproduktion für stoffliche oder energetische Nutzung untersucht werden.

Es sollen Handlungsstrategien entwickelt werden, die Wasser- und Stoffstrommanagement mit innovativen Lösungen zur Landnutzung zu einem integrierten Konzept nachhaltigen Landmanagements zusammenführen. Um auch die soziale Nachhaltigkeit zu berücksichtigen, kommt der Frage der Akzeptanz von Landnutzungsänderungen eine wichtige Rolle zu. Veränderungen in der Landnutzung und damit auch der Landschaft stoßen nicht selten auf Widerstand. Die grundsätzliche Überlegung dabei ist, dass die Entwicklung von erfolgreichen Strategien eines nachhaltigen Landmanagements der Akzeptanz der Nutzerinnen und Nutzer bedarf. Ziel ist es, die Akzeptanz für die jeweiligen Lösungsstrategien zu erhöhen.

Dieses Diskussionspapier dient dazu, aufzuzeigen, welche AkteurInnen in neue Formen des Landmanagements involviert sind, welche Interessen sie verfolgen und welche Konflikte daraus resultieren. Die Konfliktpotenziale bei einer dauerhaften Umsetzung von Modelllösungen auf den Flächentypen werden aufgegriffen und diskutiert.



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