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«Was unterscheidet die Produktion von antisemitischen Stereotypen von einem dekonstruierenden Umgang mit ihnen? Paula Wojcik spürt der Frage nach und ...»

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Aus:

Paula Wojcik

Das Stereotyp als Metapher

Zur Demontage des Antisemitismus

in der Gegenwartsliteratur

Juni 2013, 310 Seiten, kart., 33,80 €, ISBN 978-3-8376-2246-1

Was unterscheidet die Produktion von antisemitischen Stereotypen von einem dekonstruierenden Umgang mit ihnen? Paula Wojcik spürt der Frage nach und erarbeitet anhand der deutschsprachigen, US-amerikanischen und polnischen Gegenwartsliteratur einen Katalog von Strategien, die der Stereotypen-Demontage dienen.

Die Analyse zeigt, wie an sich ›harmlose‹ gesellschaftlich verankerte Konzepte von Gesellschaft, Mensch oder Moral Stereotype generieren können. Auf diesem Weg gelingt es, grundlegende Momente von Antisemitismus und ihre Kohärenz mit Welt- und Gesellschaftsbildern zu beschreiben. Die Studie bietet so einen allgemein verständlichen Zugang zur Organisation antisemitischen Denkens und zeigt, wie literarische Texte dieses durchbrechen können.

Paula Wojcik (Dr. phil.) arbeitet am Forschungszentrum »Laboratorium Aufklärung« der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Weitere Informationen und Bestellung unter:

www.transcript-verlag.de/ts2246/ts2246.php © 2013 transcript Verlag, Bielefeld Inhalt Danksagung | 7 TEIL I: PROBLEM – GESCHICHTE – DESIGN Einleitung | 11 1.

1.1 Forschungsüberblick als Problemaufriss | 13

1.2 Zur Auflösung des Stereotyps: ein literaturgeschichtlicher Exkurs | 30 1.2.1 Einige literarische Traditionslinien jüdischer Stereotype | 31 1.2.2 Die Auflösung des Stereotyps in der Literatur des langen

18. Jahrhunderts | 46 1.2.3 Exkurs: Die Haskala in Polen und das Stereotyp des Ostjuden | 59

1.3 Das Stereotyp als Metapher – methodische Überlegungen | 66

TEIL II: TEXTANALYSEN

2. Annäherungen an die Demontage stereotyper Konzepte | 87 Gesellschaft als Metapher | 93 2.1 2.1.1 KÖRPER: Jan Koneffke Paul Schatz im Uhrenkasten | 94 2.1.2 MASCHINE: Mariusz Sieniewicz ydówek nie obsługujemy | 108 2.1.3 Zwischenergebnis I | 119

2.2 Mensch als Metapher | 120 2.2.1 PFLANZE I: Jonathan Safran Foer Everything Is Illuminated | 121 2.2.2 PFLANZE II: Thomas Hürlimann Fräulein Stark | 134 2.2.3 Zwischenergebnis II | 149

2.3 Moral als Metapher | 150 2.3.1 SCHACHSPIEL: Michael Chabon The Yiddish Policemen’s Union | 151 2.3.2 WEG: Dariusz Muszer Die Freiheit riecht nach Vanille | 160 2.3.3 Zwischenergebnis III | 168

2.4 Eine Zusammenfassung aus der interkulturellen Perspektive | 170

TEIL III: DER KATALOG

Strategien der Stereotypenauflösung | 181 3.

3.1 Erzählstrategien | 183 3.1.1 Der unzuverlässige Erzähler | 184 3.1.2 Narrative Ebene | 190 3.1.3 Second Person Narration | 194

3.2 Genre als Strategie | 197

3.3 Sprache als Strategie | 200 3.3.1 Ironie | 201 3.3.2 Materialisierte Metaphern und idiomatische Wendungen | 208 3.3.3 Groteske | 211

3.4 Textstrukturen als Strategien | 217 3.4.1 Manichäische Muster | 217 3.4.2 Opfer-Täter-Dichotomie | 220 3.4.3 Kontextualisierung und Intertextualität | 222

3.5 Das Motiv als Strategie | 224 3.5.1 Figuren | 225 3.5.2 Verkleidungen, Rollenspiele, Metamorphosen | 231

3.6 Ergebnis | 235

TEIL IV: EINGRENZEN UND AUSLOTEN

Fluchtlinien und Abgrenzungen | 239 4.

4.1 Fluchtpunkt Aufklärung | 239

4.2 Grenzlinie Gegenwart | 253

–  –  –

Shakespeares Shylock gehört zu den umstrittenen jüdischen Figuren der Literatur. Als skrupelloser Wucherer, der auf seinem Recht besteht, das grausame Pfand – ein Pfund Fleisch vom Körper seines Schuldigers – abzufordern, und in diesem ethisch fragwürdigen Ansinnen von der eigenen Tochter hintergangen wird, ist er bis heute eine vielzitierte Figur, die zahlreiche antisemitische Klischees in sich vereint: Er ist gierig, skrupellos, verstockt und für den Christen gefährlich. Zugleich ist er auch immer wieder als Gallionsfigur des Judentums ausgerufen worden: Im Gegensatz zu der philosemitisch gedeuteten, assimilierten Figur von Lessings Nathan steht er zu und besteht auf seiner jüdischen Identität.1 1 Vgl. beispielsweise Ernst Simon: „Lessing und die jüdische Geschichte“, in: ders., Brücken. Gesammelte Aufsätze. Heidelberg: L. Scheider 1965, S. 215-219, Hans Meyer: Außenseiter. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2007, Martin Yaffe: Shylock and the Jewish Question. Baltimore: Johns Hopkins Univ. Press 1997.

12 | DAS STEREOTYP ALS METAPHER

Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind jüdische Stereotype, seien sie zu Figuren verfestigt oder Phantasmagorien von Charaktereigenschaften, körperlichen Stigmata oder Verschwörungstheorien. Im Gegensatz zu Ansätzen, die solche Stereotype in der Literatur diagnostizieren, widmet sich die Arbeit dem demontierenden Umgang mit ihnen. Ziel dabei ist es, von Einzeltextanalysen ausgehend, Möglichkeiten der Demontage des „Signifikant[en] ‚Jude‘“2 aufzuzeigen.

Den Anlass für diese Arbeit und besonders für den starken Fokus, der auf methodische Fragen gelegt wird, geht über die Grenzen der Literaturwissenschaft hinaus, das Ergebnis erweitert dieselben. Die Frage, die den Ausgangspunkt der Überlegungen bildet, ist der – an sich trivialen – Feststellung geschuldet, wie schwer es ist, mit Antisemiten zu diskutieren, antisemitische Denkbilder zu entkräften und sie durch rationale Argumente zu destabilisieren. Dieser Gemeinplatz jeglicher Xenophobie-Forschung gilt selbstverständlich auch für die Produktion stereotyper Bilder in der Literatur. So war der mich leitende Verdacht, dass die Dekonstruktion von Stereotypen in literarischen Texten bereits genau dort ansetzen müsse: bei der Konstruktion der Grundlagen von Stereotypen. Die vorliegende Arbeit beweist, dass sich dieser Verdacht bestätigt hat. Sie beweist im Weiteren, dass den Untersuchungsgegenstand nicht zufälligerweise Belletristik bildet. Im Fazit meiner Überlegungen lege ich dar, warum es insbesondere ein Anliegen der Literatur und der Literaturwissenschaft sein muss, sich mit dieser Aufgabe zu befassen. Auf dem Weg dorthin werden sechs Romane einer eingehenden Analyse unterzogen, aus der ein Katalog von Demontagestrategien hervorgeht. Zuvor sollen im vorliegenden einleitenden Teil in einem Dreischritt Präliminarien für die weitere Untersuchung gesetzt werden: Im ersten Teil der Einleitung wird ein Forschungsüberblick geboten, der auch als ein Problemaufriss und Agens der Arbeit zu verstehen ist. Darauf soll im zweiten Teil ein literaturgeschichtlicher Abriss Facetten derjenigen Stereotype bis in die Aufklärung hinein vorstellen, auf die innerhalb der Arbeit wiederholt Bezug genommen wird. Der Einleitungsteil wird mit methodischen Überlegungen abgeschlossen, die die Grundlage der Einzeltextanalyse bilden.





–  –  –

Seit Herbert Carrington 1897 seine Dissertation Die Figur des Juden in der dramatischen Literatur des 18. Jahrhunderts3 veröffentlicht hatte, zeichnet sich in der Germanistik eine Tendenz ab, jüdische Charaktere in der Literatur unter normativen Gesichtspunkten zu untersuchen. Nachdem bereits 1910 eine jüdische Perspektive auf Die deutsche Literatur und die Juden4 von Leo Geiger entworfen wurde, erlebte das Forschungsfeld unter anderem durch die Arbeiten von Adolf Bartels5 und Elisabeth Frenzel6 in der Zeit des Nationalsozialismus einen ideologisch begründeten Tiefpunkt. Doch auch wenn diese in der Gesinnung eindeutigen und ausdrücklich mit ihrem Zeitgeist konform gehenden Analysen nicht als Maßstab des Forschungsfeldes betrachtet werden können, so lässt sich der Hang zu wertenden Darstellungsweisen auch in den späteren Arbeiten der 1970er Jahre feststellen. Autoren wie Helmut Jenzsch oder Charlene Ann Lea begegnen dem Thema erneut mit Versuchen, jüdische Figuren auf der Bühne des

18. Jahrhunderts nach philo- oder antisemitischen Kriterien zu kategorisieren und gehen dabei selten über eine bloße Bestandsaufnahme hinaus.7 Bei Jenzsch entsteht zudem ein überaus positives Bild der aufklärerischen Literatur, da er Autoren wie Karl Bartholomäus Sessa oder Julius von Voß, deren Stücke ausgeprägt antijüdische Tendenzen aufweisen, nicht als Schriftsteller der Aufklärung klassifiziert und sie somit per definitionem nicht in seine Untersuchung einbezieht. In den 1980er Jahren findet ein Umdenken statt, und in den Arbeiten werden Ansätze verfolgt, jüdische Figuren nicht nur in Form motivgeschichtlicher Listungen zu betrachten. In seinem Aufsatz nimmt Horst Denkler einen ideoloHerbert Carrington: Die Figur des Juden in der dramatischen Literatur des 18. Jahrhunderts. Heidelberg: Buchdr. Pfeffer 1897.

4 Leo Geiger: Die deutsche Literatur und die Juden. Berlin: Reimer 1910.

5 Vgl. Adolf Bartels: Lessing und die Juden. Eine Untersuchung. Leipzig, Dresden:

Verl. Theodor Weicher 1918 und ders.: Jüdische Herkunft und Literaturwissenschaft.

Eine gründliche Untersuchung. Leipzig: Verl. des Bartels-Bundes 1925.

6 Vgl. Elisabeth Frenzel: Judengestalten auf der deutschen Bühne. Ein notwendiger Querschnitt durch 700 Jahre Rollengeschichte. München: Dt. Volksverl. 1942.

7 Vgl. Helmut Jenzsch: Jüdische Figuren in deutschen Bühnentexten des 18. Jahrhunderts. Eine systematische Darstellung auf dem Hintergrund der Bestrebungen zur bürgerlichen Gleichstellung der Juden, nebst einer Bibliographie nachgewiesener Bühnentexte mit Judenfiguren der Aufklärung. Hamburg: Univ., Diss 1971, Charlene Ann Lea: The Image of the Jew in German and Austrian Drama 1800-1850. Amherst, Mass.: Univ. of Massachusetts, Diss. 1977.

14 | DAS STEREOTYP ALS METAPHER

gisch ‚entfärbten‘ Querschnitt eines Spektrums vor, der sich zwischen den Leitfiguren von „Christopher Marlowes Barrabas und William Shakespeares Shylock als Inkarnation des Bösen sowie von Gotthold Ephraim Lessings Reisendem samt seinem Nathan und Richard Cumberlands Shewa als Verkörperung des Edlen, Weisen und Guten bewegt“.8 Denkler berücksichtigt in seiner Analyse zwar hauptsächlich nach 1815 entstandene Dramen, doch schließt er auch verbreitete Stücke wie Ifflands Dienstpflicht von 1795 und Verbrechen aus Ehrsucht von 1784 in die Untersuchung ein. Dabei stellt er nicht nur die Phänomene vor, sondern erarbeitet auch die Funktion der Figuren, die Entwicklung der einzelnen Typen und die ambivalenten Tendenzen in Bezug auf die Charakterdarstellung.

Ein gewisser Kategorisierungsdrang jedoch ist auch hier feststellbar, wenn komplex gestaltete Figuren wie Shakespeares Shylock eindeutig dem Typus des ‚gefährlichen Juden‘ zugeordnet werden und auf die Mehrdimensionalität des Charakters nicht systematisch eingegangen wird. Eine neue Sicht auf das Problem der Judenfiguren auf der Bühne zu Beginn des 19. Jahrhunderts bietet HansJoachim Neubauer an, indem er sich von der motivgeschichtlichen Herangehensweise seiner Vorgänger abgrenzt und eine differenzierte und ganzheitliche theaterwissenschaftlich orientierte Analyse der Figuren, aber auch ihrer Merkmale aus der Perspektive des „Rollenfaches Jude“ liefert.9 Figuren, wie die des ‚edlen Juden‘, der ‚schönen Jüdin‘ oder des ‚jüdischen Intellektuellen‘, die in der Öffentlichkeit überwiegend als positiv empfunden werden, stuft die Forschung als durchaus problematisch ein: Zu sehr verschwindet das Individuum hinter dem einprägsamen Klischee und zu stark ist die Gefahr, durch eine bloße Vorzeichenänderung das philosemitische Stereotyp in ein antisemitisches kippen zu lassen. Eine in historischer und systematischer Hinsicht kritische Auseinandersetzung mit einem solchen philosemitischen Stereotyp legt Florian Krobb mit seiner Studie der ‚schönen Jüdin‘ in der Literatur vor 8 Horst Denkler: „‚Lauter Juden‘. Zum Rollenspektrum der Juden-Figuren im populären Bühnendrama der Metternichschen Restaurationsperiode (1815-1848)“, in: ders./ Hans-Otto Horch (Hgg.), Conditio Judaica: Judentum, Antisemitismus und deutschsprachige Literatur vom 18. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg. Tübingen: Niemeyer 1988, S. 149-163. Im selben Jahr erscheint Gustav Kars: Das Bild des Juden in der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Freiburg: Burg 1988, ein Jahr zuvor: Margit Frank: Das Bild des Juden in der deutschen Literatur im Wandel der Zeitgeschichte. Studien zu jüdischen Gestalten und Namen in deutschsprachigen Romanen und Erzählungen 1918–1945. Freiburg: Burg 1987.

9 Vgl. Hans-Joachim Neubauer: Judenfiguren. Drama und Theater im frühen 19. Jahrhundert. Frankfurt a. M./New York: Campus 1994.



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