WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 || 3 |

«Psychologie und Medizin – Traumpaar oder Vernunftehe? an den Schnittstellen der Fächer. Dabei geht es u. a. um die Folgen des demographischen ...»

-- [ Page 2 ] --

Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler, Markus Zenger & Yve Stöbel-Richter Die psychische Belastung (SCL-9-K) liegt im Mittel bei einem Wert von 15,6 (SD 5,4). Diese Belastung korreliert mit der Dauer der insgesamt erlebten Arbeitslosigkeit (r =.27, p 0.001). Unterteilt man die Gesamtgruppe nach der Dauer der erlebten Arbeitslosigkeit in vier Gruppen, ergibt sich für die psychische Belastung das folgende Bild: Nie arbeitslos (n=125) M = 14,94 (SD 4,76), 1 bis 4 Monate arbeitslos (n=72) M = 15,28 (SD 4,76), 5 bis 11 Monate arbeitslos (n=78) M = 14,31 (SD 4,21) und 12 und mehr Monate arbeitslos (n=102) M = 17,65 (SD 6,78). Diese Gruppenunterschiede sind signifikant (F (df=3)=7,40; p0,0001), d. h. eine höhere Arbeitslosigkeitsdauer (Ausnahme: Gruppe 5 bis 11 Monate Arbeitslosigkeit) geht mit einer größeren psychischen Belastung einher.

Tabelle 2 zeigt die Ausprägung der Persönlichkeitseigenschaften in der Gesamtgruppe und in den verschiedenen Gruppen mit Arbeitslosigkeitserfahrungen.

Tabelle 2: Persönlichkeitseigenschaften und Arbeitslosigkeitserfahrungen (M, SD)

–  –  –

In der Ausprägung der fünf Persönlichkeitseigenschaften gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen den vier Gruppen mit unterschiedlichen Arbeitslosigkeitserfahrungen (Varianzanalysen, Ergebnisse nicht dargestellt).

In Tabelle 3 sind die Korrelationen der Persönlichkeitsdimensionen mit der psychischen Belastung in der Gesamtgruppe und den vier Arbeitslosigkeitsgruppen dargestellt. In der Gesamtstichprobe korreliert die psychische Belastung negativ mit Neurotizismus, Extraversion und Gewissenhaftigkeit. Eine niedrigere Ausprägung in den Variablen Gewissenhaftigkeit und Extraversion sowie eine größere emotioPersönlichkeit und Arbeitslosigkeit nale Labilität (Neurotizismus) gehen demnach einher mit einer höheren psychischen Belastung. In den Subgruppen erlebter Arbeitslosigkeit ist dies bei Neurotizismus in allen Gruppen ebenso. Extraversion und psychische Belastung korrelieren nur in der Gruppe mit 12 und mehr Monaten, Gewissenhaftigkeit und psychische Belastung nur in der Gruppe 5 bis 11 Monate Arbeitslosigkeitsdauer signifikant miteinander. Zwischen den Persönlichkeitsdimensionen Offenheit für Erfahrungen und Verträglichkeit und der psychischen Belastung gibt es keine signifikanten Zusammenhänge.

Tabelle 3: Korrelationen (Pearson) von Persönlichkeitseigenschaften (BFI-10) mit psychischer Belastung (SCL-9-K) in Gesamtgruppe und in Gruppen mit unterschiedlichen Arbeitslosigkeitserfahrungen

–  –  –

Korreliert man die fünf Persönlichkeitsfaktoren mit der Dauer der erlebten Arbeitslosigkeit ergibt sich nur für die Verträglichkeit (r =.145, p 0.001) ein signifikantes Ergebnis. Je länger die Arbeitslosigkeit andauerte, umso größer die Verträglichkeit. Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen und Gewissenhaftigkeit korrelieren nicht mit der Dauer der insgesamt bislang erlebten Arbeitslosigkeit.

Tabelle 4: Prädiktoren der psychischen Belastung

–  –  –

Mittels schrittweiser linearer Regression wurde weiterhin geprüft, welche Prädiktoren sich für die psychische Belastung (Summenwert der SCL-9-K) finden lassen Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler, Markus Zenger & Yve Stöbel-Richter (Tabelle 4). Geschlecht, Arbeitslosigkeitsdauer und die fünf Persönlichkeitsfaktoren wurden dazu in die Regression einbezogen. Das korrigierte r2 betrug.24. Es zeigte sich, dass das psychische Befinden von der Dauer der erlebten Arbeitslosigkeit und der emotionalen Labilität (Neurotizismus) beeinflusst wird. Die anderen erfassten Persönlichkeitseigenschaften hatten keinen signifikanten Einfluss.

Diskussion Psychosoziale Forschungen zum Thema Arbeitslosigkeit sind trotz vieler vorliegender Studien weiterhin wichtig. Die individuelle Verarbeitung von Arbeitslosigkeitserfahrungen wird durch eine Reihe von Variablen beeinflusst, u. a. dem Lebensalter, dem Geschlecht, den finanziellen Ressourcen, der Bildung/beruflichen Qualifikation, den Kausalattributionen, der sozialen Unterstützung, den gesundheitlichen Beeinträchtigungen, dem Gesundheitsverhalten, dem Arbeitssuchverhalten und sonstigen Aktivitäten (Weber, Hörmann & Heipertz, 2007).

Die vorliegende Studie untersuchte in einer Stichprobe von N = 383 Personen, wie Arbeitslosigkeitserfahrungen, psychisches Befinden und die Big-Five-Persönlichkeitseigenschaften in Zusammenhang stehen. Es zeigte sich, dass eine längere Arbeitslosigkeitsdauer mit einer höheren aktuellen psychischen Belastung assoziiert ist. Von den Persönlichkeitseigenschaften wirkte sich vor allem Neurotizismus (emotionale Labilität) auf das Erleben der Arbeitslosigkeit aus: Emotional instabile Personen leiden psychisch stärker unter den Folgen von Arbeitslosigkeit.

Die Konstrukte Neurotizismus (gemessen mit dem BFI-10) und psychische Belastung (SCL-9-K) liegen jedoch inhaltlich recht eng beieinander, es geht jeweils um (negative) Emotionalität und ein gesteigertes Belastungserleben/globalen Distress.

Allerdings misst das eine Instrument per Definition - wie auch anhand Gütekriterien gezeigt - die aktuelle Befindlichkeit (SCL-9-K: Belastung in den letzten 7 Tagen) während das BFI-10 relativ überdauernde und stabile Persönlichkeitsmerkmale misst. Dies zeigte auch die Korrelation von Neurotizismus und psychischer Belastung in der vorliegenden Studie von r = -.44 (p0.001). Die Konstrukte sind sich ähnlich, jedoch bei weitem nicht identisch.





Es handelt sich hierbei jedoch um Querschnittsdaten. Angaben zur Persönlichkeit aus früheren Wellen der Sächsischen Längsschnittstudie sind nicht verfügbar. Daher muss die Frage nach der Kausalitätsrichtung unbeantwortet bleiben. Es ist zum einen möglich, dass emotional labilere Personen ein höheres Risiko im Lebensverlauf haben, arbeitslos zu werden (Selektionsmechanismus, vgl. Berth et al., 2006).

Zum anderen ist bekannt und vielfach nachgewiesen, dass Arbeitslosigkeit das Persönlichkeit und Arbeitslosigkeit psychische Befinden negativ beeinflusst (Kausalitätsmechanismus). So ist es also auch im Sinne eines Teufelskreises denkbar, dass nach dem Eintritt von Arbeitslosigkeit aus einer aktuellen negativen psychischen Befindlichkeit eine manifeste emotionale Labilität, ein hoher Neurotizismus resultiert, der dann wiederum die Chancen einer Person auf einen Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt negativ beeinflusst (vgl. z. B. Hollederer, 2008).

Abschließend ist kritisch darauf hinzuweisen, dass es sich bei den Teilnehmern der Sächsischen Längsschnittstudie um ein relativ kleines, nichtrepräsentatives Sample junger Ostdeutscher handelt. Das Qualifikationsniveau ist als hoch einzuschätzen, die deutliche Mehrheit hatte bereits Erfahrungen mit ein- oder mehrmaliger Arbeitslosigkeit. Arbeitslosigkeit ist somit für die Teilnehmer eher Normalität als Ausnahme. Insofern können die Ergebnisse auf die alten Bundesländer oder auch andere Alterskohorten nicht ohne weiteres übertragen werden. Die Rekrutierung in den auch heute noch stark industriell geprägten Ballungsräumen Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz) und Leipzig erschwert die Verallgemeinerbarkeit darüber hinaus auf andere ostdeutsche Regionen. Die Studie wurde 1987 nicht als Arbeitslosigkeitsuntersuchung konzipiert, weshalb viele mögliche Einflussfaktoren auf Arbeitslosigkeitserleben nicht kontrolliert werden konnten. Gerade in der Arbeitslosigkeitsforschung sollten jedoch möglichst viele Variablen betrachtet werden, da die Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit oft multifaktoriell bedingt sind (Beland, Birch & Stoddart, 2002). Die Untersuchung konzentrierte sich ausschließlich auf die Persönlichkeitseigenschaften nach dem „klassischen“ Big-Five-Modell der Persönlichkeit. Zur Messung von psychischer Befindlichkeit und Persönlichkeitsdimensionen kamen jeweils sehr kurze Screeninginstrumente zum Einsatz.

Zukünftige Forschungen sollten daher prospektiv im Längsschnitt prüfen, wie sich die Ausprägung bestimmter Persönlichkeitseigenschaften auf die zukünftigen Arbeitslosigkeitserfahrungen einer Person auswirken.

Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler, Markus Zenger & Yve Stöbel-Richter Literatur Asendorpf, J. B. (2004). Psychologie der Persönlichkeit. 3. Aufl. Berlin: Springer.

Beland, F., Birch, S. & Stoddart, G. (2002). Unemployment and health: contextuallevel influences on the production of health in populations. Social Science & Medicine, 55, 2033-2052.

Berth, H., Förster, P., Balck, F., Brähler, E. & Stöbel-Richter, Y. (2005). Arbeitslosigkeit, Selbstwirksamkeitserwartung, Beschwerdeerleben. Ergebnisse einer Studie bei jungen Erwachsenen. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, 53, 328-341.

Berth, H., Förster, P., Balck, F., Brähler, E. & Stöbel-Richter, Y. (2008). Arbeitslosigkeitserfahrungen, Arbeitsplatzunsicherheit und der Bedarf an psychosozialer Versorgung. Das Gesundheitswesen, 70, 289-294.

Berth, H., Förster, P., Brähler, E. & Stöbel-Richter, Y. (2007). Einheitslust und Einheitsfrust. Junge Ostdeutsche auf dem Weg vom DDR- zum Bundesbürger.

Eine sozialwissenschaftliche Langzeitstudie von 1987-2006. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Berth, H., Förster, P., Stöbel-Richter, Y., Balck, F. & Brähler, E. (2006). Arbeitslosigkeit und psychische Belastung. Ergebnisse einer Längsschnittstudie 1991 bis 2004. Zeitschrift für Medizinische Psychologie, 15, 111-116.

Berth, H., Petrowski, K., Albani, C. & Brähler, E. (2005). Zum Zusammenhang von Einkommen und Befinden bei Arbeitslosen. Ergebnisse einer Repräsentativuntersuchung. Zeitschrift für Psychotraumatologie und Psychologische Medizin, 3, 31-42.

Bundesagentur für Arbeit (2009). Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht. Dezember und das Jahr 2009. Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/ start/monat/aktuell.pdf, 18.01.2010).

Förster, P., Brähler, E., Stöbel-Richter, Y. & Berth, H. (2008). Die "Wunde Arbeitslosigkeit": Junge Ostdeutsche, Jg. 1973. Aus Politik und Zeitgeschichte, 40-41, 33-43.

Förster, P., Stöbel-Richter, Y., Berth, H. & Brähler, E. (2009). Die deutsche Einheit zwischen Lust und Frust. Ergebnisse der "Sächsischen Längsschnittstudie". Arbeitshefte der Otto Brenner Stiftung, Band 60. Frankfurt am Main: Otto Brenner Stiftung.

Franke, G. H. (1995). SCL-90-R. Die Symptomcheckliste von Derogatis – Deutsche Version – Manual. Göttingen: Beltz.

Friedrich, W., Förster, P. & Starke, K. (Hrsg.) (1999). Das Zentralinstitut für Jugendforschung Leipzig 1966-1990. Geschichte - Methoden - Erkenntnisse. Berlin: Edition Ost.

Persönlichkeit und Arbeitslosigkeit Fröhlich, W. W. (1991). Wörterbuch zur Psychologie. 15. Aufl. München: dtv.

Hollederer, A. (2008). Psychische Gesundheit im Fall von Arbeitslosigkeit. Praktische Arbeitsmedizin, 12, 29-32.

Hollederer, A. & Brand, H. (Hrsg.) (2006). Arbeitslosigkeit, Gesundheit und Krankheit. Bern: Huber.

John, O. P., Donahue, E. M. & Kentle, R. L. (1991). The Big Five InventoryVersions 4a and 54. Berkeley, CA: University of California, Berkeley, Institute of Personality and Social Research.

Kastner, M., Hagemann, T. & Kliesch, G. (Hrsg.) (2005). Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Arbeitsmarktintegrierte Gesundheitsförderung. Lengerich: Pabst.

Kieselbach, T., Winefield, A.H., Boyd, C. & Anderson, S. (Eds.) (2006). Unemployment and Health. International and interdisciplinary perspectives. Bowen Hills: Australian Academic Press.

Klaghofer, R. & Brähler, E. (2001). Konstruktion und teststatistische Prüfung einer Kurzform der SCL-90-R. Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, 49, 115-124.

Lucas, R. E., Clark, A. E., Georgellis, Y. & Diener, E. (2004). Unemployment alters the set point for life satisfaction. Psychological Science, 15, 8-13.

McCrae, R.R. & Costa, P.T. jr. (1987). Validation of the five-factor model of personality across instruments and observers. Journal of Personality and Social Psychology, 52, 81-90.

McKee-Ryan, F. M., Song, Z., Wanberg, C. R. & Kinicki, A. J. (2005). Psychological and physical well-being during unemployment: A meta-analytic study.

Journal of Applied Psychology, 90, 53-76.

Mohr, G. (im Druck). Erwerbslosigkeit In U. Kleinbeck & K.-H. Schmidt (Hrsg.), Arbeitspsychologie. Enzyklopädie der Psychologie: Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie. Band 1. Göttingen: Hogrefe.



Pages:     | 1 || 3 |


Similar works:

«Financial institutions Energy Infrastructure, mining and commodities Transport Technology and innovation Life sciences and healthcare Global data privacy Directory Law around the world nortonrosefulbright.com Law around the world Attorney advertising nortonrosefulbright.com Global data privacy Directory A Norton Rose Fulbright directory July 2014 Global data privacy directory Norton Rose Fulbright is a global legal practice. We provide the world’s pre-eminent corporations and...»

«Aus der Chirurgischen Klinik und Poliklinik der Universität Würzburg Chirurgische Klinik I Direktor: Professor Dr. med. Prof. h.c. A. Thiede Untersuchungen zu in vitro modifizierten humanen Blutmonozyten: Immunhistochemisch-morphologische Charakterisierung und funktioneller Nachweis von Insulin Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Medizinischen Fakultät der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität zu Würzburg vorgelegt von Andreas Sebastian Herbst aus München...»

«Prof. Dr. Hansjörg Dilger (* June 11, 1968) Professor of Social and Cultural Anthropology, Freie Universität Berlin Research and Teaching Interests: • Medical anthropology (esp. HIV/AIDS, biomedicine, transnational health);• Anthropology of religion (esp. Pentecostalism and Islam, religious diversity);• Kinship, sexuality and gender / masculinities;• Transnationalism and migration;• Urban anthropology; • Anthropology of globalization and modernity; • Postcolonial theory; •...»

«  Managing the Therapeutic Relationship in Online Cognitive Behavioural Therapy for Depression: Therapists' Treatment of Clients' Contributions Stuart Ekberg, Rebecca Barnes, David Kessler, Alice Malpass, and Alison Shaw Centre for Academic Primary Care, School of Social and Community Medicine University of Bristol, UK Abstract This article examines how therapists and clients manage the therapeutic relationship in online psychotherapy. Our study focuses on early sessions of therapy involving...»

«Health and Elderly Care Expenditure in an Aging World Leslie Mayhew RR-00-21 September 2000 International Institute for Applied Systems Analysis, Laxenburg, Austria Tel: +43 2236 807 Fax: +43 2236 71313 E-mail: publications@iiasa.ac.at Web: www.iiasa.ac.at International Standard Book Number 3-7045-0139-5 Research Reports, which record research conducted at IIASA, are independently reviewed before publication. Views or opinions expressed herein do not necessarily represent those of the...»

«COUNTY HEALTH RANKINGS WORKING PAPER DIFFERENT PERSPECTIVES FOR ASSIGNING WEIGHTS TO DETERMINANTS OF HEALTH Bridget C. Booske Jessica K. Athens David A. Kindig Hyojun Park Patrick L. Remington FEBRUARY 2010 Table of Contents Summary Historical Perspective Review of the Literature Weighting Schemes Used by Other Rankings Analytic Approach Pragmatic Approach References Appendix 1: Weighting in Other Rankings Appendix 2: Analysis of 2010 County Health Rankings Dataset Appendix 3: Results from...»

«Die Degradation der organischen Dentinmatrix durch Pepsin unter erosiven Bedingungen in vitro Inauguraldissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Zahnmedizin des Fachbereichs Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen Vorgelegt von Martin Jens Merz aus Bad Soden-Salmünster Gießen 2010 Aus dem Medizinischen Zentrum für Zahn-, Mundund Kieferheilkunde Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Präventive Zahnheilkunde Leitung: Prof. Dr. Joachim Klimek des Universitätsklinikums...»

«JVI Accepts, published online ahead of print on 15 November 2006 J. Virol. doi:10.1128/JVI.02122-06 Copyright © 2006, American Society for Microbiology and/or the Listed Authors/Institutions. All Rights Reserved. 1 THE HIV-1 MATRIX PROTEIN ASSEMBLES ON MEMBRANES AS A HEXAMER Ayna Alfadhli1, Doug Huseby1,2, Eliot Kapit1, Dalbinder Colman1, and Eric Barklis1,* D 5 1 Vollum Institute and Department of Molecular Microbiology and Immunology, Oregon Health 6 & Sciences University, Portland, OR, USA...»

«Voraussetzungen für die Quantifizierung in der Emissions-Tomographie Habilitationsschrift zur Erlangung der Lehrbefähigung für das Fach Experimentelle Nuklearmedizin vorgelegt dem Fakultätsrat der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin von Frau Dr. rer. biol. hum. Lilli Geworski geboren am 08. September 1960 in Duschanbe Präsident: Prof. Dr. J. Mlynek Dekan: Prof. Dr. J. W. Dudenhausen eingereicht am: Juli 2003 Gutachter: 1. Prof. Dr. C.-M. Kirsch 2. Prof. Dr....»

«Somerset Inquests and Murders 1825-1830 January 5th 1825 Inquests recently holden by Mr Caines of Langport. At Wivliscombe, on Sarah Carpenter, aged about 20. It appeared in evidence at the inquest, before a jury composed of 15 respectable inhabitants, that the deceased, on the 1st instant, called in a medical gentleman of the town, to whom she complained of violent pains in the stomach and back. She acknowledged being in the family way, and an opiate was given, which afforded temporary relief....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.