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«Psychologie und Medizin – Traumpaar oder Vernunftehe? an den Schnittstellen der Fächer. Dabei geht es u. a. um die Folgen des demographischen ...»

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Hendrik Berth (Hrsg.)

Psychologie und Medizin

Der Band versammelt eine Reihe von Texten, die sich - im weitesten Sinne - den

Schnittstellen von Psychologie und Medizin widmen. Das Buch entstand aus Anlass des 65. Geburtstags von Prof. Dr. phil. Friedrich Balck, Leiter der Medizinischen

Traumpaar oder Vernunftehe?

Psychologie und Medizinischen Soziologie am Universitätsklinikum Carl Gustav

Carus Dresden von 1995 bis 2010.

Inhaltlich werden durch verschiedene Autorenteams zahlreiche (medizin-)psychologische Themen vorgestellt, die sich in ihrer Breite nur schwer unter einem oder wenigen Schlagworten zusammenfassen lassen. Aus verschiedenen fachlichen und methodischen Perspektiven werden eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze, Hendrik Berth (Hrsg.) Projekte und empirische Ergebnisse vorgestellt. Gemeinsam ist allen Artikeln das verbindende, schulen- und fachrichtungsübergreifende Herangehen an psychologische und/oder medizinische Fragestellungen. Das Buch liefert damit einen aktuellen Überblick über ausgewählte, wichtige Forschungslinien und -traditionen Psychologie und Medizin – Traumpaar oder Vernunftehe?

an den Schnittstellen der Fächer.

Dabei geht es u. a. um die Folgen des demographischen Wandels für die Medizin, die Mitarbeit von Angehörigen in der Altenpflege, den Behandlungserfolg bei orthopädischen Operationen, Armut und Zufriedenheit mit dem Körpergewicht, Immigration von Ärzten, Hämodialyse und Transplantation, psychosozialen Beratungsbedarf bei Tumorpatienten, Belastungen von Medizinstudierenden, Lebensqualität und Interventionen bei blutstammzelltransplantierten Patienten, Psychotherapie mit Krebspatienten, Lebensqualität, Therapeuten-Patienten-Bindung, Verarbeitung von Arbeitslosigkeit, Coaching bei Medizinstudenten, Einstellungen zur Prädiktiv- und Pränataldiagnostik, präoperative Angst, Belastungen von Notärzten und Ängste bei Angehörigen von Schädelhirntraumapatienten.

Der Band richtet sich an alle, die anhand konkreter Beispiele mehr über das (Traum-?)Paar der beiden Wissenschaften Psychologie und Medizin erfahren wollen: Psychologen, Mediziner, Sozialwissenschaftler etc. - Forscher ebenso wie Praktiker und Studierende.

ISBN 978-3-89967-620-4 www.pabst-publishers.de

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Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler, Markus Zenger & Yve Stöbel-Richter Hintergrund Im Dezember 2009 waren in Deutschland 3.275.526 Personen als arbeitssuchend bei der Bundesagentur für Arbeit erfasst. Dies entspricht einer Quote von 8,7 %.

Dabei bestehen auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer noch große Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland (Ostdeutschland: 13,5 %, 1.027.345 Personen, Westdeutschland 7,5 %, 2.248.181 Personen, Bundesagentur für Arbeit, 2009).

Der Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Gesundheit kann als gut untersucht gelten (vgl. etwa die Überblicke von Hollederer & Brand, 2006; Kastner, Hagemann & Kliesch, 2005; McKee-Ryan, Song, Wanberg & Kinicki, 2005; Udris, 2005; Kieselbach, Winefield, Boyd & Anderson, 2006). In nahezu allen Studien lässt sich nachweisen, dass Zeiten von Arbeitslosigkeit die körperliche und vor allem die seelische Gesundheit nachteilig - auch über das Ende von Arbeitslosigkeitsphasen hinaus (Lucas, Clark, Georgellis & Diener, 2004) - negativ beeinflussen. Die psychischen Folgen nehmen mit der Dauer der Arbeitslosigkeit zu, d. h.

Langzeitarbeitslose sind meist stärker belastet. Männer, jüngere Personen und Personen mit niedrigerem sozialem und beruflichem Status leiden meist stärker unter den Folgen von Arbeitslosigkeit (Paul, Hassel & Moser, 2006).

Trotz der umfassenden Anzahl vorliegender Studienergebnisse ist es auch weiterhin notwendig, die Ursachen und Folgen von Arbeitslosigkeit zu erforschen. Zum einen ist davon auszugehen, dass in Folge der aktuellen Wirtschaftskrise Arbeitslosigkeit in namhaftem Ausmaß auch in den kommenden Jahren Realität in Deutschland und vielen anderen Ländern der Erde sein wird. Zum anderen ist es wichtig, noch ein detailliertes Wissen über die moderierenden Variablen von Arbeitslosigkeitserleben zu generieren.

Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler, Markus Zenger & Yve Stöbel-Richter Das psychische Erleben von Arbeitslosigkeit hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, z. B. dem verfügbaren Einkommen (Berth, Petrowski, Albani & Brähler, 2005), den Selbstwirksamkeitserwartungen (Berth, Förster, Balck, Brähler & Stöbel-Richter, 2005), dem Bildungs- und Qualifikationsniveau der Betroffenen, der Dauer der Arbeitslosigkeit, dem verfügbaren Netz sozialer Unterstützung und anderen mehr (vgl. Mohr, im Druck).

In der vorliegenden Studie wurde untersucht, inwieweit Persönlichkeitseigenschaften die psychische Belastung durch Arbeitslosigkeit beeinflussen. Persönlichkeit ist eine „umfassende Bezeichnung für Beschreibung und Erklärung der Bedingungen, Wechselwirkungen und Systeme, die interindividuelle Unterschiede des Erlebens und Verhaltens erfassen und ggf. eine Vorhersage künftigen Verhaltens ermöglichen“ (Fröhlich, 1991, S. 257). Asendorpf (2004) definiert Persönlichkeit als die die organisierte Gesamtheit der psychischen Eigenschaften einer Person.

Tabelle 1: Persönlichkeitsbereiche und Facetten des Big-Five-Modells der Persönlichkeit (nach Ostendorf & Angleitner, 2004, S. 11)

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Ein häufig angewendetes Modell ist das Big-Five-Modell (Fünf-Faktoren-Modell)

der Persönlichkeit (vgl. z. B. McCrae & Costa, 1987). Die fünf Faktoren lauten:

Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und GePersönlichkeit und Arbeitslosigkeit wissenhaftigkeit. Alle Faktoren umfassen jeweils weitere (Unter-)Facetten (Tabelle 1).

Methode Stichprobe Die Zusammenhänge von Arbeitslosigkeitserfahrungen, psychischer Belastung und Persönlichkeitseigenschaften wurden im Jahr 2005 in der 19. Welle der Sächsischen Längsschnittstudie (http://www.wiedervereinigung.de/sls) überprüft.

Im Jahre 1987 begann das Zentralinstitut für Jugendforschung der DDR in Leipzig (vgl. Friedrich, Förster & Starke, 1999) eine ursprünglich auf drei Jahre angelegte Studie zum politischen Mentalitätswandel bei 14-jährigen Schülern in Sachsen.

Diese wurden aus 72 achten Klassen an 41 Schulen der DDR-Bezirke Leipzig und Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) rekrutiert. Die altershomogen Stichprobe (ursprünglich N = 1.281) war repräsentativ für den Geburtsjahrgang 1973 der DDR.

Es wurden drei Erhebungswellen (1987, 1988 und 1989) durchgeführt, an deren Ende die Teilnehmer gefragt wurden, ob sie auch weiterhin an der Studie teilnehmen möchten. 587 Personen erklärten sich dazu bereit. Auch nach der Wende in der DDR und der deutschen Wiedervereinigung 1990 konnte die Sächsische Längsschnittstudie fortgesetzt werden (vgl. Berth et al., 2007; Förster et al., 2009).

Die Befragungen erfolgten nahezu jährlich auf postalischem Wege. Vor der deutschen Wiedervereinigung dokumentierte die Studie in den Jahren 1987 bis 1989 zunächst, wie diese die DDR und den Sozialismus reflektierten, wie sich ihre persönliche Zukunftszuversicht und ihre Lebensorientierungen entwickelten. Seit 1990 liegt der Studienschwerpunkt auf der langfristigen sozialwissenschaftlichen Begleitung der Studienteilnehmer. Neben der politischen Integration in ein neues Gesellschaftssystem und der Familiengründung (vgl. z. B. Stöbel-Richter, Kraus & Berth, 2008, Stöbel-Richter et al., 2008; Stöbel-Richter, Brähler, Förster & Berth,

2009) ist das das Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit ein weiterer Schwerpunkt innerhalb der verschiedenen Forschungsfragen der Sächsischen Längsschnittstudie (vgl. z. B. Berth et al., 2008; Förster et al., 2008).

An der 19. Welle 2005 nahmen insgesamt N = 383 Personen teil, darunter N = 205 (53,4 %) Frauen.

Das mittlere Alter betrug 32,1 Jahre. N = 161 (41,9 %) waren verheiratet, N = 14 (3,6 %) geschieden, N = 63 (16,4 %) lebten in einer Lebensgemeinschaft, N = 62 (16,1 %) waren ledig ohne Partner und N = 84 (21,9 %) ledig mit Partner. N = 235 Teilnehmer (61,4 %) hatten Kinder. Von den Befragten waren N = 150 (39,1 %) Angestellte, N = 79 (20,6 %), Arbeiter, N = 18 (4,7 %) Beamte, Hendrik Berth, Peter Förster, Elmar Brähler, Markus Zenger & Yve Stöbel-Richter N = 36 (9,4 %) Selbständige, N = 42 (10,9 %) waren zu Hause/in Elternzeit und N = 42 (10,9 %) arbeitslos. Die weiteren Befragten waren in Ausbildung oder etwas anderes.

Instrumente Arbeitslosigkeitserfahrungen werden seit 1995 in der Studie genauer ersucht. Erfragt wird jeweils: „Waren Sie arbeitslos?“ (Antwortmöglichkeiten: „Nie, ja einmal, ja mehrmals“) und die Dauer der bislang insgesamt im Lebenslauf kumuliert erfahrenen Arbeitslosigkeit in Monaten. Zur Sicherung bzw. Steigerung der Messqualität wird dabei den Teilnehmern jeweils als Erinnerungsstütze mitgeteilt, wie viele Monate erlebter Arbeitslosigkeit sie in der letzten Welle der Studie angegeben hatten.

Die Messung der psychischen Belastung erfolgt mit dem Fragebogen SCL-9-K (Klaghofer & Brähler, 2001). Die SCL-9-K ist eine Kurzform der Symptomcheckliste SCL-90-R (Franke, 1995). Diese Symptomcheckliste ist ein weltweit eingesetztes Instrument zur Selbstbeurteilung von psychischen Beschwerden. Aus dem ursprünglich 90 Items umfassenden Verfahren wurde anhand der Daten einer repräsentativen Stichprobe ein sehr ökonomisches Instrument mit nur neun Fragen entwickelt, das den psychischen Beschwerdedruck oder auch globalen Distress einer Person erfasst. Dies entspricht dem Gesamtwert der ursprünglichen Symptomcheckliste. Dazu wurde aus jeder der neun Skalen der SCL-90-R ein Item herangezogen. Gefragt wird danach, wie sehr man in den letzten sieben Tagen unter Beschwerden wie „dem Gefühl, sich zu viele Sorgen machen zu müssen“ litt. Das Antwortformat ist fünfstufig von „überhaupt nicht“ bis „sehr stark“. Aus den Antworten wird ein Summenscore gebildet. Die SCL-9-K ist reliabel (Interne Konsistenz Alpha=.87). Die Korrelation von SCL-9-K und SCL-90-R-Gesamtwert beträgt r =.93. Weitere Befunde, die die Validität stützen, z. B. Bezüge zum GBB-24 oder der HADS-D, sind bei Klaghofer und Brähler (2001) dokumentiert.

Das BFI-10 (Rammstedt, 2007; Rammstedt & John 2007) ist eine in deutscher und englischer Sprache vorliegende Kurzversion des Big-Five-Inventory (John, Donahue & Kentle, 1991). Aus den ursprünglich 44 Items der Langversion wurden für jede der Big-Five-Dimensionen jeweils die beiden ladungsstärksten jeder Persönlichkeitsdimension ausgewählt. Die zehn Items sind als Aussagen formuliert, z. B.

„Ich bin eher zurückhaltend, reserviert“ (Skala Extraversion) oder „Ich werde leicht nervös und unsicher“ (Skala Extraversion). Das Antwortformat ist fünfstufig von „trifft überhaupt nicht zu“ (1) bis „bis trifft voll und ganz zu“ (5), wobei einige Items invertiert werden müssen. Die Werte der Skalen können dann von 2 (AblehPersönlichkeit und Arbeitslosigkeit nung) bis 10 (Zustimmung) reichen. Das BFI-10 wurde an insgesamt vier deutschen und US-amerikanischen Studentenstichproben getestet. Die fünf Persönlichkeitsfaktoren konnten faktorenanalytisch auch in der Kurzversion belegt werden.

Die Korrelationen von Kurz- und Langversion liegen zwischen.74 (Verträglichkeit) und.89 (Extraversion). Die Re-Test-Reliabilitäten (6 bzw. 8 Wochen Intervall) liegen im Mittel bei.75. Als Belege für die Validität des Verfahrens sind Korrelationen zu den Skalen und einzelnen Facetten des NEO-PI-R angegeben.

Rammstedt und John (2007) weisen trotz hinreichender Gütekriterien darauf hin, dass ein solch kurzes Instrument nur als Screening verwendet werden sollte, wenn umfassendere Instrumente nicht eingesetzt werden können.

Ergebnisse Im Jahr 2005 waren bereits 68 % der Studienteilnehmer ein- (32,9 %) oder mehrmals (34,7 %) von Arbeitslosigkeit betroffen. 1995 war dies erst bei 50 % der Fall gewesen. Abbildung 1 zeigt die Dauer der insgesamt erlebten Arbeitslosigkeit für Männer und Frauen.

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Abbildung 1: Dauer der insgesamt erlebten Arbeitslosigkeit in Monaten nach Geschlecht 1996 bis 2005 (M) Die Spannweite der erlebten Arbeitslosigkeit 2005 liegt zwischen 1 und 144 Monaten. Deutliche Unterschiede gibt es zu allen Erhebungszeitpunkten zwischen Männern und Frauen. Frauen sind stets signifikant länger von Arbeitslosigkeit betroffen gewesen.



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