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«Dissertation zur Erlangung des Grades Doctor of Public Health (Dr. PH) der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld ...»

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2.1 Pflegebedürftige Männer und Frauen in Deutschland 2007, indirekt altersstandardisiert (D 1999), Pflegestufen I - III, nach Alter und Geschlecht

–  –  –

Quelle: SPV-Empfänger 2010b und GKV-Versicherte 2010; eigene Berechnung

2.2 Pflegebedürftige Männer und Frauen in Deutschland 2007, indirekt altersstandardisiert (D 1999), gewichtete Darstellung in Äquivalenten der Pflegestufe I, nach Alter und Geschlecht

–  –  –

Quelle: SPV-Empfänger 2010b und GKV-Versicherte 2010; eigene Berechnung

Anmerkung zu 2.1 und 2.2:

In 2.1 und 2.2 werden die Daten der SPV/GKV genutzt, um Veränderungen der Prävalenz zwischen 1999 und 2007 in bestimmten Alters- und Geschlechtersegmenten zu lokalisieren. Grundsätzlich kann diese Untersuchung auch auf der Datenbasis Pflegestatistik/Bevölkerungsstatistik stattfinden. Wegen der bekannten Überschätzung hochbetagter Bevölkerung in der Bevölkerungsstatistik werden in diesem Fall die SPV/GKV-Daten bevorzugt. Das Vorgehen lehnt sich wieder an das SMRKonzept mit dem Standard Deutschland 1999 an. Aus den Empfängern der SPV 1999, bezogen auf die Versicherten 1999, werden alters- und geschlechtsspezifische Quoten berechnet. Diese Quoten werden auf die Alters- und Geschlechterstruktur 2007 übertragen und daraus die in 2007 erwarteten Empfängerzahlen (Expected) berechnet. Der Quotient tatsächliche Empfängerzahlen / erwartete Empfängerzahlen in einem Alters- und Geschlechtersegment beträgt 1 (100%) genau dann, wenn im betreffenden Segment die Quote von 1999 gilt. Ein Quotient unter 1 zeigt eine Prävalenzsenkung, ein Quotient über 1 eine Prävalenzsteigerung an. Die Abbildungen zeigen, dass die Altersgruppen unter 65 Jahren jeweils über 100% liegen, ab 65 Jahren unter 100%. Der Verlauf ist bei Männern und Frauen ähnlich.

Die Ergebnisse ändern sich nicht grundlegend, wenn man statt der Pflegebedürftigkeit aller Stufen zur Gewichtung mit der Pflegestufe übergeht (2.2). Sie gewinnen nur an Deutlichkeit.

Fazit: Im Jahr 2007 ist Pflegebedürftigkeit bei älteren und hochaltrigen Männern und Frauen seltener als im Jahr 1999; die älteren Menschen sind offenbar gesünder als Gleichaltrige acht Jahre zuvor. Das Gegenteil trifft zu für das jüngere und mittlere Alter. Pflegebedürftigkeit im jüngeren und mittleren Alter ist häufiger geworden.

–  –  –

Anmerkungen zu 3.5:

Für 90x0 wird die Annahme a(x)=0,5 getroffen, d.h. die in diesem Alter Verstorbenen haben durchschnittlich die Hälfte des Jahres durchlebt. Diese Annahme trifft im Alter x=0 nicht zu. a(0) wird der jeweiligen Sterbetafel des StBA entnommen, mit a(0)=(L(0)-l(1))/d(0). Auch e(90) ist ein Wert aus der amtlichen Sterbetafel.

4.1 Lebenserwartung und pflegebedürftigkeitsfreie Lebenserwartung der Männer in Deutschland, Pflegestufen I - III, nach Regionen, in Jahren

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Anmerkung zu 4.1 und 4.2:

„Nordosten“ ist eine Zusammenfassung der Bundesländer MecklenburgVorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die „Mitte“ umfasst Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Saarland und Sachsen. Der „Südwesten“ umfasst BadenWürttemberg und Rheinland-Pfalz.

Grundlage der Zusammenfassung war der Vergleich der Prävalenz von Pflegebedürftigkeit (relativ hoch und eher wachsend im Nordosten; die Mitte nahe am gesamtdeutschen Trend; relativ niedrig und sinkend im Südwesten).

4.3 Sullivan-Kalkulationsschema in Altersgruppen

–  –  –

Quelle: Eigene Darstellung nach: AOLG 2003, Statistik Bremen 2010 und EHEMU 2007, mit freundlicher Unterstützung durch Rembrandt Scholz und Ralf E. Ulrich

Anmerkungen zu 4.3:

a(0) und e(90) sind Werte aus der amtlichen Sterbetafel, mit a(0)=(L(0)-l(1))/d(0).

Das Kalkulationsschema in Altersgruppen eignet sich zur Nachnutzung bis zur Ebene der Bundesländer. Der Vorteil gegenüber der Berechnung in Einzelaltersjahren liegt in der leichteren Datenverfügbarkeit, bei nur geringer Einbuße an Genauigkeit.

5.1 Lebenserwartung und DFLE in stationärer Dauerpflege in Deutschland, Pflegestufen I - III, in Jahren

–  –  –

Quelle: Bevölkerungsfortschreibung 1999, 2007, Mikrodaten der Pflegestatistik (FDZ); eigene Berechnung

Anmerkung zu 5.1 und 5.2:

Stationäre Dauerpflege bezeichnet einen Aufenthalt im Pflegeheim, der nicht nur vorübergehend oder stundenweise erfolgt. Es wird die Dauer dieser stationären Dauerpflege bei gleichzeitigem Vorliegen der Pflegestufe I, II oder III untersucht. Es ist ein praktisches Anwendungsbeispiel für die Sullivan-Methode. Bei der Interpretation sollte erstens beachtet werden, dass die Inanspruchnahme von stationärer Dauerpflege weniger ein epidemiologischer als ein sozialer und versorgungsepidemiologischer Sachverhalt ist. Zweitens ist diese Analyse bevölkerungsbezogen, d.h. sie ist nicht vergleichbar mit einer Verweildauer, die man ereignisanalytisch bei den Heimbewohnern selbst ermitteln würde.

Quellen [Antragsstatistik] Bundesministerium für Gesundheit. 2010. Antragsstatistik zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit. Online verfügbar unter http://www.bmg.bund.de/cln_169/nn_1168762/DE/Pflege/Statistiken/statistiken __node.html Antragsstatistik, zuletzt geprüft am 22.05.2010.





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http://www.loegd.nrw.de/1pdf_dokumente/2_gesundheitspolitik_gesundheitsm anagement/indikatoren/indikatorensatz2003_band1.pdf, sowie http://www.loegd.nrw.de/1pdf_dokumente/2_gesundheitspolitik_gesundheitsm anagement/indikatoren/indikatorensatz2003_band2.pdf, zuletzt geprüft am 21.05.2010.

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