WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 12 | 13 || 15 | 16 |   ...   | 32 |

«Dissertation zur Erlangung des Grades Doctor of Public Health (Dr. PH) der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld ...»

-- [ Page 14 ] --

35% 30% 25% 20% 15% 10% Quelle: Begutachtungsstatistik 2010 Man kann von allen gezeigten deskriptiven Zeitreihen sagen, dass sie seit 1998, spätestens aber seit 1999 augenscheinlich stationär sind, also keinen Trend aufweisen, und das ist ein wichtiges Argument, warum 1999 als Beginn einer "reifen" Phase der Pflegeversicherung verstanden werden kann und sich als Beginn einer DFLEZeitreihe eignet. (Zur Beurteilung der „Reife“ des Verfahrens kommen außerdem Daten zur Antragslaufzeit bis zum Entscheid in Betracht, sowie Widersprüche, Rechtsprechung, Qualitätssicherungsmaßnahmen und dergleichen. Auf eine vertiefte Diskussion wird hier verzichtet.) Mittlerer Bestand = ½ *(Bestand am Jahresanfang + Bestand am Jahresende) Der Startpunkt der Zeitreihe ist vor allem deshalb so wichtig, weil sie nur kurz an Jahren ist und nur wenige Messpunkte enthält (siehe auch Kapitel 6.7). Wenn es so wenige sind, dann müssen die verwendeten unbedingt typisch sein. Durch die Wahl von Zeitpunkten wird implizit eine Konstanz von Rahmenbedingungen im fraglichen Zeitraum behauptet. Schulz (DIW 2008) legt ihrer Analyse die zwei Zeitpunkte 1997 und 2006 zugrunde und gelangt damit zu scheinbar konstanten Prävalenzen. Das blendet aus, dass es zwischen diesen Zeitpunkten 1999 einen ausgeprägten Gipfel gab, siehe Kapitel 8.3. Mit scheinbar konstanten Prävalenzen 1997-2006 begründet Schulz, warum sie eine Status-Quo-Prognose berechnet, siehe Kapitel 5.5.2. Dinkel sowie Dinkel/Kohls 2005 legen ihrer Analyse u.a. den starken Anstieg in der Aufbauphase der Pflegeversicherung (1996-2002) zugrunde, was die Erwartung einer zukünftig wachsenden Prävalenz bestärkt. Dinkel 2010 geht sogar davon aus, dass die Prävalenz von Pflegebedürftigkeit noch immer nicht den „Ruhezustand“ erreicht habe. „Etwas mehr als ein Jahrzehnt nach ihrer Einführung kann festgestellt werden, dass sich nicht nur der Leistungskatalog verändert (wie durch Einführung einer Pflegestufe Null), sondern auch die Aufteilung zwischen häuslicher, teilstationärer und stationärer Pflege und zwischen den Pflegestufen einem Wandlungsprozess unterworfen ist“ (Dinkel 2010:20). Dieser Einwand trifft jedoch nicht das Design der vorgelegten Arbeit. Es wird im empirischen Teil darum gehen, die Pflegestufen I bis III zwischen 1999 und 2007 zu beobachten, weil genau für diese Operationalisierung von Morbidität im fraglichen Zeitraum hinreichende Stabilität herrscht. Die Leistungsarten (Pflegegeld, ambulant und stationär) werden in ihrer Summe betrachtet, sodass die internen Umschichtungen unbeachtet bleiben können.

5.5 Prognosen zur Pflegebedürftigkeit In vielen Stellungnahmen zur Zukunftsfähigkeit der Pflegeversicherung spielen implizit oder explizit Prognosen eine Rolle. Die teils scharfe Diskussion (Kapitel 5.2) legt nahe, dass von der Vorausschau auf die nächsten Jahre der Bestand des Systems abhängen kann.

Aus den verschiedenen Prognosen geht zunächst eine relative Übereinstimmung der Autoren hervor. Zumeist kommen die Autoren, die zur selben Zeit „datennah“ prognostizieren, zu nahe beieinander liegenden Ergebnissen. Ob dabei die amtliche Pflegestatistik, die SPV allein oder die SPV plus privater Pflegeversicherung verarbeitet werden, macht kaum einen Unterschied. Große Unterschiede treten dann auf, wenn der Prognosehorizont sehr weit wird (z.B. 50 Jahre wie DIW 1999) und/oder wenn die Autoren sehr modellhaft arbeiten (z.B. Hackmann/Moog 2008). Die modellhaften Projektionen wiederum haben den Vorzug, die Offenheit der Zukunft zu zeigen: Es gibt keinen Determinismus, der aus dem demografischen Wandel automatisch Folgen für das Gesundheits- oder Sozialsystem produziert (Ulrich 2005).

Es gibt eine Vielzahl von Prognosen der Pflegebedürftigkeit und oft auch verschiedene Szenarien vom gleichen Autor. Die gängige und einfachste Methode ist die Verknüpfung einer Bevölkerungsprognose mit altersspezifischen Prävalenzen von Pflegebedürftigkeit. Die gewählten Prognosehorizonte sind mit bis zu 50 Jahren oft gewaltig. Einerseits ist das Interesse, so weit vorauszuschauen, verständlich, weil die heutigen Einzahler erwarten, im Fall ihrer eigenen Pflegebedürftigkeit in hohem Alter von den dann Beitragspflichtigen versorgt zu werden. Daraus zieht das Umlageverfahren seine Legitimation. Dinkel und Dinkel/Kohls 2005 z.B. sehen es als notwendig an, weit voraus liegende Belastungen zu kalkulieren, mit dem Anspruch, die Verschiebung von Risiken in die Zukunft zu vermeiden. Andererseits scheint es, dass dieses Erkenntnisinteresse sich kaum erfüllen lässt, wie im Folgenden näher ausgeführt.

5.5.1 „Frühe“ Prognosen Im Jahr 2000 listete der 3. Altenbericht der Bundesregierung (BMFSFJ 2000:88) insgesamt 9 Szenarien von 6 Autoren auf. Bei allen diesen Szenarien handelte es sich um Verknüpfungen von Bevölkerungsprognosen mit konstanten altersspezifischen Prävalenzen, also Status-Quo-Annahmen zur Pflegebedürftigkeit, d.h. dass in den ersten Jahren der Pflegeversicherung kaum ein Autor alternative Annahmen wagte.

Die Ergebnisse lagen vergleichsweise dicht beieinander und spreizten sich erst ab dem Prognosejahr 2030.

Der 3. Altenbericht hielt die Status-Quo-Prävalenzen eher für ein „worst case“Szenario, weil empirische Befunde auf ein gesünderes Altern hinwiesen, was sinkende Prävalenzen hätte nach sich ziehen sollen. Der Bericht irrte sich teilweise. Alle für 2010 prognostizierten Zahlen wurden bereits 2007 (mit dem Erreichen von 2,25 Millionen) übertroffen. Man kann mutmaßen, warum die damals prognostizierten Zahlen zu niedrig lagen: Eine wichtige Fehlerquelle entspringt stets in der verwendeten Bevölkerungsprognose, und im betrachteten Zeitraum war dies die 8. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung aus dem Jahr 1994. Sie nahm stagnierende Lebenserwartung ab 2000 an. (Die 9. erschien 2000, die 10. im Jahr 2003, jeweils unter Annahme steigender Lebenserwartung.)

–  –  –





Quelle: Tabelle 10 Eine Sonderstellung unter den Prognostikern nahmen Dinkel 2005 und Dinkel/Kohls 2005 mit ihrer negativen Trendeinschätzung ein. Da ihre Arbeit stärker methodisch und exemplarisch motiviert war, legten sie keine Ergebnisse in Fallzahlen vor; sie sind daher hier nicht in Tabelle 10 und Abbildung 14 aufgeführt. In ihrem Fokus stand vor allem die (scheinbar) ständig wachsende, über die Infratest-Annahmen von 1991 hinausgehende Inanspruchnahme der Pflegeversicherung. Die Autoren halten steigende Prävalenzen auch epidemiologisch für möglich, und zwar aus folgendem Grund: Ob Prävalenzen steigen, hängt u.a. davon ab, in welchem Maß die Pflegebedürftigen an der steigenden Lebenserwartung partizipieren. Dieses Argument trägt auch Dinkel 2010 vor. Damit ist eine wichtige Frage aufgeworfen, die sich mit den verfügbaren Daten bis heute nicht beantworten lässt: Wie entwickelt sich die Sterblichkeit der Pflegebedürftigen im Vergleich zu den Nichtpflegebedürftigen?

5.5.2 Die zweite Generation von Prognosen Die Datenlage bzw. die Einschätzungsmöglichkeiten besserten sich mit jedem weiteren Jahr des Bestehens der Pflegeversicherung (und mit der Aktualisierung der Bevölkerungsvorausschätzung). Die Methoden wurden insgesamt vielfältiger.

Zwischen den Berichtsjahren 1999 und 2005 erkannten verschiedene Autoren ein Sinken der Prävalenz, z.B. StBA 2008a und Hackmann/Moog 2008 (siehe Kapitel 8.1 und 8.2). Neuere Prognosen weisen daher neben Status-Quo-Szenarien oft auch ein Szenario mit sinkenden Prävalenzen auf. Die Prognose von Schulz (DIW 2008) bildet hier die Ausnahme; Schulz verwendet weiterhin nur Status-Quo-Prävalenzen und verknüpfte sie mit einer Bevölkerungsprognose.

Das Statistische Bundesamt berechnete eine Status-Quo-Prognose, die für 2020 mit rund 2,9 Millionen Pflegebedürftigen zu einem sehr ähnlichen Ergebnis führte wie DIW 2008. Um ein zweites, niedrigeres Szenario „sinkende Pflegequoten“ zu berechnen, verwendet das Bundesamt eine neue Methode: Getrennt für beide Geschlechter wird hier die Entwicklung der ferneren Lebenserwartung mit der Prävalenzannahme verknüpft. Wenn, vom Basisjahr aus gesehen, eine Steigerung der ferneren Lebenserwartung der 80-Jährigen um ein Jahr erwartet wird, so wird auch angenommen, dass die Pflegequote auf die der im Basisjahr 79-Jährigen sinkt (Mitteilung des StBA / Heiko Pfaff). Die Idee, die Prognose der Pflegebedürftigkeit an die Prognose der Lebenserwartung zu koppeln, entspricht der Vorstellung, dass die Annahme eines verlängerten Lebens die Annahme einer verbesserten Gesundheit einschließen sollte. Da diese Idee zu der vorliegenden Arbeit passt, wurde das Verfahren des StBA (als eines unter mehreren) in einer eigenen Berechnung verwendet.

Die Ergebnisse sind in Kapitel 8.8 dargestellt.

Exkurs: Zum Verfahren der reduzierten Quote

Das Verfahren erfordert für ein einzelnes Prognosejahr folgenden Input:

- Bevölkerung des Basis- und des Prognosejahres nach Alter und Geschlecht

- Sterbetafel des Basis- und des Prognosejahres8 nach Alter und Geschlecht

- Pflegequote9 des Basisjahres nach Alter und Geschlecht.

An jedes Einzelalter und Geschlecht ist explizit eine zugehörige hypothetische Pflegequote zu knüpfen. Für ein einzelnes Prognosejahr fallen somit viele einzelne Schätzungen an. Dieser Grad an Detailliertheit schießt über das eher globale Prognoseziel (Eckzahlen von Pflegebedürftigen) hinaus.

Die Lebenserwartung steigt nicht in diskreten Jahresschritten, sondern im Kontinuum. „Falls die Lebenserwartung [von 80-Jährigen] - nach den Annahmen - um 1,5 Jahre zunehmen würde, würde jeweils hälftig die Quote der 78-Jährigen und der 79Jährigen angesetzt“ (Mitteilung des StBA / Heiko Pfaff). Allgemeiner formuliert, wenn die Lebenserwartung um Zwischenbeträge steigt, dann ergibt sich die zu prognostizierende Pflegequote als gewichteter Mittelwert aus zwei Quoten. Der Programmieraufwand wurde in der vorliegenden Arbeit mit SPSS bewältigt.

Es stellt sich die Frage, wie geeignet die ferneren Lebenserwartungen e(x) als Prognosegrundlage eigentlich sind. Bei wachsender Lebenserwartung fallen die „größten Gewinne“ bei den Nulljährigen der Sterbetafel an, also in e(0), während diese „Gewinne“ mit steigendem Alter x abnehmen. Nach der prognostizierten Sterbetafel des Jahres 2025, ist die Lebenserwartung der neugeborenen Jungen 3,01 Jahre länger als im Jahr 2006/08. Diese Differenz wird mit steigendem Alter immer geringer, bei den 20-Jährigen beträgt sie nur noch 2,74, im Alter 95 nur noch 0,35 usw.

Diese Beobachtung ist kein Zufall, sondern eine Folge der kumulierenden Eigenschaft der Sterbetafel (siehe Kapitel 6.1). Inhaltlich ist es nicht plausibel, dass die Jüngeren ihre Pflegebedürftigkeit stärker „verjüngen“ als die Älteren. Im Zeitraum 1999 bis 2007 fanden Rückgänge der Prävalenz bei Männern und Frauen ab 65 Jahren statt, nicht aber bei Jüngeren (siehe Anhang 2.1 und 2.2 dieser Arbeit).

Für die praktische Durchführung bedeutet das: Je jünger das Alter, desto stärker die „Quotenverschiebung“. Es ist jedoch unmöglich, bei Neugeborenen überhaupt eine Quotenverschiebung durchzuführen, da es für die Jüngsten logischerweise keine noch jüngere Altersgruppe gibt. Für die 1-Jährigen kann man maximal eine Quotenverschiebung um 1 Jahr durchführen, für die 2-Jährigen maximal um 2 Jahre usw.

Das erzwingt, für die Jüngeren dann doch (behelfsmäßig) andere Annahmen zu treffen als für die Älteren. Ohnehin wirkt sich die starke Verschiebung bei den Jüngeren auf das Ergebnis kaum aus, weil im jungen Alter die Pflegequote nahe Null ist. Mit oder ohne Quotenverschiebung entstehen hier nur sehr wenige Pflegefälle. Mit wachsendem Alter hingegen werden die Zuwächse an fernerer Lebenserwartung (zwangsläufig) immer geringer. Laut Verfahren wird die „Verjüngung“ oder Verschiebung der Pflegequote immer weiter abgeschwächt.

Fazit: Obwohl die Koppelung von Lebenserwartungs- und Pflegebedürftigkeitsannahmen für Prognosezwecke grundsätzlich sinnvoll ist, wirft das Verfahren inhaltliche Fragen auf, und es erfordert explizite Annahmen zu jedem Alter und Geschlecht, also eine Vielzahl von – wenn auch formalisierten – Einzelschätzungen.



Pages:     | 1 |   ...   | 12 | 13 || 15 | 16 |   ...   | 32 |


Similar works:

«Postendodontischer Aufbau von Zähnen mit FRC-Stiften – Ergebnisse einer prospektiven klinischen Studie Von der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades einer Doktorin der Zahnmedizin genehmigte Dissertation vorgelegt von Katja Stollwerk aus Eschweiler Berichter: Herr Universitätsprofessor Dr. med. dent. Daniel Edelhoff Herr Universitätsprofessor Dr. med. Dr. med. dent. Peter Diedrich Tag der mündlichen...»

«Menner, A Pocket Guide to the Ear © 2003 Thieme All rights reserved. Usage subject to terms and conditions of license. Menner, A Pocket Guide to the Ear © 2003 Thieme All rights reserved. Usage subject to terms and conditions of license. A Pocket Guide to the Ear Albert L. Menner, M.D. Otolaryngologist in Private Practice Elmira, NY USA 44 Illustrations Thieme Stuttgart · New York Menner, A Pocket Guide to the Ear © 2003 Thieme All rights reserved. Usage subject to terms and conditions of...»

«Asbestos exposure in New Zealand: Review of the scientific evidence of non-occupational risks A report on behalf of the Royal Society of New Zealand and the Office of the Prime Minister’s Chief Science Advisor April 2015 Office of the Prime Minister’s Chief Science Advisor PO Box 108-117, Symonds Street, Auckland 1150, New Zealand Telephone: +64 9 923 6318 Website: www.pmcsa.org.nz Email: csa@pmcsa.org.nz Royal Society of New Zealand 11 Turnbull Street, Thorndon, PO Box 598, Wellington...»

«Thompson, M.G. (1996). Deception, Mystification, Trauma: Laing and Freud. Psychoanalytic Review, 83:827-847.Deception, Mystification, Trauma: Laing and Freud M. Guy Thompson, Ph.D. R. D. Laing's impact on the mental health profession over the last quarter of a century has been both complex and diverse. There is nevertheless one consistent and prevalent theme that has persisted in all of Laing's books that is readily discernible to anyone who is familiar with his message. Simply put, Laing's...»

«Stellenwert der kardialen Magnetresonanztomografie in der Diagnostik der akuten Myokarditis – Eigene Ergebnisse im Literaturvergleich – Der Medizinischen Fakultät / Dem Fachbereich Radiologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Erlangung des Doktorgrades Dr. med. vorgelegt von Hans-Jürgen Rogg aus Mindelheim II Als Dissertation genehmigt von der Medizinischen Fakultät / Dem Fachbereich Radiologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Tage der...»

«-ITECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Klinikum rechts der Isar (Direktor: Univ.-Prof. Dr. J. Förstl) Validierung des deutschen Examinati Addenbrooke´s Cognitive Examination (ACERevised (ACE-R) Elvira Schöll Vollständiger Abdruck der von der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation. Vorsitzender: Univ.-Prof. Dr. E. J. Rummeny Prüfer der...»

«Arch. Tierz., Dummerstorf 44 (2001) 2, 119-127 Aus dem Institut ftlr Tierzucht und Haustiergenetik der Georg-August-Universität Göttingen ERICH BRUNS Berücksichtigung von Merkmalen der Gesundheit in der Züchtung von Sportpferden Herrn Professor Dr. Erhard Kallweit zum 65. Geburtstag gewidmet Summary Title ofthe paper: Considering health traits in breeding ofsport horses In breeding sport horses Performance and health traits are equally important to exhaust the horses' Performance potential....»

«1 Geschlechterunterschiede in der kortikalen Repräsentation der glücklichen und unglücklichen Liebeeine fMRI -Studie der medizinischen Fakultät/ der Psychiatrischen Klinik mit Psychotherapie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zur Erlangung des Doktorgrades Dr. med. vorgelegt von Katharina Walburga Marie Anna Veh aus Weißenburg Als Dissertation genehmigt von der medizinischen Fakultät / vom Fachbereich Psychiatrie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg...»

«JOURNAL OF PHILOSOPHY Nr. 28 2014 Joseph Tarquin Foulkes Roberts: Treating the Enhancement Debate: Irrelevant Distinctions in the Enhancement Medicine Debate............................................................ 1 Practical Knowledge and Fallibility – Some Ulrike Mürbe: Pitfalls........................................................... 13 Chengying Guan: The Wishful...»

«2012 Assisted Reproductive Technology Fertility Clinic Success Rates Report National Center for Chronic Disease Prevention and Health Promotion Division of Reproductive Health Updates to this report will be posted on the CDC Web site at the following address: http://www.cdc.gov/art/ART2012 For additional information, send an e-mail to cdcinfo@cdc.gov (Subject: ART) Or write to CDC, ATTN: ART Surveillance and Research Team 4770 Buford Highway, N.E.; Mail Stop F-74; Atlanta, GA 30341-3717....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.