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«Medizinhistorisches Institut und Museum Akademischer Bericht 2010 Leitung in der Berichtsperiode: Ritzmann, Iris Hirschengraben 82 8001 Zürich ...»

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Übersicht

Medizinhistorisches Institut und Museum

Akademischer Bericht 2010

Leitung in der Berichtsperiode:

Ritzmann, Iris

Hirschengraben 82

8001 Zürich

E-Mail: iritz@mhiz.uzh.ch

Medizinhistorisches Institut und Museum Akademischer Bericht 2010

Zusammenfassung (Management Summary)

Das Medizinhistorische Institut und Museum ist ein Lehr-, Forschungs- und Dienstleistungsbetrieb

mit 190 % wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Oberassistenzstellen auf universitären Stellen, worin die Institutsleitung im Berichtsjahr eingeschlossen war. Ihnen steht eine vergleichbare Zahl von 130 bis 220 % wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Assistenzstellen über Drittmittel gegenüber. In den wissenschaftlichen Sammlungsabteilungen arbeiten mindestens 305 % Mitarbeitende auf Ober- und Sammlungsassistenzstellen, wovon 110 % nicht über den Institutsetat bezahlt werden.

Unsere Institution befand sich 2010 in einer Zeit des Übergangs, die der Ordnung und Professionalisierung in den Bereichen Forschung, Lehre, Doktorandenbetreuung, Nachwuchsförderung, Chancengleichheit und Sammlungsmanagement gewidmet war. Dieser Prozess konnte im Berichtsjahr nicht abgeschlossen werden.

Neben den Forschungsprojekten der Institutsangehörigen konnte ein NF-Projekt mit mehreren Publikationen abgeschlossen, ein weiteres mit einem Tagungsbeitrag fortgesetzt, ein drittes eingereicht und ein viertes in ersten Zügen skizziert werden. Ein über die Krebsliga in Kooperation entstandenes Projekt mündete in einer Publikation.

Die curriculären Veranstaltungen im Medizinstudium wurden beibehalten und zwei Institutskolloquien zur Fortbildung, Doktorandenbetreuung und Nachwuchsförderung neu eingeführt. An unserem Institut wurden 7 Masterarbeiten und rund 40 Dissertationen betreut, 4 Dissertationen und eine Lizentiatsarbeit konnten abgeschlossen werden. Ein spezifisch medizinhistorisches Nachwuchsprogramm steht noch aus.

Die Stellenbesetzungen standen neben den qualitativen Anforderungen ganz im Zeichen von Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit.

Im Medizinhistorischen Museum war im ersten Halbjahr eine Ausstellung zur Ohrchirurgie zu sehen, im Herbst eröffneten wir mit über 150 Gästen die Ausstellung ”Mit Biss - Geschichten zur Zahnmedizin” des Ausstellungsbüros palma3. Vom Archiv aus konnte ein Kooperationsprojekt mit dem Kinderspital Zürich umgesetzt werden, das die Digitalisierung und Erschliessung eines grösseren Filmnachlasses zum Ziel hat.

Wegen schwerwiegender lagerungsbedingter Probleme musste viel Arbeit und Geld in die wissenschaftlichen Sammlungen investiert werden. Wir hoffen, damit eine Basis für zukünftige Forschungsarbeiten gelegt zu haben, wenngleich die Konservierung der Objektsammlung weiterhin nicht gesichert ist.

1 Allgemeine Einschätzung

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1.1 Wo stehen wir heute: Standortbestimmung Im Februar 2010 wurde B. Rüttimann nach zwei Jahrzehnten Institutsdirektion emeritiert. Als interimistische Direktorin habe ich meine Aufgabe für die folgenden zehn Monate des Berichtsjahres darin gesehen, das Institut zu professionalisieren und in Strukturen und Angeboten an heutigen universitären Massstäben auszurichten.

Inhaltlich orientierten wir uns so weit wie möglich an den Zielvorgaben, die wir in einem von der Universität gutgeheissenen ”Konzept für ein Forschungsmanagement sowie für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses am Medizinhistorischen Institut der Universität Zürich” im Anschluss an die Institutsevaluation im April 2008 niedergelegt hatten.

Der Forschungsschwerpunkt ”Geschichte der medizinischen Praxis im Spannungsfeld zwischen Patienten, Ärzten und Gesellschaft” konnte 2010 mit zwei SNF-Forschungsprojekten aufgrund von Akten aus dem medizinhistorischen Archiv verfolgt werden. Forschungsarbeiten von Institutsangehörigen und assoziierten Wissenschaftlern, ein Grossteil der Dissertationen, die von unserem Institut betreut werden, sowie das in Kooperation mit der Universität Basel betreute Projekt ”Geschichte der Krebsliga” widmeten sich ebenfalls Aspekten dieses Schwerpunktes.

Die Medizingeschichte konnte weiterhin ihren Beitrag zum Mantelstudium Human- und Zahnmedizin mit einer jährlichen Vorlesung vor über hundert Studierenden im 1. SJ B Med und einem in jedem Semester durchgeführten Modul mit je dreissig Studierenden im 2.-3. SJ B Med bzw. Med dent und 1. SJ M Med bzw. Med dent leisten. Im Kernstudium stehen unserem Fach bisher nur einzelne Stunden zur Verfügung, die für die Vermittlung der im Lernzielkatalog formulierten Kenntnisse und Fähigkeiten kaum ausreichen. Diese Stunden verdanken wir hauptsächlich einigen Fachvertretern, welche die Bedeutung unseres Fachs für die Ausbildung anerkennen und uns im Zusammenhang mit der jeweiligen Fachgeschichte ein Zeitfenster einräumen.

Ein Hauptgewicht unserer wissenschaftlichen Dienstleistungen lag auf der Aufbereitung wertvoller Sammlungsbestände für zukünftige Forschungsprojekte. Während in der Bibliothek eine erste Revision startete und im Archiv ein Digitalisierungsprojekt aus Drittmitteln in Kooperation mit dem Kinderspital Zürich anliefen, standen in der Objektsammlung wegen der personell und klimatisch prekären Situation die Bemühungen um trockenere Magazine und professionelle Reinigungsaktionen von Objekten ganz im Vordergrund. Auch wenn eine längerfristige Sicherung unserer weltweit beachteten Objektsammlung noch aussteht, konnten doch die für die Behinderten- und Tuberkulosegeschichte einmaligen Quellenbestände dank der Unterstützung der Medizinischen Fakultät zumindest vor dem Verfall gerettet werden.





–  –  –

1.2 Wo wollen wir hin: Ziele in den nächsten Jahren Als abtretende interimistische Direktorin kann es nicht an mir sein, verbindliche Ziele für eine Zukunft zu formulieren, die ich nicht verantworten werde. Die nachfolgenden Vorstellungen entsprechen also meiner persönlichen Vision für dieses Institut, dessen wissenschaftliches Potential in meinen Augen noch nicht ausgeschöpft ist.

Wichtigstes Ziel unseres Instituts muss in den nächsten Jahren eine grössere Präsenz in der medizinhistorischen Forschung sein. In erster Linie soll dieses Ziel mit Publikationen in einschlägigen Fachjournalen und wissenschaftlichen Sammelbänden sowie Präsentationen der Ergebnisse auf Fachtagungen erreicht werden.

Mit entsprechenden Forschungsprojekten, Lehrangeboten und insbesondere einem bis anhin fehlenden Nachwuchsprogramm könnte sich das Zürcher Institut zu einem überregional bedeutsamen medizinhistorischen Zentrum entwickeln.

Der Standort Zürich bietet für eine Vernetzung des interdisziplinären Instituts mit den Geisteswissenschaften und der Medizin sehr gute Bedingungen. Die lokalen Voraussetzungen sollten genutzt werden, um rund um das Zürcher Medizinhistorische Institut ein Klima des innovativen Austauschs auf hohem Niveau entstehen zu lassen. Die Medizingeschichte und ihre benachbarten historischen und medizinischen Disziplinen könnten in interdisziplinären Forschungsprojekten, der Schaffung attraktiver Angebote in der Aus- und Weiterbildung sowie in gemeinsamen kulturellen Aktivitäten davon profitieren.

Eine universitär betriebene Medizingeschichte sollte sowohl hohe wissenschaftliche Fachlichkeit wie auch breite öffentliche Wirksamkeit anstreben. Unserem Museum sollte dabei eine Schlüsselrolle zukommen, indem aktuelle Forschungsdebatten in Ausstellungen für die Allgemeinheit verständlich präsentiert werden.

Die einzigartigen Sammlungsbestände in Archiv, Bibliothek und Objektsammlung sollten vermehrt für eigene Forschungsprojekte und durch eine verbesserte Sichtbarkeit, z.B. via Internet, als Attraktivität für Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler genutzt werden.

1.3 Wie kommen wir dahin: Strategien, Massnahmen

Die Änderungen innerhalb des Berichtsjahrs, die das Institut unter meiner Leitung erlebt hat, folgten gewissen strategischen Überlegungen, die in weiten Teilen dem 2008 im Anschluss an die Evaluation entwickelten Konzept entsprachen. Ohne jeglichen Anspruch auf Umsetzung möchte ich diese Überlegungen doch darlegen und im Einzelnen konkretisieren.

4 Universität Zürich Medizinhistorisches Institut und Museum Akademischer Bericht 2010 In unserem Institut muss die Wahrnehmung der Forschung als Kernaufgabe und eine Orientierung an internationalen Standards für die wissenschaftlichen Mitarbeitenden zur selbstverständlichen Richtlinie ihrer Tätigkeit werden. Im Vordergrund stehen der benötigte Rahmen für eine sinnvolle Forschungstätigkeit sowie die gezielte Präsentation und Publikation der Ergebnisse in geeigneten wissenschaftlichen Medien. Auch personell muss sich diese Strategie im Stellenplan spiegeln, indem Assistenzstellen und weitere Etat- und Drittmittelstellen für wissenschaftliche Mitarbeitende geschaffen werden.

Die Medizingeschichte verbindet mit anderen historischen Disziplinen zwar zahlreiche gemeinsame Forschungsthemen und methodische Herangehensweisen; dennoch besitzt sie ihr charakteristisches Setting von Fragestellungen, Themen und Quellen. Um ein spezifisches Profil des Zürcher Instituts innerhalb der medizinhistorischen Landschaft zu erstellen, sollen Kernkompetenzen und geeignete Forschungsschwerpunkte ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Konkrete Angebote der Nachwuchsförderung wie Nebenfach- und PhD-Studiengang, die überregional weitgehend fehlen, könnten in Kooperation mit anderen medizinhistorischen oder geisteswissenschaftlichen Instituten entwickelt werden. Hier sollten erste Fachtreffen vorhandene Bedürfnisse klären und mögliche Perspektiven eröffnen.

Um ihrer wissenschaftlichen Aufgabe nachzukommen, sollten die Sammlungsabteilungen die Strategie verfolgen, nicht die Funktion musealer Kollektionen, sondern ”wissenschaftlicher Forschungslaboratorien” anzustreben (in Anlehnung an Friedrich Dürrenmatts Überlegungen zu einem Literaturarchiv).

Zielsetzung kann daher nicht die Dokumentation von Entwicklungen mit einer möglichst lückenlosen Sequenz von Objekten, Büchern und Archivalien sein, sondern liegt vielmehr darin, zusammenhängende Quellenbestände in ihrem von historischen Akteuren geprägten Kontext aufzunehmen und für die Forschung zu erschliessen.

Mit dem reichen Material für zukünftige Forschungsprojekte sollte gezielt die Bedeutung des Instituts und auch die Zahl der Forschenden am Institut erhöht werden. Eine Publikation der Findmittel im Internet mit einer geeigneten, an vergleichbaren Institutionen üblichen Software, ev. verbunden mit der Digitalisierung einzelner Bestände, müsste ein solches Vorhaben begleiten.

Im Archiv entwickelte sich in den vergangenen Jahren eine Kompetenz im Umgang mit spezifischen medizinhistorischen Quellen, die im Falle von Krankenakten bereits von anderen Institutionen genutzt wurde und weiter ausgebaut werden könnte.

Erschliessungs- und Forschungsprojekte müssten aber auch für die wissenschaftlich ebenso wertvolle und einmalige Objektsammlung verwirklicht werden, die bis anhin als Anhängsel des Museums keine Betreuung durch konservatorisch ausgebildete Fachpersonen erfuhr und in der Folge auch in der forschenden Fachwelt noch zu wenig Beachtung finden konnte. Entsprechende strukturelle und personelle Entscheidungen könnten in Analogie zur Entwicklung unseres Archivs neue Perspektiven eröffnen. Eine gemeinsame professionelle Konservierung aller universitären musealen Sammlungen, wie sie bereits als Konzept vorliegt, sollte ernsthaft in Betracht gezogen werden, erspart dem Institut aber nicht die Aufgabe der wissenschaftlichen Erschliessung, die für das Ziel einer Beforschung der Bestände unumgänglich ist.

5 Universität Zürich Medizinhistorisches Institut und Museum Akademischer Bericht 2010 Um das Medizinhistorische Museum auf ein universitäres Niveau zu heben, müssten die Dauerausstellung wie auch die Sonderausstellungen dem Anspruch genügen, derzeitige Forschungsresultate zu vermitteln und auf aktuelle Fachdiskussionen einzugehen. Mit der kommenden Sonderausstellung ”Rosenstrumpf und dornencknie” und einem entsprechenden Rahmenprogramm soll bereits ein hochkarätiger Beitrag zur aktuellen Psychiatrie- und Kunstgeschichte geleistet werden. Um das Museum auf heutiges Niveau zu bringen, könnten z.B. in einer Expertengruppe oder in zielorientierten Seminaren mit motivierten Studierenden Konzepte für eine adäquate inhaltliche und didaktische Ausstellung entstehen.

2 Forschung2.1 Überblickstext



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