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«Einfluss der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson auf das psychische Befinden, die Persönlichkeitsdimensionen Extraversion, Introversion und ...»

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Aus der Abteilung für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Medizinische

Soziologie und Rehabilitationswissenschaften (Leiter: Prof. Dr. med. Dr. phil.

Hermann Faller) am Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie der

Universität Würzburg

Vorstand: Professor Dr. med. Peter U. Heuschmann

Einfluss der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson auf das psychische

Befinden, die Persönlichkeitsdimensionen Extraversion, Introversion und

Neurotizismus unter Berücksichtigung von Eysencks Persönlichkeitsmodell Inaugural - Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg vorgelegt von Martin Schumm aus Jena Würzburg, Februar 2014 Referent: Prof. Dr. med. Karl-Ernst Bühler Koreferent/in: Prof. Dr. med. Dr. phil. Hermann Faller Dekan: Prof. Dr. med. Matthias Frosch Tag der mündlichen Prüfung: 10. Juli 2014 Der Promovent ist Arzt

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung

I. Theoretischer Teil I.1. Progressive Muskelrelaxation

I.1.1. Jacobsons Grundgedanke

I.1.2. Untersuchungen zu Jacobsons Grundgedanken

I.1.3. Originalversion der Progressiven Muskelrelaxation

I.1.4. Weiterentwicklungen der Progressiven Muskelrelaxation

I.1.5. Allgemeine Wirkung der Progressiven Muskelrelaxation

I.I.6. Spezielle Wirkung der Progressiven Muskelrelaxation auf neuromuskulärer und neurobiologischer Ebene

I.2. Persönlichkeitstheorie von H.J. Eysenck

I.2.1. Einführung

I.2.2. Extraversion und Neurotizismus im Sinne Eysencks

A. Merkmale der Persönlichkeitsdimension Extraversion................ 15 B. Merkmale der Persönlichkeitsdimension Neurotizismus.............16 I.2.3. Inhibitionstheorie (1957)

I.2.4. Arousaltheorie (1967)

I.2.5. Theorie der situativen Erregung (1981)

I.2.6. Schlussfolgerung mit Bezug auf die Progressive Muskelrelaxation........21 I.3. Studienlage zur klinischen Anwendungsmöglichkeit und Wirkung der PR auf Befinden und Persönlichkeitsmerkmale

I.4. Hypothesen

II. Empirischer Teil II.1. Methode

II.1.1. Durchführung der Untersuchung

II.1.1.1. Stichprobe

II.1.1.2. Intervention

II.1.1.3. Messzeitpunkte

II.1.2. Untersuchungsinstrumente

II.1.2.1. Eysenck-Persönlichkeits-Inventar (EPI)

II.1.2.2. Eigenschaftswörterliste (EWL) nach Janke und Debus

II.1.2.3. Zusammenhänge zwischen den Untersuchungsinstrumenten.................. 34 II.1.3. Statistische Auswertung

II.2. Ergebnisse

II.2.1. Veränderungen in den Ausprägungen der Persönlichkeitsdimension im Zeitverlauf der Progressiven Muskelrelaxation

II.2.2. Veränderung des negativen und positiven Befindens im Zeitverlauf der Progressiven Muskelrelaxation

II.2.3. Veränderung des negativen und positiven Befindens im Zeitverlauf der Progressiven Muskelrelaxation bei Personen mit unterschiedlichen Extraversions- und Neurotizismuswerten

II.2.3.1. Korrelation der Befindenveränderungen mit den Persönlichkeitsmerkmalen zum Zeitpunkt T1

II.2.3.2. Vergleich der Befindenveränderungen bei unterschiedlichen Ausprägungsgraden der Persönlichkeitsmerkmale zum Zeitpunkt T1....45 II.3. Diskussion

II.3.1. Hypothesenüberprüfung

II.3.2. Einschränkungen der Studie

II.3.3. Ausblick

II.4. Zusammenfassung

II.5. Anhang

II.5.1. Literaturverzeichnis

DanksagungLebenslaufEinleitung

Die Progressive Muskelrelaxation (PMR; syn. Progressive Relaxation, PR) wurde von Edmund Jacobson (1888-1983) begründet. Sie kann auf Untersuchungen zur Interaktion zwischen körperlicher und gedanklicher Wahrnehmungsebene zurückgeführt werden.

Dabei veröffentlichte er die Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten 1929 vorerst nur als Fachliteratur für Ärzte unter dem Titel „Progressive relaxation: a physiological and clinical investigation of muscular states and their significance in psychology and medical practice.“ Im Jahre 1934 sprach er dann mit seinem Werk „You must relax“ ein allgemeineres Publikum an. Darin beschreibt er die Methode als körpernah und ganzheitlich. Sie bietet die Möglichkeit imaginative Phänomene mit dem unmittelbar konkret sensomotorischen Wahrnehmungserleben zu verbinden (Jacobson, 2006, S. 7).

Dabei beschreibt er Spannung als die Anstrengung, welche aus der Muskelfaserverkürzung resultiert und Entspannung als das direkte Gegenteil von Anspannung.

Er war der Meinung, dass die psychische Wahrnehmung von Entspannung nur im Gegensatz zur Wahrnehmung der Anspannung möglich ist. Er entdeckte einen Zusammenhang zwischen peripheren Spannungen und mentaler Aktivität mittels EMGund EEG-Messungen, sodass eine Abnahme des Muskeltonus am deutlichsten einen Zustand der Ruhe und Entspannung widerspiegelt und somit die Muskelrelaxation auch einen reduzierenden Einfluss auf die psychische Anspannung hat. „[R]elaxation […] means to bring quiet to the nervous system“ (Jacobson, 1968, S. 4). In der 2. Auflage seines Buches „Progressive Relaxation” 1938, gab er bereits einen umfassenden Überblick darüber, welchen Einfluss die PR auf verschiedene Krankheitsbilder hat, wie etwa Insomnie, essentielle Hypertonie und Phobien (vgl. Kattenbeck, 1992, S. 13).

Die PR wurde nach dem Entwurf Jacobsons mehrfach im Sinne der Vereinfachung und der Verkürzung des Programms modifiziert (Wolpe, 1958, Bernstein & Borkovec, 1973). Inzwischen hat sich die PR bei vielen Indikationen als hilfreich erwiesen.





Entspannung dient dabei als allgemeines Heilmittel, basierend auf einer Herabsetzung der Aktivität des Zentralen Nervensystems durch Reduzierung des neuromuskulären Tonus. Es soll die Beziehung von Anspannung und schlechtem Befinden durchbrechen.

Dies soll zu angenehm erlebten Zuständen, wie Ausgeglichenheit und Erholung führen.

„[R]elaxation of one´s muscular tension directly affects the psyche“ (Jacobson, 1968, S.

76). Das Grundprinzip besteht aus der Anspannung und Entspannung verschiedener Muskelgruppen mit dem Ziel des anwachsenden Entspannungsempfindens mit fortschreitender Übung. „It is repetition that makes the sensation of muscular contraction easy to observe“ (Jacobson, 1968, S. 182). Die PR ist, zudem seit geraumer Zeit, als wissenschaftliches und in der Wirksamkeit belegtes Entspannungsverfahren anerkannt. Die Möglichkeit des Erlernens dieser Methode, wird im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung zum Facharzt für (Kinder- und Jugend-) Psychiatrie und Psychotherapie neben dem Autogenen Training als obligat vorausgesetzt.

Die Begriffe Extraversion und Introversion, sowie Neurotizismus, sind auf Hans Jürgen Eysenck (1916-1997) zurückzuführen. Er beschreibt Sie als Produkt unterschiedlicher kortikaler Erregung (Eysenck, 1967). Eine Veränderung der Dimensionsausprägung kann demnach auf einer Abnahme der kortikalen Aktivität, im Rahmen von Entspannungsübungen zurückzuführen sein (Koch, 1991). Jacobson beschreibt einen Zusammenhang zwischen reduzierter Propriozeption, Muskelbewegung und Emotionen durch die Interaktion von Kortex und anderen Hirnarealen (Jacobson, 1968).

Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung von Veränderungen des psychischen Befindens sowie Ausprägungen der Persönlichkeitsdimensionen Extraversion und Neurotizismus im Verlauf der Übungen der Progressiven Muskelrelaxation. Weiterhin wird der Einfluss der Persönlichkeitsmerkmale auf die Veränderung des Befindens überprüft.

I.1. Progressive Muskelrelaxation I.1.1. Jacobsons Grundgedanke Jacobson hatte die Vorstellung, dass durch bewusste und gezielte Anspannung und Entspannung von Muskelgruppen ein Entspannungszustand hergestellt werden sollte, dem dann mentale Entspannung folgen würde. Durch Untersuchungen im Rahmen seiner Promotion zum Thema „Wahrnehmung von Reizunterschieden“ kam er zu der Feststellung, dass Menschen weniger schreckhaft waren, wenn sie das Entspannen ihrer Muskeln erlernt hatten. Er war aufgrund seiner klinischen Erfahrung auch davon überzeugt, dass der Auslöser gastroenterologischer sowie kardiovaskulärer Krankheiten eine allgemeine Anspannung war. Daraufhin war er motiviert eine Methode zur systematischen Entspannung zu entwickeln, um die Fähigkeit sich zu Entspannen zu fördern. Dabei ist wichtig, dass der Klient weiß, welche Muskeln angespannt sind und wie sich deren Anspannung anfühlt, um exakt diese Muskeln zu relaxieren und den Unterschied zur Anspannung zu fühlen. Jacobson war von einer Interaktion von Körper, besonders der Willkürmuskulatur, und den Gedanken beziehungsweise Emotionen überzeugt. „[I]n emotion we deal with more than a mechanically aroused vegetative nervous response. There is also a complicated network of neuromuscular patterns marking the efforts and the aim of the organism in the emotional state” (Jacobson, 1967a, S. 78). Damit nahm er Stellung zur James-Lange Theorie 1885: „[T]he bodily changes follow directly the perception of the existing fact, and that our feeling of the same changes as they occur is the emotion” (Jacobson, 1968, S. 207), nach welcher die Emotion das Resultat von Wahrnehmungsstimulus mit darauffolgender physiologischer Verhaltensweise sei. „[W]e feel sorry because we cry” (Jacobson, 1968, S. 208). Auch Cannon formulierte in seiner Theorie 1929, dass Emotionen ausschließlich durch zentrale Wahrnehmungsprozesse gesteuert werden. „The peculiar quality of the emotion is added to simple sensation when the thalamic processes are aroused“ (Jacobson, 1968, S. 216). Jacobson widersetzte sich der These, dass allein das Hirn, genauer formuliert eine bestimmte Hirnstruktur das Verhalten kontrolliere. „But whatever centers take part, muscular and visceral elements are clearly disclosed in the emotional experience of intact man […]” (Jacobson, 1968, S. 216). Seiner Meinung nach nimmt ein Individuum Kenntnis von Ereignissen oder äußeren Umständen in Form einer „Welfare response“ (Jacobson, 1967a, S. 3) und reagiert darauf. Jacobson meinte damit die Reaktion eines jeden Organismus sich jeden Moment anzupassen, um Erfolg zu haben und zu überleben, worin viele Systeme involviert sind.

„[A]t the moment of occurrence of any form of mental activity, the physiological circuits include not only associative, afferent and efferent brain neurons, axons and dendrites, but also afferent and efferent nerve activities and peripheral activities chiefly in the form of muscle contraction. The contraction turns out to be specifically patterned in each such moment“ (Jacobson, 1967a, S. 95-96). „[I]magination in fact is a minute bodily act. […] it is not solely a brain act. […] mental activities including imagination and recollection really are striated muscular acts“ (Jacobson, 1982, S. 95).

Der gesamte Organismus ist im Verhalten integriert, wobei die quergestreifte Muskulatur dabei die aktive Verhaltensweise zeigt, insofern sie zielgerichtete Leistung vollbringt. Die Antwort auf Umweltreize erfolgt durch vegetative sowie durch zerebrospinale Reaktionen, welche optimalerweise die Entwicklung von differenzierter neuromuskulärer Aktivität und differenzieller Entspannung erfordert. Jacobson legte das Hauptaugenmerk auf die periphere Reaktion, genauer gesagt das neuromuskuläre Verhalten, welches in jeder Situation ausgelöst wird. Durch elektrophysiologische Messungen, welche Jacobson ab 1927 im Physiological Department of the University of Chicago und seit 1936 im Laboratory für Clinical Physiology in Chicago durchführte, kam er zu dem Entschluss, dass mentale Aktivität aller Art spezifische neuromuskuläre Muster hervorruft. Die Hirnaktivität zeigte hingegen keine spezifischen Muster für mentale Aktivitäten. „[E]very mental act of perception, imagination, fantasy, recollection, reflection or emotion at the moment of occurrence is a function measurable and recordable in neuromuscular action potential patterns […]” (Jacobson, 1967a, S. 98-99).



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