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«DISSERTATION Effekte von Qigong und Nackenübungen aus der Sicht älterer Patienten mit chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule - eine ...»

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Aus dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und

Gesundheitsökonomie

der Medizinischen Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin

DISSERTATION

Effekte von Qigong und Nackenübungen

aus der Sicht älterer Patienten

mit chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule

- eine qualitative Studie zur Erlangung des akademischen Grades

Doctor medicinae (Dr. med.)

vorgelegt der Medizinischen Fakultät

Charité – Universitätsmedizin Berlin von Julia Regina Rappenecker aus Freiburg im Breisgau Gutachter: 1. Prof. Dr. med. C. Witt

2. Priv.-Doz. Dr. med K. Linde

3. Prof. Dr. med. A. Michalsen Datum der Promotion: 07.09.2012 Für meine Eltern Inhaltsverzeichnis

1. Hintergrund

1.1 Nackenschmerzen

1.2 Ältere Patienten

1.2.1 Forschung mit älteren Patienten

1.3 Physiotherapeutische Nackenübungen

1.3.1 Stand der Forschung zu physiotherapeutischen Nackenübungen.................. 9

1.4 Komplementärmedizin

1.4.1 Chinesische Medizin

1.4.1.1 Qigong

1.4.1.2 Stand der Forschung zu Qigong

1.4.1.3 Stand der Forschung für Tai Chi Chuan

1.4.1.4 Stand der Forschung zum Vergleich von Tai Chi Chuan und Qigong.... 17

1.5 Qualitative Forschung

2. Zielstellung

3. Material und Methoden

3.1 Studiendesign

3.2 Erhebung des Materials

3.2.1 Interviews

3.2.2 Studienpopulation

3.2.3 Durchführung der Interviews

3.2.4 Datenerfassung und Transkription

3.3 Prinzipien der strukturierten Inhaltsanalyse nach Mayring

3.4 Analyse analog der strukturierten Inhaltsanalyse nach Mayring

4. Ergebnisse

4.1 Ergebnisse der physiotherapeutischen Nackenübungen

4.1.1 In Bewegung bleiben – zentraler Effekt der physiotherapeutischen Nackenübungen

4.1.2 Bewegung und Schmerzlinderung

4.1.3 Umgang mit dem Altern

4.1.4 Gruppendynamik

4.1.5 Die Rolle der Therapeutin

4.1.6 Zusammenfassung

4.2 Ergebnisse der Qigonggruppe

4.2.1 Zur Ruhe kommen – zentraler Effekt der Qigongtherapie

4.2.2 Beweglichkeit und Schmerzlinderung

4.2.3 Andere Veränderungen

4.2.5 Umgang mit dem Altern

4.2.6 Gruppendynamik

4.2.7 Die Rolle der Therapeutin

4.2.8 Zusammenfassung

4.3 Zusammenfassung der Ergebnisse

5. Diskussion

5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse

5.2 Methodik

5.2.1 Studienpopulation

5.2.2 Interviews

5.2.3 Analyse des Materials

5.2.4 Stärken und Schwächen der Studie

5.3 Diskussion der Ergebnisse

5.3.1 Motivation zur Teilnahme an der Studie

5.3.2 In Bewegung bleiben

5.3.3 Umgang mit dem Alter

5.3.4 Therapeutin und Gruppe

5.3.6 Vergleich der Ergebnisse mit jenen der quantitativen Studie

5.4 Ausblick für weitere Forschungsprojekte

6. Zusammenfassung

7. Abkürzungen

8. Abbildungsverzeichnis

9. Tabellenverzeichnis

11. Danksagung

12. Erklärung

13. Curriculum vitae

1. Hintergrund

1.1 Nackenschmerzen Nackenschmerzen sind ein kostenintensives und häufiges“ Problem der westlichen Welt. Zwei Drittel der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens an Nackenschmerzen.

Dies trifft im Besonderen auf ältere Menschen und Frauen zu. Zudem ist es eine oft genannte Ursache für Fehltage am Arbeitsplatz [Lansinger, 2007].

Durch Nackenschmerzen verdoppelt sich die Zahl der Arztbesuche eines Patienten [Ylinen, 2007b]. Sie führen zu reduzierter Beweglichkeit, erhöhter Pflegebedürftigkeit und einer hohen gesundheitsökonomischen Belastung [Lansinger, 2007].

Nach der International Association for the Study of Pain ist Nackenschmerz als Schmerz in dem Gebiet zwischen linea nuchalis superior, erstem Brustwirbel und den Ansätzen des Musculus trapezius zu verstehen [Scherer, 2009]. Es können jedoch auch weitere Symptome wie Schwindel [Poole, 2008] oder ein beeinträchtigtes Lageempfinden bestehen [McNair, 2007].

Für den Nackenschmerz gibt es zahlreiche weitere Synonyme wie Zervikalneuralgie oder HWS-Syndrom.

Alle genannten Bezeichnungen haben rein deskriptiven Charakter. Aufgrund eines hohen Kausalitätsbedürfnisses werden Nackenschmerzen häufig auf degenerative Prozesse zurückgeführt [Gore, 2001], wie beispielsweise auf durch Altern oder durch langes, nach vorn gebeugtes Sitzen entstehende Degenerationen der Bandscheibe [Ylinen, 2007a]. Dieser Erklärungsansatz ist jedoch fraglich [Bovim, 1994], denn nur selten kann der Grund der beklagten Symptome gesichert werden [Hoffman, 2000]. Ist kein Grund für die Symptomatik zu finden, spricht man von „unspezifischen Nackenschmerzen“ [Kuhnt, 2006].

Im Englischen wird für Nackenschmerzen der Begriff „neck pain“ verwandt. Dieser beinhaltet sowohl die unspezifischen Nackenschmerzen, als auch jene, die aufgrund eines HWS-Schleudertraumas (whiplash) entstanden.

In Leitlinien findet man häufig eine Einteilung anhand der Dauer der Schmerzen. Die Klassifikationen variieren je nach Quelle allein für die maximale Dauer von akutem Nackenschmerz von 3 Wochen bis zu 3 Monaten. In den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V (AWMF) werden akute (null bis drei Wochen Dauer), subakute (vier bis zwölf Wochen Dauer) chronische, (länger als zwölf Wochen) und rezidivierende Nackenschmerzen, mit einem beschwerdefreien Intervall von maximal vier Wochen unterschieden [Scherer, 2009].





Die verschriedenen Therapien bei Nackenschmerzen sind vielfältig und nur zu 20% als evidenzbasiert beschrieben [Saturno, 2003].

Es existieren therapeutische Ansätze wie medikamentöse Therapien, Akupunktur, Physiotherapie, eigenständiges Training, Stressmanagement, transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS), Halskrausen, Massagen und Aufklärungsgespräche [Hurwitz, 2009; McNair, 2007].

Aufgrund der unklaren Evidenzlage, führt die willkürliche Verschreibung dieser Therapiemethoden häufig zu unnötig hohen Kosten [Linton, 2001].

1.2 Ältere Patienten Der Anteil der älteren Menschen in unserer Bevölkerung nimmt beständig zu. Aktuell (2010) ist jeder fünfte 65 Jahre oder älter, 2060 wird es jeder Dritte sein [Statistisches Bundesamt, 2009].

Im Alter nimmt die körperliche Funktionsfähigkeit ab. Aus den Befunden der Berliner Altersstudie (BASE) geht hervor, dass bei 96% der über 70-jährigen mindestens eine und bei 30% mindestens fünf oder mehr internistische, neurologische oder orthopädische behandlungsbedürftige Erkrankungen diagnostiziert wurden [Robert Koch Institiut, 2002].

Neben Diabetes und Bluthochdruck sind auch muskuloskeletale Erkrankungen in der alternden Bevölkerung von zentraler Bedeutung. In einer Untersuchung des australischen National Health and Research Councils berichteten 50% der älteren Patienten, wegen muskuloskeletaler Beschwerden in Behandlung zu sein. Zur Therapie hierfür benutzten 25 % der über 65-jährigen Bevölkerung regelmäßig nichtsteroidale Antirheumatika [National Health and Research Council, 1994].

Unter den muskuloskeletalen Beschwerden stellt der chronische Nackenschmerz eine häufige Erkrankung älterer Patienten dar. So berichten 75,9% der Teilnehmer, die in eine Beobachtungsstudie über Schmerzen der älteren Bevölkerung in Deutschland eingeschlossen wurden, über Nackenschmerzen [Gunzelmann, 2002].

Eine weitere Eigenschaft des Alterns ist, dass Mobilitäts- und Aktionsradius kleiner werden, das direkte Wohnumfeld gewinnt für die Durchführung der täglichen Außenaktivitäten an Bedeutung [Dapp, 2008]. Passive Tätigkeiten, wie das Fernsehen bestimmen häufig den Alltag [Nguyen, 2008] und verdrängen so aktivere Beschäftigungen. Bewegung gilt jedoch gerade im Alter als präventive Maßnahme für zahlreiche Erkrankungen [Capodaglio, 2007; Dapp, 2008; Karinkanta, 2005].

Im englischsprachigen Raum finden für ältere Patienten üblicherweise die Begriffe „elderly patients“ or „aged patients“ Anwendung.

1.2.1 Forschung mit älteren Patienten Im Verhältnis zu dem wichtigen Anteil, den die ältere Bevölkerung in Deutschland darstellt, gibt es wenige klinische Studien, die mit älteren Studienpopulationen durchgeführt werden [Ho, 2007]. Es ist jedoch nicht zwingend, dass Ergebnisse aus Studien mit jüngeren Teilnehmern auch auf diese Altersgruppe zutreffen [Gunzelmann, 2002; Maiers, 2007].

Einer der Gründe könnte sein, dass das Abnehmen der kognitiven Fähigkeiten [Ertel, 2008] das Erfassen von Informationen bei älteren Patienten mit den üblicherweise verwendeten Erhebungsmethoden erschweren kann [Gloth, 2001]. Außerdem stellt die verringerte Mobilität erhöhte Anforderungen an die logistische Planung von Forschungsarbeiten dar.

Drei longitudinale Studien, die sich mit den Prozessen des Alterns intensiv auseinandersetzen, sollen im Folgenden beschrieben werden.

In der bereits genannten Berliner Altersstudie wurden 514 Personen im Alter von 70 bis über 100 Jahren hinsichtlich ihrer geistigen und körperlichen Gesundheit, ihrer intellektuellen Leistungsfähigkeit und psychischen Befindlichkeit sowie ihrer sozialen und ökonomischen Situation untersucht. Seitdem ist die Studie als Längsschnittstudie weitergeführt worden, indem überlebende Teilnehmer mehrfach nachuntersucht wurden [Lindenberger, 2010].

Die Baltimore Longitudinal Study of Ageing wurde 1957 vom amerikanischen National Institute on Ageing gestartet und soll 2016 beendet werden. In der multidisziplinären Kohortenstudie wurden 5000 Probanden im Alter von mindestens 20 Jahren eingeschlossen. Über die Jahre entstehende Veränderungen werden anhand von DNA-, Blut- und Urinproben sowie mittels Fragebögen erhoben. Ziel der Studie ist, physiologische und psychologische Aspekte des Alterns zu erforschen und Ergebnisse für die Entwicklung von Strategien zu liefern, die den längeren Erhalt von Gesundheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alter ermöglichen [National Istitute on Ageing, 2010].

Um Prävalenz, Inzidenz und Risikofaktoren für chronische Erkrankungen zu erforschen wurde die Rotterdam Study 1990 in einem Außenbezirk Rotterdams gestartet. In die prospektive Kohortenstudie wurden zwischen 1990 und 1993 10994 Einwohner des Vororts im Alter von mindestens 55 Jahren eingeschlossen. Im Fokus der Forschung stehen kardiovaskuläre, neurologische, lokomotorische und ophtalmologische Erkrankungen. Bisher gingen 619 Publikationen zu zahlreichen Aspekten des Alterns aus dem Projekt hervor [Erasmus, 2010].

1.3 Physiotherapeutische Nackenübungen Die positiven Einflüsse gezielter Bewegungen auf den Körper wurden bereits in der Antike von Hippokrates beschrieben. Die Ursprünge der heutigen Physiotherapie gehen in das frühe 19. Jahrhundert zurück [Siefkes-Wiehn, 2003]. Sie beruhen auf dem Verständnis der Anatomie von Knochen, Muskeln und Gewebe. Eines der Ziele der Physiotherapie ist es, Schmerzen zu verringern, welchen beispielsweise muskuläre Dysbalancen zugrunde liegen können [Grotkasten, 2006]. Innerhalb der Physiotherapie gibt es verschiedene Ansätze, jedoch beinhalten alle das Prinzip der Stärkung der Muskelkraft sowie Dehnung, Mobilisation und Stabilisation [Grotkasten, 2006].

Physiotherapeutische Nackenübungen widmen sich der Reduktion von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Bereich der Halswirbelsäule. Art, Dauer und Abfolge der Übungen werden von Physiotherapeuten individuell festgelegt, was den Vergleich von Studien in diesem Gebiet erschwert.

1.3.1 Stand der Forschung zu physiotherapeutischen Nackenübungen Die in der Literatur getroffenen Aussagen über die Wirksamkeit der Physiotherapie sind inhomogen.



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