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«Usbekistan MGFA Anregungen, Nachfragen und Kritik richten Sie bitte an: Militärgeschichtliches Forschungsamt (MGFA) Modul Einsatzunterstützung Dr. ...»

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Wegweiser zur Geschichte

Usbekistan

MGFA

Anregungen, Nachfragen und Kritik richten Sie bitte an:

Militärgeschichtliches Forschungsamt (MGFA)

Modul Einsatzunterstützung

Dr. Bernhard Chiari

Zeppelinstraße 127/128

14471 Potsdam

Telefon (0331) 9714 550

BwKz (90) 8529 550

Fax (0331) 9714 507

E-Mail mgfameu@bundeswehr.org

www.mgfa.de (auch im Intranet Bw)

Wegweiser zur Geschichte

Usbekistan

Im Au�rag des

Militärgeschichtlichen Forschungsamtes herausgegeben von Bernhard Chiari und Magnus Pahl FERDINAND SCHÖNINGH 2009 Paderborn • München • Wien • Zürich Umschlagabbildung: Usbekischer Mann vor der Miri-arab-Medrese in Buchara (picture-alliance/Picture Press) Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über h�p://dnb.d-nb.de abru�ar.

Gedruckt auf umweltfreundlichem, chlorfrei gebleichtem und alterungsbeständigem Papier ISO ∞ 9706 © 2009 Ferdinand Schöningh, Paderborn (Verlag Ferdinand Schöningh GmbH & Co. KG, Jühenplatz 1, D-33098 Paderborn) Internet: www.schoeningh.de

Redaktion und Projektkoordination:

Militärgeschichtliches Forschungsamt, Potsdam, Schri�leitung, in Kooperation mit der Zeitschri� Satz: Antje Lorenz Kartenbearbeitung: Daniela Heinicke, Bernd Nogli Layout: Maurice Woynoski Lektorat und Bildredation: Knud Neuhoff (Berlin) Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk sowie einzelne Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ist ohne vorherige schri�liche Zustimmung des Verlages nicht zulässig.

Printed in Germany Herstellung: SKN Druck und Verlag GmbH & Co., Norden ISBN: 978-3-506-76880-3 Inhalt Vorwort 7 Einleitung 9 I. Historische Entwicklungen Usbekistan in der Antike 17 Loretana de Libero Die Reiche Zentralasiens bis zur Eroberung durch Russland 21 Martin Rink Zentralasien im Zarenreich 35 Bernhard Chiari Operationen auf der Seidenstraße?

Usbekistan im deutschen militärischen Kalkül während der Weltkriege 51 Rolf-Dieter Müller Das Erbe der Sowjetunion – Kontinuitäten und Brüche 63 Uwe Halbach Wiedergeburt per Dekret – Nationsbildung in Zentralasien 83 Marlène Laruelle Usbekistan und die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit 97 Christian Becker Die Europäische Union und Zentralasien – Interessen, Instrumente, Einflussgrenzen 105 Andrea Schmitz Eiserner Vorhang am Amudarja?

Afghanistan und seine Nachbarn im Norden 117 Bernd Kuzmits II. Strukturen und Lebenswelten Blüte, Kontrolle, Instrumentalisierung – Der Islam in Zentralasien 137 Anne�e Krämer Regionale Netzwerke in Usbekistan 159 Magnus Pahl Traditionen, Kalküle, Funktionen – Russlands Rückkehr nach Zentralasien 167 Anna Matwejewa Ohne Konsequenz?

Menschenrechtspolitik gegenüber Usbekistan 191 Imke Dierßen

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Usbekische Zwickmühle – Staatsnationalismus und Auslandsusbeken 215 Ma�eo Fumagalli Die Rohstoffe Zentralasiens – Vorkommen und Versorgungspotenzial für Europa 225 Hilmar Rempel, Sandro Schmidt, Ulrich Schwarz-Schampera, Simone Röhling und Klaus Brinkmann Die Aralsee-Katastrophe – Ein Nachruf auf das multilaterale Krisenmanagement 243 Jenniver Sehring Regionale Wirtscha�sprojekte zwischen Wertschöpfung und Nachhaltigkeit 259 Inna Rudenko, Ulrike Grote, John P.A. Lamers und Christopher Martius Taschkent – Metropole an der Seidenstraße 269 Mark Aretz

–  –  –

Im Mai 2009 schaltete der afghanische Präsident Hamid Karsai in Anwesenheit einer hochrangigen Delegation aus Usbekistan eine Hochspannungsleitung frei, die Kabul an das zentralasiatische Stromversorgungsnetz anschließt. Dem feierlichen Akt kam für Afghanistan große Bedeutung zu, handelt es sich bei dem durch die KfW Entwicklungsbank geförderten Projekt doch um das größte Vorhaben auf dem afghanischen Energiesektor seit Ende der Taliban-Herrscha�.

Für ein Buch über Zentralasien wie dem nun vorliegenden »Wegweiser zur Geschichte: Usbekistan« kommt der neuen Verbindung zwischen Kabul und Usbekistan darüber hinaus auch symbolische Bedeutung zu. Das Interesse deutscher Leser an Usbekistan sowie dessen Bild aus mi�eleuropäischem Blickwinkel sind stark beeinflusst durch die Ereignisse in Afghanistan. Speziell die Bundeswehr betrachtet intensiv die usbekische Rolle für den laufenden Einsatz der International Security Assistance Force (ISAF).

Der vorliegende Band soll einen Wechsel dieser Perspektive ermöglichen. Er zeigt Geschichte und Kultur Usbekistans als Teil Zentralasiens und damit die reichen und vielfältigen Traditionen eines Kulturkreises, der bis zum Ende der Sowjetunion für Europäer nur schwer zugänglich war. Heute beansprucht Usbekistan eine Schlüsselrolle in Zentralasien und versteht es geschickt, die teils entgegengesetzten Interessen Russlands, Chinas, der USA oder der Europäischen Union für eigene Ziele zu nutzen. Große wirtscha�liche Dynamik und ihre strategische Bedeutung als Förder- und Transitland für Rohstoffe prägen die Region. Die Staatschefs der fünf zentralasiatischen Länder Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan versuchen, an eine vorsowjetische nationale Identität anzuknüpfen, doch wirken daneben auch Prägungen und Strukturen der Sowjetzeit weiter fort. Will man heute Staat und Gesellscha� in Usbekistan verstehen, hil� die Kenntnis der russischen und sowjetischen Geschichte ebenso wie die Suche nach den vielfältigen Nationalgeschichten, welche die fünf »Stan-Staaten« zum Teil grenzübergreifend gemeinsam haben. Orientierungspunkte hierfür stellt der »Wegweiser zur Geschichte« bereit.





Für sein Zustandekommen danke ich zunächst den beiden Herausgebern. Dr. Bernhard Chiari zeichnet verantwortlich für die Reihe der »Wegweiser«, die mit Usbekistan nunmehr das neunte Einsatzgebiet der Bundeswehr thematisiert. Hauptmann Magnus Pahl M.A. hat sich als zweiter Herausgeber gleichfalls ebenso kreativ wie tatkrä�ig in ein Projekt mit eingebracht, mit dem das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) nicht nur aufgrund der geografischen Verortung des Buches Neuland betri�. Es erprobte auch erstmals die Kooperation mit der Zeitschri� »Osteuropa«, die im August 2007 mit dem umfangreichen Themenhe� »Machtmosaik Zentralasien. Traditionen, Restriktionen, Aspirationen« ein Standardwerk zur Region vorlegte. »Osteuropa«, herausgegeben von der Deutschen Gesellscha� für Osteuropakunde (DGO), analysiert Politik und Kultur, Wirtscha� und Gesellscha� im Osten Europas als Teil der globalisierten Welt und tut dies frei von Fachjargon, thematisch breit und offen für Deba�en. Damit ergeben sich bezüglich Konzept und Zielgruppe erhebliche Überschneidungen mit der Reihe »Wegweiser zur Geschichte«. Es lag nahe, einige Beiträge des Themenhe�es »Machtmosaik Zentralasien« in aktualisierter, überarbeiteter und den Erfordernissen der »Wegweiser« angepasster Form in die Usbekistan-Publikation des MGFA aufzunehmen. Stellvertretend für die Redaktion von »Osteuropa« danke ich deren Leiter Dr. Manfred Sapper, der das Kooperationsprojekt von Anfang an unterstützt und mit Rat und Tat begleitet hat.

In der Schri�leitung des MGFA betreute Knud Neuhoff das Manuskript bis zur Druckreife, besorgte die Recherche der Bilder und kümmerte sich um deren Rechte. Dipl. Ing. Bernd Nogli und Daniela Heinicke bearbeiteten die Karten, deren Erstfassung ebenfalls »Osteuropa« zur Verfügung stellte. Maurice Woynoski trug für die grafische Gestaltung des »Wegweisers« Sorge.

Den Satz übernahm Antje Lorenz. Vor allem aber danke ich den Autorinnen und Autoren, die dem Buch sein Gesicht verleihen.

Dem »Wegweiser« wünsche ich Akzeptanz und Denkanstöße bei seinen Lesern.

Dr. Hans Ehlert Oberst und Amtschef des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes Einleitung Bei einem Selbstmordanschlag in Andischan im östlichsten Teil Usbekistans nahe der kirgisischen Grenze riss ein A�entäter am

26. Mai 2009 einen Polizisten mit sich in den Tod und verwundete mehrere Zivilisten. Nur wenige Stunden zuvor ha�en Bewaffnete im Grenzort Chanabad einen Polizeiposten angegriffen. Die einheimischen Medien machten die Terror-Organisation »Islamische Bewegung Usbekistans« (IBU) für die Übergriffe verantwortlich. Das Karimow-Regime schloss die mehr als 1000 Kilometer lange Grenze zu Kirgisistan. Beide Anschlagsorte liegen im Fergana-Tal, das sich auf die Staatsgebiete von Usbekistan, Kirgisistan und Tadschikistan erstreckt und vom Syrdarja durchflossen wird. Diese Fläche von nur 33 000 Quadratkilometern bewohnen mehr als zehn Millionen Usbeken, Kirgisen, Tadschiken, Tataren und weitere ethnische Gruppen. In der Vergangenheit war das Fergana-Tal nicht nur ein Brennpunkt sozialer und wirtscha�licher Probleme, sondern immer wieder auch Schauplatz von Anschlägen.

Der Versuch, die A�entate einzuordnen, verweist auf besondere Kennzeichen und Strukturen von Staat und Gesellscha� in Usbekistan sowie in Zentralasien generell. Am Schauplatz des Anschlages – in Andischan – ha�en am 13. Mai 2005 usbekische Sicherheitskrä�e einen Aufstand niedergeschlagen und dabei Hunderte von Menschen getötet. Die Staatsführung in Taschkent geriet durch ihr brutales Vorgehen für einige Zeit in die Schlagzeilen der Weltpresse. Die Europäische Union (EU) verhängte Sanktionen, und in Deutschland erklärte die Opposition im Bundestag Usbekistan zum Prüfstein der deutschen Außen- und Menschenrechtspolitik.

Geostrategische Bedeutung ha�e das Land erst nach dem

11. September 2001 erhalten, als die USA und Deutschland dort Militärstützpunkte für den Einsatz im benachbarten Afghanistan einrichteten. Auf einer Fläche von 447 000 Quadratkilometern (Deutschland: 357 000) leben in Usbekistan etwa 27 Millionen Einwohner (82 Mio.) überwiegend in bescheidenen materiellen Verhältnissen, meist unterhalb der Armutsgrenze. Usbekistan verfügt über riesige Baumwoll-Anbaugebiete, erhebliche Erdgasvorkommen, ein autokratisches Regime ohne nennenswerte Opposition I. Historische Entwicklungen sowie über eine islamistische Bewegung, über deren Stärke und Bedeutung es freilich sehr unterschiedliche Auffassungen gibt.

Der usbekische Präsident Islam Karimow stellte sich im Dezember 2007 zum dri�en Mal zur Wahl, obwohl die Verfassung des Landes lediglich zwei Amtszeiten vorsieht. Rivalisierende Klans teilen sich innerhalb der usbekischen Eliten Macht und Ressourcen. Der Präsident sichert seine zentrale Stellung, indem er die Balance zwischen den Interessengruppen aufrecht erhält.

Karimow, geboren 1938 in Samarkand und nach einer sowjetischen Parteikarriere zuletzt Vollmitglied im Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), führte Usbekistan 1991 in die Unabhängigkeit und herrscht seitdem mit autokratischen Mi�eln. Fünf der im Unterhaus des Parlaments (Olij Majlis) vertretenen Parteien stehen ihm loyal gegenüber. Auch für die im Dezember 2009 anstehenden Wahlen sind lediglich regierungstreue Parteien zugelassen. Die außerparlamentarischen Oppositionsbewegungen blieben hingegen bislang von der politischen Entscheidungsfindung ausgeschlossen.

Die Zivilgesellscha� vor Ort entwickelt sich unter schwierigen Rahmenbedingungen. Das öffentliche Leben unterliegt ebenso wie die Medien strenger staatlicher Aufsicht. Obwohl in Usbekistan formal die Zensur abgescha� wurde, kann von Meinungs- und Pressefreiheit keine Rede sein. Der Registrierung von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) und anderen – insbesondere ausländischen – Körperscha�en setzen die Behörden erheblichen Widerstand entgegen. In den Jahren 2008/09 ließ die Regierung einige politische Gefangene und Menschenrechtsaktivisten frei, die Todesstrafe wurde abgescha� und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) erhielt Zugang zu usbekischen Ha�anstalten. Dennoch bleibt die Situation für aus politischen und religiösen Gründen verurteilte Hä�linge bedrückend.



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