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Maike Maja Nowak

Wie viel Mensch braucht ein Hund

Maike Maja Nowak

Wie viel Mensch

braucht ein Hund

Tierisch menschliche Geschichten

Dieses Buch ist auch als E-Book erhältlich.

Verlagsgruppe Random House FSC® N001967

Das für dieses Buch verwendete FSC®-zertifizierte Papier

Munken Premium Cream liefert Arctic Paper Munkedals AB, Schweden.

1. Auflage

Originalausgabe Oktober 2013

© Wilhelm Goldmann Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH

Umschlaggestaltung: Eisele Grafik Design Umschlagfoto: Bernd Reufels (Cover) und dageldog/Stockphoto (Rückseite) Autorenfoto hintere Klappe: knut koops photography, Berlin Redaktion: Manuela Knetsch Satz: Uhl + Massopust, Aalen Druck und Bindung: GGP Media GmbH, Pößneck MK / CB · Herstellung: IH Printed in Germany ISBN 978-3-442-39220-9 www.mosaik-goldmann.de Inhalt Dank............................................... 7 Vorwort............................................ 11 Rette sich, wer kann.............................. 15 Eingeschneit........................................ 15 Die Zwangsjacke.................................... 38 Ein Dach für Benny................................. 48 Das Ende des Kampfes.............................. 70 SehnSUCHT....................................... 87 Aus Versehen ein Junkie............................ 87 Loslassen........................................... 112 Solisten unter sich.................................. 138 Begeisterung sieht anders aus....................... 157 Geschenke........................................ 185 Die Wundertüte.................................... 185 Und ich bewege mich doch......................... 204 Das Kleid........................................... 239 Kleine Menschen- und Hundekunde............ 243 Dank Ich danke meiner Mutter. Sie musste einen schweren Weg gehen, und deshalb war auch mein Weg nicht einfach. Wäre er einfach gewesen, könnte ich nicht gegen Schwierigkeiten bestehen. Ich danke ihr dafür, dass sie mich immer liebt, im Schwierigen wie im Einfachen.

Ich danke meinem zweiten Vater dafür, dass er immer da war, wenn ich die Hilfe brauchte, die er mir geben konnte.

Ich danke meinen Hunden für ihre unverbrüchliche Freundschaft. Ihre Geduld, Sanftmut und Kraft erlaub(t)en mir, langsam zu wachsen und zu spüren, wann Beschleunigung falsch ist.

Ich danke meiner Freundin Annerose für ihre dreißigjährige Freundschaft. Ihre liebevolle Treue ist ein fester Boden inmitten all des Flüchtigen.

Ich danke allen Mitgliedern meines Teams, die immer bereit waren sich weiterzuentwickeln. Die gewachsene Form, sich aufeinander einzulassen, sich achtsam zu unterstützen, anzuregen und die Individualität jedes Einzelnen zu schätzen, ist eine große Kraft, die unsere gemeinsame Arbeit trägt.

Ich danke meinen Freunden, mit denen es möglich ist, so zu sein, wie man ist, und ein wenig auch so zu werden, wie man es sich wünscht.

Ich danke Nikoline, meiner Wunschschwester, die mein Leben bei jedem Treffen ein wenig schöner macht, und Ulrike für ihre unerschöpfliche Tatkraft und ihren Mut im Leben. Svenia und Conny danke ich für die liebevolle Betreuung meiner Hunde in der Vergangenheit und Gegenwart. An Suse, Maike und Kai einen großen Dank für ihren zuverlässigen Beistand. Gabi danke ich für die lieben Worte und die leckersten Marmeladen, die mir gleichermaßen guttun. Dir, liebe Bärbel aus Wolgast, danke ich für deine Courage und dass du nie aufgibst. Ulla danke ich für die Wiederaufnahme unserer Freundschaft. Und der sanften Inga mit ihrer weisen kleinen Tochter Annalena danke ich für die Geduld, meine Freunde zu sein, auch wenn es oft an Zeit fehlt.

Ich danke allen Hunden, die ich während meiner Arbeit kennenlernen durfte, obwohl ich ihnen nichts beibringen musste, weil sie ja selbst am besten wissen, wie es ist, ein Hund zu sein. Dafür konnte ich lernen, wie man ihnen stets dort begegnen kann, wo ihre Natur noch gesund ist – selbst dann, wenn diese vom Menschen schon völlig zerstört scheint. So gewann ich das Vertrauen darauf, dass in jedem Wesen etwas zu finden ist, das heil geblieben ist, wenn man nur seiner Natur folgt.

Ich danke auch den Menschen, die zu mir kamen, um über ihren Hund in ihrem Leben nach neuen Wegen zu suchen.

Ihr Vertrauen machte mir immer wieder bewusst, wie kostbar es ist, was ich tun darf.

Ich danke meinen Nachbarn Corinna, Dietmar und Angie für ihre unfassbar große Hilfsbereitschaft und Güte. Wie viel Sorge wegen ganz alltäglicher Dinge sie schon abwehren konnten, wissen nur sie und ich.

Ich danke Frank für seine liebevolle Begleitung in meinem Leben.

Ich bin dankbar, dass ich Georg kennenlernen durfte, einen der wenigen Menschen, der die Ausstrahlung eines Leitwolfes besitzt – stark, leise und mit großem Führungsinstinkt.





Ich danke Bernd für seine Kraft, Ruhe und seinen Mut, gemeinsam mit mir das Wagnis einzugehen, in Filmen die mögliche Kommunikation zwischen Menschen und Hunden zu zeigen, auch wenn es nie möglich ist, Kommunikation ohne Missverständnisse abzubilden.

Ich danke Monika, Claudia und Corinna für ihre Leidenschaft, mit der sie kompetent meine Bücher begleiten, und meiner Redakteurin Manuela, die mein zweites Herz in jedem Buch ist.

Ich danke den vielen Menschen, die mich in sehr bewegenden Briefen und E-Mails an ihrem Leben teilhaben lassen und mich ermutigen und stärken.

Ich bedanke mich für jeden respektvollen kritischen Ausdruck, denn er lässt mich die Dinge auch aus anderen Blickwinkeln betrachten.

Ich danke den Menschen, die meinen Mut, mich der Beurteilung anderer auszusetzen, für ihre eigenen Bedürfnisse, Machtspiele und finanziellen Interessen zu nutzen suchten.

Durch ihre Vorgehensweisen durfte ich lernen, wie man einfach weitermacht und bei dem bleibt, was einem positive Energie gibt.

Ich verneige mich vor allen Menschen, die Tieren in Not helfen, und fast noch mehr vor denen, die die Kraft haben, auch den Verursachern dieser Not einen neuen Weg zu zeigen.

Maike Maja Nowak Vorwort Man muss einen Ort nicht verlassen, um Neues zu entdecken – besonders wenn es dort Wesen und Dinge gibt, die man zu kennen meint.

Alle Geschichten in diesem Buch sind wahr. Ich wählte sie nach einem ganz persönlichen Aspekt aus: Sie berühren mich.

Namen und Orte wandelte ich so ab, dass die Anonymität der Protagonisten gewahrt bleibt – es sei denn, die Inhalte sind in keiner Weise bedenklich und/oder es wurde mir ausdrücklich gestattet, sie zu beschreiben.

Heute geht es immer mehr um eine neue Lebensform mit Hunden, die ich Mensch-Hund-Kommunikation nennen möchte. Auf erlernte Reaktionen bei einem Hund zu verzichten, die lediglich durch Bestechung oder die Anwendung von Gewalt konditioniert wurden, und instinktiv mit seinen Instinkten umzugehen, bringt uns etwas sehr Wichtiges nahe – unsere eigene Natur.

Instinktiv sein zu dürfen, in einer Welt, die »kopfgemacht« ist, hat etwas von Nachhausekommen und von einer großen Freiheit.

So wie man einem Kind von Beginn an die Welt zeigt und nicht erst in einer künstlichen Parallelwelt für den »Ernstfall« trainiert, kann man auch einem Hund situativ mitteilen, wie er mit einer neuen Gegebenheit umgehen soll. Dafür muss man nur seine Art zu kommunizieren kennen und eigene Instinkte nutzen. Die Parallelwelt des Hundeplatzes darf sich dabei in eine Schule für Menschen wandeln, die diese Kommunikation erlernen wollen. Gelehrt werden dann Hundesprache, Neugier, Kompetenz und das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.

Viele Hunde werden nur als das behandelt, was unter dem Aspekt menschlicher Bedürfnisse in ihnen gesehen wird. Wer und was sie jedoch selbst sind  – als einzelnes Hundeindividuum, als Angehörige einer bestimmten Hunderasse und als funktionales Rudelmitglied  – bleibt dem Menschen häufig verborgen.

Oft führen sie, unerkannt in ihren angeborenen Fähigkeiten, in ihrer Form der Kommunikation und sozialen Struktur, ein ganz anderes Leben in unseren Wohnstuben und stützen einen Menschen, der die Unterstützung seiner eigenen Artgenossen verloren hat.

Hunde sind häufig nicht nur damit beschäftigt, ihr eigenes fehlendes Rudelgefüge auszugleichen, sondern auch damit, unsere emotionalen Defizite aufzufangen.

Jeder, der mit ihnen lebt, weiß, wie viel Hunde zu geben vermögen. Sie befrieden uns, machen uns glücklich, stimmen uns zärtlich, bringen uns in Kontakt mit anderen Menschen. Sie lassen uns lächeln, bewegen uns, bringen uns zum Staunen und lassen uns an uns selbst glauben.

Es ist an der Zeit, ihnen etwas davon zurückzugeben und sie dort zu entlasten, wo sie durch Verhaltensstörungen – die immer häufiger anzutreffen sind – eine deutliche Überlastung zeigen.

Hunde verdienen, im Wesentlichen mit uns leben zu dürfen, wie sie selbst miteinander leben: In einer sozialen Struktur aus Regeln, Grenzsetzungen, Zuneigung und Freiheit.

Ein Hund ist nicht dazu da, die Sehnsüchte, die unser eigener unangemessener Umgang miteinander hervorbringt, zu stillen. Wir schufen eine Menschenwelt, in der nicht nur Länder und Weltmächte gegeneinander Kriege führen, sondern jeder unzufriedene Privatmensch anonym, leise und ohne Blutvergießen seinen ganz persönlichen »Krieg« im Internet führen darf, oder, sich stark fühlend, mit anderen Anonymen »in den Krieg ziehen« kann. Die menschliche Sehnsucht nach Harmonie scheint inzwischen so groß, dass viele Hunde für eine künstliche Eintracht herhalten müssen, die mit Bestechung und Vermeidung von Regeln erreicht werden soll.

Nur weil wir untereinander unsere Grenzsetzungen gewalttätig missbrauchen, darf man sie einem Hund nicht vorenthalten. Hunde leben von Natur aus mit Regeln und angemessenen körperlichen Grenzsetzungen untereinander. Wir dürfen von ihnen lernen, wie so etwas auch ohne Gewalt funktioniert.

Das traurige Gegenteil der Menschen, die einen Hund ausschließlich mit Licht, Liebe und Bestechung erziehen wollen, ist die Tatsache, dass es noch immer Menschen gibt, die ihre eigene Ohnmacht im Leben in der Gewalt gegen und über ihren Hund loszuwerden suchen. Jeder aber, der über einen Hund nur Macht haben möchte, wird nur Macht haben, mehr nicht. Ein vertrauensvolles Miteinander wird er so nicht kennenlernen, obwohl ihm genau dieses Geschenk helfen könnte, sich selbst zu vertrauen und der Ohnmacht zu entkommen.

Auch in anderen Bereichen besteht Handlungsbedarf:

Darf man aus Gründen des »Tierschutzes« frei lebende Hunde ihrer Freiheit berauben, die diese »Rettung« weder wollen noch ihrer bedürfen? Sollten sich nicht auch Tierschützer, die wie jede Personengruppe der Welt aus kompetenten und nicht kompetenten Menschen besteht, mitunter dafür verantworten müssen? Warum kann man auf der anderen Seite aufgrund unzureichender Gesetze nur ganz wenigen Tieren helfen, die unter unzumutbaren Verhältnissen in deutschen Haushalten leben, ohne sich strafbar zu machen?

Warum ist so wenig bekannt darüber, dass auch Hunde – ähnlich wie wir Menschen – Ängste, Süchte und Traumata zeigen, und warum gibt es bislang so wenig therapeutische Ansätze für sie?

Ich danke den Protagonisten meines Buches dafür, dass sie mir erlauben abzubilden, wie wir alle leben.

Maike Maja Nowak Rette sich, wer kann Eingeschneit Die Reifen meines Geländewagens fräsen sich einen Weg durch den unberührten Schnee. Vor einer der kleineren Villen im Grunewald halte ich. Ich arbeite mich, bis zu den Knöcheln im Schnee versinkend, zum Tor der Villa vor.

Während meine Hände nach der Klingel tasten, bleibt mein Blick an der Statue eines riesigen, würdevollen Hundes im Garten hängen, die fast im Weiß verschwunden ist.



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