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«Die Entwicklung der Eisenbahnen im 19. und 20. Jahrhun dert ist wie selbstverständlich an die Entwicklung vor Nationalstaaten gebunden gewesen. Es ...»

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Die Entwicklung der Eisenbahnen im 19. und 20. Jahrhun

dert ist wie selbstverständlich an die Entwicklung vor

Nationalstaaten gebunden gewesen. Es waren in der

Regel nationale Gesellschaften, die nationale Verkehrsne

ze in einem nationalen Raum betrieben. Die Geschichte

des Eisenbahnverkehrs bewegt sich deshalb häufig unA

fast ebenso selbstverständlich innerhalb nationaler

Kontexte. Selten genug wird die Frage gestellt, wie sich

nationale Institutionen, Technikstile und Organisationsformen auf internationaler Ebene koordinieren liessen, so dass aus ganz verschiedenen nationalen Eisenbahnen eir internationalesVerkehrssystem entstehen konnte.

Der Sammelband nimmt sich dieser Fragen an und erkun det die Rolle der Eisenbahnen bei der Internationalisierung der Beziehungen der Nationen von 1850-1 970.

Vertreter und Vertreterinnen aus Kunstwissenschaft, Techniksoziologie und Wirtschaftsgeschichte, aus Verkehrsforschung und Eisenbahnpraxis beleuchten Aspekte der bahnhistorischen Internationalisierung und leisten Diskussionsbeiträge zu den Themenschwerpunkten Industrialisierungdes Verkehrs, Logistik der Massen, kultureller Raum und politische Ökonomie d Eisenbahn Burri, Elsasser, Gugerli :Die Internationalität der Eisenbahn 1850-1970 Dieses elektronische Dokument darf nur für private Zwecke genutzt werden.

Jede kommerzielle Verwendung ist illegal.

Das Copyright bleibt beim Chronos-Verlag, Zürich.

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Copyrights remain with Chronos-Verlag, Zurich.

INTERFERENZEN

Studien zur Kulturgeschichte der Technik herausgegeben von David Gugerli Publiziert mit Unterstützung der ETH Zürich und des Schnitter-Fonds für Technikgeschichte Monika Burri, Kilian T. Elsasser, David Gugerli (Hg.) Die Internationalität der Eisenbahn 1850–1970

INTERFERENZEN 7

Umschlagbild: Adrien Holy, Nella Carrozza Ristorante, Werbeplakat von 1955, (wie Abb. 1).

© 2003 Chronos Verlag, Zürich ISBN 3-0340-0648-9 Inhalt Monika Burri, Kilian T. Elsasser, David Gugerli: Vorwort 9 Die Internationalität der Eisenbahn: Historische Problemlagen David Gugerli: Internationalität der Eisenbahn. Zur analytischen Bedeutung einer handlungsleitenden Fiktion 13 Florian Cebulla: Grenzüberschreitender Schienenverkehr.

Problemstellungen – Methoden – Forschungsüberblick 21 Daniel Nordmann: Grenzen sprengen. Die SBB auf dem Weg zur europäischen Bahn 37 Der kulturelle Raum der Eisenbahn Stanislaus von Moos: Bahn, Zeit, Architektur. Notizen zu einer Typologie des Hybriden 47 Christine Haug: «Ein Buchladen auf Stationen, wo sich zwei Linien kreuzen, müsste gute Geschäfte machen …» Der deutsche Bahnhofs- und Verkehrsbuchhandel von 1850 bis zum Ende der Weimarer Republik im internationalen Vergleich 71 Daniel Speich: Recht und Links der Eisenbahn. Zur visuellen Standardisierung der touristischen Eisenbahnfahrt 91

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Ralf Roth: Wirtschaftliche, politische und kulturelle Implikationen der Eisenbahn im deutsch-skandinavischen Raum – 1870 bis 1914 131 Die Industrialisierung des Verkehrs Günter Dinhobl: Eisenbahnen und Kulturtransfer. Zur Internationalität von Eisenbahnen am Beispiel der Studienreisen von Eisenbahntechnikern in der Mitte des 19. Jahrhunderts 151 Hartmut Knittel: Normung und Standardisierung als Ausdruck der Internationalität. Die Fallbeispiele Badische Staatsbahn um 1850 und Deutsche Reichsbahn um 1920 163 Michael Hascher: Die Stromsystemfrage bei der Elektrifizierung der Eisenbahnen in Europa 1950–1955. Das Beispiel der Entscheidung in der Bundesrepublik Deutschland 177 Die Logistik der Massen Colin Divall: Railway imperialisms, railway nationalisms 195

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Kilian T. Elsasser: «Die Einführung der automatischen Kupplung erfordert langfristige Planung.»

Eine Geschichte des Scheiterns der europäischen Bahnen 285

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Die Internationalität der Eisenbahn: Museale Ausstellungsformen Dieter Hopkin: The internationality of railways in the museums of today and tomorrow. The national interest: Blinkered or balanced approaches in the world's railway museums 329 Kilian T. Elsasser: Vergangenheit verstehen – Zukunft gestalten.

Das Verkehrshaus als Plattform für Forschung und Kommunikation 347

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Vorwort Das vorliegende Buch ist das Ergebnis einer internationalen Tagung, die in enger Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Schienenverkehr des Verkehrshauses der Schweiz und der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich vorbereitet und vom 3. bis 5. November 2002 in Luzern durchgeführt worden ist. Die ersten Programmentwürfe dazu sind im kurzen Wellental zwischen zwei Jubiläen entstanden: 1997 hatte man auf beeindruckende Weise den hundertfünfzigsten Jahrestag der Eröffnung der ersten Eisenbahnstrecke in der Schweiz gefeiert, und schon bald, das war leicht voraussehbar, würde das hundertjährige Jubiläum der Schweizerischen Bundesbahnen zu feiern sein. Zu diesem dicht bepackten binnenhelvetischen Festkalender wollten wir einen spannenden, den nationalen Bezug produktiv unterlaufenden Kontrapunkt setzen und der immer schon doppelten Frage nach der Internationalität der Eisenbahn nachgehen: Wie hat sich aus dem Konglomerat von nationalen Institutionen, Technikstilen und Organisationsformen der Eisenbahn ein internationales Verkehrssystem entwickeln können, und welche Rolle spielten die Eisenbahnen in der Internationalisierung der nationalen Handlungsräume seit dem 19. Jahrhundert?





Die Tagung sollte durch die historische Auseinandersetzung mit eisenbahnspezifischen Internationalitäten einen Beitrag leisten zu den seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert laufenden, manchmal zukunftsfrohen, oft aber auch kulturpessimistischen Debatten über eine liberalisierte, grenzüberschreitende Organisation des Schienentransports. Umgekehrt erhofften wir uns von einem historisch besser informierten Verständnis der Internationalität der Eisenbahn auch internationale Anstösse für die national institutionalisierte Eisenbahnforschung und ihre Visualisierung in Museen. Dazu wollten wir eine Vielfalt disziplinärer Zugangsweisen vorstellen und Vertreter und Vertreterinnen der Kunstgeschichte, der Technikgeschichte, der Medienwissenschaften und der Wirtschaftsgeschichte miteinander ins Gespräch bringen.

Wenn wir nun die Ergebnisse dieser lange über die Tagung hinaus weitergeführten Gespräche publizieren, stellen wir das Resultat eines Lernprozesses vor, der mit Sicherheit geeignet ist, weitere Forschung zu stimulieren. Manche These ist in diesem Lernprozess empirisch revidiert worden, und mancher Empirieüberschuss konnte mit Hilfe hinreichend scharfer Thesen leichter zugespitzt und neu geordnet werden. Unabhängig davon, ob sich die Beiträge mit dem kulturellen Raum der Eisenbahn, mit der Industrialisierung des Verkehrs, der Logistik der Massen oder mit der politischen Ökonomie der Eisenbahn beschäftigten – der Fokus auf die Internationalität und der Blick aus der Internationalität hat die Gegenstände der historischen Eisenbahnforschung nicht nur in einem neuen Licht erscheinen lassen, sondern mitunter sogar neue mögliche Untersuchungsfelder umrissen.

Danken möchten wir an dieser Stelle den Sponsoren, die unser Projekt in grosszügiger Weise unterstützt haben: die Stadt Luzern (Kultur, Fuka-Fonds), die Schweizerischen Bundesbahnen AG, die Stadler Rail AG, die Bombardier Transportation AG, die Schindler Management AG, der Gerold und Niklaus Schnitter-Fonds für Technikgeschichte, das Verkehrshaus der Schweiz und die ETH Zürich. Ein ganz besonderer Dank gilt all jenen, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung der Tagung oder bei der Herstellung der Publikation unterstützt haben: Ursula Fischer, Susanne Grenacher, Martina Huber, Andreas Nef, Fredy Rey, Daniel Speich, Joseph Vogl, Ulrich Wengenroth, Henry Wydler und Daniela Zetti.

Zürich und Luzern, im Juli 2003

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Die Internationalität der Eisenbahn:

Historische Problemlagen David Gugerli Internationalität der Eisenbahn Zur analytischen Bedeutung einer handlungsleitenden Fiktion Die Engführung der Eisenbahngeschichte mit der Geschichte nationalstaatlicher Entwicklung hat eine lange historiografische Tradition. Es fällt deshalb nicht leicht, die Geschichte der Internationalität der Eisenbahn nicht als eine Residualgrösse der Interaktion nationaler Eisenbahngeschichten zu thematisieren. Die folgenden Überlegungen versuchen dies zu vermeiden, indem sie die Entwicklung der Internationalität der Eisenbahn als die Geschichte ihrer Erfahrungsräume und emergenten Erwartungshorizonte1 darstellen, welche für eine kulturwissenschaftlich informierte Technikgeschichte der Eisenbahn analytisch nutzbar gemacht werden kann.

Internationalität als gesteigertes Vergnügen

Ein Bild soll den Einstieg erleichtern: Der Wein hatte ihr geschmeckt und das Essen, auf das sich der Mitreisende zu ihrer Linken eben mit routinierter Sachlichkeit und leichter Verspätung konzentrierte, war besser gewesen als erwartet (Abb. 1). Ein paar Trauben nur zum Nachtisch, das Früchtemesser würde sie jetzt vielleicht gar nicht mehr anfassen. Der Blick aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Landschaft brachte sie ganz zu sich selber. Es war nicht Glück, das sie empfand, nur ein vorübergehendes Aufgehobensein, provisorische Zufriedenheit und medial stimulierte Benommenheit gewissermassen. Die Landschaft, von deren Halluzinierbarkeit und optischer Abundanz sie nichts zu verstehen brauchte,2 wirkte wie immer beruhigend und erzeugte eine wohldosierte Mischung von Ort- und Zeitlosigkeit. Gewiss schon abgereist – aber noch lange nicht angekommen, ein elegant abgefederter U-topos, der keine Eile kannte und doch aus maximalen Geschwindigkeiten erst hatte entstehen können.

Rasender Stillstand also, der Gleichgewichte restaurierte und Distinktionen

Abb. 1: Adrien Holy, Nella Carrozza Risto- rante, Werbeplakat von 1955

ermöglichte. Denn eines war klar: Das Ambiente strahlte eine unerbittlich faszinierende Eleganz aus und hob die üblichen Klassenunterschiede zugunsten eines neuen auf. Für einen Salon reichte es nicht, und dennoch bot der wagon restaurant seine eigenen Qualitäten, seine Erlebnismöglichkeiten, in welchen sich Interieurs und Äusserlichkeiten, das Eigene und das Fremde verdoppelten, überlagerten oder sich in raffinierter Spiegelung brachen, bisweilen auf sich selber zurückgeworfen wurden: Die Seelenlandschaft durch den gesättigten Blick aus dem Fenster auf die Seenlandschaft, der rasende Schnellzug und seine historische Reminiszenz im Portrait der Dampflokomotive an der Wand, die habituelle Konventionalität der Reisenden und die diskrete Uniform des Kellners, die sprachliche Abundanz der Speisekarte und die beschränkten Vorräte in der Küche. Es war dieses Ensemble von Verweiskaskaden, das die eine Erfahrung ermöglichen sollte, wenigstens einmal nirgends zu sein ausser zwischen Herkunft und Ziel. Und genau dies, so suggerierte das Plakat, war ein Vergnügen, dessen Verdoppelung schon längst programmiert war: Nella carrozza-ristorante, doppio piacere.

Wo die gemalte Szene spielte, ist nicht auszumachen. Nur wer ganz genau hinschaute, erkannte den fast schon zufällig angebrachten Schriftzug über der Türe des Abteils: FFS. Ferrovie Federali Svizzere. Diese Bescheidenheit, mit der hier die Auftraggeberin in Erscheinung trat, bot zwei mögliche Lesarten: Erstens würde das Plakat an dem Ort, wo es gerade hing, schon hinreichend deutlich machen, wer solche Eleganz auf ihrem ganzen Schienennetz zu erzeugen in der Lage war – Diskretion ist eine beliebte Form der Distinktion und Hochstapelei, auch in der Werbung. Die zweite Lesart ist weniger belanglos und um eine Stufe raffinierter: Die carrozza-ristorante, welche Adrien Holys Farblithografie wiedergab und deren Ambiente den Schweizerischen Bundesbahnen 1955 als Werbeträger diente,3 war zunächst ein Speisewagen als solcher, war Verallgemeinerung, Idealtyp, ikonografischer Topos. Und in dieser Qualität löste er sich von nationalen Besonderheiten, wurde Eisenbahnraum schlechthin. Erstaunlicherweise aber erzeugte gerade diese Verallgemeinerung eine distinguierende Wirkung: Die SBB machten deutlich, was sie ihren Fahrgästen an Eleganz zu bieten hatten und mobilisierten dafür den Topos der Internationalität der Eisenbahn.

Internationalität als gezielter Verzicht



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