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«Die Wirtschaftspsychologie wird auch im dritten Band dieses Praxisbuchs in ihrer ganzen Breite dargestellt. Das Buch gliedert sich in folgende ...»

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Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch

„Praxis der Wirtschaftspsychologie – Band III“.

Die Nutzung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber.

Die Wirtschaftspsychologie wird auch im dritten Band

dieses Praxisbuchs in ihrer ganzen Breite dargestellt.

Das Buch gliedert sich in folgende Themenfelder:

• Personal- und Führungskräfteentwicklung,

• Teamentwicklung,

• Change Management,

• Coaching,

• Personaldiagnostik & Recruiting.

Eine Vielzahl von Autoren aus Praxis und Wissenschaft stellen aktuelle Projekte, erprobte Arbeitsweisen sowie grundsätzliche Erkenntnisse dar.

Die Themen reichen dabei z.B. von grundlegenden Betrachtungen der Mitarbeiterführung über die konkrete Beschreibung von Workshop-Konzepten bis hin zur Evaluation von Karriere-Webseiten im E-Recruiting.

Studierende und Berufsanfänger erhalten Einblicke in das weite Tätigkeitsfeld der Wirtschaftspsychologie und einen Überblick über aktuelle Praktiken und Konzepte.

Erfahrene Berufspraktiker finden Best Practice Ansätze sowie hilfreiche Anregungen für die eigene Arbeit.

22,80€; 380 Seiten Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat ISBN 978-3-95645-289-5

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie unter:

www.praxis-der-wirtschaftspsychologie.de Gestaltung und Evaluation von Karriere-Webseiten – Inhalt, Usability und Ästhetik Meinald T. Thielsch, Franziska R. Grobien, Marie Jahn & Simon Schmidt-Bussmann Universität Münster | Traum-Ferienwohnungen GmbH & Co. KG | BASF Coatings GmbH | BASF Coatings GmbH

Zusammenfassung:

Das Internet hat in den letzten Jahren bei der Suche nach qualifizierten Arbeitnehmern an Wichtigkeit stark zugenommen. Etwa 96 Prozent aller Studenten1 und Absolventen suchen im Internet nach freien Stellen und 77 Prozent aller Bewerber besuchen die KarriereWebseite der Unternehmen (Potentialpark, 2012). Dieser Beitrag gibt Anregungen und Tipps, was bei der Gestaltung und Evaluation zu beachten ist. Zur Verdeutlichung und leichteren Übertragbarkeit auf andere Karriere-Webseiten wird auf die Überarbeitung bei der BASF Coatings GmbH (www.basf-coatings.de/karriere) als Praxisbeispiel eingegangen.

Aus Gründen der Lesbarkeit und Verständlichkeit wird bei der Bezeichnung von Personen im Folgenden einheitlich die männliche Form verwendet.

354 Meinald T. Thielsch et al.

Einleitung Immer mehr Personaleinstellungen in Deutschland sind auf Stellenanzeigen im Internet zurück zu führen (Recruiting Trends, 2011). Daraus folgt, dass Unternehmen, die die Möglichkeiten von Online-Medien geschickt nutzen, sich durchsetzen wenn es darum geht aus einer großen Anzahl potenzieller Arbeitnehmer die sehr gut qualifizierten anzuwerben. Nach Barber (1998) umfasst Rekrutierung alle Aktivitäten, die darauf abzielen, Bewerber für das eigene Unternehmen zu generieren und folglich neue Arbeitnehmer zu gewinnen. E-Recruiting im Speziellen bezeichnet die Unterstützung der Personalbeschaffung durch den Einsatz elektronischer Medien und bietet folgende Vorteile: Durch den Einsatz verschiedener Recruiting-Kanäle, bspw. Unternehmenswebseiten, Social Media Plattformen wie Xing oder LinkedIn oder Online-Jobportale wie Monster.de, wird eine höhere Reichweite erzielt, so dass Informationen insgesamt auf hohem Effizienz- und geringem Kostenlevel kommuniziert werden können (Allen, Mahto, & Otondo, 2007). Eine Studie zur Untersuchung von zwölf verschiedenen Personalmarketingmaßnahmen zeigt, dass Stellenanzeigen auf Unternehmenswebseiten die häufigste, wie auch die am positivsten bewertete Maßnahme ist – gefolgt von Stellenanzeigen in Zeitungen und auf Online-Jobportalen (Thielsch, Träumer, Pytlik & Kanning, 2012). Laut dieser Studie sind OnlineStellenanzeigen bei 98 Prozent der über 1600 Befragten aus 15 verschiedenen Berufsfeldern bekannt, fast 80 Prozent nutzen diese auch aktiv (Thielsch et al., 2012). Folglich ist es wenig überraschend, dass sich ein fehlendes E-Recruitment negativ auf das Unternehmensimage auswirken kann (vgl. Konradt & Sarges, 2003).

Jedoch sind nicht die bloßen Nutzungszahlen bzw. die Bekanntheit entscheidend, sondern ebenso die Auswirkungen auf potenzielle Bewerber. Nach Chapman und Kollegen spielt die positive oder negative Wahrnehmung des Bewerbungsprozesses und des Unternehmens bei der Entscheidung ein Jobangebot anzunehmen eine wichtige Rolle (Chapman, Uggerslev, Carrol, Piasentin & Jones, 2005). Die Karriere-Webseiten können im Rahmen des Entscheidungsprozesses (siehe Abbildung 1) sowohl Einfluss auf die Bekanntheit, die Attraktivität, die Ernsthaftigkeit als auch die Präferenz nehmen. Für diese Zusammenhänge finden sich eine Reihe empirischer Belege: Es konnte beispielsweise gezeigt werden, dass die Karriere-Webseiten die Einstellung von potentiellen Bewerbern gegenüber dem Unternehmen (Braddy, Meade & Kroustalis, 2008) und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber beeinflussen (Williamson, Lepak & King, 2003).

Gestaltung und Evaluation von Karriere-Webseiten 355 Dabei wurde nachgewiesen, dass besonders der Inhalt, die Usability und die Ästhetik von Karriere-Webseiten nicht nur die empfundene Attraktivität des Arbeitgebers, sondern ebenso die Entscheidung des Bewerbers eine Stelle anzunehmen, beeinflussen (Cober et al., 2003, Konradt & Rack, 2006, Pfieffelmann, Wagner & Libkuman, 2010; Zusman & Landis, 2002).





Abbildung 1: Der idealtypische Entscheidungsprozess eines Bewerbers, vgl. Martin (2001) Vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels müssen Strategien und Konzepte im E-Recruiting gezielt an Zielgruppen angepasst werden (vgl. Thielsch et al., 2012). Durch eine kontinuierliche Optimierung sowie Evaluation der eingesetzten Verfahren im Personalmarketing kann ein Unternehmen gerade auch im World Wide Web dauerhaft positiv präsent sein. Für eine erfolgreiche Optimierung des Online-Personalmarketings ist es allerdings entscheidend, grundlegende Konzepte der Website-Wahrnehmung zu berücksichtigen, die wir im Folgenden darstellen.

356 Meinald T. Thielsch et al.

Zentrale Konzepte in der Website-Wahrnehmung In der aktuellen Forschung erweisen sich drei Konstrukte als zentral für die Entwicklung und Umsetzung einer Karriere-Webseite: Inhalt, Usability und Ästhetik (Cober, Brown & Levy, 2004, Konradt & Rack, 2006, Thielsch, Blotenberg & Jaron, 2014). Diese drei Konstrukte haben zudem einen nachgewiesenen Einfluss auf die Wahrnehmung potentieller Bewerber (Cober, Brown, Levy, Cober & Keeping, 2003, Cober et al., 2004) und sollten deswegen die Grundlage für die Erstellung von E-Recruiting-Websites sein.

Inhalt Der Inhalt ist zentral in der Wahrnehmung einer Website und der Hauptgrund für deren Nutzung (Thielsch et al., 2014). Die ISO-Norm 9241-151 (ISO, 2006) definiert den Inhalt einer Webseite als die Zusammenstellung von Informationsobjekten, die in Form von Ton, Text oder Video präsentiert werden können. Der Inhalt wird von Nutzern als das wichtigste Kriterium für die Beurteilung einer Webseite genannt – noch vor Usability und Ästhetik (Thielsch et al., 2014).

Inhalt zeichnet sich nicht nur durch objektivierbare Eigenschaften wie Fehlerfreiheit, Struktur oder Optimierung für Suchmaschinen, sondern auch durch die subjektive Wahrnehmung der Nutzer einer Website aus. Dementsprechend bedingt die Wahrnehmung von Webinhalten die Zufriedenheit der Benutzer ebenso wie deren Präferenz oder Vertrauen in eine Website (vgl. bspw. Kang & Kim, 2006; Liu & Arnett, 2000; Thielsch et al., 2014).

Usability Das zweite wichtige Konstrukt in der Website-Wahrnehmung ist Usability (für einen allgemeinen Überblick siehe Salaschek et al., 2007 oder Shneiderman & Plaisant, 2009). Diese wird teilweise auch als Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit bezeichnet. In der DIN EN ISO 9241-11 (1998) ist Gebrauchstauglichkeit als Effektivität, Effizienz und Zufriedenheit beschrieben, mit der Benutzer mit einem System vorgegebene Ziele erreichen können. Oder einfach gesagt: Wie leicht lässt sich eine Website bedienen und wie schnell findet ein Nutzer die gewünschten Inhalte? Ebenso wie der Inhalt hat Usability eine objektivierbare (z.B. Ladegeschwindigkeit oder Linktiefe einer Website) und eine subjektive Komponente der Nutzerwahrnehmung (Hornbaek, 2006). Usability beeinflusst die subjektive Wahrnehmung der Attraktivität eines Unternehmens - und entsprechend kann man mit einer besseren Benutzerführung die Gestaltung und Evaluation von Karriere-Webseiten 357 wahrgenommene Attraktivität eines Unternehmens steigern (Cober et al., 2003, Braddy et al., 2008, Williamson et al., 2003).

Ästhetik Das dritte zentrale Konstrukt ist das Design, sprich die Schönheit einer Website.

Diese wird oft als Ästhetik bezeichnet, es existiert jedoch noch keine standardisierte Definition. Ästhetik wird in der Forschung als unmittelbare, angenehme und subjektive Wahrnehmung eines Webobjekts definiert, die wenig durch schlussfolgernde Prozesse beeinflusst ist (Moshagen & Thielsch, 2010). Website-Ästhetik hat besonderen Einfluss auf den Ersteindruck einer Website, da sie sehr schnell wahrgenommen werden kann (vgl. Lindgaard et al., 2006; Thielsch & Hirschfeld, 2012; Tractinsky et al., 2006).

Wie hängen Inhalt, Usability und Ästhetik in der Nutzerwahrnehmung zusammen?

Eine aktuelle Studie, in der Websites aus neun unterschiedlichen Inhaltsbereichen getestet wurden (Thielsch et al., 2014), zeigt: Der Ersteindruck einer Website wird insbesondere durch die Ästhetik bestimmt, während Inhalt und Usability neben der Ästhetik ebenfalls hochsignifikanten Einfluss haben. Alle drei Aspekte konstituieren den Gesamteindruck nach der Nutzung einer Website, aber nur

dem Inhalt kommt ein großes Gewicht bei der Vorhersage von Wiederbesuchsoder Weiterempfehlungsbereitschaft der Nutzer zu. Oder praktisch gesprochen:

Ein Webnutzer wird durch hohe Ästhetik im Webdesign angezogen – und gebunden mit guten Inhalten, die benutzerfreundlich dargeboten sind. Wenn es darum geht die Website wieder zu besuchen oder weiterzuempfehlen ist der Inhalt zentral, aber die Ästhetik wirkt auch hierbei weiter in Form eines visuellen Verstärkers (Thielsch et al., 2014).

358 Meinald T. Thielsch et al.

Abbildung 2: Einfluss der Wahrnehmung von Inhalt, Usability und Ästhetik auf Erst- und Gesamteindruck, bzw. Wiederbesuchs- und Weiterempfehlungsbereitschaft. Gepunktete Linie = schwacher Einfluss, gestrichelte Linie = mittlerer Einfluss, durchgezogenen Linie = großer Einfluss (nach Thielsch et al., 2014) Praxisbeispiel: Neugestaltung und Evaluation einer Karriere-Webseite In diesem Praxisbeispiel möchten wir die Neugestaltung und Evaluation der Karriere-Webseiten der BASF Coatings GmbH (www.basf-coatings.de/karriere) darstellen. Bei der Neugestaltung dieser Webseite wurden die drei zentralen Bereiche Inhalt, Usability und Ästhetik berücksichtigt, Best-Practice Beispiele aus der Literatur (Frank & Giesen, 2004, Göritz & Moser, 2002) eingebunden und Rankings von Karriere-Webseite (z.B. Jäger und Meser, 2010, Knabenreich,

2006) sowie Vorgaben des Unternehmens verwendet.

In Bezug auf den Inhalt wurden Texte überarbeitet und teilweise neu geschrieben. Der Inhalt und die Benutzerführung wurden, wie von Frank und Giesen (2004) empfohlen, zielgruppengerecht an Schüler, Studenten, Berufseinsteiger und Berufserfahrene angepasst. Für jede Zielgruppe wurde ein Erfahrungsbericht Gestaltung und Evaluation von Karriere-Webseiten 359 hinzugefügt, um einen emotionaleren Zugang zu dem Unternehmen zu ermöglichen (Frank & Giesen, 2004).

Bei der Realisierung und Verbesserung der Usability wurde vor allem die Navigation und Struktur der Webseite erneuert, da die Navigation der alten Webseite nicht konsistent und dadurch schwer nachvollziehbar war. Durch eine neue, veränderte Struktur der Navigationsleiste an der Seite und die stete Sichtbarkeit der übergeordneten Navigationsebenen sollte die Benutzerführung vereinfacht werden.

Im Bereich der Ästhetik raten Göritz und Moser (2002) dazu, eine klare übersichtliche Strukturierung und eine ansprechende und attraktive Gestaltung einzusetzen. Diese wurde bei den alten Seiten nicht genügend berücksichtigt: Die Inhalte waren in reinen Textblöcken präsentiert und es gab nur wenige veraltete Bilder. Durch neue hochwertige Bilder, insbesondere solche auf denen Mitarbeiter zu sehen sind, und durch die konsequente Verwendung eines neuen, moderneren Layouts auf allen Ebenen, wurde besonders die visuelle Ästhetik der Webseite verbessert.



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