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«Einleitung Küstengewässer und Ästuare erfüllen viele Funktionen und werden seit Jahrhunderten von Menschen genutzt. In weiten Teilen der Erde ist ...»

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Probleme der Muschelfischerei in Holland

Norbert Dankers

IBN-DLO, Texel (Niederlande)

Einleitung

Küstengewässer und Ästuare erfüllen viele Funktionen und werden seit

Jahrhunderten von Menschen genutzt. In weiten Teilen der Erde ist ein

Überleben der lokalen Bevölkerung ohne eine langanhaltende Nutzung dieser

Gebiete nicht vorstellbar. Und überall sind Küstengebiete aus

verschiedensten Gründen wichtig (GROOT 1992). Zum Beispiel sind sie

Aufwuchsgebiete für Fische, sie fungieren als Schiffahrtsrouten, als Erholungsgebiete, sie ernähren viele Vögel, sie dienen als Empfänger für Abfälle, zum Beispiel Klärschlämme, und unterstützen sowohl die kommerzielle als auch die Freizeitfischerei. Während der letzten Jahrzehnte verschob sich der wirtschaftliche Wert der Ästuare und der fischereilichen Produktion zu einer Reihe von anderen Nutzungen, unter denen die Freizeitindustrie an Bedeutung zugenommen hat. Der größte Teil der für den Menschen nützlichen Funktionen von Ästuaren basiert auf natürlichen Werten. Es ist daher unabdingbar, den natürlichen Zustand von Ästuaren beizubehalten. Wenn es einem Benutzer gestattet wird, schwerwiegend in das System einzugreifen, können auf diese Weise Optionen für andere und künftige Nutzungen beeinträchtigt werden. Blickt man auf die Veränderungen der letzten Jahrzehnte zurück, könnte man schlußfolgern, daß es schwierig ist vorauszusagen, welche Wichtigkeit wir den verschiedenen Nutzungsarten von Ästuaren in 20 oder mehr Jahren geben werden. Es ist daher essentiell, nicht auf die Maximierung bestimmter Funktionen, sondern auf die Optimierung einer großen Zahl von Funktionen zu zielen.

An den europäischen Küsten wird auf sehr verschiedene Art die Kultur oder der Fang von Muscheln durchgeführt. Muschelkulturen hängen an Seilen, oder man benutzt Flöße, Pfähle oder die Bodenkultur. Des weiteren gibt es eine Fischerei auf natürlichen Muschelbänken. Diese dient im wesentlichen dem Fang von Brut für Muschelkulturen, aber es werden auch konsumfähige Muscheln auf diese Weise erbeutet. Die Fischerei findet sowohl in flachfallenden als auch in nicht flachfallenden Tidegewässern statt. Austern werden in Bodenkulturen oder auf Gestellen in einer Höhe von 50 Zentimetern über dem Boden gemästet. Herzmuscheln werden nicht angebaut, aber in britis chen und holländischen Tidegewässern gibt es extensive Fischereien auf diese Muscheln.

Der Einfluß auf natürliche Ökosysteme hängt von der Praxis der Muschelkultur oder Muschelfischerei ab. Im nachfolgenden Papier werde ich mich auf die Fischerei und die Kultur von Miesmuscheln (Mytilus edulis) beschränken.

Der Biotop der Muschelbetten Muschellarven siedeln gewöhnlich auf hartem Substrat oder hervorstehenden Strukturen an (BLOK und GEELEN 1958; MAASGEESTERANUS 1942). Muschellarven haben eine größere Überlebenschance, wenn sie sich zwischen alten Muscheln ansiedeln (MCGRORTY et al. 1990). Nur in Jahren mit ungewöhnlich gutem Brutfall wird sich Muschelbrut auf anderen Substraten in Tidegewässern ansiedeln, unter anderem auch auf nacktem Sand (BEUKEMA 1982; DARE 1976). Das wurde zum Beispiel im holländischen Wattenmeer 1987 und 1994 beobachtet. Nach dem Brutfall und der Entwicklung einer Muschelbank produzieren die Muscheln große Mengen von Faeces und Pseudofaeces, die sich unter den Muschelbänken ansammeln. Wenn Muschelbänke aus diesen Gründen über die sie umgebende Höhe hinauswachsen, werden sie sehr anfällig gegen Sturmschäden, wie zum Beispiel nach den heftigen Frühjahrsstürmen von 1995 beobachtet. Nur Muschelbänke, die sich langsam über viele Jahre oder Jahrzehnte entwickelt haben, sind stabil genug. Diese gründen auch Pseudofaeces, der durch leere Muschelschalen und Sand verdichtet wird. Da Larven existierende Muschelbänke für ihre Festheftung bevorzugen, gibt es auf Muschelbänken häufig unterschiedliche Altersgruppen, wodurch die Überlebensfähigkeit von Muschelbänken verstärkt wird (MCGRORTY et al.

1990).

Regulierungen der Muschelfischerei

Richtlinien für das Management des holländischen Wattenmeeres sind in einem Plan, PKB genannt, niedergelegt. Das Wattenmeer wird als wichtiges Naturgebiet eingestuft, in dem die natürliche Entwicklung Vorrang haben soll.

Andere Nutzer werden zugelassen, wenn ihr Einfluß dem Hauptziel des PKB nicht entgegenläuft. In dem PKB wird besonders auf die Erhaltung und die Wiederherstellung alter Miesmuschel- und Herzmuschelbänke abgezielt. Die Wiederherstellung von Muschelbänken ist auch eines der ökologischen Ziele, auf die sich die Minister der drei Wattenmeer-Staaten geeinigt haben.

Das beinahe komplette Verschwinden von flachfallenden Muschelbänken ist eines der größten ökologischen Desaster der letzten 25 Jahre und daher auch die wesentliche Veranlassung für gegenwärtige Schutzmaßnahmen.

In den Richtlinien des PKB gibt es Management-Hinweise für die Struktur der See- und Küstenfischerei. Es ist das Ziel der holländischen Fischereipolitik, den Einfluß von Fischerei so klein wie möglich zu halten. In erster Linie sollen Fischereiaktivitäten mit den Zielen des Naturschutzes vereinbar sein. Nur wenn das nicht zu einer Verhinderung unerwünschter Effekte führt, muß zu dem Mittel der räumlichen Trennung von Funktionen gegriffen werden. Das bedeutet, daß Gebiete für die Fischerei geschlossen werden können.





Um sicherzugehen, daß in bestimmten Gebieten eine ungestörte Entwicklung stattfindet, und um Vergleiche der Entwicklung mit Gebieten zu ermöglichen, in denen die Fischerei erlaubt ist, sind gegenwärtig 25 Prozent der Wattgebiete für die Fischerei geschlossen. Die Fischerei wird weiter eingeschränkt, wenn weniger als 60 Prozent der Muscheln fressenden Vögel, wie Eiderente und Austernfischer, vorhanden sind.

Die holländische Fischereipolitik gibt den Fischern die Verantwortung für die Integration von Fischereiaktivitäten in Naturschutzziele und für das Management von Fischbeständen. Zum Beispiel wurden Fischer aufgefordert, einen Managementplan für die Muschelfischerei aufzustellen.

1997 wird diese Vorgehensweise beurteilt und wenn nötig angepaßt. Das Ziel eines Managementplans ist die Einbindung der Fischerei, so daß sie alle für das Wattenmeer typischen Arten und ökologischen Funktionen langfristig nicht schädigt. Das ist so im PKB niedergelegt.

Das zweite Ziel beinhaltet die nachhaltige Möglichkeit der Befischung natürlicher Bestände. Dieser Managementplan ist seit 1994 in Kraft. Die Vorteile für die Muscheln lagen klar auf der Hand. Jeder Fischer wußte, wieviel Muschelbrut für ihn zur Verfügung steht, und er konnte ohne Konkurrenz fischen. Hieraus resultierte ein erheblich besseres Überleben der Fänge als vorher, und das Verhältnis zwischen ausgebrachten Muscheln und der Menge, die bis zur Marktreife heranwachsen konnte, ist beträchtlich angestiegen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten (KEUS 1994) gab es Probleme mit Fischern, die diese Managementübereinkunft nicht unterschrieben haben und mit Fischern, die Muscheln von Hand einsammelten und nicht auf der Basis der Fischereiregulierungen daran gehindert werden konnten. Eine Fischerei auf den Watten wurde nur im Herbst 1994 durchgeführt. Nach den Frühjahrsstürmen des Jahres 1995 wurde die Fischerei auf den Watten auf der Basis der 60 Prozent-Regulierung gestoppt.

Kultur und Fischerei von Miesmuscheln

Die Kultur von Miesmuscheln wird ausschließlich in nicht trockenfallenden Teilen des Wattenmeeres durchgeführt. Im westlichen Teil des Wattenmeeres sind 7000 solcher Kulturplätze durch Baken gekennzeichnet. Innerhalb dieses Gebietes sind ca. 3000 Hektar für Muschelkulturen geeignet.

Muschelsaat (1 - 2,5 Zentimeter) wird von natürlichen Bänken, auf dem Brutfall vorkommt, gefischt. Der größere Teil der Brutfischerei findet in nicht trockenfallenden Watten statt. Ein kleiner Teil wird auf trockenfallenden Watten gefangen. Wenn Muschelbrut zu halbwüchsigen Muscheln herangewachsen ist, sind diese bei den Fischern besonders begehrt.

In jedem Frühjahr und wenn nötig auch im Herbst eines jeden Jahres wird eine Bestandsaufnahme der natürlichen Muschelbestände sowohl trockenfallend als auch nicht trockenfallend vorgenommen. Wenn dabei festgestellt wird, daß im flachfallenden Bereich weniger als 60 Prozent der von Eiderenten und Austernfischern benötigten Menge vorhanden ist, wird es keine Fischerei im trockenfallenden Bereich geben.

Zum Schutz wichtiger ökologischer Werte wird die Fischerei auf Seegrasbänken untersagt. Auch ältere Muschelbänke werden geschützt. Auf der Basis einer Karte aus den späten 70ern, als es noch mehr als 80 Muschelbänke gab, wurden fünf Bänke ausgewählt, die einen besonderen Schutzstatus hatten. Auf diesen soll nicht gefischt werden, wenn es andere Bänke gibt. Alle anderen Bänke sind für die Fischerei offen, aber man will zunächst Bänke befischen, die als unstabil gelten. Die im Frühjahr und im Herbst zu fischenden Mengen werden von den Fischern selbst festgesetzt.

Nach Festlegung der Gesamtmenge werden individuelle Quoten ausgehandelt. Man hofft, auf diese Weise Überfischungsprobleme und hohe Sterblichkeiten, wie sie in den 80er Jahren auftraten, zu verhindern. Fischer, die diesen Managementplan nicht unterschreiben, sollen stärkeren Restriktionen bei der Vergabe von Lizenzen durch die Regierung unterliegen.

Einfluß der Muschelfischerei auf das Ökosystem im Wattenmeer Ursprünglich wurden Muscheln von natürlichen flachfallenden Muschelbänken geerntet. Der größte Teil der Fischerei und des Handels basierte auf Muscheln des holländischen Teils des Wattenmeeres. Schon 1880 wurden 13 000 Tonnen nach England exportiert. 1917 stiegen wegen des allgemeinen Nahrungsmangels die Anlandungen auf 40 000 Tonnen an. Der absolute Rekord von 124 000 Tonnen wurde 1918 erreicht. Dabei wurde der größte Teil dieser Ernte als Dünger verwendet, da der Handel mit Kali während des Krieges zusammengebrochen war. Bis 1950 wurden Muscheln von flachfallenden Bänken hauptsächlich als Futter für Entenzuchten gefangen. Muscheln für den menschlichen Verzehr wurden in der Deltaregion der südlichen Niederlande gezüchtet. Ab 1949 entwickelten sich Muschelkulturen im Wattenmeer.

Seit den 50er Jahren wird Muschelkultur im holländischen Wattenmeer und in Niedersachsen und Schleswig-Holstein durchgeführt. Diese Kulturen haben einen Einfluß auf natürliche Ökosysteme, aber man geht davon aus, daß diese akzeptabel sind. Saatmuscheln werden von Wildbänken geerntet, sowohl im trockenfallenden als auch im nicht trockenfallenden Bereich. Nicht trockenfallende Muschelbänke können sehr alt werden (MCGRORTY et al.

1990; DANKERS und KOELEMAIJ 1989; OBERT und MICHAELIS 1991), und sie können stabile, komplexe Gemeinschaften einer Reihe von Jahrgängen und der dazugehörigen Flora und Fauna bilden (ASMUS 1987;

DITTMAN 1990). Alte Muschelbänke verschwinden langsam wegen Überalterung durch Räuber, Stürme, Eisgang oder durch den Einfluß des Menschen (OBERT und MICHAELIS 1991). Neuer Brutfall auf oder in der Nähe dieser Bänke führt zu einer dauernden Verjüngung der Muscheln und der Begleitfauna und -flora.

Wegen des verstärkten Fischereidruckes auf diese juvenilen Muscheln konnten sich alte Muschelbänke nicht erneuern. Nachdem seit 1988 der Brutfall ausblieb und die verbleibenden adulten Muscheln entnommen wurden, sind flachfallende Muschelbänke praktisch aus dem holländischen Wattenmeer verschwunden. 1994 konnte in einigen Bereichen ein guter Brutfall beobachtet werden, aber der größere Teil dieser Bänke verschwand im Laufe der Frühjahrsstürme 1995.



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