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«Geldanlage bei Inflationsrisiken und politischen Risiken Alternativen im Vergleich Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. Helmut Geyer Studentische ...»

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Jena

Fachhochschule Jena

Geldanlage bei Inflationsrisiken und politischen Risiken

Alternativen im Vergleich

Betreuender Hochschullehrer:

Prof. Dr. Helmut Geyer

Studentische Teammitglieder:

Katja Baer

Caroline Heidner

Julia Mattheis

Fridolin von Mayerhofer

Annabell Willing

Beitrag zum Postbank Finance Award 2012

INHALTSVERZEICHNIS

1. Allgemeine Einführung

1.1 Aktuelle wirtschaftliche Situation

1.2 Anlagenbeschreibung

1.2.1 SPAREINLAGEN

1.2.1.1 Tagesgeld

1.2.1.2 Festgeld

1.2.1.3 Sparbrief

1.2.1.3 Bundeswertpapiere

1.2.2 IMMOBILIEN

1.2.2.1 Wesentliche Anlagemerkmale

1.2.2.2 Indirekte Immobilienanlagen

1.2.2.3 Direkte Immobilienanlagen

1.2.3 ROHSTOFFE

1.2.3.1 Wesentliche Anlagemerkmale

1.2.3.2 Rohstoffaktien

2. Fallbeispiel: „Sichere Geldanlage“

2.1 Spareinlagen

2.1.1 INVESTMENT IN BUNDESSCHATZBRIEFE TYP A

2.1.1.1 Kurzbeschreibung des Bundesschatzbriefes Typ A

2.1.1.2 Risiken des Bundesschatzbriefes Typ A

2.1.1.3 Beispielrechnung einer Investition in Bundesschatzbriefe des Typs A

2.2 Immobilien

2.2.1 INVESTMENT IN WOHNUNGSIMMOBILIE – STANDORT JENA

2.2.1.1 Kurzbeschreibung von Wohnungsimmobilien

2.2.1.2 Risiken von Wohnungsimmobilien

2.2.1.3 Zukunftssicherheit von Wohnungsimmobilien

2.2.1.4 Beispielsrechnung einer Investition in Wohnungsimmobilien

2.2.2 INVESTMENT IN GEWERBEIMMOBILIE – STANDORT FRANKFURT AM MAIN

2.2.2.1 Kurzbeschreibung von Gewerbeimmobilien

2.2.2.2 Risiken von Gewerbeimmobilien

2.2.2.3 Zukunftssicherheit von Gewerbeimmobilien

2.2.2.4. Beispielrechnung einer Investition in Gewerbeimmobilien

2.3 Anteile an Rohstoffförderungsunternehmen

Beitrag zum Postbank Finance Award 2012 2.3.1 INVESTMENT IN BHP BILLITON LIMITED

2.3.1.1 Kurzbeschreibung des Unternehmens BHP Billiton

2.3.1.2 Risiken der BHP Billiton

2.3.1.3 Beispielrechnung einer Investition in Aktien der BHP Billition

2.3.2 INVESTMENT IN EXXON MOBIL CORPORATION

2.3.2.1 Kurzbeschreibung des Unternehmens ExxonMobil Corporation.

2.3.2.2 Risiken der ExxonMobil Corporation.

2.3.2.3 Beispielrechnung einer Investition in Aktien der ExxonMobil Corporation................. 40

3. Auswertung der Fallbeispiele

3. 1. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1.1 Aktuelle wirtschaftliche Situation „Das europäische Bankensystem sieht sich einem erheblichen Vertrauensverlust gegenüber. Diesem entgegenzuwirken stellt die vielleicht größte Herausforderung für die Finanzindustrie dar.“ Dieses Zitat aus dem Finanzstabilitätsbericht der Deutschen Bundesbank (November 2011)1 fasst wohl sehr gut die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten in Europa zusammen. Nachdem nun auch Italien und Spanien aufgrund enormer Staatsverschuldung im Sommer 2011 die finanzielle Hilfe der Europäischen Union beanspruchten, verschärften sich das Misstrauen und die allgemeine Anspannung auf den Finanzmärkten. Mit der Unterstützung spricht die internationale Gemeinschaft dem betroffenen Land Zeit zu, Fehler im Finanz- und Wirtschaftssystem zu korrigieren. Die Frage, ob es das Land tatsächlich schafft nachhaltige Änderungen vorzunehmen und somit letztendlich sein Defizit dauerhaft zu senken, stellt das größte Risiko für die Finanzstabilität dar. Um sich gegen dieses zukünftig abzusichern wurden auf europäischer Ebene eine Vielzahl politischer Maßnahmen getroffen, welche nun von Politik und Gesellschaft der betroffenen Länder nachdrücklich umgesetzt werden sollten. Ziel ist es, die Märkte vom anhaltenden Verbesserungskurs zu überzeugen und wieder an Vertrauen in diese zu generieren.

Die europäische Schuldenkrise beeinflusst seit Monaten das Anlegerverhalten. Aus Angst vor Vermögensverlust ist der Großteil der Investmententscheidungen von verstärktem Sicherheitsdenken geprägt2. Mittelfristig wird auf die Erhöhung der Rendite gezielt, wobei hier der steigende Bedarf für die Eigenvorsorge3 im Fokus steht.

Privatanleger und Institutionen fragen sich zu Recht: Wo ist mein Geld in solch problematischen Zeiten noch sicher? In der folgenden Analyse soll die Entwicklung verschiedener Anlagealternativen, die dem Investor sowohl Rendite, als auch Sicherheit bieten, betrachtet werden, um eine krisensichere Empfehlung geben zu können.

1.2 Anlagenbeschreibung Anlegern stehen eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten zur Verfügung. Wir konzentrieren uns in dieser Arbeit allerdings nur auf einige ausgewählte Produkte, um den vorgegebenen Rahmen einhalten zu können.

Zu Beginn wenden wir uns der Analyse von Spareinlagen zu, da diese die wohl konventionellste Art zur Vermögensmehrung darstellen. Im weiteren Verlauf betrachten wir eine Investition in Immobilienanlagen, die als besonders krisensicher gelten. Zum Abschluss widmen wir uns Aktien von Rohstoffförderungs-Unternehmen, die eine ansprechende Rendite versprechen.

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile: Anfangs stellen wir kurz die Merkmale der jeweiligen Anlage dar. Im Hauptteil berechnen wir anhand von fünf Fallbeispielen mögliche Renditen eines





100.000 EUR Investments innerhalb eines festgelegten Zeitraums von 10 Jahren. Abschließend vergleichen wir im Fazit unsere Ergebnisse und geben eine Empfehlung zur Anlage in Krisenzeiten.

Für den folgenden Verlauf definieren wir einen Anleger, der aufgrund der beschriebenen Finanzsituation risikoavers geprägt ist und mittelfristig seine Rendite steigern möchte. Er möchte inflationären Vgl.: Deutsche Bundesbank: Finanzstabilitätsbericht, 2011, S. 14.

Vgl.: May, H.: Geldanlage, 2009, S. 5.

Vgl.: Deutsches Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Entwicklung der privaten Vorsorge, 2011, S. 1.

1.2.1 SPAREINLAGEN Als erste Anlagemöglichkeit soll hier auf Spareinlagen eingegangen werden. Schon von Kindesbeinen an kommt man mit dieser konventionellen Art des Sparens in Kontakt. Dies führt dazu, dass Spareinlagen zu den beliebtesten Anlagemöglichkeiten von Privatanlegern gehören. Sie gelten als flexibel und sicher und bieten dem Anleger eher eine „Parkmöglichkeit“ für sein Vermögen, als einen enormen Wertzuwachs, der wiederum mit Risiken behaftet ist. Es handelt sich quasi um Anlagen, um die sich der Anleger „keine Gedanken machen muss“.

Mit dem Begriff Spareinlagen werden „Einlagen, die ein Kreditinstitut als solche annimmt und durch Ausfertigung einer Urkunde (…) als Spareinlagen kennzeichnet“, bezeichnet. Sie „(…) dienen der Ansammlung oder Anlage von Vermögen, nicht aber dem Geschäftsbetrieb oder dem Zahlungsverkehr“4. Zusätzlich zu den genannten Merkmalen fügt § 21 Abs. 4 RechKredV hinzu, dass eine Kündigungsfrist von mindestens drei Monaten bestehen muss und juristische Personen diese Sparkonten nicht einrichten dürfen5. Trotzdem ist der Begriff „Spareinlage“ nicht rechtlich geschützt. So sind auch abgewandelte Produkte, die nicht diese Merkmale erfüllen, sich aber mit dem Titel schmücken, auf dem Markt zulässig6.

Jegliche Spareinlage variiert in der Höhe ihres Risikos und der möglichen Rendite. Klassische Arten stellen das Tagesgeld, das Festgeld und der Sparbrief7 dar. Zusätzlich werden nachstehend Bundeswertpapiere betrachtet. Sie sind eine Sonderform der Spareinlagen, da Vertragspartner der Bund8 ist und sie Anleihen im weiteren Sinne darstellen. Eine Anlage ist hier aufgrund der hohen Sicherheit besonders sinnvoll.

Der große Vorteil bei den verschiedenen Sparvarianten liegt in der hohen Sicherheit, da das angesammelte Vermögen seit 31. Dezember 2010 über den Einlagensicherungsfonds bis zu einer Höhe von

100.000 EUR gesetzlich gesichert ist9. Die Ausnahme bilden hier Bundeswertpapiere, die vom staatlichen Vermögen und Steuereinnahmen besichert werden10.

1.2.1.1 Tagesgeld11

Das Tagesgeldkonto ist ein Konto bei einer Bank, auf dem täglich Geld ein- und ausgezahlt werden kann. Dies ermöglicht dem Kunden, flexibel über seine Anlage zu verfügen. Ebenso unterliegt das Tagesgeldkonto keinerlei Kündigungsfrist, was die Flexibilität zusätzlich erhöht. Tagesgelder können verschieden verzinst werden: Sowohl die Höhe, als auch der Verzinsungszeitraum und der ZahlungsVgl.: Alisch, K.: Gabler-Wirtschafts-Lexikon, 2004, Bd. 4, S. 2718.

Vgl.: Krumnow, J.: Rechnungslegung der Kreditinstitute, 1994, S. 1297, § 21 (4) RechKredV.

Vgl.: Grill, W.: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 2008, S. 172 f.

Der Sparbrief ist keine Spareinlage gem. § 21 (4) RechKredV.

Vgl.: Grill, W.: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 2008, S. 184 f.

Die Abkürzung Bund steht für „Bundesrepublik Deutschland“.

Vgl.: Deutsches Bundesministerium für Finanzen: http://www.bundesfinanzministerium.de/..., zugegriffen am 06.03.2012.

Vgl.: Deutsche Finanzagentur GmbH: http://www.bundeswertpapiere.de/..., zugegriffen am 06.03.2012.

Vgl.: Alisch, K.: Gabler-Wirtschafts-Lexikon, 2004, Bd. 4, S. 2883.

Beitrag zum Postbank Finance Award 2012 zeitpunkt liegen im Ermessen der Bank, bei der das Tagesgeldkonto geführt wird. Ein Risiko kann hier in der kurzfristigen Anpassung der Zinssätze an den Markt bestehen. Die wesentlichen Vorteile des Tagesgeldes liegen somit in der täglichen Verfügbarkeit sowie dem Wegfall von Kündigungsfristen.

Nachteilig ist die meist niedrige Verzinsung, welche den alternativen Anlagemöglichkeiten deutlich nachsteht (Siehe Kapitel 2.2 Immobilien und 2.3 Anteile an Rohstoffförderungsunternehmen).

1.2.1.2 Festgeld12

Auch diese Anlageform stellt ein Konto bei einer Bank dar. Das Geld wird hier jedoch für einen vorher festgelegten längerfristigen Zeitraum angelegt, wodurch der Anleger einer gewissen Vertragslaufzeit ausgesetzt ist. Nur im Ausnahmefall kann der Investor dieses Konto vorzeitig kündigen. Die Verzinsung kann, ebenso nach Ermessen des Geldinstitutes, monatlich, quartalsweise oder jährlich erfolgen. Die Höhe der Zinsen ist jedoch, im Unterschied zum Tagesgeldkonto, bereits vorher verbindlich festgesetzt. In der Regel erhöht sich der Zinssatz mit der Länge der Vertragslaufzeit. Dies ermöglicht eine höhere Rendite. Vorteile einer Festgeldanlage sind insofern die konstante Verzinsung, die attraktivere Rendite (im Vergleich zum Tagesgeld) sowie die flexible Laufzeitgestaltung. Negative Aspekte ergeben sich aus der langfristigen Kapitalbindung, der Kündigungsfrist und dem starren Zins.

1.2.1.3 Sparbrief13

Der Sparbrief stellt eine Schuldverschreibung dar, welche nicht an der Börse gehandelt wird. In diesem Fall entfällt das Kursrisiko.

Sparbriefe sind, ähnlich wie Festgeldkonten, mit einer langen Laufzeit (1 bis 6 Jahre) ausgestattet und können in drei Kategorien eingeteilt werden:

Die Grundform ist der normalverzinste Sparbrief. Dem Anleger werden hier laufend die Zinsen zum Jahresende ausgezahlt. Bei der abdiskontierten Form zahlt der Anleger einen geringeren Betrag und erhält bei Fälligkeit den höheren Nennwert des Wertpapieres. Die Differenz zwischen Einzahlung und Nennbetrag wird als „Disagio“14 bezeichnet und bezeichnet den Zinsertrag. Aufgezinste Sparbriefe sind das Gegenstück zu abdiskontiert Papieren. So findet die Zinszahlung der gesamten Zinsen erst zum Ablauf des gesamten Anlagezeitraums statt. Ein Nachteil könnte eine mögliche Überschreitung des Sparerpauschbetrags15 sein, da die Zinserträge versteuert werden müssen.

Vorteilhaft bei Sparbriefen ist die sichere Rendite (fester Zins) über die gesamte Anlagedauer. Als Nachteil sind dagegen die unflexibel langen Vertragslaufzeiten und die hohe Mindestanlagen zu sehen.

Vgl.: Alisch, K.: Gabler-Wirtschafts-Lexikon, 2004, Bd. 2, S. 1.035.

Vgl.: Grill, W.: Wirtschaftslehre des Kreditwesens, 2008, S. 184 f.

Der Begriff Disagio steht für „Abgeld“.

Der Sparerpauschbetrag ist die Grenze, bis zu der Kapitalerträge nicht versteuert werden müssen. Derzeit liegt diese bei 801€ pro Jahr.

Vgl.: NWB Verlag: Wichtige Steuergesetze, 58. Auflage 2009, S. 325, § 20 Abs. 9 EStG.



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