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«Lehren aus der Finanzkrise Verstärkungsmechanismen der Finanzkrise Maturity Mismatch und kurzfristige Refinanzierung als zentrale Problemfelder und ...»

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Innsbruck

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Lehren aus der Finanzkrise

Verstärkungsmechanismen der Finanzkrise

Maturity Mismatch und kurzfristige Refinanzierung als

zentrale Problemfelder und Ansätze zu deren

Regulierung

Betreuender Hochschullehrer:

Prof. Dr. Matthias Bank

Studentische Teammitglieder:

Johannes Brustbauer

Sarah Rainer-Wieser

Tobias Schlager

Daniela Stimmelmayr

Claudio Willi

Beitrag zum Postbank Finance Award 2009 Postbank Finance Award 2009 Verstärkungsmechanismen der Finanzkrise Maturity Mismatch und kurzfristige Refinanzierung als zentrale Problemfelder und Ansätze zu deren Regulierung Beitrag zum Postbank Finance Award 2009 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historie der aktuellen Finanzkrise und historische Vergleiche

2.1 Von der amerikanischen Subprime- zur internationalen Finanzkrise

2.2 Historische Vergleiche

2.2.1 Asienkrise

2.2.2 Schwedische Finanzkrise

2.2.3 Die Krise der Danat-Bank 1931

2.2.4 Krisen ohne Verstärkungsmechanismus

3 Theoretische Überlegungen

3.1 Modell zum Maturity Mismatch und zur kurzfristige Refinanzierung

3.1.1 Einbankenmodell ohne Unsicherheit

3.1.2 Einbankenmodell mit Unsicherheit

3.1.3 Interbankenmarkt ohne aggregierter Unsicherheit

3.1.4 Interbankenmarkt mit aggregierter Unsicherheit

3.1.5 Moral Hazard auf dem Interbankenmarkt

3.1.6 Verstärkungseffekte

3.2 Sonstige Aspekte

3.2.1 International Financial Regulation Standards (IFRS)

3.2.2 Too-big-to-fail

4 Lösungsansätze

4.1 Gründe für die Regulierung

4.1.1 Vorhandene Externalitäten

4.1.2 Schutz der Investoren

4.1.3 Vorteile für die regulierten Finanzinstitute

4.1.4 Fehler der derzeitigen Regulierungen

4.2 Umsetzungsmöglichkeiten

4.2.1 Eigenmittelerfordernisse berechnet anhand des Maturity Mismatch..............29 4.2.2 Erhöhte Transparenz durch erweiterte IFRS

4.3 Auswirkungen der Regulierung

4.3.1 Offensichtliche und strittige Nachteile einer Kapitalregulierung

4.3.2 Effektive Abschwächung des Verstärkungsmechanismus

4.3.3 Niedriger Leverage

4.3.4 Berücksichtigung der Systemrelevanz von Banken

ii

Beitrag zum Postbank Finance Award 2009 4.3.5 Antizyklische Wirkung

4.3.6 Verhinderung regulatorischer Arbitrage

4.3.7 Geringere Verfügbarkeit von Krediten

4.3.8 Zwischenfazit

5 Resümee

Anhang

Literaturverzeichnis

–  –  –

Abbildung 1: Expansive Geldpolitik der Fed

Abbildung 2: Change in prices of existing – single family houses, 1988 – 2008.................. 5 Abbildung 3: Subprimeemission und deren Rentabilität

Abbildung 4: Abbildung der kurz- und langfristigen Anlagemöglichkeiten

Abbildung 5: Vernetzung der Regionen

Abbildung 6: Abbildung der kurz- und langfristigen Anlagemöglichkeiten mit Interbankenmarkt

Abbildung 7: Abbildung der kurz- und langfristigen Anlagemöglichkeiten am Interbankenmarkt mit Unsicherheit

Abbildung 8: Häuserpreisindex

Abbildung 9: Auswirkungen des Konkurses einer Bank

Abbildung 10: Grundschema der Fristentransformation

Abbildung 11: Zusammenhang zwischen theoretischem Modell und Lösungsansätzen.......31 Abbildung 12: Relevante Positionen für den Maturity Mismatch

Abbildung 13: Gegenüberstellung der Positionen

Abbildung 14: Graphische Erklärung der Rechengleichung

Abbildung 15: Der erste Teil des Lösungsansatzes: Too-big-to-fail

Abbildung 16: Zweiter Teil des Lösungsansatzes: Antizyklisches EK-Unterlegungs-Band...36

–  –  –

ak kurzfristige Aktiva al1 langfristige Aktiva, kurzfristig liquidierbar al2 langfristige Aktiva, nicht kurzfristig liquidierbar c Verbindlichkeiten der Bank gegenüber ihren Kunden CDO Collateralized Debt Obligation Fed Federal Reserve System fk1 kurzfristiges Fremdkapital, kurzfristig verfügbar fk2 kurzfristiges Fremdkapital, langfristig verfügbar fl langfristiges Fremdkapital GE Geldeinheiten HGB Handelsgesetzbuch i Zinssatz IAS International Accounting Standards IFRS International Financial Regulation Standards IT Informations- und Datenverarbeitung und die dazu benötigte Hard- und Software LTCM Long Term Capital Management r Rendite in t1 R Rendite in t2 SIV Structured Investment Vehicle x Betrag, welcher kurzfristig investiert wird X rote Felder y Betrag, welcher langfristig investiert wird λ Faktor, mit welchem der Erwartungswert in t1 multipliziert wird, um so den tatsächlichen Wert der Auszahlung in t1 zu erhalten μλ Erwartungswert der Geldeinheiten, welche in t1 abgezogen werden

v

Beitrag zum Postbank Finance Award 2009 1 Einleitung Banken zählen zu den am stärksten regulierten Institutionen einer Volkswirtschaft und trotzdem konnten die momentan gültigen Regulierungsstandards und Berichterstattungspflichten die derzeitige Finanzkrise nicht verhindern. Es stellt sich somit die Frage, wie es trotz all dieser Regulierungen und Vorschriften von einer Krise in einem relativ unbedeutenden Finanzsegment, nämlich dem amerikanischen Subprimesegment, zur aktuellen internationalen Banken- und Finanzkrise kommen konnte. 1 Die Gründe hierfür sehen wir vor allem in einer Maturity Mismatch (Laufzeiteninkongruenz) und einer kurzfristigen Refinanzierung von Banken, die als zentrale Verstärkungsmechanismen diese Entwicklung ermöglichten und im Zentrum dieser Ausarbeitung stehen. Natürlich können auch noch weitere Gründe, wie etwa das Versagen von Ratingagenturen und Risikomanagementsystemen oder ineffiziente Anreizsysteme, für diese Fehlentwicklung herangezogen und verantwortlich gemacht werden. Allerdings sind wir, trotz der Interdependenz der erwähnten Gründe und der Unmöglichkeit einer voneinander losgelösten Betrachtung, davon überzeugt, dass die von uns identifizierten Verstärkungsmechanismen die zentralen Ansatzpunkte zur Eindämmung zukünftiger Finanzkrisen darstellen. Durch eine die Verstärkungsmechanismen betreffende Regulierung, würden nämlich die anderen Gründe ebenfalls betroffen sein und positiv beeinflusst werden. Dies wäre umgekehrt - zumindest in diesem Ausmaß - jedoch nicht gegeben. Das Ziel dieser Arbeit ist es daher, Lösungsansätze für den Maturity Mismatch und die kurzfristige Refinanzierung zu skizzieren. Mit diesen Lösungsansätzen soll zumindest das Ausmaß zukünftiger Finanzkrisen verringert werden. Somit fokussiert sich dieser Beitrag auf die von uns identifizierte Problematik der Verstärkungsmechanismen und liefert keinen Diskussionsbeitrag zu den anderen erwähnten Gründen.





Um dieser Problematik Rechnung zu tragen, werden im zweiten Kapitel dieser Arbeit die aktuelle Krise sowie vergangene Finanzkrisen analysiert und hinsichtlich ihres Verlaufs auf Ähnlichkeiten untersucht. Dabei wird aufgezeigt, dass die von uns identifizierten Verstärkungsmechanismen auch bereits in früheren Finanzkrisen eine bedeutende Rolle gespielt haben und immer wieder Auslöser von Finanzkrisen waren. Weiters wird durch zahlreiche theoretische Arbeiten die Wichtigkeit dieser Mechanismen für das Finanzsystem aufgezeigt.

Im dritten Kapitel folgt eine theoretische Analyse und Beleuchtung des Maturity Mismatch sowie der kurzfristigen Refinanzierung. Darauf aufbauend befasst sich Kapitel vier mit Lösungsansätzen, wie durch eine dementsprechende Regulierung die Verstärkungsmechanismen in Zukunft gemildert werden könnten. Um dies zu erreichen, haben wir, in Anlehnung an Allen und Gale (2000) 2 ein Modell entwickelt, welches eine zusätzliche EigenmittelhinterleVgl. Brunnermeier (2008), S. 1.

Vgl. Allen/Gale (2000).

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Beitrag zum Postbank Finance Award 2009 gung des Liquiditätsrisikos vorsieht. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir in Summe unbedingt eine höhere Eigenmittelunterlegung fordern. Vielmehr schlagen wir eine an die jeweilige wirtschaftliche Situation und das jeweilige bankenspezifische Liquiditätsrisiko angepasste Form der Eigenmittelhinterlegung vor.

2 Historie der aktuellen Finanzkrise und historische Vergleiche Wer aus der aktuellen Finanzkrise lernen und aus diesen Lehren für die Zukunft ziehen will, muss sich nicht nur ihrer, sondern auch der Geschichte vergangener Krisen bewusst sein.

Denn Geschichte wiederholt sich und lehrt somit fortwährend. Sie zeigt uns Probleme und Fehler auf, die wir erkennen und aus denen wir die richtigen Rückschlüsse ziehen sollten.

Um dies zu erreichen, müssen vorab jeglicher Reformdiskussion primär die Ursachen einer Krise eruiert und analysiert werden. Denn nur so ist es möglich, diese zu behandeln und nicht bloß die Symptome einer Krise.

Wie aus der folgenden historischen Analyse hervorgeht, offenbart die aktuelle Finanzkrise erstaunliche Parallelitäten zu etlichen vergangenen Finanzkrisen. Diese Ähnlichkeiten bestehen in einer Kreditblase, einer kurzfristigen Refinanzierung der Banken sowie einer daraus resultierenden Liquiditätskrise am Interbankenmarkt und einer wiederum darauf folgenden Kreditklemme. Von besonderem Interesse für uns ist jedoch der Verstärkungsmechanismus, der, wie die Analyse der Geschichte zeigt, in der Vergangenheit immer wieder Auslöser von Bankenkrisen war und jeweils das Übergreifen von einer eigentlich kleinen, ein bestimmtes Marktsegment betreffenden Krise auf das internationale Finanzsystem ermöglichte. Diesen Verstärkungsmechanismus, der die Schwachstelle im Finanzsystem und somit den kritischen Punkt darstellt, sehen wir in einer über dem Maturity Mismatch und die kurzfristige Refinanzierung der Banken entstehenden Liquiditätskrise am Interbankenmarkt.

Die historische Analyse und Hervorhebung dieser Problematik sind das primäre Ziel dieses ersten Kapitels. Um dies zu erreichen und zu verdeutlichen, wird zuerst die Entwicklung der aktuellen Finanzkrise skizziert. Als historische Vergleiche dienen die Asienkrise und die schwedische Finanzkrise sowie eine Gegenüberstellung der Pleiten von Lehman Brothers und der Danat-Bank. 3 Aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit, kann nicht immer ausführlich auf jedes Detail der beschriebenen Krisen eingegangen werden. Vielmehr ist es das Ziel, Parallelitäten der Krisen aufzuzeigen und somit die Problematik des Maturity Mismatch und der kurzfristigen Refinanzierung hervorzuheben und zu verdeutlichen.

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Die aktuelle Finanzkrise hat ihre Wurzeln nicht in der Subprimekrise, sondern im Platzen der Dotcom-Blase im März des Jahres 2000. 4 Dies führte die USA in eine Rezession, 5 die allerdings durch eine Senkung der Fed Funds Rate 6 der amerikanischen Notenbank rasch aufgefangen werden konnte. 7 So wurde der US-Leitzinssatz von 6,5 % Anfang 2001 auf einen damals historischen Satz von nur einem Prozent Mitte 2003 gesenkt. Dadurch wurde neben dem eigentlichen Ziel einer Stimulierung der Wirtschaftsaktivität 8 u. a. auch ein Anreiz zur Erhöhung der Eigenkapitalrendite durch einen hohen Fremdfinanzierungsgrad (Leverage) für alle Finanzakteure geschaffen. 9 Ergebnis dieser US-Niedrigzinspolitik war das Entstehen eines Kredit- und Immobilienbooms, 10 der die Saat für die Subprimekrise bildete. 11 Die expansive Geldpolitik der Federal Reserve (Fed) und deren Auswirkungen für die Wirtschaft (Entstehen und Platzen einer Kreditblase) lassen sich anhand eines simplen, formalisierten makroökonomischen Modells darstellen. 12

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In Folge der Leitzinssatzsenkung (i → i’) der Fed stieg die Geldnachfrage der Banken (M → M’). Diese gaben die Zinssenkung wiederum an ihre Kunden weiter, was zu einem sofort einsetzenden Kreditnachfrageboom und zu einem mittelfristigen Kreditnachfrageanstieg führVgl. Brunnermeier (2008), S. 2; FAZ (2009a) und The New York Times (2009).

Vgl. FTD (2008); NBER (2001), S. 1f und SZ (2008a).

Vgl. Fed (2008a) und siehe Grafik 1 im Anhang.

Vgl. NBER (2003) und Zeit (2008a).

Vgl. Blanchard (2003), S. 82; Fed (2001) und Fed (2003).

Vgl. Sachverständigenrat (2008), S. 119.

Vgl. FAZ (2009a); Sachverständigenrat (2008), S. 119 und The New York Times (2009).

Vgl. Brunnermeier (2008), S. 2.



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