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«WISSENSCHAFT FORSCHUNG BILDUNG Elke Middendorff, Beate Apolinarski, Jonas Poskowsky, Maren Kandulla, Nicolai Netz Die wirtschaftliche und soziale ...»

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Die wirtschaftliche und

soziale Lage der Studierenden

in Deutschland 2012

20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks

durchgeführt durch das HIS-Institut für Hochschulforschung

WISSENSCHAFT

FORSCHUNG

BILDUNG

Elke Middendorff, Beate Apolinarski, Jonas Poskowsky, Maren Kandulla,

Nicolai Netz

Die wirtschaftliche und

soziale Lage der Studierenden

in Deutschland 2012

20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch das HIS-Institut für Hochschulforschung

WISSENSCHAFT

FORSCHUNG

BILDUNG

Der vorliegende Bericht wurde im Auftrag des Deutschen Studentenwerks (DSW) und mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF), Hannover, unter Leitung von Dr. Elke Middendorff erstellt. Die Verantwortung für den Inhalt trägt HIS-HF.

Projektgruppe: Dr. Elke Middendorff Beate Apolinarski Jonas Poskowsky Dr. Maren Kandulla Nicolai Netz Heike Naumann Daniel Buck

Eine Internet-Version des Berichts finden Sie auch im WWW unter :

www.bmbf.de www.sozialerhebung.de

VORWORT III

Vorwort Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Deutsche Studentenwerk stellen mit dieser Publikation die Ergebnisse der

20. Sozialerhebung vor, die im Sommersemester 2012 durchgeführt wurde. Die Ergebnisse basieren auf mehr als 15.000 durch das HISInstitut für Hochschulforschung ausgewerteten Fragebögen, die deutsche Studierende und studierende Bildungsinländer/innen von 227 deutschen Hochschulen ausgefüllt haben.

Die Sozialerhebung wird seit über 60 Jahren im Abstand von drei Jahren durchgeführt und bildet die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden in Deutschland als jeweilige Momentaufnahme ab.

Die Kontinuität der 20 Erhebungen erlaubt damit auch Vergleiche und Überblicke von 1951 bis heute. Die Zeitreihen im Kapitel „Soziodemografische Merkmale“ sind zu einem wichtigen Indikator dafür geworden, ob und in welchem Umfang sich die Chancengerechtigkeit beim Hochschulzugang in Deutschland verändert hat.

Die Ergebnisse der 20. Sozialerhebung belegen einen nochmals leicht angestiegenen und insgesamt verlässlich stabilen Anteil an BAföGGeförderten unter den Studierenden, einen leichten Anstieg auch bei den durchschnittlichen BAföG-Förderbeträgen und eine belegte, sozial ausgleichende Wirkung und Treffsicherheit der BAföG-Förderung gemessen an der Bildungsherkunft der Geförderten. Gleichwohl besteht noch immer ein enger Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Hochschulzugang. Deshalb bleibt die Verwirklichung von Chancengerechtigkeit auch in den nächsten Jahren eine der Kernaufgaben der Bildungspolitik in Deutschland. Nur durch eine hohe Beteiligung der nachfolgenden Generationen am Hochschulstudium kann der erforderliche akademische Fachkräftebedarf für die Zukunft gesichert werden.

Die erhobenen Daten geben uns wichtige Informationen darüber, wie sich die Einnahmen und Ausgaben der Studierenden zusammensetzen und wo mögliche Handlungserfordernisse bestehen, um die finanziellen Rahmenbedingungen für die Studierenden weiter zu verbessern

VORWORT

IV und damit den Anteil der Studierenden eines Altersjahrganges in Deutschland weiter zu erhöhen.

Die Ergebnisse der Sozialerhebung unterstreichen die besondere Relevanz der sozialen Rahmenbedingungen für den Hochschulzugang und für den Studienerfolg. Sie geben der Politik, den Hochschulen und den Studentenwerken wichtige Hinweise für zukünftiges hochschulpolitisches Handeln und zur Qualitätsentwicklung der Service- und Beratungsangebote rund um das Studium.

Die Sozialerhebung ist im Hinblick auf die Hochschulen eine wichtige Datengrundlage für die nationale Bildungsberichterstattung und die internationale Vergleichsuntersuchung – EUROSTUDENT –, die die weitere Ausgestaltung der sozialen Dimension des Hochschulraums Europa empirisch nachzeichnet.

Auf Grundlage der Daten der 20. Sozialerhebung wird Ende 2013/Anfang 2014 ein Sonderbericht zur sozialen Lage der ausländischen Studierenden in Deutschland erscheinen.

Wir danken insbesondere den Studierenden, die den umfangreichen Fragebogen ausgefüllt haben, den Beschäftigten der Hochschulen und Studentenwerke für ihre Unterstützung sowie den Wissenschaftlern des HIS-Institutes für Hochschulforschung für die erfolgreiche Durchführung dieser Erhebung und die Auswertung der Fragebögen.

Berlin, Juni 2013

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Der vorliegende Bericht enthält die Ergebnisse der 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, die das HIS-Institut für Hochschulforschung im Sommersemester 2012 durchgeführt hat. Die dargestellten Befunde beruhen auf den Angaben von 15.128 Befragten und sind repräsentativ für Studierende an den Hochschulen in Deutschland1.

Die Sozialerhebung ist ein mit wissenschaftlichen Methoden erstelltes, befragungsbasiertes Berichtssystem zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden sowie zu einigen ausgewählten Aspekten ihrer Studiensituation und ihres Studienverlaufs. Sie wird seit 1951 in zumeist dreijährigem Rhythmus durchgeführt. Ihr thematischer Schwerpunkt leitet sich aus der Gewissheit ab, dass der erfolgreiche Verlauf eines Studiums nicht nur von den Bedingungen des Lehrens und Lernens an der Hochschule abhängt. Ein erfolgreiches Studium ist ebenso an soziale und wirtschaftliche Voraussetzungen geknüpft, unter denen ein Studium durchgeführt wird, und damit auch an die soziale Infrastruktur, die Staat, Hochschulen, Studentenwerke oder andere Einrichtungen bereitstellen (z. B. BAföG, Mensen/ Cafeterien, Wohnmöglichkeiten und Beratungsangebote).





Sowohl ihre mehrere Jahrzehnte umfassenden Zeitreihen als auch die jeweils aktuellen Befunde stellen allen Beteiligten und Akteur(inn)en in den Bereichen Hochschule, Hochschulpolitik und hochschulbezogene Sozialpolitik steuerungsrelevantes Wissen zum Sozialprofil der Studierenden sowie zu den sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen und Problemen des Studierens zur Verfügung. Darüber hinaus spiegeln die Befunde die Sozialgeschichte Deutschlands, denn in der Entwicklung von sozialen und wirtschaftlichen Aspekten des Studiums schlägt sich immer auch der Wandel der gesellschaftlichen und familiären Lebensverhältnisse nieder. Das gilt umso mehr, je größer der Anteil junger Menschen eines Altersjahrgangs ist, die ein Studium aufnehmen – und dieser Anteil erreichte 2012, dem Befragungsjahr der 20. Sozialerhebung, mit fast 55 % einen historischen Höchststand.

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Mit ihrem Schwerpunkt auf der sozialen und wirtschaftlichen Dimension befindet sich die Sozialerhebung an der Schnittstelle zwischen Sozial- und Bildungsberichterstattung. Diese Verknüpfung kommt zum Beispiel in der Frage zum Ausdruck, in welcher Weise ein erfolgreicher Studienverlauf durch die Studienfinanzierung mitbestimmt wird. Mit zahlreichen Querschnittsdaten, beispielweise zum Anteil besonderer Gruppen an allen Immatrikulierten (aus hochschulfernem Elternhaus, mit Kind, mit gesundheitsbedingter Studienbeeinträchtigung, mit Migrationshintergrund etc.), ergänzt die Sozialerhebung die amtliche Hochschulstatistik. Sie liefert belastbare Daten zu den Dimensionen studentischer Vielfalt – sowohl zu jenen, die traditionell bestehen, als auch zu unter Umständen neu zu beobachtenden Vielfaltsdimensionen, die in Folge der Öffnung des Hochschulzugangs für bislang unterrepräsentierte Gruppen entstehen. Diese Befunde geben gleichzeitig Aufschluss über die tatsächliche Entwicklung der Chancengerechtigkeit beim Zugang zur Hochschule.

Die vorgestellten Ergebnisse der 20. Sozialerhebung sind als Momentaufnahme eines fortlaufenden Wandlungsprozesses zu lesen. In der Zeitspanne zwischen der 19. und der 20. Sozialerhebung (Sommersemester 2009 - 2012) vollzogen sich vielfältige Veränderungen, die

nicht ohne Auswirkungen auf die Hochschulen und die Studiensituation der Immatrikulierten blieben:

1. Es waren Verbesserungen des gestuften Studiensystems vorgenommen worden – auch als Reaktion auf die Kritik der Studierenden an der Studierbarkeit der neuen Studiengänge.

2. In vier der sechs Länder, die 2009 allgemeine Studiengebühren bzw. Studienbeiträge erhoben hatten, wurden diese zwischenzeitlich wieder zurück genommen.

3. Die in den meisten Ländern beschlossene Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur (Einführung von G8) wurde weiter umgesetzt.

4. Der Bundestag beschloss die Aussetzung der Wehrpflicht, so dass studienberechtigte Männer eher als ursprünglich geplant ein Studium beginnen konnten.

Aufgrund doppelter Jahrgänge von Schulabgänger(inne)n, der verkürzten Übergangszeit ins Studium und der überdurchschnittlich hohen Studienanfängerquote waren im Wintersemester 2012/13 an den

ZUSAMMENFASSUNG

Hochschulen in Deutschland mit ca. 2,5 Millionen so viele Studierende immatrikuliert wie nie zuvor. Mit diesem Wachstum sind vielfältige Herausforderungen auf zahlreichen Ebenen verbunden. Dazu gehört neben der personellen, räumlichen und organisatorischen Sicherstellung des Studiums auch die Schaffung angemessener infrastruktureller Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium. Letztere umfassen Informations- und Beratungseinrichtungen für Studierende ebenso wie Mensen, Wohnangebote und Kinderbetreuungsmöglichkeiten.

Die Erkundung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden im Rahmen der Sozialerhebung des DSW fokussiert traditionell auf Studierende im Erststudium. Anders als in der Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamtes sowie im Unterschied zum allgemeinen Sprachgebrauch werden in der vorliegenden Sozialerhebung mit dem Begriff „Erststudium“ nicht ausschließlich Studierende ohne ersten Studienabschluss verstanden. Für die Sozialerhebung besteht die maßgebliche Bezugsgruppe vielmehr aus denjenigen Studierenden, die einen ersten, in sich konsequenten, akademischen Ausbildungsweg beenden wollen und die aufgrund dieser Tatsache gemäß BAföG förderungsfähig sind.

Das BAföG definiert ein Master-Studium, das auf einen BachelorAbschluss folgt, als förderungsfähig. Seit der 19. BAföG-Novelle 1998 wird im BAföG ein auf ein Bachelor-Studium aufbauendes Masterstudium nicht als „weiteres“ Studium (Zweitstudium) angesehen. Auch das bürgerlich-rechtliche Unterhaltsrecht räumt Studierenden im Master-Studium ein Recht auf Unterhalt gegenüber ihren Eltern ein, weil es hierin eine Fortführung der Erstausbildung, d. h. des zuvor absolvierten Bachelor-Studiums, sieht. Eine ähnliche Auffassung wird seit langem in Bezug auf die Bildungskette Abitur – Lehre – (fachaffines) Studium vertreten.

Die Sozialerhebung, deren inhaltlicher Schwerpunkt die Analyse der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden ist, orientiert sich bei der Definition ihrer maßgeblichen Bezugsgruppe an den Realitäten des staatlichen Studienfinanzierungssystems BAföG sowie am Unterhaltsrecht und definiert im Rahmen der 20. Sozialerhebung das Erststudium wie folgt: Studierende, die noch keinen ersten StudienabZUSAMMENFASSUNG 5 schluss erworben haben, befinden sich im Erststudium. Darüber hinaus werden Master-Studierende, deren erster Studienabschluss ein Bachelor-Abschluss ist, zu den Studierenden im Erststudium gezählt.

Ausschlaggebend hierfür ist, dass der Studiengang nach dem BAföG förderungsfähig ist, da die erste hochschulische Ausbildung fortgeführt wird (§7 Abs. 1a BAföG). Studierende ohne akademischen Abschluss, die aufgrund einer beruflichen Qualifikation die Zulassung zum Master-Studium erhalten haben, werden ebenfalls dem Erststudium zugeordnet.

Eine Abbildung zum Begriff Erststudium im Glossar veranschaulicht diese Zuordnung. Diese erweiterte Definition des Erststudiums sollte bei Vergleichen der hier vorgelegten Befunde mit Daten der amtlichen Statistik bzw. Ergebnissen anderer sozialwissenschaftlicher Erhebungen beachtet werden.



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