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« Einführung in die Minderheitenproblematik Europas Klärung zentraler Begriffe (Volk, Nation, Staat, Volksgruppe, nationale und ethnische ...»

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Suedtirolismen? Identitaet(en) und Geschichte(n) in Suedtirol/Alto 

Adige, 2.‐3.Oktober 2010, University College Dublin/Irland 

 

„Südtirolismen?“ Identität(en) und Geschichte(n) in Südtirol/Alto Adige

am Humanities Institute of Ireland, University College Dublin / Irland

 Einführung in die Minderheitenproblematik Europas

Klärung zentraler Begriffe (Volk, Nation, Staat, Volksgruppe, nationale und

ethnische Minderheit)

Einblick in die Empirie Europas: 90 Sprachen und Ethnien, 47 Staaten, über 350 Volksgruppen, staatstragend oder nicht, mit 100 Millionen Angehörigen bzw.

einem Siebtel der Bürger Europas Erklärung des Bedarfs an Minderheitenschutz und die Entwicklung von Schutzinstrumenten im Europa des 20. Jahrhunderts Univ.-Prof. Dr. Christoph Pan, Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Fribourg/CH. Leiter des Südtiroler Volksgruppen-Instituts in Bozen/I. Professor für Politische Soziologie an der Universität Innsbruck/Österreich (1971-2000) und Gastdozent an der Universität Salzburg (1974-1979). Wissenschaftliche Schwerpunkte: Demokratie-, Konflikt- und Volksgruppenforschung; zahlreiche Publikationen und über 200 Vorträge in vielen Staaten Europas. Mitarbeit bei mehreren internationalen Organisationen; als Minderheitenexperte Vorträge und Beratungstätigkeit in vielen Staaten Europas; Teilnahme an Beobachtermissionen in Ländern des ehemaligen Osteuropa. Mitherausgeber der Ethnos-Schriftenreihe (1993-2006) und der Fachzeitschriften Europa Ethnica in Wien (1996-2006), Altera in Tirgu Mures, Rumänien (seit 1995), Europäisches Journal für Minderheitenfragen in Wien (ab 2008), European and Regional Sudies in Cluj /Kolozsvár /Klausenburg, Rumänien (seit 2009).

 Die Südtiroler Leitbildfunktion für die Minderheitenpolitik in Europa Die Südtirolfrage: vom Konfliktherd zum Musterfall: Streitfrage vor der UNO, Gewährung der Zweiten Südtirolautonomie, Streitbeilegung Die zwei Säulen des Südtiroler Minderheitenschutzes: Rechtsschutz und Wirtschaftsentwicklung als Grundlage der Erfolgsbilanz Regionale Selbstverwaltung (Autonomie) und grenzüberschreitende Zusammenarbeit (Europaregion Tirol-Trentino) als wirkungsvolle Instrumente Assessor jur. Dr. Beate Sibylle Pfeil, Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg/D, ab 1996 Mitarbeiterin des Südtiroler Volksgruppen-Instituts in Bozen/I, seit 1999 als stellvertretende Institutsleiterin. Arbeitsschwerpunkt Volksgruppenforschung, Publikationen zum Thema Minderheitenrechte, Suedtirolismen? Identitaet(en) und Geschichte(n) in Suedtirol/Alto  Adige, 2.‐3.Oktober 2010, University College Dublin/Irland    Minderheitensprachen, Recht auf die Heimat. Gemeinsam mit Christoph Pan Autorin des bisher dreibändigen Handbuchs europäischen Volksgruppen.

Zahlreiche Vorträge in Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Polen, Slowakei, Ungarn. Schriftleiterin von Europa Ethnica, Wien (2002-2007), ab 2008 Schriftleiterin des Europäischen Journals für Minderheitenfragen, Springerverlag Wien/ New York.

 Die Paketübergabe 1992 und Tendenzen der Autonomieentwicklung Persönliche Erinnerungen aus der Zeit des Referenten als Gesandter an der Österreichischen Botschaft Rom betreffend die Entwicklung der Südtirol-Autonomie, insbesondere die näheren Umstände bei Paketabschluss und Streitbeilegung im Jahr 1992 sowie Tendenzen der Autonomieentwicklung danach, insbesondere 1997-2003.

Walter Hagg, geb. 1948 in Wien, Jurist (Universität Wien), seit 1976 im österreichischen auswärtigen Dienst, 1978-1981 sowie 1988-1993 Botschaft Rom, Mitbetreuung der Südtirol-Agenden, 1993-1997 Botschaft Paris, 1997-2003 Leiter der Abteilung für Südtirol und Südeuropa im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, 2003-2007 Botschafter in Luxemburg, seit 2007 Botschafter in Irland, Privatinteressen: Politik, Geschichte, Kunst und Musik.

 Die Rosen des Mythos: Eine Bilanz des Jubiläumsjahrs 2009 Das Jubiläumsjahr 2009 geht seinem Finale entgegen. Wohl kaum jemand, der nicht erleichtert darüber wäre, dass die unablässige Serie an Festen, Veranstaltungen und Kundgebungen nun allmählich schütter wird und sich dem Ende zuneigt.

Der Landesfestzug in Innsbruck vom 20. September 2009 markierte den unüberbietbaren Höhepunkt, der denn auch vielen Erwartungen gerecht wurde und die Erlebnisintensität des Bicentenaire eindrucksvoll bündelte. In der Folge aber sank das Spannungspegel rasch ab, Nord- und Osttirol, Südtirol und auch das Trentino wandten sich wieder erleichtert der Normalität und den Herausforderungen des Alltags zu, der nach der Pflicht zur inneren Erhebung wiederum freudig begrüßt wurde.

2009 war, wie alle bisherigen Jubiläumsjahre, ein bemerkenswertes Intervall, markierte es doch eine Mischung aus Selbstinszenierung, Selbstreflexion und von enthemmtem Suedtirolismen? Identitaet(en) und Geschichte(n) in Suedtirol/Alto  Adige, 2.‐3.Oktober 2010, University College Dublin/Irland 

 

Aktivismus. Es bot Gelegenheit zur politischen Repräsentation, zu handfesten Konflikten und zur Neukonzeption von Regionalpolitik. Dabei entzog es sich – dies ist vorab festzuhalten – immer wieder Planungs- und Gestaltungswünschen von Politik und Gesellschaft. Ablauf und Grundstimmung zeigten keinen linearen, dramaturgisch durchgestylten Charakter, vielmehr verliefen sie sprunghaft und diskontinuierlich, geprägt von Auseinandersetzungen und Widerspruch, von Höhepunkten, Erfolgen und Flopps. Das Jubiläum spielte auf der Ebene der Politik, von Gesellschaft und Kultur und entfaltete in den einzelnen Ländern Tirol, Südtirol und Trentino eine je unterschiedliche Dynamik. Zudem befanden sich die drei Länder 2009 in einem Nachwahljahr, das die politischen Gewichte erheblich verändert hatte. Die unübersehbare Erosion der Volksparteien und ihrer Verbündeten, die bei den Landtagswahlen im Frühsommer / Herbst 2008 stattgefunden hatte, sorgte in ihren Nachwehen für erhebliche Orientierungsprobleme, sodass die Regierungsmehrheit die Sinn- und Deutungsangebote des Jubiläumsjahrs gerne zur Standbestimmung und Profilierung nutzte.





Der Vortrag liefert einen ersten Überblickskommentar, einen kurzen Trailer zum Ablauf des Tiroler Bicentenaire und greift Grundtendenzen auf kultureller und politischer Ebene auf.

Heiss, Hans: Studium der Germanistik und Geschichte, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, PhD und Habilitation, Mitbegründer der Zeitschrift Geschichte und Region/Storia e Regione, Universitätslektor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck, Südtiroler Landtagsabgeordneter der Grünen. Publikationen u.a. Saisons sans fin? Les grandes étapes de l'histoire du tourisme, 1830-2002, in: Tourisme et changements culturels. Tourismus und kultureller Wandel. Histoire des Alpes/Storia delle Alpi/Geschichte der Alpen (2004). Grenzen und Transhumanzen: Politische, administrative, wirtschaftliche und kulturelle Übergangszonen in Tirol zwischen 1780 und 1848, in: Hans-Christian Maner (Hrsg.), Grenzregionen der Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Ihre Bedeutung und Funktion aus der Perspektive Wiens (Mainzer Beiträge zur Geschichte Osteuropas 1), Münster 2005. Südtirol Stunde Null?

Das Kriegsende in Südtirol 1945/46 (Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs 10), hrsg. m. Gustav Pfeifer, Innsbruck-Wien-München 2000.

 Kunst und Denkmalpflege in Südtirol 1900-1950 Suedtirolismen? Identitaet(en) und Geschichte(n) in Suedtirol/Alto  Adige, 2.‐3.Oktober 2010, University College Dublin/Irland    Im Jahre 1900 erfolgte die Bebauung der neuen Sparkassestraße in Bozen vornehmlich in den Formen der Nürnberger Neugotik mit entsprechenden Erkern, Türmchen und Fassadendekor. Das in der gleichen Straße 1902-04 erbaute Stadtmuseum erhielt sogar einen Turm mit Treppengiebeln. Nach der Annexion Südtirols durch Italien empfanden städtische Behörden ebenso wie das staatliche Denkmalamt diese Architektur- und Schmuckformen „als von nördlich der Alpen importiert“ und leiteten bewusst eine Kehrtwende ein. Das neue Rathaus von Meran wurde Ende der 20er Jahre unter Mitwirkung des Denkmalamtes als moderner Bau in rationalistischen Formen verwirklicht, wobei keinerlei Anpassung an die benachbarten Altstadthäuser erwünscht war. Gleichzeitig entstand in Bozen, nur durch den Talferfluss von der Sparkassestraße getrennt, das 1928 eingeweihte Siegesdenkmal im imperialen Repräsentationsstil des Faschismus nach Projekt von Architekt Marcello Piacentini. Im folgenden Jahrzehnt wurde das Stadtmuseum Bozen innen neu geordnet, außen bereinigt, der Turm gekappt und mit einem flacheren Dach versehen. Dieser planmäßigen Veränderung des Stadtbildes entsprach auch die Abräumung des neubarocken Fassadendekors des Sparkassegebäudes von 1907 (Architekt Wilhelm Kürschner). An seine Stelle trat eine Sichtziegel-Fassade, die nach Hinzufügung eines weiteren Stockwerkes mit einem Flachdach abschloss. Ein kleinerer historistischer Bau auf der anderen Straßenseite wurde an den Stadtrand transloziert und durch einen großen Bau aus Ziegeln und Travertin, ebenfalls mit flachem Dache, ersetzt.

Außer den erwähnten Neubauten lassen sich auch in denkmalpflegerischen Maßnahmen Vorgaben der Politik ausmachen. Die Restaurierung der ehemaligen Dominikanerkirche in Bozen verdient in dieser Hinsicht besonderes Interesse. Nicht weniger aufschlussreich sind die während des Zweiten Weltkrieges in Schloss Tirol durchgeführten Arbeiten, in deren Verlauf ein Teil der neuromanisch-historisierenden Fenster wieder auf die Renaissanceformen zurückgeführt wurde.

Anhand verschiedener Beispiele sollen die Auswirkungen von Politik und Nationalismus in Architektur, Bildender Kunst und Denkmalpflege aufgezeigt werden.

Helmut Stampfer, geboren 1948 in Meran, Kunsthistoriker, 1983 bis 2007 Landeskonservator für Südtirol, 2005 Honorarprofessor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Innsbruck, Mitglied der Accademia degli Agiati in Rovereto, Präsident des wissenschaftlichen Beirates des Südtiroler Landesmuseums für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol. Zahlreiche Publikationen zur Kunst- und Kulturgeschichte Tirols.

Suedtirolismen? Identitaet(en) und Geschichte(n) in Suedtirol/Alto  Adige, 2.‐3.Oktober 2010, University College Dublin/Irland     Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino – Realität oder Illusion?

Nach dem Abschluss der langwierigen Autonomieverhandlungen und der Hinterlegung der Streitbeilegungserklärung bei der UNO im Jahr 1992 schien Südtirol an einem Endpunkt angekommen zu sein. Die Autonomie, für die man über 40 Jahre gekämpft hatte, war erreicht und gesichert. Wie sollte es nun weitergehen?

1994 eröffnete der Beitritt Österreichs zur EU neue Perspektiven auch und besonders für Südtirol. Die Einrichtung einer Europaregion in den Grenzen des historischen Tirols sollte die engere Zusammenarbeit der getrennten Landesteile ermöglichen. Die anfängliche Euphorie, mit der Eröffnung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in Brüssel, wurde bald durch die Erfahrungen im Europa der Nationalstaaten gebremst.

Um die sogenannte „Europaregion Tirol“ war es für einige Jahre still geworden. Erst im Gedenkjahr 2009 ist durch die Einrichtung eines gemeinsamen Büros der drei Länder Trentino, Südtirol und Tirol in Bozen zur Koordinierung von gemeinsamen Projekten, ist wieder Bewegung in Sachen Europaregion gekommen. Das Konzept Europaregion könnte sich jenseits von Selbstbestimmungs- und Freistaatvisionen als zukunftsweisend für Südtirol erweisen.

Amort, Stefan: Studium der Politikwissenschaften, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Diplomarbeit: Südtirol als Thema der österreichischen Außenpolitik vor dem Hintergrund des europäischen Integrationsprozesses von 1972-2000.

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Was erschwert und was erleichtert den Zweitspracherwerb in Südtirol?



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