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«4 –5 Geleitwort des Präsidenten des Stiftungsrates 6 –7 Avant-propos du président du Conseil de fondation 8–9 Das Wichtigste des Jahres 10 ...»

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Jahresbericht / Rapport annuel 2004

Jahresbericht / Rapport annuel 2004

4 –5 Geleitwort des Präsidenten des Stiftungsrates

6 –7 Avant-propos du président du Conseil de fondation

8–9 Das Wichtigste des Jahres

10 –11 L’essentiel de l’exercice

12–21 Behörden und Personal / Autorités et personnel

12 Stiftungsrat / Conseil de fondation

14 Personal / Personnel

22 Infrastruktur / Infrastructures

23 –25 Finanzen / Finances

23 Bilanz / Bilan

24 Erfolgsrechnung / Compte de résultats 26 –28 Bestände / Collections 26 Freihandbereich / Libre-accès 28 Magazin / Magasin 28 Zuwachs / Acquisitions 29 Benützung / Utilisation 30 –31 Öffentlichkeitsarbeit 32–33 Relations publiques 34 Bibliothekverein 35 Société des Amis de la Bibliotheque 36 Personalverein 37 Association du personnel 38 Trägerinstitutionen / Soutiens institutionels 39 Öffnungszeiten / Heures d’ouverture Geleitwort des Präsidenten des Stiftungsrats «Die Kontroversen über die Zukunft der Bibliotheken und insbesondere der allgemeinen öffentlichen Bibliotheken dürften zumindest in einem Punkt einen Konsens aufweisen: Die Aufgabe der Bibliotheken als Schnittpunkte im öffentlichen Raum, als Orte der Begegnung und des Wissensaustausches bleibt unersetzbar, selbst in einer Welt, in der das Wissen vollkommen «virtualisiert» und jederzeit überall abrufbar wäre. Ein neues Paradigma scheint auf diese Weise zu entstehen, welches, anstatt in klassischer Art und Weise die Sammlungen in den Vordergrund zu stellen, die Benutzer und die Vermittlungsprozesse aufwertet.»

(Patrick Bazin, Direktor der Bibliothèque municipale von Lyon).

Die Tatsachen scheinen diesem grossen Fachmann recht zu geben, zumindest was die Stadtbibliothek Biel betrifft. So erfährt der Leser dieses Jahresberichtes, dass seine bevorzugte Bibliothek im Jahre 2004 die mythische Zahl einer halben Million Ausleihen überschritten hat, dass ihre Modernisierung mit dem neuen Informatiksystem fortgeschritten und der Zugang zu den Angeboten stark verbessert ist, dass – wie eine Publikumsbefragung gezeigt hat – unsere Institution bei der Bevölkerung von Biel und der Region sehr beliebt ist. Und schliesslich – dulcis in fundo – dass verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen in ihrem Schosse stattgefunden haben.

Die Stadtbibliothek Biel verfolgt und verfeinert kontinuierlich ihre Ziele: die Förderung des Lesens, der Forschung und der Wissenserweiterung, die Erleichterung der Weiterbildung im Selbststudium – gemäss dem Prinzip «öffentliche Bibliothek und geteiltes Wissen». Allerdings muss die Bibliothek, um ihre Mission zu erfüllen, einen Widerspruch lösen: Sie muss vor allem die Komplexität in den Griff bekommen, d.h. die Fülle des Wissens fassbar wiedergeben, indem sie dieses mit verschiedenen Instrumenten (Zettelkataloge, Klassifikation, Raumanordnung) hierarchisiert, ohne gleichzeitig etwas auszuschliessen (zumindest im Rahmen des Anschaffungsbudgets…).

Die Realität zeigt, dass die Stadtbibliothek Biel nicht einfach nur mehr ein Ort des Lesens ist. Sie ist vielmehr bestrebt, jedermann die Möglichkeiten und die Mittel anzubieten zu lernen, sich zu zerstreuen und das vielfältige gedruckte und audiovisuelle Angebot zu entdecken.

Die Besuchsrate unserer Bibliothek und ihre Ausstrahlung auf die Region sind bedeutend grösser als jene anderer öffentlicher Institutionen; zugleich Ort der Bildung und der Begegnung, ist sie eine der wenigen Einrichtungen, die beide Aufgaben wahrnimmt.

Dieser Erfolg ist dem Schwung des leitenden Kaders und dem grossen Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken. Dieser Erfolg rechtfertigt das Vertrauen, das die Behörden und das Publikum in die Stadtbibliothek Biel setzen. Dieser Erfolg gehört uns allen.

Maurice Paronitti, Präsident des Stiftungsrats Avant-propos du président du Conseil de fondation «Les controverses sur l’avenir des bibliothèques, et plus spécialement des bibliothèques publiques, semblent s’accorder au moins sur un point: la fonction que celles-ci assument comme carrefours dans l’espace public, comme lieux de rencontre et de partage des savoirs, demeurera irremplaçable, même dans un monde où les connaissances seraient totalement «virtualisées» et accessibles de n’importe où.

Un nouveau paradigme semble ainsi émerger qui, plutôt que de mettre classiquement en avant les collections, valorise les usages et les processus de médiation».

(Patrick Bazin, Directeur de la Bibliothèque municipale de Lyon) Les faits semblent donner raison à ce grand professionnel, du moins en ce qui concerne la Bibliothèque de la Ville de Bienne. En effet, le lecteur du présent rapport d’activité apprendra que sa bibliothèque favorite a franchi en 2004 l’objectif mythique du demi-million de prêts, que le système informatique poursuit sa modernisation, avec, à la clé, une consultation informatique de l’offre, que un sondage effectué auprès des usagers a démontré l’affection que la population de Bienne et de sa région porte à notre institution, et que, dulcis in fundo, différentes expositions et manifestations de haute tenue ont eu lieu en son sein.

La Bibliothèque de la Ville de Bienne poursuit donc, en les affinant, ses objectifs de toujours: valoriser la lecture, la recherche et l'enrichissement des connaissances, faciliter la formation continue individuelle, selon le principe «Bibliothèque publique et savoir partagé».





Toutefois, pour remplir sa mission, la bibliothèque doit résoudre une contradiction: elle doit savoir, avant tout, gérer la complexité, c’est-àdire rendre la profusion appréhendable en la hiérarchisant par un système de cribles (les fichiers, le classement, l’aménagement des espaces), sans rien exclure pour autant (du moins dans la limite du budget d’acquisition…).

La réalité est que la Bibliothèque de la Ville de Bienne n’est plus uniquement un lieu de lecture, car elle vise désormais à offrir à chacun les chances et les moyens d'apprendre, de se divertir et de découvrir, selon un choix de supports multiples, que ceux-ci relèvent de l’écrit ou de l’audiovisuel.

La fréquentation de notre bibliothèque publique et son rayonnement sur la région sont bien supérieurs à ceux des autres institutions publiques; tout à la fois lieu de culture et de rassemblement, elle est un des seuls établissements à remplir ces deux fonctions.

Ce succès est dû au dynamisme de son cadre dirigeant et au grand dévouement de toutes ses collaboratrices et de tous ses collaborateurs. Ce succès récompense la confiance mise en la Bibliothèque de la Ville de Bienne par les autorités et par son public. Ce succès appartient à nous tous.

Maurice Paronitti, Président du Conseil de fondation Das Wichtigste des Jahres Wenn ein Betrieb – wie dies die Stadtbibliothek im Dezember 2003 getan hat – in sehr kurzer Zeit seine gesamte Informatik erneuert, geschieht dies meist nicht reibungslos. Im Jahre 2004 mussten deshalb zahlreiche Anpassungen vorgenommen sowie einige, vor allem softwarebedingte Fehler behoben werden. Dies beanspruchte die Stadtbibliothek und ihre Projektpartner vor allem in der ersten Jahreshälfte.

Der tägliche Betrieb wurde dennoch in gewohnter Qualität aufrechterhalten. Mehr noch – zum ersten Mal in der Geschichte der Stadtbibliothek wurde 2004 mit 506 677 Ausleihen (Vorjahr 461 586) die Grenze von einer halben Million übertroffen. Grössere Verfügbarkeit des Buchbestands infolge verkürzter Leihfristen und verbesserte OnlineDienstleistungen im Zuge der EDV-Erneuerung sorgten für diese erfreuliche Zunahme um 11% gegenüber dem Vorjahr. Vermutlich animierten auch die vom Bibliothekverein gestifteten Tragkörbe die Besucherinnen und Besucher, mehr Medien mitzunehmen. Dem Bibliothekverein sei an dieser Stelle für seine nützliche Spende gedankt.

Im Herbst 2004 führte die Stadtbibliothek eine Publikumsbefragung durch. Der überwiegende Teil der Kundschaft ist mit der Bibliothek zufrieden bis sehr zufrieden. Insbesondere Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals sowie die Vielfalt des Bestandes werden geschätzt. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass in zahlreichen Bereichen Verbesserungen erforderlich sind. Wichtige Kritikpunkte bildeten die Medienpräsentation und die Aktualität des Bestands. Hier zeigen sich deutlich die Auswirkungen des geringen Medienbudgets, welches weit unter den geforderten Standards liegt. Selbstverständlich wird die Stadtbibliothek aber alles daran setzen, den festgestellten Kritikpunkten durch gezielte Verbesserungsmassnahmen Rechnung zu tragen.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern organisierte die Bibliothek wiederum diverse Ausstellungen und Veranstaltungen. Grossen Publikumszuspruch fanden die Vernissage des Buches «Cadences d’existences» des jungen Bieler Schriftstellers Luc Gonin, ein Jugendschachturnier im Vorfeld des Schachfestivals sowie die im Rahmen der schweizerischen Erzählnacht durchgeführte Erzählmatinée. Zwei grössere Ausstellungen – eine Foto-Ausstellung über Nicolas Bouvier und Bilder des Wettbewerbs «Kinder zeichnen Mehrsprachigkeit» – fanden in den Bibliotheksräumlichkeiten statt. Daneben präsentierte die Stadtbibliothek in zahlreichen kleineren Ausstellungen die eigenen Medienbestände.

Eine interne Arbeitsgruppe erarbeitete ein Reglement für Leistungs- und Förderungsbeurteilungsgespräche, welches vom Stiftungsrat am 23. November 2004 gutgeheissen wurde. Damit steht endlich ein lange benötigtes Instrument für die Personalführung bereit.

An dieser Stelle sei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr grosses Engagement und ihr wertvolle Arbeit herzlich gedankt.

Das Jahr 2004 war ein ausgesprochen intensives und anstrengendes.

Der Dank geht im Weiteren auch an die Firma LAN Computer AG für ihren Einsatz bei der Behebung von Informatikproblemen.

Ausblick auf das Jahr 2005

Die Ergebnisse einer im Herbst 2004 in Auftrag gegebenen Organisationsanalyse werden die Grundlage für Verbesserungen der Abläufe und Organisationsstrukturen liefern, welche 2005 in Angriff genommen werden. Eine ebenfalls 2004 erfolgte interne Standortbestimmung über die künftige Positionierung der Stadtbibliothek wird dabei handlungsleitend sein. Selbstverständlich streben wir 2005 weitere Verbesserung unseres Angebots und unserer Dienstleistungen an. Unter anderem ist eine Erweiterung der Online-Dienstleistungen (z.B. Online-Reservationen) geplant. Auch die Ergebnisse der Publikumsbefragung werden uns weitere wichtige Anhaltspunkte geben. Die Stadtbibliothek wird 2005 zudem ihr Corporate Design auffrischen und damit die Grundlage für eine verbesserte Präsenz in der Öffentlichkeit schaffen.

L’essentiel de l’exercice

Lorsqu’une entreprise renouvelle tout son système informatique en un temps très court – comme l’a fait la Bibliothèque de la Ville en décembre 2003 –, il est rare que l’opération se déroule sans accrocs.

En 2004, il nous a donc fallu procéder à de nombreux ajustements et remédier à quelques dysfonctionnements liés majoritairement aux logiciels. Ces travaux de mise au point ont surtout accaparé la Bibliothèque et ses partenaires concernés pendant la première moitié de l’année.

Mais ces travaux n’ont en rien prétérité la qualité des services

proposés quotidiennement par la Bibliothèque de la Ville. Au contraire:

en 2004, pour la première fois de son histoire, la Bibliothèque a franchi, avec 506 677 prêts (contre 461 586 l’année précédente), la barre du demi-million de prêts. Cette progression réjouissante (+11% par rapport à 2003) est le fruit d’une double amélioration: celle de la rotation des livres, consécutive au raccourcissement des délais de prêt, et celle des services en ligne, induite par la modernisation de l’infrastructure informatique. Il est probable aussi que les paniers sponsorisés par la Société des Amis de la Bibliothèque ont incité les usagers à emprunter davantage de documents. Nous profitons ici de l’occasion pour remercier la Société de son don fort utile.



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